Wenn was passiert, war deiner angeleint und der andere nicht. Mehr als den Besitzer aufzufordern, dass sie den Hund beiruft, kannst du nicht machen. Und genau das hast du gemacht. Nach Aufforderung hat sie nicht reagiert bzw. hat es offensiv verweigert. Falls was passiert, interessiert sich die Polizei für die beiden eben beschriebenen Tatsachen sehr.

...zur Antwort

Was bedeutet zu Besuch?

Also einen Tag lang kannst du den Hund sicher einladen. Für Schäden an der Wohnung und Lärmbelästigung, die daraus entstehen können, bist du selbst verantwortlich.

Kurz kann der Hund auf jeden Fall bleiben. Ob "kurz" zwei Tage oder 2 Monate sind, kann dir ein Mietrechtler besser sagen.

Ob es ein Listenhund ist, hat Auswirkungen darauf, ob du den Hund ausführen darfst. Für Hund in Wohnung hat das keine Relevanz. Da zählt die Erlaubnis des Vermieters für Hunde generell und ob die Größe der Wohnung für den Hund angemessen ist (Tierrechtsaspekt).

Wenn dich beispielsweise dein Vater mit seinen 2 Pitbulls am Sonntag besucht, ist das vom Mietrecht gedeckt.

...zur Antwort

Wenn er will und du nicht, ist da sein Problem und nicht deins.

...zur Antwort

Als monotheistischer Religionsanhänger ist die Blasphemie etwas, dass weit über Frechheit hinausgeht. Wenn man das ernst nimmt, ist es neben dem Glaubensabfall das schlimmste was man machen kann. Schlimmer noch als schlechte Taten in der Welt.

Wenn man nicht religiös ist , ist so was wie Blasphemie etwas relativ belangloses. Schließlich kommt ja niemand zu Schaden.

...zur Antwort

Nach etwas weniger Fuselstoffen, weniger scharfem Nachgeschmack und eventuell ein bisschen weniger Kopfschmerzen (wobei Wodka immer noch Wodka ist und defintiv Kater macht).

...zur Antwort
Nein, sowas existiert (noch) nicht

Jeder Mensch weiß, dass er ein Mensch ist. Es gibt allerdings Menschen, die (sexuelle) Phantasien haben, in denen sie ein Gegenstand sind, bzw. als dieser benutzt werden (Fornophilie). Das kann sowohl sein, dass man als Tisch oder Aschenbecher hart benutzt wird, aber auch, dass man die Wand oder der Spiegel ist, dem sich jemand heimlich und intim anvertraut.

...zur Antwort

Die Frage macht so keinen Sinn. DIe Aussage "Echte Christen sind weltfremd" hat beispielsweise mit deiner Frage nicht zu tun. Was man machen könnte: Die Aussagen bewerten.

Generell kannst du erst mal aufschreiben, was christliche Werte sind bzw. was echte Christen ausmacht. Und dann kannst du sagen

a) ob es in Zukunft noch solche Leute geben wird

b) Ob das in Zukunft noch ANtworten auf die Fragen die sich dann stellen werden sein werden.

...zur Antwort

Denke nicht, dass sie dir einen geben. Der Hund braucht seinen Halter. Und sechs Stunden schaffen manche Hunde, längst nicht alle. Der Hund geht eine enge Bindung mit dir ein, und dem musst du leider auch Rechnung tragen.

Tierheime vermitteln Hunde nicht aus gewinnstreben, sie sind keine Züchter. Sie wollen auch, dass es dem Hund da gut geht.

...zur Antwort

Nein. In der römischen Antike, konntest du anbeten, wen du wolltest und da auch opfern. Aber es war staatspflicht, da das den römicshen Staat, bzw. die Machthaber legitimiert hat, den röm. Göttern zu opfern.

Das war genau der Konflikt mit den Christen.

a: Wir dürfen das nicht

b: Glaubt an Gott so viel ihr wollt, aber ihr opfert. Was ihr sonst macht ist uns egal.

a: Nein

Da man als Christ keine Opfer für andere Götter bringen kann, konnte man in der römischen Antike, kein guter Römer sein, wenn man Christ war und umgekehrt.

...zur Antwort
Ja wir sollten da mehr druck machen und denen helfen

Man versetze sich anstelle des jemanden, der am Baukran hängt. Sorry, können wir nichts machen, wir wollen uns nicht von außen in die Kultur einmischen.

