Für mich war es sehr früh klar, dass ich mit Kindern arbeiten wollte. Meine Puppen und Bären wurden gepflegt, unterrichtet, versorgt...

Später arbeitete ich mit behinderten Menschen. Obwohl ich die Arbeit gern tat, gab es doch sehr stressige Zeiten, in denen ich mich zum Dienst schleppte. Es lag aber meist am Kollegium, an überflüssigen Vorschriften, langwierigen und wiederkehrenden Konferenzen und dem Schreibkram , der über die Jahre ein Ausmaß annahm, dass sehr viel zusätzliche Zeit drauf verwendet werden musste.

Die inhaltliche Arbeit mit Menschen , und deren individuelle Förderung, die Planung von Ausflügen und Festen, der Alltag, die Elternabende und gemeinsame Erlebnisse mit ihnen, bereitete mir fast immer Freude. Fortschritte zu sehen, und jetzt Kinder zu treffen, die ich einst in der Gruppe betreute, die heute als glückliche Erwachsene zurechtkommen, das baut mich immer wieder auf. Es lohnt sich, sich zu engagieren, mit Herzblut an der Sache zu bleiben.

Erwähnt muss aber auch werden, dass neben der Arbeit ein Privatleben, Hobbies, Freunde nicht zu kurz kommen dürfen. Ein Aufatmen muss sein, ein Auftanken, sonst bringt man keine Leistung, vor allem aber erlischt die Freude am Beruf.

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Dein Freund hat technische Kenntnisse, auf die kann er stolz sein und sie nutzen. Du hast andere Fähigkeiten, von denen du hier nichts erwähnst, aber es gibt sie.

Dass dein Freund sich allerdings dir gegenüber mit seinem Knowhow brüstet und dich als unfähig hinstellt, zeigt nur, dass er gelobt werden will, unsicher ist und quasi wie ein kleiner Bub nach Aufmerksamkeit verlangt.

Du findest es auch gut, dass er diese Dinge kann, sagst es aber nicht dauernd. Niemand kann dauernd begeistert sein und so tun als ob...

Du solltest mit ihm darüber sprechen, wie froh du bist auf das, was er kann. Aber lass dich nicht unter Druck setzen oder klein machen. Du hast eben andere Qualitäten, die ebenfalls anerkennenswert und hilfreich sind..vergiss das nicht.

Gib deinem Freund Zucker, aber dich nicht auf!

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Dein kleiner Bruder wird gemobbt und die Erzieher schauen weg? Das ist unglaublich und ihr dürft das nicht länger hinnehmen.

Ihr schreibt auf, was der Kleine euch berichtet. Dann ersucht ihr um ein Gespräch und bezieht den Elternbeirat mit ein. Ziel ist, dass die Erzieher beobachten, was da abläuft und Maßnahmen dagegen ergreifen. Ein neues Gespräch in vier Wochen soll dann Klarheit bringen, bez. eine Lösung.

Bringt das nichts, wedet euch an den Träger des Kindergartens. Ihr müsst sachlich bleiben, aber verlangen, dass diese unglückselige Situation behoben wird.

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Du darfst trauern, du darfst allen Gefühlen freien Lauf lassen, versuche nicht, tapfer zu sein. Es gibt Phasen im Leben, da kommt alles zusammen und raubt dir jegliche Zuversicht. Hier nützt es wenig, wenn von außen andere kommen, die dir gut zureden und dich aufmuntern wollen. Du bist im Tief und steckst fest.

Dann bleib dabei, bis du selbst spürst, es wird ein klein wenig heller und besser. Der Tag kommt, an dem du aufwachst und feststellst, es geht weiter.

Versuche, dich selbst zu lieben. Das innere Kind zu versorgen, deine Gefühle dir selbst zu schenken. Es wird wieder Menschen geben, die dankbar sind für einen solchen Menschen wie dich.

An dir ist alles richtig, du bist gewollt. Zweifle nicht an dir, es sind die Umstände, die es dir schwer machen.

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Dein Leben bestimmst nur du allein! Willst du dich weiter im Selbstmitleid ergehen, dein Leben scheußlich finden und alle anderen dafür verantwortlich machen, dann wird dein Leben auch so bleiben, wie du es empfindest.

