rotti und kleinkind-gute kombination?

15 Antworten

Ich finde, Rottweiler und Kleinkind kann wunderbar funktionieren, aber um einen Rottweiler zu halten sollte man doch einiges an Hundeerfahrung mitbringen, und das hört sich hier auf gar keinen Fall so an. Ein Rottweiler ist kein Anfängerhund, und man sollte sich auf jeden Fall VORHER über die Rasse informieren. Und zwar bei Leuten, die Ahnung davon haben und seit möglichst vielen Jahren selbst Rottweiler halten, und von diesen Leuten dann noch möglichst viele.... Du musst auf jeden Fall ganz dringend jemanden suchen, der Ahnung speziell von Rottweilern hat und Dir da weiter helfen kann in punkto Erziehung usw. Oder ein gutes Zuhause für den Hund suchen, was zwar schade ist, aber in diesem Fall wohl die beste Lösung.

Ein Rottweiler wird ein Kind nicht als höherrangig akzeptieren. Trotzdem gilt ein Rottweiler eigentlich als kinderliebe Rasse. Dazu musst du ihm allerdings beibringen, dass Kinder nichts Bedrohliches sind. Vor allen Dingen musst du aber deinem Kind beibringen, wie es mit dem Hund umzugehen hat. Das Kind hat nichts in der Nähe des Hundes verloren, wenn er frisst. Euer Kind wird nicht mehr angeknurrt, da es der Sohn vom Chef ist. Dafür sind andere Kinder dran. Das Verhalten eures Hundes muss umgehend unterbunden werden, wenn ihr nicht mal enorme Probleme bekommen wollt. Eine Frechheit, mit dem Hund auf einem Kinderspielplatz aufzutauchen. Dein Mann sollte mit dem Hund schleunigst eine Hundeschule besuchen, vor allem um sein Halbwissen in Wissen umzuwandeln.

Geht am besten zusammen.

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Das ein Hund ein Kind nicht als höherrangig akzeptiert hat nichts mit der Rasse zu tun. Das tut JEDER Hund.

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@Parvaneh

eben, deswegen gehören Kinder und Hunde nicht zusammen in eine Wohnung!

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@Fritzchen77

totaler Quatsch!!! Deswegen soll man Hund und Kind nicht ohne Aufsicht alleinelassen!!! Ein Rotti gehört nicht in Anfängerhände!!! Solche Hundehalter sind schuld, dass es die Verordnung überaupt gibt!!!

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@Parvaneh

Doch, das hat schon etwas mit der Rasse zu tun, da bei unerzogenen Rottweilern die Gefahr besteht, dass sie die Kinder zurechtweisen wollen (Schnauzengriff beim Welpen = Biss ins Gesicht bei Kindern), wenn diese ihnen auf den Senkel gehen. Das hat auch etwas mit der Größe und dem Charakter der Rasse zu tun. Bei einem Yorki hätte ich jetzt nicht unbedingt Befürchtungen, dass er ein Kind ersthaft verletzt, auch wenn er sich ähnlich verhalten sollte.

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@chynah

einen Hund in einer Wohnung halten, den man nicht mit dem kind allein lassen kann? wie blöd kann man sein? außerdem ist das nicht machbar, das kann die Mutter von mehreren Kindern, unter anderem ein Kleinkind, nicht leisten, also kann sie nur grob fahrlässig handeln, ergo ist es verantwortungslos einen solchen Hund in der Wohnung zu halten.

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@Fritzchen77

@fritzchen77: man merkt, dass du über keinerlei Ahnung über Hunde und das Zusammenleben mit diesen Tieren verfügst.

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@volkri

Ich würde auch einen "Yorki" nicht mit einem Kind alleine lassen, nicht mal eine einzige Minute... Ein Kind ist sehr klein, folglich kann es auch von einem sehr kleinen Hund ernsthaft verletzt werden, wenn auch vielleicht nicht tödlich (obwohl ich denke, dass auch das möglich wäre)

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Nochmal von vorne: Du hast einen kleinen Sohn, Dein Mann hat sich "einfach so" (also ohne Absprache mit Dir) einen Hundewelpen angeschafft, mit dem Ihr beide nicht umgehen könnt und Dein Mann "erlaubt" nicht, daß der Hund wieder wegkommt? Habe ich das richtig verstanden?

Also ganz ehrlich - mir würde mein Kind mehr am Herzen liegen als der Hund - und wenn Du dabei ein so schlechtes Gefühl hast und hauptsächlich für den Hund zuständig bist, dann würde ich ihn auch weggeben - ganz egal, was Dein Mann sagt!

Es stimmt, daß Rottweiler (wie andere Hunde auch) vom Halter abhängig sind - aber Rottweiler haben nun mal die unangenehme Angewohnheit, daß sie sich festbeißen und schlecht wieder loslassen. Das wäre etwas, was ich für viel gefährlicher halte - nicht die Tatsache, daß er in manchen Bundesländern als Kampfhund deklariert ist.

ja stimmt wie oft sitzen knastis mit nurnoch einem arm in ihrer zelle weil der Polizeihund den Arm nicht mehr losgelassen hat, nur gut das, das nichts mit der Erziehung zutun hat...

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@kruemel992

Hier in Niedersachsen gibt es fast nur Polizei-Schäferhunde und keine Polizei-Rottweiler. Das wird vermutlich auch einen Grund haben. Und ich denke schon, daß ein Polizeihund eine deutlich andere Ausbildung bekommt als das, was hier bei der Fragestellerin anklingt!

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@ErsterSchnee

ja, das hat einen grund und zwar den des angebotes.

genau der gleiche, warum man nur noch sehr wniege dobermänner oder airdale terrier im dienst sieht.

bei den dobermänern fallen pro jahr ca 700 welpen ind eutschland, da ist die auswahl um einiges kleiner, als bei DSH und mali. ganz zu schweigen, daß die preise für die eher kleinere welpen zahl pro jahr um einiges höher liegt, als bei den "überproduzierten" DSH welpen.

mehr gründe, für den rückgang der anderen gebrauchshunde im dienst gibt es eigebntlich nicht.

nebenbei möchte ich noch anmerken, daß es keine hunderasse auf der ganzen welt gibt, die sich verbeißt und nimmer loslassen kann. hunde aben alle ein funktionirendes kiefergelenk, das auf und auch zu geht.

das nicht loslassen hat viel eher etwas mit mangelndem gehorsam, als mit mangelnder möglichkeit loslassen zu können zu tun.

und ja, diensthunde haben eine andere ausbildung, sie werden darauf trainiert menschen zu beißen, mehr oder wneiger kontrolliert. sie beißen eher wneiger aus angst oder unsicherheit, aber auch unter diensthunden gibt es mehr, als nur einen blindgänger der unkontrolliert losgeht.

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