Du kannst auch zur Polizei gehen. Die informieren dann auch das Jugendamt.
Die Kinder sind neugierig und probieren aus, was du alles mit dir machen lässt. Solange sie freundlich sind und nichts anstellen, kannst du dich gerne kurz mit ihnen unterhalten. Sei dabei auch nett und freundlich und, frage nach dem Namen, wo sie wohnen, welche Schule, ....
Lass sie niemals rein, es reicht ein Gespräch am Fenster. Wenn du genug hast, sage das und verabschiede dich.
Ich denke nicht, dass sich die Eltern Sorgen machen. Es ist ja nicht spät abends, oder? Kinder lassen sich alles mögliche einfallen, solange es so harmlose Sachen sind, .... egal.
Wir haben in unserem Kindergarten immer Jahresthemen. Das sieht so aus, dass Feste und Feiern gruppenübergreifend stattfinden und das eigentliche Thema in der Teamsitzung grob angesprochen und sich ausgetauscht wird, dann jeder in seiner Gruppe aber freie Hand hat, welche Angebote er dazu macht und wie sehr er ins Detail geht oder abschweift.
Die 4 Elemente und die 4 Jahreszeiten hatten wir auch schon, dann noch die letzten Jahre: Musik, Bewegung, unsere Stadt, Weltreise, Kunst, nur um einige zu nennen.
Bei Musik ging es natürlich viel ums Singen, Klanggeschichten, Musikinstrumente ausprobieren und musikalische Angebote (einfache Musikinstrumente herstellen), Konzert besuchen, bzw. Studenten von der Musikhochschule waren bei uns zu Gast, Chöre, ...
Bei dem Thema Bewegung ging es hauptsächlich um sportliche Tätigkeiten, aber nicht nur, sondern auch um alles was sich bewegt, auch Fahrzeuge und Dinge und Einstellungen (Gedanken, Verhalten) und Haltungen, die man bewegen kann.
Bei unserer Stadt gingen wir auf Entdeckungsreise, haben wir viele Gebäude besichtigt, auch andere Kindergärten und eine Schulklasse und besuchten auch den Markt und alles, was gerade statt fand. Zum Schluss besuchten wir jedes Wohnhaus der Kinder und machten ein Foto mit dem jeweiligen Kind.
Beim Thema Weltreise entdeckten wir andere Länder, andere Kulturen, anderes Essen, andere Sprachen (Lieder, Singen).
Und beim Thema Kunst drehte sich alles um Kreativität. Wir stellten Farben her und malten mit ihnen (Erde, Gras, Kohle) und malten mit Farben, die die Kinder zuvor noch nicht kannten. Wir stellen auch unser Papier selbst her und bastelten alles Vorstellbare. Als Abschluss gab es eine Vernissage, wo die Bürger unserer Stadt zur Ausstellung eingeladen wurden (mit kleinem Imbiss und Getränken).
Ich hoffe, es ist was Brauchbares für dich dabei.
Innerhalb einer Familie ist es sehr unhöflich, wenn man anderen gegenüber seine Ohren bedeckt, so quasi nach dem Motto: ich will von euch nichts hören, ich will meine Musik hören.
Dieses Verhalten ist provokativ und Ärger ist vorprogrammiert.
Dazu kann man in sein Zimmer gehen, aber nicht in die Gemeinschaftsräume, wo familiäres Leben stattfindet.
Ich kann mir vorstellen, dass es anderen Leuten unangenehm ist, wenn sie dir unterwegs begegnen und evtl. die Poliezi anrufen, denn nackt umherzulaufen kann ein öffentlches Ärgernis darstellen und ist strafbar.
Nimm doch entsprechende Kleidung mit und wenn du Personen siehst oder hörst, zieh dir schnell was über.
Mache es dir nicht zu kompliziert, sonst artet es in Stress aus.
Ich würde 3 verschiedene Salate machen, so ist für jeden etwas dabei.
Dazu einfach verschiedene Brotsorten, Brötchen, Gebäckstangen mit verschiedenen Brotauftrichen, Frischkäse, Käse, Wurstscheiben, Streichwurst, Vegetarisches, Tsatsiki, Kräuterquark, Dipps, ... dazu stellen, so dass sic hjeder selbst etwas herrichten kann.
Dazu noch ein Schälchen mit Tapas, Oliven, gefüllte kleine Paprika, Mix Pickles, ....
Vielleicht werden zu diesem Geburtstag keine Kinder eingeladen oder nur ein paar, die sich das Kind selbst aussucht, dann kann nicht jedes Kimd, welches eingeladen hatte, dabei sein.
So ging es uns auch ganz oft. Man darf seinen Enttäuschung nicht auf das Kind übertragen, denen ist es meistens gar nicht so wichtig, nur den Eltern.
Das muss man sportlich nehmen und auf keinen Fall persönlich.
Irgendeinen Grund wird es haben und du bist nun darauf vorbereitet.
Bei uns war es z.B. so, dass unsere Kinder nur so viele Freunde einladen durften, wie alt sie geworden sind (6 Kinder zum 6. Geb.) Irgendwo muss man eine Grenze ziehen.
Einfach akzeptieren und den Leuten nichts Böses unterstellen.
Ich habe meiner Frau nichts zu erlauben oder zu zu verbieten. Sie ist ein selbständiger Mensch und trifft ihre Entscheidungen selbst.
Ich denke, das ist zwar nicht normal, aber auch kein Weltuntergang.
Da kommt ein Mensch, so wie Gott ihn erschaffen hat, na und? Wenn meine Kinder kein Problem damit haben, ich auch nicht. Finde es etwas belustigend, aber nicht tragisch.
