Stimmt es, dass Weihnachten eigentlich ein Fest im Hexenkult oder der Kelten war?

22 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Es gibt mehrere Theorien darüber, wie der 25.12. festgelegt wurde. Die vielleicht glaubwürdigste Theorie besagt, dass die Kirche bewusst den Feier-/Geburtstag des Sol invictus übernommen hat, des römischen Sonnengottes. Es hat demnach also nichts mit Hexenkult oder Kelten zu tun. Ach ja und es hatte weniger damit zu tun, dass am 25.12. bzw. an der Sonnenwende die Nacht am längsten ist, sondern dass ab dann der Tag länger wird.

Und warum hat man den Tag übernommen? Deshalb:

"Hmm ok, wenn ihr unbedingt wollt, könnte ich schon Christ werden. Aber sagt mal, die Leute von Sol invictus, die feiern immer am 25.12 eine richtig fette Party. Gibt's so was bei euch auch?"

"Na klar gibt's bei uns auch eine fette Party. Und das beste ist, die ist am selben Tag! Ihr müsst euer Terminkalender nicht mal ändern!"

"Krass Alda, ihr seid ja genau so korrekt man!"

Letztendlich weiß niemand, wann genau Jesus geboren wurde.

Okay o.o xD gut erklärt ^^ Danke :D

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Hat man damals auch schon solch scheußlichen Rapper-Prolo-Slang gesprochen? Ist ja direkt krass, Mann! ;)

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Tee-Ei, du kannst ja direkt lustig sein! Hat Spaß gemacht.

Hab aber 'ne Frage: Gibt es denn einen Beweis, dass der Sol Invictus am 15. 12. geboren wurde?

Aber weißt du was? Die Party bei Jesu Geburt war wirklich unüberbietbar! Da hat nämlich der ganze Himmel mitgefeiert, ein himmlischer Chorgesang, wie du dir das gar nicht vorstellen kannst. Na ja, Christen werden sowas mal zu hören bekommen, du leider nicht, du musst dich mit menschlichen Stimmen, manche im krächzenden Stimmbruch, zufrieden geben. Tut mir ja leid für dich. Ja, und dann kamen da noch Hirten angesaust. Ich kann mir kaum vorstellen, dass die nicht laute Freudenjuchzer von sich gaben. Mann, das war echt ein Fest! Du, wenn Himmel und Erde mitgefeiert haben, -- dann hat ja auch die Sonne - der Sol - mitgefeiert. Na sowas. Jesu Geburtstag, kein Sol-Geburtstag mehr, sondern Gottesgeburtstag. Super, echt krass, - wirst du doch zugeben, oder? Da kommt doch gar nichts anderes infrage, als auch heute noch mitzufeiern. Willst du nur trauriger Zaungast sein?

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@eidarum

Eidarum, da hast du recht :D mal so geschmackvolle Antworten hier zu bekommen ist echt nicht einfach (;

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@fleknoil

Die Hypothese mit dem Sol Invictus Kult ist längst widerlegt. Es geht vielmehr um die Wintersonnenwende, die von Verehrern des Gottes Saturn gefeiert wurde. Das Datum geht auf das Gründungsdatum des Saturntempels auf dem Forum Romanum zurück.

Die Party bei Jesu Geburt war wirklich unüberbietbar!

Da es Jesus nie gegeben hat, gab es auch keine Party.

Na ja, Christen werden sowas mal zu hören bekommen, du leider nicht,

Kein Mensch wird je himmlische Chrogesänge hören, außer es wird mal ein Knabenchor auf der ISS stationiert :D

Im übrigen müsstest du definiern was du unter Christen verstehst. Denn im eigentlichen Sinn sind das katholiken.

Gottesgeburtstag.

Das ist natürlich Unfug, denn laut Bibel ist die Figur Jesus nicht identisch mit Gott, sondern dessen erstgeborener SOhn bzw. dessen erste Schöpfung.

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@wildcarts
Da es Jesus nie gegeben hat, gab es auch keine Party.

Du widersprichst harten Fakten.

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@Sonnenwaage

Im übrigen müsstest du definiern was du unter Christen verstehst. Denn im eigentlichen Sinn sind das katholiken.

Komisch, ich dachte, dass es zumindest evangelische, orthodoxe und katholische Christen gebe. ^^

Zudem dachte ich, dass ALLE Christen an Jesus glauben. sich-am-Kopf-kratz,.Wozu dann eine Definition an dieser Stelle hier?

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@MarcusTullius

Bitte nicht streiten! Glaubt oder weiß da nicht jeder etwas anderes? :/

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@wildcarts

Die Hypothese mit dem Sol Invictus Kult ist längst widerlegt. Es geht vielmehr um die Wintersonnenwende, die von Verehrern des Gottes Saturn gefeiert wurde. Das Datum geht auf das Gründungsdatum des Saturntempels auf dem Forum Romanum zurück.

Das eine schließt das andere nicht aus. Ich habe eher das Gefühl, dass die Betonung auf Saturn einen fundamentalistisch-christlichen Ton hat.

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@Sonnenwaage

Du widersprichst harten Fakten.

