Was feiert man an Weihnachten? NICHT HEILIGABEND...

9 Antworten

Hi, eigentlich feiert man das Julfest, die Geburt des Mithras, Horus usw. - also die Wintersonnenwende. Die kath. Kirche hat die Feier zur Geburt des Heilandes da oben draufgepfropft. Und Christi Geburt ist per Definition nicht der 24.12., sondern der 25.12. Daher ist ja der 24.12. ein Arbeitstag. Man feiert (ähnlich Deinem Geburtstag, den Du evtl. auch Abends zuvor hineinfeierst), in den 25.12. rein. Daher der Name: Heilig Abend! Der Abend vor dem Heiligen Geburtstag. Gruß Osmond http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten

  • Entschuldige das ist wirklich Unsinn ,denn in vorchristlicher Zeit feierte man das an diesen Tagen das Julfest .
  • Im Christentum feiert man das Hochfest Jesu Geburt und zwar ganz offiziell. Christ der Retter und erlöser ist geboren .
  • Das Datum ist zwar gleich mit den Vorchristlichen Heidnischen Festen .
  • Es ist jedoch falsch zu sagen die Christen würden diese Alten Heidnischen Gebräuche feiern .

Es ist ein Lüge !

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@waldfrosch

Hi Frosch, schön - daß Du weißt, was Unsinn und was eine Lüge ist. Kreuz, Mitra (Fischmaulform, Name!), Sonntag (Sol Invictus), daher Sabbath am Samsatg, die 3 Hl. Könige waren 3 Mithras Magier aus Persien usw.). Wenn Du magst, darfst Du Dich gerne entschuldigen, mußt aber nicht - ich bin nicht nachtragend. Hier Zitat aus meinem Wiki Link. Frohes Mithras-/Jul-/Horus-/Christfest. lgO Zitat: Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult. Eine weitere Hypothese erklärt die Datumswahl mit dem Abstand von neun Monaten zum angenommenen Termin der Inkarnation, wofür Texte westlicher Autoren die Verkündigung des Herrn am 25. März angeben. http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten Zitat: Er sei als Reaktion auf den von Kaiser Aurelian verfügten Geburtstag des Sol Invictus (dessen Kult 275 eingeführt wurde) zur Wintersonnenwende des julianischen Kalenders am 25. Dezember entstanden, an dem auch die Geburt des Mithras gefeiert worden sein soll. Das würde zu einer Einführung um 300 führen.[15] Hierzu passen ungefähr zeitgleiche Vergleiche von Christus und der Sonne und die Tatsache, dass „die Weihnachtsfeier in Rom aufkommt, als der Sonnenkult seinen Höhepunkt erreicht “.[16] Die Ansicht, Weihnachten sei an die Stelle eines älteren Festes über die Geburt der Sonne getreten, wurde erstmals in einer Randglosse des syrischen Kirchenschriftstellers Dionysius bar Salibi aus dem 12. Jahrhundert vertreten. ........................Sowohl die Berechnungshypothese als auch die an den Sol invictus gekoppelte Hypothese lassen Fragen offen: zum Beispiel, mit welcher Berechtigung der üblicherweise maßgebliche Geburtstermin auf den Termin der Empfängnis zurückverlegt sein sollte. Die Hypothese des Festes für den Sol invictus räumt der kulturellen Umgebung des frühen Christentums einen größeren Einfluss auf die Kirche ein, als die Zeitgenossen es wohl zugegeben hätten. Allerdings ist in der Geschichte des Christentums die Methode nicht ungewöhnlich, das Heidentum zu überwinden, indem dessen Feste umfunktioniert wurden. Im Falle der Umfunktionierung des Sol-invictus-Festes wurde der tiefen Sehnsucht der Menschen auf der Nordhalbkugel der Erde, dass die Dunkelheit des Dezembers überwunden werden möge, eine christliche Form gegeben.

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Früher feierte man vom 25. Dezember bis zum 6. Januar, vorher wurde gefastet, dieses drückt sich noch heute in der vierwöchigen Adventszeit aus, das Warten auf das Jesukind war eben auch das Warten auf die Beendigung der Buß- und Fastenzeit.