Du gehst also in eine andere Schule. Deine Ausbildung machst du für dich selbst und eine erfolgreiche Zukunft. Du wirst Freunde dort finden, wenn du andere ansprichst und offen auf sie zugehst. Wahrscheinlich denken die anderen, du willst keinen Kontakt und wenden sich ab.

In deinem Wonort gibt es sicher auch Jugendliche, auf die du zugehen kannst. Auch hier musst du über deinen Schatten springen und zeigen, dass du es willst!

Trau dir was zu und du bekommst was zurück.

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Ich weiß nicht weiter - Freundin mit Kind?

Hallo,

Ich habe vor über einem Jahr eine neue Frau kennengelernt. Sie hat einen 3-jährigen Sohn und es hat bald gut gepasst. Wegen Turbulenzen im Job bin ich kurz darauf sogar dort eingezogen. Wir sind beide über 30, haben ernste Absichten und Vorstellungen von der Zukunft.

Der Vater hat die beiden schon vor dem 1. Geburtstag verlassen und sucht den Kontakt nur wenige Male im Jahr. Ein Kennenlernen zu Corona Zeiten ist irgendwie seltsam. In der Zeit konnten wir trotzdem einiges unternehmen, z.B. wandern und der Sohn war in der Zeit bei Oma. Auch wenn ich den Sohn natürlich nicht außen vor lassen konnte oder wollte, fand ich es gut, wenn man auch öfter zu zweit unter sich ist.

Irgendwann kam es mir aber immer merkwürdiger vor. Auch nach über einem Jahr wird der Sohn immernoch mehrfach pro Woche mit Übernachtung abgegeben. Ich glaube, dass die Oma ihn manchmal mehr sieht als meine Freundin. Eine Entlastung meiner Freundin gibt es natürlich nur, wenn ich oder jemand anderes mit dem Kleinen etwas unternimmt. Ich habe aber trotzdem das Gefühl, dass er meiner Freundin oft im Weg ist und dann abgeschoben wird, damit sie sich ausleben kann.

Das führt zu meinem Problem. Meine Freundin hat viele tolle Wesenszüge und ich hatte mich gefreut, dass es so schnell voran ging und mir eine Zukunft mit ihr gewünscht. Jetzt drängt sich immer mehr auf, dass sie extrem egoistisch ist. Jeder denkt ein Stück weit zuerst an sich aber bei ihr überschreitet das für mich deutlich eine rote Linie. Das ist nicht nur beim Kind so, sondern auch in anderen Beziehungen (Familie und Freunde).

Zum Beispiel werde ich verschwiegen, wenn es gerade passt. Auf der Arbeit ist sie die Singlemutter, auf die man Rücksicht nehmen muss. In der Kita hat sie damit die Notbetreuung wahrgenommen. Und wenn sie auch nur ein Stück weit an ihr Kind gedacht hätte, hätte sie eigentlich niemanden bei sich einziehen lassen können, den sie erst kurz kennt.

Bei all den guten Eigenschaften meiner Freundin habe ich das ganze Thema immer mehr im Hinterkopf. Gerade im Hinblick auf eine gemeinsame Zukunft. Hätte mir das jemand vorher erzählt, könnte ich mir keine Beziehung vorstellen. Vielleicht hätte ich schon vor Wochen oder Monaten gehen sollen. Aber ich schiebe eine Entscheidung vor mir her. Ich lasse mir nichts anmerken und mache mit der Beziehung weiter, um sie hinzuhalten. Denn vieles im Leben lässt sich rückgängig machen und auch später noch trennen, aber eine zerbrochene Beziehung lässt sich nicht wiederbeleben.

Ich weiß nicht, was ich tun soll. Vielleicht hilft mir auch einfach das Schreiben hier. Ich möchte nicht mit Freunden sprechen, weil die meine Freundin persönlich kennen und ich würde das ihr gegenüber sehr unfair und beschämend finden. Ich will auch nicht mit ihr sprechen.

Am Ende läuft es auf eine Frage für mich hinaus: Kann ich gut mit diesem Makel leben oder stört es mich und ich verbaue mir vielleicht eine tolle Zukunft? Vielleicht war schon jemand in einer ähnlichen Situation?

