Was bedeutet zu Besuch?

Also einen Tag lang kannst du den Hund sicher einladen. Für Schäden an der Wohnung und Lärmbelästigung, die daraus entstehen können, bist du selbst verantwortlich.

Kurz kann der Hund auf jeden Fall bleiben. Ob "kurz" zwei Tage oder 2 Monate sind, kann dir ein Mietrechtler besser sagen.

Ob es ein Listenhund ist, hat Auswirkungen darauf, ob du den Hund ausführen darfst. Für Hund in Wohnung hat das keine Relevanz. Da zählt die Erlaubnis des Vermieters für Hunde generell und ob die Größe der Wohnung für den Hund angemessen ist (Tierrechtsaspekt).

Wenn dich beispielsweise dein Vater mit seinen 2 Pitbulls am Sonntag besucht, ist das vom Mietrecht gedeckt.

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Wenn er will und du nicht, ist da sein Problem und nicht deins.

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Als monotheistischer Religionsanhänger ist die Blasphemie etwas, dass weit über Frechheit hinausgeht. Wenn man das ernst nimmt, ist es neben dem Glaubensabfall das schlimmste was man machen kann. Schlimmer noch als schlechte Taten in der Welt.

Wenn man nicht religiös ist , ist so was wie Blasphemie etwas relativ belangloses. Schließlich kommt ja niemand zu Schaden.

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Die Kritik ist nicht zu einseitig

Die einzige Strömung, die man als gemäßigt bezeichnen könnte, müsste zwei Bedingungen erfüllen.

a) Die Abkehr von der Scharia. Da diese den Unterschied zwischen geistiger Gesetzgebung und weltlicher Gesetzgebung aufhebt.

b) Die Abkehr vom Leben des Propheten als Vorbild für jeden Gläubigen.

Solange es diese Strömungen nicht gibt, ist die Kritik so gerechtfertigt. Sollte es diese Strömungen doch geben, dann sind sie absolut marginal.

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Nach etwas weniger Fuselstoffen, weniger scharfem Nachgeschmack und eventuell ein bisschen weniger Kopfschmerzen (wobei Wodka immer noch Wodka ist und defintiv Kater macht).

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Viele Männer die Shemale-Pornos schauen, haben ansonsten eindeutig heterosexuelle Erregungsmuster.

Vereinfacht, man muss dafür nicht bi oder homo sein.

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Nein, sowas existiert (noch) nicht

Jeder Mensch weiß, dass er ein Mensch ist. Es gibt allerdings Menschen, die (sexuelle) Phantasien haben, in denen sie ein Gegenstand sind, bzw. als dieser benutzt werden (Fornophilie). Das kann sowohl sein, dass man als Tisch oder Aschenbecher hart benutzt wird, aber auch, dass man die Wand oder der Spiegel ist, dem sich jemand heimlich und intim anvertraut.

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Ja natürlich, jeder musd

Ist der nicht in manchen Bundesländern zumindest nach der Anschaffung schon Pflicht?

Man könnt bei der momentanen Schwemme an Hundekäufen (die am Ende sowieso im Tierheim landen, leider) drüber nachdenken.

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Die Frage macht so keinen Sinn. DIe Aussage "Echte Christen sind weltfremd" hat beispielsweise mit deiner Frage nicht zu tun. Was man machen könnte: Die Aussagen bewerten.

Generell kannst du erst mal aufschreiben, was christliche Werte sind bzw. was echte Christen ausmacht. Und dann kannst du sagen

a) ob es in Zukunft noch solche Leute geben wird

b) Ob das in Zukunft noch ANtworten auf die Fragen die sich dann stellen werden sein werden.

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Denke nicht, dass sie dir einen geben. Der Hund braucht seinen Halter. Und sechs Stunden schaffen manche Hunde, längst nicht alle. Der Hund geht eine enge Bindung mit dir ein, und dem musst du leider auch Rechnung tragen.

Tierheime vermitteln Hunde nicht aus gewinnstreben, sie sind keine Züchter. Sie wollen auch, dass es dem Hund da gut geht.

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Nein. In der römischen Antike, konntest du anbeten, wen du wolltest und da auch opfern. Aber es war staatspflicht, da das den römicshen Staat, bzw. die Machthaber legitimiert hat, den röm. Göttern zu opfern.

Das war genau der Konflikt mit den Christen.

a: Wir dürfen das nicht

b: Glaubt an Gott so viel ihr wollt, aber ihr opfert. Was ihr sonst macht ist uns egal.

a: Nein

Da man als Christ keine Opfer für andere Götter bringen kann, konnte man in der römischen Antike, kein guter Römer sein, wenn man Christ war und umgekehrt.

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Dennoch hast du Recht. Das Frühjahr war feucht, und der Sommer ist es bisher auch. Das sind beste Bedingungen für Zecken im Sommer. Sobald es mal länger trocken wird, wird die Population explodieren.

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