Tue ich nicht. Denn es gibt keien Fakten über die Existenz des Bibeljesus und auch keines historischen, da es keinerlei Quellen gibt.

Dagegen gibt es viele Hinweise und Indizien, die diesen Jesus ausschließen.

Komisch, ich dachte, dass es zumindest evangelische, orthodoxe und katholische Christen gebe. ^^

Sie nennen sich so, sind aber keine Christen im Sinne des Urchristentums. Das Christum wurde zw. 325 und 380 u.Z. von den Römern erfunden und entwickelt. Nur Mitglieder der RKK sind demnach Christen.

Orthodoxe gehören zu einer Gruppe die im Konflitk mit der RKK stand, als diese entwickelt wurde. Sie waren Anhänger des Jesus-Mythos, allerdings mit vielen Eigeninterpretationen (Man muss wissen, dass der Jesus-Mythos an Juden gerichtet war und keine neue Religion erschaffen sollte). Als das Christentum dann zu einer Religion wurde, also zur Staatskirche, ging die Orthodoxe Kirche ihren eigenen Weg. Dabei nahmen sie aber viele Lehren der RKK an, die sie zuvor gemeinsam erarbeitet hatten.

Evangelische/Protestantische und andere "Christen" kann man höchstens zur Christenheit, nicht aber zum Christentum zählen. Sie sind keine Neuerfindungen, sondern Abspaltungen. Da die Protestanten auch politische Ziele verfolgten, kann man sie auch als Religion bezeichnen. Richtig wäre es zu sagen: "Christlich orientierte Religion".

Zudem dachte ich, dass ALLE Christen an Jesus glauben. sich-am-Kopf-kratz,.Wozu dann eine Definition an dieser Stelle hier?

Sie glauben eher an eine DEFINITION Christi, aber nicht an DEN Jesus der Bibel. In erster Linie glauben sie an das, was ihnen die KIRCHE vorgibt. Das ist auch richtig so, denn die Bibel hat mit dem Christentum nichts zu tun. Sie ist ein Buch VON JUDEN FÜR JUDEN. Mit dem JEsus-Mythos sollte der Messias erweckt werden, welcher ein irdischer König der Juden werden sollte. Da es solch einen König nie gab, ist sonnenklar, dass ein Jesus (wenn es ihn gegeben hätte) nicht der Messias sein konnte. Zudem gibt es eindeutige Belege in der Bibel, die zeigen, dass auf Jesus kaum "Prophezeiungen" zutreffen.

Bitte nicht streiten! Glaubt oder weiß da nicht jeder etwas anderes? :/

Ich streite nicht, sondern nennen nur Fakten. Mit Glauben habe ich nichts am Hut, ich weiß lieber.

Da jeder einen anderen Wissensstand hat, ist ein Austausch manchmal hilfreich. Dummerweise gibt es aber gerade auf religiösem Gebiet enorm viele Lügen und Fehlinformationen. Es ist z.B. eindeutig erwiesen, dass die Bibel keinerlei Tatsachen enthält (z.B. gab es nie ein Volk Israel wie es die Bibel beschreibt, Juda hatte mit Israel nichts zu tun, außer da Juda Israel erobern wollte, Es gab nie eine Sintflut....), dass kein Gott den Menschen je angebetet haben wirklich existent ist und das Religion grundsätzlich ein politisches Konstrukt zur Beherrschung von Menschen ist. Aber aufgrund der Märchen, die die Kirchen etc. seid Jahrhunderten verbreiten, WOLLEN viele diese Beweise nicht sehen.

Ich versuche daher aufzuklären! Denn Religion trennt die Menschen und behindert den Frieden.

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@wildcarts

"Eindeutig erwiesen" gehören wohl zu deinen Lieblingswörtern. ;-)

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Religiöse Feste und Riten gehen immer historisch gesehen ineinander über. Auch das Christentum hat Vorgänger. Mit der Ausbreitung des CHristentums, wurden andere Bräuche übernommen und eingemeindet. Das Versammeln um den Baum ist jedenfalls nicht sonderlich christlich. Auch das Symbol des Osterhasen, das wir immer noch benutzen, wenn auch nicht im christlichen Kontext, kommt aus Fruchtbarkeitsriten zum Frühling. Denke aber nicht, dass dies ein Problem ist, da sich Riten und Feste immer irgendwo mischen, erst recht wenn sich eine Religion so ausbreitet wie das Christentum. Wenn das Datum verschoben sein sollte, ist das ja eigentlich irrelevant. Man betet ja sowieso keinen realen Menschen an, sondern den Sohn Gottes und alles was Gott betrifft hat sowieso nichts mit reinen Tatsachen, sondern mit dem Glauben zu tun.

Die Römer und soweit überliefert auch die Kelten und andere Heidnische Völker, aber vor allem die Römer haben an diesem Tag die Wintersonnenwende gefeiert. Wie du schon gesagt hast, wo die Nächte am längsten war und die Tage dan wider länger wurden, ist es dan aus strategischer Sicht die Geburt Jesus auf diesen Tag gelegt worden. Habe gehört, Jesus Geburt war Sommer oder Frühling, aber auf keinen Fall oder unwahrscheinlich im Winter.

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