Sveko3000

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Was deine Freundin tut und sagt, ist schon eigenartig. Sie dreht die Situation, wie es ihr in den Kram passt und sucht Vorteile, wenn sie sie dadurch haben kann, nutzt dich und andere ohne Skrupel aus. Du kommst entweder in ihrem Leben vor und halt nicht, du bist vorhanden, wenn du ihr nützt, wenn sie dich braucht oder sie ignoriert dich.

Du darfst nicht vergessen, dass sie allein mit einem Kind gelassen wurde und lernen musste, ein Netzwerk zu dessen Betreuung aufzubauen. Sie hätte sonst nicht arbeiten und das Kind erziehen können. Ihr Vertrauen in die Welt wurde nachhaltig erschüttert, das Vertrauen in andere Menschen ist dahin.

Was willst du? Wie stehst du zu Familie, zu ihrem kleinen Jungen? Würdest du wollen, dass er ständig bei euch lebt? Könntest du dir deine Vaterrolle vorstellen?

Wie egoistisch bist du selbst?

Es gibt viele "Abers" bei euch. Nur du kannst herausziehen, was überwiegt.

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Ich weiß nicht weiter - liebe ich meinen Ex noch?

Hallo zusammen,

ich hoffe ihr könnt mir einen Ratschlag geben. Ich bin gerade einfach am Verzweifeln und weiß nicht wie ich meine Gedankengänge deuten soll.

Kurz zusammenfassend meine Vorgeschichte:

Ich habe mich im Februar letzten Jahres von meinem Mann getrennt (wir waren 11,5 Jahre zusammen und davon 2 Jahre verheiratet, keine Kinder). Ich wollte mit ihm eigentlich meine Zukunft verbringen, es kam jedoch anders. Kurz nach der Trennung kam ich meinem Arbeitskollegen näher was schließlich in einer Affäre geendet hat.

Ein Trennungsgrund war neben einigen Streitigkeiten im Alltag unsere fehlende Sexualität. Da mein Ex Vorlieben im Bereich BDSM hatte, ich aber nicht, fiel es uns schwer sexuell auf einen Nenner zu kommen. Letzen Endes hatten wir versucht, dass er sich eine Partnerin dafür sucht. Das jedoch ging in die falsche Richtung los und ich konnte es nicht ertragen. Schließlich habe ich mich dann getrennt, da er mir das Ultimatum gesetzt hatte, dass er sich 1 x im Monat mit ihr treffen wollte (kurz nach der offiziellen Trennung nahm er diese Aussage wieder zurück, ich konnte ihn aber nicht mehr ernst nehmen).

Ich konnte mich mit der Affäre gut von den Trennungsschmerzen ablenken. Jedoch wenn ich alleine war, kam die ganze Trauer und Zweifel in mir hoch. Sollte ich ihm noch eine Change geben? Kann sich ein Mensch ändern?

Mein Ex hat mir in zahlreichen Briefen immer wieder geschrieben, wie sehr er mich liebt, wie er sich geändert und an sich gearbeitet hat und dass er doch jetzt ein ganz anderer Mensch ist. Er ist nach der Trennung in eine tiefe Depression gefallen, was mir auch zu schaffen gemacht hat.

Die Affäre geht jetzt schon seit über ein Jahr. Die rosa Wolken haben sich etwas verzogen. Er ist mittlerweile ausgezogen und möchte sich von seiner Frau trennen (sie waren 15 Jahre zusammen, davon 11 verheiratet, er hat 2 Kinder mit ihr im Alter von 2 und 7 Jahren). Er sagt mir immer wieder, dass er mit mir sein Leben verbringen will, wie toll er mich findet usw…..

Irgendwie kann ich mich aber nicht ganz auf ihn einlassen, weil in meinem Hinterkopf immer noch ein bissen der Gedanke schwebt, ob mein Ex nicht doch der geeignete Partner für mich wäre. Wir haben uns mittlerweile scheiden lassen (1 Monat her). Es kam alles wieder hoch, da ich ihn auch seit einem halben Jahr nicht gesehen hatte.

Jetzt meine Frage: wie soll ich meine Gefühle deuten? Liebe ich ihn noch und habe ich einen Fehler begangen? Sollte ich mich nochmal mit ihm treffen? Ich bin am Verzweifeln…..ich dachte, dass ich für meinen Arbeitskollegen Gefühle entwickelt habe aber immer wenn er weg ist denke ich an meinen Ex… Habe ich nur meine Gefühle unterdrückt?

