shotokan karate, taekwondo, kämpfen?

12 Antworten

aslo ich mache jetzt seit 4 jahren teakwondo

in meienm verein ist das etwas anders im normalen training machen wir keinen kampf erst ab einem bestimmten gurt kann man in die kampfgruppe gehen un d die ist auch hart da lernst du wirklich was!!!

beim normalen training machen wir erst aufwämtraining ( sehr selten auch mal fußball )dann dehnen und dann ist das training immer unterschiedlich :

sehr oft das mit den bahnen- dann oft poomse (wie so eine kata ) und manchmal auch die kampfbewegungen im hüpfen und so.. dann gibt es auch pratzentraining (gegen kissen treten ;) ) und noch abgesprochenen kampf

sehr selten wird auch mal eine stunde selbstverteidigung gemacht :)

so ich wollte dich also nur einmal generell in kentnis setzten was wir so machen ;) grundsätzlich würde ich dir einfach raten den verien zu wechseln weil es bei anderen karate-vereinen sicherlich anders ist falls keiner mehr in der nähe ist geh dir doch einfach mal teakwando angucken ;) achja übrigens mein veriein heißt ACÜckerath :)

Also wirklich 'kämpfen' also mit dem Kumitetraining anfangen, wirst du frühestens als Orangegurt. Ganz einfach weil man erst dann kampftechnisch qualifiziert genug ist, um Entferungen etc zum Gegner richtig einzuschätzen und dadurch Verletzungen zu vermeiden. Außerdem muss man ja auch mehr als zwei oder drei Techniken beherrschen um ein produktives Parntertraining zu schaffen oder? Also sei einfach noch n bissl geduldig.

Hallo moh96,

seit über 25 Jahren studiere ich Shotokan-Karate (ja, "studiere" - denn eine Kampfkunst beinhaltet deutlich mehr als nur "ein paar Techniken trainieren").

Als Anfänger kannst Du nicht ernsthaft erwarten, dass Du sofort mit "Kämpfen" loslegst, was auch immer Du darunter verstehen magst. Insofern bin ich ganz bei der Meinung von Sempai PaSan. Übe das Gehen, dann das Laufen, bevor Du mit Rennen anfängst. Auch was PaSan über Selbstbewusstsein sagt - das schließt übrigens auch "Selbstbeherrschung" ein- , kann ich nur ganz dick unterstreichen und bekräftigen.

Man mag von den "Karate Kid" Filmen halten, was man will, wer genau hinschaut und hinhört, wird aber ein paar wichtige Grundprinzipien erkennen:

1. "Die beste Verteidigung gegen einen Angriff ist, Nicht Dasein"! - Ein Kampf ist meistens die schlechteste Alternative und nur die allerletzte.

2. Der junge Schüler von Meister Miyagi stellt die gleiche Frage wie Du im Hinblick auf Kämpfen und was die Dinge für einen Sinn haben sollen, die sein Lehrer ihn tun lässt (Wagen waschen und polieren, Zaun streichen - in Deinem Fall wahrscheinlich auch das Basetballspiel). Der Sinn eröffnet sich ihm später. Ich wünsche Dir, dass es Dir genauso ergeht.

Wenn Du einigermaßen gut englisch verstehen kannst, dann versuche mal das Taschenbuch von C.W.Nicol "Moving Zen" zu bekommen. Der Autor beschreibt seine drei Jahre bei der JKA in Tokio Anfang der 60er Jahre, wo er Karate gelernt hat. Das ist höchst aufschlussreich!

Os!

ganau so und nicht anders

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@clownschaf

du studierst also seit 25 karate? ab wann hat es denn angefangen etwas zur selbstverteidigung zu nutzen, oder dir in deiner klasse/gang den nötigen respekt zu verschaffen wenn du geärgert wirst?

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Ich habe gehört, das Wing Tsun und Krav Maga sehr gut sein sollen.
Krav Maga geht eigentlich hin zu Selbstverteidigung, aber da lernt man auch, wie man Bewaffnete Leute, die ein Messer oder eine Pistole bei sich tragen, am besten entwaffnen kann. 
Ansonsten kann ich noch Kung-Fu oder Judo empfehlen. Judo hat eine Freundin sehr lange gemacht, und Kung Fu hab ich mal gemacht und fand es eigentlich sehr gut, nur sehr anstrengend. 

Basketball... o.O

Erstmal nutzt dir die beste Kampfkunst nichts, wenn der Verein nichts taugt.

Ich selbst mache seit 10 Jahren Shotokan Karate Do und bin vollends zufrieden. Natürlich muss man erstmal die Grundtechniken lernen und in den Partnerübungen ein Distanzgefühl sowie ein Gefühl für den Partner entwickeln, aber mit der Zeit wird das dann immer freier, bis hin zum "richtigen" kämpfen.

Und wenn du damit dann auch das passende Selbstbewusstsein, die Ausstrahlung und die Vernunft lernst, Konflikte gewaltlos zu lösen, bist du für das echte Leben gerüstet. Auch wenn es natürlich niemals eine komplette Sicherheit gibt ;)

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