Sicherlich habt ihr schon ein Elterngespräch geführt. Was sagen denn die Eltern dazu? Stimmen seine Angaben? Es kommt mir vor, dass seine Aussagen z.T. Nachgeplappere von Erwachsenen sind (z.B.: er ist noch klein, er kann das alles noch nicht ...) .

Ich würde dieses Kind auf keinen Fall zu irgendetwas zwingen oder drängen, sondern ihn immer dabei lassen und motivieren. Es kommt mir vor, dass er nur auf Erwachsene fixiert ist und den Umgang mit Kindern nicht kennt.

Es ist zwar sehr schade, dass er nirgendwo mitmachen will, aber ein Kind lernt ja auch durch Zuschauen und es scheint ihm im Kindergarten ja zu gefallen, sonst würde er sagen, dass er heim will oder das Weinen anfangen. Er ist ein passives Kind.

Wir hatten auch schon solche Kinder im Kindergarten, die teilweise Spielen, Mitarbeit, Essen, Trinken ... verweigert haben und das 3 Jahre lang durchgezogen haben. Eine Beobachtung durch einen Psychologen oder weitere Vorstellungen bei Förderstellen lehnten die Eltern ab (ihr Kind sei ganz normal zu Hause).

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Anderes

Du rauchst nur, um Mädchen zu imponieren. D.h., du richtest dein Verhalten danach aus, dass du bei den Mädchen gut ankommst. Das ist keine gute Charakterstärke und intelligent ist es auch nicht, denn jeder weiß inzwischen, wie gesundheitsschädlich Zigaretten und andere Sachen sind. Ich würde sagen, du bist wie ein Fähnchen im Wind, das seine Einstellung, sein Verhalten, seine Handlungen, nach anderen richtet. Dadurch bist du nicht authentisch.

Hinzu kommt, dass alles nach Rauch stinkt, deine Klamotten, du selbst und deine Küsse!!! Das kann doch niemand cool finden!

Sei du selbst, sei stark und stehe zu dem, was du bist, was du tust und was du denkst. Gerade deswegen, weil du anders bist, als die anderen, werden Mädchen auf dich aufmerksam, steh für eine gute Sache ein. Zeige, dass du nicht allem Trend verfallen bist.

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Wenn du vom Arzt krank geschrieben bist, würde ich so lange zu Hause bleiben, aber wenn du kein Attest vom Arzt hast und du kein Fieber mehr hast und dich wieder gut fühlst, solltest du wieder zum Kindergarten gehen.

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Kenne ich. Bei uns hieß es 'Kinder, beim Essen wird nicht gesprochen'. Die Erwachsenen sprachen und die Kinder mussten still sein. Dabei finde ich es so wichtig, dass man am Tisch, zu der Zeit, wo alle zusammenkommen, sich Dinge erzählt, die wichtig sind, die jeden betreffen ujnd die Meinungen der anderen anzuhören, zu diskutieren usw.....

Es hieß aber auch, 'solange du dir Füße unter unseren Tisch streckst, machst du, was wir sagen.'

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Diese Kinder können nicht selbst bestimmen, dass an ihrem gesundem Körper herumgeschnippelt wird. Vielleicht ist es ihnen später gar nicht recht und sie müssen ihr Leben lang damit klar kommen oder auch darunter leiden.

Wer gibt Eltern oder einer Religion das Recht, an der Haut ihren Kinder, ohne medizinische Indikaton, etwas wegzuschneiden?!

Und welche Personen machen so etwas, damit meine ich auch Ärzte.

Was ist das für eine Religion, die Zerstümmelung verlangt?

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Mir geht es genauso. Mir blutet das Herz, wenn ich Eltern sehe, die ihre munteren Kinder immer zurechtweisen, ihnen den Mund verbieten, wenn diese neugieige Fragen stellen, sie abgeweisen, wenn die sich an sie kuscheln, wenn Eltern das Handy wichtiger ist, als die Kinder ....

Ich habe schon mal eine Mutter zurechtgewiesen, weil ich es nicht mitanhören konnte, in welchem Ton sie mit ihren unschuldigen Kindern sprach.

Mir tun solche Kinder unendlich leid, aber ich kann mich ja auch nicht überall einmischen, aber wenn jemand einem Kind Gewalt antut, drohe ich mit dem Jugendamt oder mit der Polizei, da kann ich nicht zuschauen.