Danke vorab für eure Meinungen

Liebe Grüße Nala

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Du fragst dich, ob du etwas aufgegeben hast und was du heute haben kannst..die lange Zeit, in der du mit deinem Ex zusammen warst, hat Spuren hinterlassen. Du schilderst allerdings auch, dass die Sexualität eine wichtige und letzlich entscheidenden Rolle gespielt hat und zur Trennung geführt hat.

Ihr wart nicht auf einer Wellenlänge und das würde sich wiederholen, würdest du eine neue Beziehung anstreben. Die Dinge verschwinden nicht mit der Trennung, sie bleiben relevant und du würdest erneut unglücklich sein.

Willst du das? denk an das, was du heute hast. Es ist freilich nicht so, dass deine neue Beziehung eine unbelastete ist, dein Neuer hat Frau und Kinder und dafür trägt er lebenslang eine Verantwortung. Auch du würdest den Kontakt mit seinen Kindern und der Frau aushalten müssen und mindestens akzeptieren. Eigene Kinder müssten sich dem unterordnen, was bereits da ist, es wird mit Finanzen und Lebensplanung immer danach gehen, was machbar ist, die Urfamilie spielt immer eine große Rolle.

Bist du bereit, vieles aufzugeben, viel neues zuzulassen, Kompromisse einzugehen und auf vieles zu verzichten? Kannst du es verantworten, dass der Mann seine Familie für dich aufgibt und sich dir zuwendet? Wie empfindest du selbst deine Situation? Darüber musst du nachdenken, wirklich in dich gehen und spüren, was du selbst möchtest und brauchst.

Niemand kann dir hier weiterhelfen, denn entscheiden musst du dich allein und jede Entscheidung kann die falsche sein oder Kreise ziehen, die du nicht beabsichtigt hast und nicht kennst...

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Ein so kleines Baby einer Menge Leuten auszusetzen finde ich bedenklich. Du kannst nicht wissen, wieweit der Impfschutz schon vorhanden ist, wie dein Kleines reagiert, und du solltest das Ansinnen in Verantwortung gegenüber deinem Kind ablehnen.

Es genügt, wenn du ein paar Fotos dabei hast und wenn du dafür Zeit findest, einen Blechkuchen backst. Ansonsten tun es auch ein paar Süßigkeiten.

Du musst nun begreifen, dass du lebenslang für einen kleinen Menschen sorgen und ihn schützen musst. Gefahren, die so deutlich sind, abzuwehren ist ein Anfang.

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Geschenke spiegeln den Geber. Du erwartest ein teures Geschenk , also soll auch deines mithalten können und du willst viel Geld ausgeben.

Wichtig ist aber, dass ein Geschenk ankommt und den anderen nachhaltig erfreut. Das muss nicht viel kosten, es muss etwas sein, was sein Herz erreicht.

Beobachte ihn. Höre ihm zu. Er kann dir verraten, was er liebt und wonach er sich sehnt.

Ein gemeinsamer gut geplanter Tag kann viel mehr bewirken als ein schnell ausgepacktes Geschenk, das ebenso schnell an Wert verliert. Zeige ihm, dass du ihn liebst, dass du es dir nicht leicht machst, dass du deine Gefühle transportieren willst.

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Es handelt sich hier um eine schwere Abhängigkeit zu einem Menschen, vor dem dir graust, der seine Frau misshandelt und es weiterhin tun wird.

Die kannst du weder auflösen noch viel dagegen tun. Eine Meldung ans Jugendamt wäre sicher richtig, aber versprich dir nicht zuviel davon.

Es ist im Prinzip wie bei einem Alkoholiker, der erst auf dem Boden liegen muss und sich schrecklich fühlen, damit er wach wird und tatsächlich erkennt, er muss und will sich ändern. Diese Frau kannst du nicht retten, weil sie es selbst tun muss und den Anfang machen.

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Die Trauer zeigt sich in verschiedenen Stärken. Es kommt vor, dass man noch Jahre danach plötzlich Gefühle zeigt, die man sich erst nicht erklären kann, es kann sein, dass jemand anscheinend gar nicht trauert, oder sich in der Trauer versinken lässt.