...zur Antwort

Hat jemand Ahnung von Angsthunden/unsicheren Hunden?

Hallo,

Meine Familie und ich haben uns am Donnerstag einen 8 Monate alten Rüden zugelegt welcher aus Bulgarien aus dem Tierschutz kommt. Er hatte vor uns schonmal einen Besitzer, dieser hat ihn allerdings nach kurzer Zeit schon zurück gegeben. Seitdem ist er sehr ängstlich / unsicher gegenüber Menschen und vorallem sehr Misstrauisch gegenüber Männern.

Als wir uns 'Toni' an der Pflegestelle angesehen haben hat er sich mich als seinen Menschen gesucht. Ich darf an ihn ran, bin also seine Hauptbezugsperson.

Auch wenn er ängstlich war haben wir uns dazu entschlossen ihn mitzunehmen, als wir dann aber zuhause angekommen war und er sich erstmal alles angesehen hat, seinen Platz im Wohnzimmer bekommen hat etc. fing er an meinen Vater und Bruder teilweise anzuknurren und anzubellen. Er lässt sich manchmal, wenn er wirklich entspannt ist zwar von ihnen streicheln, Leckerlis nimmt er auch.. aber sehr vorsichtig. (Er bekommt sein Nass Futter schon von meinem Bruder per Löffel, er nimmt das Futter zwar aber 30min später knurrt er ihn auch schon wieder an.)

Auch beim Gassi gehen ist er zwar sehr aufmerksam und interessiert, allerdings möchte er nicht weiter laufen sobald er andere Menschen sieht. Besonders bei großen Menschen / Männern.

Wir waren gestern ein neues Geschirr für den kleinen kaufen, da seins viel zu klein war. Der Besitzer des Ladens hat uns da auch noch ein paar Tipps gegeben welche bei Toni leider nicht wirklich etwas gebracht haben.

Er kann abgesehen davon auch überhaupt nicht zur Ruhe kommen, er liegt Nachts nie länger als 2 Stunden ruhig, Tagsüber höchstens 30minuten. Er läuft die ganze Nacht im Haus umher und wenn er etwas gruselige hört fängt er direkt an zu bellen.

Ich weiß, er muss hier erstmal richtig ankommen aber er scheint sich hier ja schon wirklich wohl zu fühlen.. Er beschützt mich auch oft vor meinem Vater oder Bruder und ich weiß dann nicht wirklich was ich machen soll.

Erziehung hat er noch nicht wirklich genossen. Er kennt zwar 'Sitz' 'Platz' 'Pfote' 'Aus' 'Nein' 'Bleib und komm'.. aber er ist trotzdem super frech.

Wir besuchen zwar am Montag eine Hundeschule welche darauf spezialisiert ist und lassen ihn am Dienstag nochmal vom Tierarzt durchchecken aber ich wäre wirklich jeder ihrer Antworten dankbar!

...zur Frage

Ich denke, ihr macht schon vieles richtig. Aus dem Beitrag geht hervor, dass ihr beobachtet. Das ist wichtig.

Geht in die Hundeschule und vor allem wechselt die Hundeschule, falls es nicht bringt.

Angsthunde brauchen viel Geduld.

...zur Antwort
Markus Söder

Laschet: Konturlos und Charismalos

Spahn: Spätestens seit der Corona Krise bei der Bevölkerung unsympathisch und deshalb chancenlos.

Söder: Zieht alle, die Schwarz-Grün nicht wollen, unabhängig davon was er nach der Wahl macht.

...zur Antwort

Die Grundfrage ist eher, inwieweit kann man sich auf jemanden einlassen, der ernährungstechnisch ganz andere Überzeugungen hat. Kommt sehr drauf an, wie wichtig einem die eigene Überzeugung sind.

Es ist wie mit der Religion: Kann ich als religiöser Mensch eine Beziehung mit einem nicht religiösen Menschen führen?

Bei mir persönlich ist es so, dass ich Fleisch esse und sie nicht und ihr das egal ist.

...zur Antwort

Wo: Zuhause mit einer Langhantelbank

Körperbau: Lauch

Wann: 2005

Wie lange: 16 Jahre

Verändert: von 90 KG auf 102 schlank.

Wie seht ihr jetzt aus: schultern und Arme schwach. Ansonsten gut.

...zur Antwort