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Durch den Partner kommt man automatisch an die Nummer. Natürlich sollte man die Nummer haben, man will ja Kontakt haben, Weihnachten, Geburtstage, Feierlichkeiten, nachfragen, wie es geht, über die Enkel berichten...

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Natürlich gibt es Menschen, die mich nicht mögen, so wie ich auch nicht alle Menschen mag. Das ist ganz natürlich, man ist nicht jedem sympathisch. Trotzdem kann man gut zusammenarbeiten, wenn man das akzeptiert, den anderen respektiert und wenn man sich zusammenreißt.

Manche Menschen zeigen aber anderen ganz deutlich, dass sie diese nicht mögen, obwohl diese Personen ihnen nie etwas getan haben. Sie behandeln andere ungerecht und beleidigen sie. Das finde ich dumm und asozial!

Auch ich habe solche Menschen kennengelernt. Ich rede aber trotzdem ganz normal mit ihnen ohne sie zu beleidigen. Ich versuche, die Wirkung, die sie auf mich haben, nicht an mich herankommen zu lassen, indem ich Abstand halte und nicht unbedingt ihre Nähe suche.

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Angebot zu schwierig, Thema zu speziell, räumliche Gegebenheiten, Material, Werkzeug nicht vorhanden, Kinder zu laut, zu undiszipliniert, von Leiterin keine Genehmigung erhalten, wetterabhängig,

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Ja 👍

Jeder sollte während der Unterrichtsstunde auf die Toilette gehen dürfen. Auch die Jungs haben manchmal Probleme mit der Blase.

Manche Kinder merken es sehr kurzfristig, wenn sie zur Toilette müssen, andere können es länger aushalten.

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Durch Erziehung kann man die Entwicklung den Kindes unterstützen, aber auch hemmen.

Voraussetzung für die Entwicklung eines Kindes sind natürlich in erster Linie die körperliche, psychische und und geistige Gesundheit.

Beispiel: Ich beobachte in den letzten Jahren immer vermehrt, dass die Eltern, die ihre Kinder in den Kindergarten bringen, diese ausziehen und deren Taschen aufhängen. Die Kinder strecken den Eltern ihre Gliedmaßen entgegen, sie wissen ganz genau, dass dann die Eltern ihnen die Jacke und die Schuhe ausziehen und die Hausschuhe anziehen. So lernen die Kinder aber nie, sich selbst an- und auszuziehen.

Die Eltern gehen davon aus, im Kindergarten werden sie das schon lernen, genauso wie das Trockenwerden.

Das ist aber ein Unding! Wie soll das funktionieren? 2 Erzieherinnen mit 30 Kindern?

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Die Entwicklung des Kindes hat man lange Zeit sehr intensiv beobachten und erforscht, dabei hat man grundsätzlich festgestellt, dass jedes Kind sein eigenes Tempo hat, welches man dennoch zeitlich einordnen kann, so ähneln sich auch die Reihenfolge und die Abfolge und die Intensität.

Die Wissenschaftler haben dadurch festgestellt, dass man jedes Alter einer ganz speziellen Entwicklung und Bildungsmöglichkeit zuordnen kann. Das ist dann der Durchschnitt. Es gibt aber auch Kinder, die durch eine Verzögerung oder durch eine frühzeitige Entwicklung auffallen.

So hat man das Alter für den Eintritt in den Kindergarten auf ca. 3 Jahre festgelegt und die Schulreife auf 6 Jahre. Es gibt aber immer die Möglichkeit, je nach Reife des Kindes, den Eintritt in die Schule vorzuziehen oder hinauszuschieben oder die Dauer im Kindergarten zu verlängern.

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Ja, ich füttere die Wildvögel.

Wir füttern die Vögel ganzjährig mit verschiedenem Futter und an den unterschiedlichsten Futterstellen: Häuschen mit Körner, Säulen mit Körner oder Meisenknödel, Vorrichtung für Äpfel oder anderes Obst, Äpfel am Baumzweig aufgespießt, selbstgemachte Futterstellen, wie Tassen, Tontöpfe, Kokosschalen ....

Es gibt Winterfutter, sowie auch Sommerfutter zu kaufen.