Das Leben wird überlagert von einem schwarzen Schleier. Du findest keine Entspannung mehr und keine Aktion, die dich zum Lächeln bringt. Höre darauf, was dein Herz sagt, tue, was dir in diesem Moment wichtig ist. Ob du nun allein sein willst oder reden, dein Umfeld muss dich jetzt ertragen und darf dich nicht in Frage stellen.

Rechtfertige dich nicht. Du wirst Zeit brauchen, alles andere steht im Hintergrund. Denke in Liebe an deine Schwester, gestalte dir einen kleinen Gedächtnisplatz, zünde täglich eine Kerze für sie an.

Es gibt außer der Familie die Telefonseelsorge als Ansprechpartner. Suche dir jemandem zum Reden, der dir wirklich zuhört und objektiv bleibt.

Du wirst irgendwann aufwachen und fühlst diesen Stein auf der Brust weniger oder Tagelang gar nicht. Du darfst lächeln, lachen, leben und vergnügt sein. Dein Leben geht weiter, und die Erinnerung bleibt an schöne Zeiten mit deiner Schwester immer in dir.

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Meine Freundin hatte vor mir minimal etwas mit einem guten Freund wie soll ich mich fühlen?

Guten Tag zusammen, zu meinem Problem: ich bin eigentlich wunschlos glücklich zusammen mit meiner Freundin und die Beziehung ist die beste die ich je hatte und wirkt sich auch extrem positiv auf mich aus. Eigentlich wäre alles komplett perfekt an dieser Beziehung für mich wenn es nicht diese eine Sache gäbe dass genau dieses Mädchen mal etwas mit einem sehr guten Freund hatte, den ich schon mein ganzes Leben praktisch kenne (bevor wir zusammen waren hatte sie was mit ihm)

Ich weiß das sich das vielleicht dumm anhört aber sie haben sich tatsächlich nur ein zwei mal geküsst.

Ich weiß selber nicht wieso ich da soviel drüber nachdenke das hört sich schon lächerlich an für mich selbst während ich das grad schreibe

Ich habe auch keine angst das da noch was laufen würde, das einzige was mich daran stört ist dieser Gedanke daran also es ist einfach kein schöner Gedanke dadran zu denken das jemand, und vorallem so ein guter Freund von mir weiß wie es ist was mit meiner Freundin zu haben

Meine Freundin und ich hatten auch geplant wegzuziehen (nicht deswegen) heißt wir beide sehen wahrscheinlich bald eh niemanden aus dem alten Leben wieder, oder sehr selten aber ich hab angst das dieser Gedanke dann immernoch besteht und mich quält

Das ich daran soviel denke könnte auch zusammenhängen mit einer psychischen störung die ich habe aber nichts desto trotz ist es kein guter Gedanke.

Ich frage mich jetzt nur ob es eine Möglichkeit gibt wie ich den Gedanken verschwinden oder zumindest vermindern kann. Oder ob es mir irgendwie durch irgendwas leichter fallen könnte es zu akzeptieren.

Und ich frage mich außerdem ob es normal ist sich solche Gedanken um einen Kuss zu machen?

Danke im Vorraus

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Warum quälst du dich mit diesen Gedanken an eine Zeit, die vor dir lag? Alles, was da gelaufen ist und auch zum Küssen gehören immer zwei! muss und kann dir egal sein.

Das Heute zählt. Du wirst nicht glücklich sein, wenn du dir dein Hirn zermarterst und an eurer Liebe zweifelst. Deine Freundin tut dir gut. Nimm das dankbar an, erwidere ihre Gefühle, konzentriere dich auf das, was du heute haben darfst.

Schreibe deine Gedanken, wie sie dir gerade in den Sinn kommen, auf. Verbrenne das Papier, zerreiße es in Stücke, und dann vergiss das, was du geschrieben hast.

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Wie kann ich mich von jemanden distanzieren?