Meine Nichte ist ein Scheidungskind und wurde viele Jahre hin und her geschoben, das eine WE beim Vater, das andere bei der Mutter, das dritte bei der Oma, ....
Sie hat alles mögliche mitgemacht, von einer konservativen Erziehung der Großeltern, einer mäßigen bis lausigen Erziehung beim alkoholabhängigen Vater bis hin zu gar keiner Erziehung der selbständigen Mutter, die nie Zeit hatte.
Geliebt und akzeptiert wurde sie von allen, und dem Kind fehle es an nichts, sie kommt gut damit klar, und alle haben ein super Verhältnis untereinander, also keinen Streit oder Meinugnsverschiedenheiten, laut deren aller Aussage.
Nun, da das Kind erwachsen ist, kann es selbst sprechen und hört man gegenteilige Dinge. Es fühlte sich nie angenommen und geliebt, es hatte keine Familie, war neidisch auf ihre Freundinnen, fühlte sich wie ein Ping Pong-Ball, ausgeschlossen und nie zu Hause. Keine Liebe, keine Eltern, kein Zuhause, kein ....
Wie mag es wohl den Kindern gehen, deren Eltern sich gegenseitig ausspielen und übereinander herziehen?
An keinem Kind geht eine Scheidung spurlos vorbei.
Sie meinen, sie wären cool, dabei sind es dumme Mitläufer.
Wenn deine Vorfahren väterlicherseits aus Südtirol kommen, ist es normal, dass sie deutsche oder italienische Nachnamen haben. Südtirol gehörte vor dem 1. Weltkrieg zu Österreich. Sie können aber auch x-beliebige Nachnamen haben, durch Heirat oder Zuzug, ...
Also möglich ist alles, das könntst du durch eine Ahnentafel oder Stammbaum nachvollziehen.
Ich würde diese Person darauf ansprechen, aber nur unmittelbar nach der Lüge, damit sie merkt, dass du dahinter gekommen bist.
Es bringt aber nichts, alte Sachen aufzuwärmen.
Ich war mit dem Beifüttern eher vorsichtig, aber wenn die Kinderärztin meint, dass du es beginnen kannst, dann kannst du ihr vertrauen.
Du brauchst ein kinderfreundliches Arbeitsverhältnis, das dir flexible Areitszeiten anbietet, so dass du das kleine Kind in den Kindergarten bringen kannst.
Dann sollte die Geschäftsleitung mit sich reden lassen, dass du in der Ferienzeit unbezahlte Urlaubstage nehmen kannst, um deine Kinder zu bertreuen.
Zudem solltest du die Möglichkeit haben homeoffice zu machen.
Aber ehrlich gesagt, ich glaube nicht, dass du ein Arbeitgeber findest, der dir dies alles anbieten kann.
Aber es gibt Alternativen:
- betriebseigene Kindergärten, z.B. (aber wegen 1 Jahr würde ich nicht wechseln)
- Tagesmutter, sie betreut deine Kinder, während du auf der Arbeit bist
- Ganztagesschulen, die Kinder sind während deiner Arbeitszeit rundumversorgt, du musst dich nur noch um die Ferienzeit kümmern
- Teilzeitarbeit, du arbeitest nicht Vollzeit, sondern nur so viel, dass du finanziell äber die Runden kommst und deine Kinder betreuen kannst.
Du bist überhaupt nicht komisch. Jeder hat seinen eigenen Musik- und Kunstgeschmack und deiner entspricht halt nicht der Mehrheit, aber du hast durchaus sehr viel Gleichgesinnte.
Es gibt Integrationsbehörden, wie die genau heißen, weiß ich nicht, die können der Mutter und dem Kind evtl. helfen.
Zudem hat das jugendliche Kind ab 14 Jahren die Religionsfreiheit und kann äußern, dass es nicht in den Islam aufgenommen werden will.
Es kann auch den Besuch beim Vater verwehren, wenn es Angst hat in die Türkei verschleppt zu werden.
Wenn der Vater Gewalt androht oder ausübt, Polizei rufen!
Jugendamt einschalten, unbedingt, gerade wenn der Vater nichts akzeptieren will und droht und gewalttätig ist.
Nichts gefallen lassen, aus Angst, egal ob die Familie hinter dem Vater steht oder nicht.
Zur Not gibt es auch Frauenhäuser.
Deine Mutter ist alleinerziehend mit 3 Kindern? Das hat sie sich bestimmt nicht ausgesucht. Sie hätte viel lieber einen fürsorglichen Ehemann, der sie unterstützt und der auch für euch Kinder da ist.
Dass sie da mal auch Ruhe und Freizeit braucht, sollte dir doch einleuchten. Du arbeitest ja auch nicht den ganzen Tag, deine Mutter schon.
Kinder erziehen und aufpassen, kochen, einkaufen, waschen, Hausarbeit, ... alles ist Arbeit, das ist keine Freizeit, so wie du sie hast.
Deswegen ist es wichtrig, dass ihr alle zusammenhaltet und dass die Großen auch mal auf die Kleinen aufpassen, .dass ihr eure Mutter ein wenig entlastet und ihr zur Hand geht.
Der Vater muss Alimente für das Kind bezahlen, ob er das Kind will oder nicht, das Kindergeld kommt vom Staat.
Was ist, wenn die Mutter das Kind nicht will? Dann muss sie Alimente für das Kind bezahlen und das Kind bleibt beim Vater.
Kondome hin oder her, absichtlich kaputt gemacht oder Pille absichtlich nicht genommen, das muss man erst mal beweisen und das geht so einfach nicht. Trotzdem muss man bezahlen, das ist das Mindeste.
In einer Familie muss man zusammenhelfen, jeder so gut er kann und so wie er Zeit hat, schließlich will auch jeder essen.