Die 12tägige Feier drückt im Prinzip sogar eine weitaus höhere Bedeutung des Festes in der Vergangenheit aus, noch heute gibt es die Geschenke z.B. in Belgien oder Italien am 6. Januar, nicht am Weihnachtsmorgen oder - wie z.B. hier in Deutschland - am Heiligen Abend. In jedem Fall ist es liturgisch vielfältig zu deuten, egal ob man das Erscheinen des Engels am Vorabend oder den Empfang der übrigen Besucher am Morgen als Anlass nimmt, der 6. Januar ist das Ende der Feierlichkeiten, also auch ein schöner Abschluss der festlichen Zeit.

Die 2 Tage nach dem 24. sind also das, was von einer rund 1.700 Jahre alten Tradition übrig blieb, allerdings lässt sich das auch mit der Abfolge der Gottesdienste (Messen) erklären:

Papst Gregor I. (der Große - 590-604) legte die Grundlagen für die 3 Messen, die zum Weihnachtsfest gehalten wurden:

  • Zur Eröffnung der Weihnachtsfeierlichkeiten beging man eine Tagesmesse am 24., die wurde am Anfang in der St. Peter im Vatikan gehalten, ab dem 12. Jh. erging die Eröffnung in Santa Maria Maggiore ebenfalls in Rom...

  • Christmette - eine wohl aus Jerusalem übernommene Tradition, die auf die Verkündigung der Engel an die Hirten hindeuten dürfte, die heute zwischen 22 und 23:30 gehalten wird

  • Patrozinium - die Sonntägliche Hauptmesse, wird auch an Weihnachten am 25. zwischen 8:30 und 10:30 gehalten, sie deutet auf den Beginn der Hirtenschaft Jesus hin...

Der 26. ist dann ohne offizielle Messe, auch wenn viele auch dort die Messe am Morgen besuchen, in der Vergangenheit wurden täglich diverse Aktivitäten gefeiert, heute hat man dazu einfach nicht mehr die Zeit, die 3 Tage sind sicher das Maximum, auch wenn man natürlich noch immer den 6. Januar begeht...

also eigentlich die frohe zeit das der messiah geboren ist, aber genau genommen weil die heiden vom 21.12. bis zum 2.1. yul gefeiert haben(sowas wie sonnwende) und das immer ziemlich ausgeufert ist. da hat man dann halt nen feiertag erfunden um das yulfest zu unterbinden. is mit allerheiligen und ostern nich anders

Es ist ein Fest der Wintersonnenwende.

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An Weihnachten wird die Geburt Jesu gefeiert, und zwar am 25. Dezamber. Die Feier beginnt allerdings schon am Abend davor, da nach jüdischer Zeitrechnung ein Tag immer bereits bei Sonnenuntergang am vorangegangenen Tag beginnt. Und das Fest geht - wie Ostern - über zwei Tage, schließt also den 26. Dezember mit ein.

Hallo Forseli,

Christi Geburt zu feiern, ist gar nicht klar, denn die Christen ab 33 u.Z. hätten die Köpfe geschüttelt, würde man ihnen gesagt haben: Feiere Geburtstag (egal welchen).

Der 25. ist der sogenannte Christtag, also glaubt man (wie der Name schon andeutet) den Geburtstag von Christus zu feiern. Was aber in Wirklichkeit gefeiert wird, sind heidnische Feste, von den Saturnalien zum Julfest, die ganz "Wühlkiste" des Teufels ist da enthalten.

Der 26. nun ist der sogenannte "Stefanitag", man glaubt, folgendes zu feiern: (laut Wikipedia)

Der Stephanitag (auch Stephanstag und Stephanus-Tag genannt) wird seit dem 5. Jahrhundert am 26. Dezember in Erinnerung an das Martyrium des heiligen Stephanus begangen.

Seit dem 5. Jahrhundert, also eine Feier, die NULL mit der Geburt von Jesus Christus zu tun hat, der übrigens WAHRSCHEINLICH im September geboren ist, sicher aber nicht am 25.12.

Gruß Alfred

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