Ich möchte mit einer „Freundin“ „Bekannten“keinen Kontakt mehr, da sie sehr sehr egoistisch und manipulativ ist. Allerdings kennt sie auch ein paar Geheimnisse von mir bzw. steht das auch in unserem Chat, weil wir eine Zeit lang sehr sehr gut waren. Das heißt ich bin sozusagen mehr oder weniger an sie gebunden. Ich weiß das war dumm und ich brauche auch keine Antworten wie „selber Schuld“ oder so, weil das weiß ich selber. Ich kann sie aber auch schlecht auf meine Probleme ansprechen, da sie sehr schnell sauer wird, bzw. wie es nennt „abgefuckt“. Sie ignoriert mich dann über mehrere Tage nur weil ich z.B. gesagt habe das sie Kleid vielleicht nicht bestellen sollte sondern ein anderes (natürlich weil sie mich nach meiner Meinung gefragt hat, ich würde das bei ihr nicht einfach so sagen.) Sie will immer das man ihr zustimmt, und wenn sie irgendetwas braucht muss ich sofort springen. Ich würde das ja alles nicht machen, wenn sie nicht so viel über mich wüsste, und wenn sie das zum Beispiel weiterschicken würde, nach einem Streit oder warum auch immer, wäre es für mich nicht so toll. Ich weiß jetzt nicht was ich machen soll, weil es mir durch sie echt nicht geht. Ich bin ständig unter Druck, habe Angst, wenn sie mich mal wieder ignoriert, und lege mein Handy schon fast nicht mehr aus der Hand, um ihr immer antworten zu können. Könnt ihr mir helfen? Was soll ich tun. Ich bin echt verzweifelt und hoffe hier weiß jemand eine Antwort, bzw. Lösung. LG Rina

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Deine sogenannte Freundin kennt einige deiner Geheimnisse. Na und? Selbst wenn sie diese herumposaunt, und es Wirbel gibt, du kannst sicher davon ausgehen, dass sie kalt werden und niemanden mehr interessieren.

Du hältst an einer Beziehung fest, die dir schadet, Angst macht, in der du dich gefangen fühlst. Nur du kannst diese Fesseln abstreifen und weggehen.

Blockiere sie, kümmere dich nicht mehr um Anrufe oder andere Kontaktversuche. Du zeigst, dass du mit ihr fertig bist.

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Eltern seid und bleibt ihr. Alles weitere kannst du dir verbitten , konsequent ablehnen, nicht zuhören.

Du bist kein Ansprechpartner für seine Ansagen und auch kein Mülleimer !

Auch hat er keinen Anspruch auf Sex, nur weil ihr zusammen ein Kind habt.

Du musst dir genau überlegen, wie du hier weitermachen willst. Euer Kind wird größer und in diesen Strudel mit reingezogen. Es wird ihm schaden, wenn Vater und Mutter sich nicht nur uneinig sind, sondern auch beschimpfen oder übereinander lästern.

Du musst deine persönlichen Gefühle zurücknehmen um deines Kindes willen. Es hat ein Anrecht auf Eltern, die zwar nicht zusammen leben, sich aber in der Erziehung einig sind und ihm jeder auf seine Weise Liebe und Rückhalt geben.

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Ihr habt euch getrennt. Das war ein Schnitt, eure Beziehung ist Geschichte.

Du solltest zur Ruhe kommen, und diese auch ihm gönnen. Denke nach, was passiert ist, sei traurig und wütend, aber laufe nicht Sturm mit deinen Fragen bei ihm.

Du solltest andere Menschen darauf ansprechen, eine gute Freundin, eine vertraute Person in der Familie. Dein Ex ist genau der Falsche dafür!

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Beziehungspausen sind der Anfang der Trennung und verzögern diese nur. Der eine Partner hat sich bereits innerlich verabschiedet, er bittet um die Pause und lässt einen Funken Hoffnung zurück. Der andere spürt die Entfernung, lässt sich aber auf diese Pause ein in dem Bemühen, wieder Gefühle entstehen zu lassen.

Festhalten an etwas, was nur einseitig besteht, bringt nichts außer weiterem Kummer und Groll dem anderen gegenüber.

Wenn ihr nicht zusammenseid, gelten für dich auch keine moralischen Gesetze. Du kannst dich frei bewegen, brauchst keine Rechenschaft abzulegen, darfst mit einem anderen Menschen schlafen. Du bist nicht gebunden.

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Dir ging es sehr schlecht, erkennbar hättest du Trost und Aufmunterung gebraucht. Deine Freundin wusste das und kam nicht.

Das sind die Fakten, so schrecklich das auch ist, du musst sie erkennen und danach handeln. Wenn du dieser Frau wichtig wärest, sie dich liebte, sie wäre gekommen, geblieben, hätte dich nach Kräften unterstützt und dankbar Fortschritte mit dir gefeiert.