Mittlerweile sind über 15 verschiedene Vögel in unserem Garten zu entdecken, sogar Ringeltauben, Specht und Eichelhäher aus dem Wald besuchen unseren Garten.

Unser Vogelbuch liegt am Fenster, sodass wir fremde Arten bestimmen können, das ist vor allem für die Kinder interessant.

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Die meisten Spiele die man drinnen spielt, kann man auch draußen spielen. Wenn man nicht auf den Boden sitzen will, kann man Kissen oder entsprechende Unterlagen benutzen (wir haben dafür Isomatten zurechtgeschnitten).

Besonders für den Außenbereich eignen sich Fangen-, Versteck-, Renn- und Bewegungsspiele.

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Ja, genau!

Du schreibst Stichpunkte auf, die dir gerade so in den Kopf kommen.

Dann sortierst du sie und dabei fallen dir bestimmt noch eine Menge weiterer Begriffe ein.

Zum Schluss sortierst du deine Stichpunkte nach Prioritäten und findest dafür Überbegriffe, dann formulierst du Sätze.

Einrichtung:

  • Ich stelle mir ein großes, helles und freundliches Gebäude vor, das in mehrere Gruppenräume, sowie Haushaltsräume untergliedert ist.
  • Das Außengelände sollte übersichtlich und dennoch mit Büschen und Bäumen angelegt sein, so dass es den Kindern Versteckmöglichkeiten und genügend Schatten bietet.
  • Die Spielgeräte ......
  • .........

Personal:

  • Neben einer kompetenten Leiterin, erwarte ich auch genügend Erzieherinnen und Praktikantinnen, sowie eine Servicekraft und einen Hausmeister.

Kinder: -

.....

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Es selber klären

Brüder und Geschwister müssen zusammenhalten und Zwillingsgeschwister noch mehr, da ist einfach noch mehr Zusammenhalt da, wie bei normalen Geschwistern.

Ein Schwur ist ein Versprechen, das ich niemals brechen würde, sonst ist das Vertrauen und der Zusammenhalt hinüber. Mit Vernunft und Verstand kann man sich beraten und sich gegenseitig helfen.

Sobald aber jemand in Gefahr kommt oder ist und man sich aus eigenen Kräften nicht mehr helfen kann, sollte man sich unbedingt fremde Hilfe holen.

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Grundsätzlich kochen wir nicht für jedes Kind oder für ein einzelnes etwas anderes. Das haben wir gar nicht angefangen und das war auch nicht nötig.

Bei uns gibt es nur das, was auf den Tisch kommt, wenn man es so bezeichnen will. Aber auf unserem Tisch stehen abwechslungsreiche Speisen, so dass für jeden etwas dabei ist.

Nicht jedes KInd mag alles, die Kleinen essen z.B. weniger gern Rindfleisch, die Großen hingegen schon. So gibt es Rindfleisch mit Beilagen und Gemüse und Salat und wer kein Fleisch essen will, isst eben keines.

Wer lieber warmes Gemüse essen will, isst das, andere wollen lieber Salat. So kann jeder das essen, worauf er Lust hat und er wird trotzdem satt.

Wir fahren damit sehr gut, unsere Kinder essen eigentlich alles gerne und sind nicht wählerisch.

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Ich bin Leiter eines großen Kinderhauses und habe schon in vielen unterschiedlichen Kindereinrichtungen gearbeitet.

Überall wo ich schon gearbeitet habe, war es so, dass Kinder, egal welchen Geschlechtes, aus dem gesamten Spielsachenangebot, welches zur Verfügung stand, sich ihr Spielmaterial aussuchen durftet. Keinem wurde vorgeschlagen, was es und mit wem es es spielen sollte.

So kam es auch vor, dass Jungs Prinzessinnenkleider und Mädchen Feuerwehrkleidung anzogen. Das ist das Normalste und wird in allen Kindergärten gleich gehandhabt.

Wir bringen den Kindern bei, respektvoll miteinander umzugehen, dass sie jedes Kind so akzeptieren sollen, wie es ist, dass jedes Kind anmders ist und dass das in Ordnung ist.

Dabei geht es aber nicht um Sexualität, sondern um soziale Kompetenz und um Zwischenmenschlichkeit. Sexualität ist bei uns im Kindergarten noch kein Thema, das würden die Kinder auch noch nicht verstehen.

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