Sie tat es nicht, weil du ihr das nicht wert bist.

Ob eine Beziehung belastbar ist, den anderen trägt, zeigt sich erst, wenn so etwas passiert. Du warst allein mit dem Geschehen, du hast es allein durchleiden müssen, kein Hilfeschrei hat sie erreichen können.

Da ist keine Basis, und auch keine Zukunft. Verabschiede dich von der Hoffnung, sie würde sich ändern.

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So ein Mensch hält sich alle Türen offen. Er sagt, dass er Probleme hat, sich zu binden, an einem Menschen festzuhalten und während dieser Phase, wo der andere- in diesem Fall du Verständnis zeigt und signalisiert, dass er warten kann und wird- schaut er sich nach dem nächsten Opfer um.

Er hat kein Urvertrauen, er hat schlechte Erfahrungen gesammelt, er bezweifelt, dass ihm jemand genug sein kann. Diese Ängste und die ganze Problematik wirst du nicht auflösen können. Sie ist viel zu komplex.

Mach dir nichts vor und lasse dich nicht hinhalten.

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Was soll ich davon halten? Er hat keine Zeit für eine ernsthafte Beziehung?

Am Ostermontag kam es aus heiterem Himmel für mich zur Trennung.

Vorher gab es an Karfreitag einen riesigen Streit am Telefon zwischen ihm uns seiner Exfrau. Danach war er komplett verwandelt.

Ostersamstag war er beim Frühstück auch nicht gut drauf und richtig böse zu mir. Bei der Verabschiedung dann wie immer Kuss und "ich habe dich lieb".

Am Nachmittag kam es dann per WhatsApp zwischen uns zum Streit. Wieder mal waren Infos über die Kinder an seine Exfrau gekommen. Eigentlich eine Nichtigkeit, aber ich meinte er muss lernen was er den Kindern sagt und was nicht. Denn alles kam immer bei der Exfrau an.

Irgendwann meinte er, er hat keine Zeit für eine ernsthafte Beziehung und will eine Pause. Kein Ende, aber eine Pause.

Da war ich dann so verzweifelt und schrieb er muss sich entscheiden. Bin ich es wert, oder nicht. Wenn nicht, dann soll er mir meine Sachen rausstellen. Er fühlte sich so unter Druck, dass er daraufhin die Trennung vollzog.

Einige Sachen von mir hat er immer noch. Den Termin zur Übergabe vor drei Wochen hat er abgesagt. Einen neuen aber auch nicht vorgeschlagen.

Dann habe ich vor 2 Wochen nochmals gefragt, da meinte er es sei stressig und er hätte sich auch in den nächsten Tagen bei mir gemeldet. Aber nichts.

Wie lange soll sich das noch ziehen? Warum können wir denn nicht diesen letzten Schritt noch machen? Danach ist ein abschließen für uns beide leichter.

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Dein Freund ist total überfordert. Alles zerrt an seiner Kraft. Seine Kinder, seine Exfrau, und jetzt auch noch du.

Es ist besser, du lässt ihn gehen und zur Ruhe kommen. Mag sein, er bekommt die Dinge geregelt und erinnert sich an dich, zeigt wieder Interesse an einer Beziehung.

Wenn nicht, lade dir nicht seine Probleme auf, und orientiere dich neu. Es geht ja auch an dir nicht spurlos vorbei...

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Ihr verzeihen.

Du selbst fühlst, was da zerbrochen ist und auch . ob du damit leben kannst. Das Vertrauen ist erst mal weg. Du musst nun entscheiden, ob du ein Gespräch mit ihr führst mit dem Ziel, eure Beziehung wieder aufzunehmen. Es kann sein, dass da Dinge zur Sprache kommen, die weh tun, die der andere kaum fassen kann oder abwehrt.

Denn eines ist klar, zu dieser Situation kam es, weil bei euch etwas nicht mehr stimmt. Das herauszufinden und sachlich zu betrachten, ist anstrengend und bedeutet neben Ehrlichkeit auch den festen Willen, an eurer Liebe festzuhalten.

Wenn du aber zuviele Zweifel hegst und es dir nicht mehr ansatzweise vorstellen kannst, musst du die Reißleine ziehen und Schluß machen.

Wenn da noch ein Funken Liebe ist, kämpfe weiter darum.

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