Meine Mutter hetzt meine Familie gegen mich auf!

10 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Das klingt ja furchtbar! Ich kann gut verstehen, wie hart das zu Hause für dich ist. Du solltest dir auf jeden Fall Hilfe holen, z.B. von einem Erwachsenen deines Vertrauens (das kann dein Vater sein oder ein Lehrer) oder dem Jugendamt. Es ist schon heftig wie sie dich behandelt, deshalb wäre es wichtig, jemandem davon zu erzählen. Bei solch einer "Mutter" ist es ja kein Wunder, dass du dich so schlecht fühlst. Am Leben zu bleiben zeugt übrigens von einer Menge Mut - ich bin wahnsinnig stolz auf dich und du verdienst es, glücklich zu sein! :)

Falls es dir irgendwie schwerfällt dich jemandem in gesprochenen Worten anzuvertrauen, schreib deine Gedanken und Gefühle auf. Das ist manchmal leichter. :)

Ich wünsche dir alles erdenklich Liebe und ganz viel Kraft! Du musst bzw. darfst dir das wirklich nicht gefallen lassen. Es ist dein Recht in einem behüteten Haus aufzuwachsen, in dem du einfühlsam und liebevoll behandelt wirst. Es wäre auch gut, wenn du jemandem sagen würdest, dass du dich ritzt, denn das ist wirklich nicht gut für dich. <3

~ Kleine Wespe

Total lieb!♡ Nur das mit dem Ritzen kann ich nicht erzählen, hier auch nur weil ich anonym bin. Aber meine Mutter erledigt das ja für mich :( ♥

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@Lealeim

Ich kann verstehen, dass du dich nicht traust, etwas zu sagen. Sowas ist nicht leicht und manchmal schämt man sich auch, obwohl man das eigentlich gar nicht bräuchte.

Das Problem ist ja, das Jugendamt glaubt, deine Mutter sei eine gute Pflegemutter, die gut auf die Kinder, die ihr anvertraut werden, acht gibt und sich liebevoll um sie kümmert. Sie glauben, du seist in guten Händen, bist es aber gar nicht. Du solltest auf jeden Fall mit deinem Vater darüber reden. Er scheint sie immerhin genug kennen, um zu wissen, was für ein... sagen wir mal "Ungeheuer" sie sein kann. Gerade bei solch einem Verhalten, dürfte diese Frau überhaupt gar keine Kinder in Pflege nehmen. Solche Pflegeeltern sind ja gerade dazu da, einen ausgeglicheneren Alltag zu bieten als die leiblichen Eltern und gleichzeitig ein Gefühl der Geborgenheit zu vermitteln, aber sie versagt dabei auf ganzer Linie!

Das Jugendamt sollte wirklich davon wissen. Du musst dich nicht dafür schämen, dass du in den Gesprächen gesagt hast, dir ginge es dort gut. Manchmal hofft man, die Probleme zuhause lösen sich irgendwann von selbst, aber oft geht es noch viele, viele Jahre weiter so. Du hast allerdings die Chance, dir Hilfe zu holen. Außerdem schützt du auch deinen Bruder, denn eines Tages wird vielleicht er zu ihrem Sündenbock. Was sie dir da alles an den Kopf knallt, geht gar nicht! Bitte hab Mut, dir Hilfe zu holen, denn nur so kann sich etwas an deiner Lebenssituation ändern. Es tut mir richtig weh, zu hören, wie oft du in deinem Zimmer sitzt und weinst. Du hast schon so lange ausgehalten und Rücksicht genommen, aber SIE ist die jenige, die sich mal in Rücksicht üben sollte. Natürlich ist eine Scheidung nie einfach zu verkraften, doch als Pflegemutter sollte man sich besser verhalten.

Übrigens passiert es gar nicht mal so selten, dass man von schlechten Adoptiveltern hört. Oft fühlt man sich ja allein und denkt, sowas passiert bestimmt niemand anderem und man ist selbst daran schuld, beschimpft und geschlagen zu werden, doch glaub' mir: Das stimmt nicht!

Bitte hab Mut und hol dir Hilfe! Ich glaube ganz, ganz fest an dich, Lea! <3

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@KleineWespe

Ja du hast schon Recht. Wenn ich schlecht über meine Mutter rede fühl ich mich richtig schuldig und mir gehts dann noch schlechter. Außerdem ist sie eigentlich eine echt gute Pflegemutter. Ich bin mir so unsicher, immerhin klappts doch bei meinen Brüdern auch oder? So oft frag ich mich auch ob ich einfach zu schwierig für sie bin..

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@Lealeim

Das verstehe ich gut, liebe Lea! Du bist ja auch schon recht lange dort und da ist sie dir natürlich ans Herz gewachsen. Trotzdem sollte sie dich nicht so behandeln. Wenn man über jemanden etwas sagt, das nicht stimmt, sollte man sich natürlich dafür schämen, aber nicht, wenn man genau wiedergibt, was innerhalb der Familie passiert.

Hast du denn deiner Mutter mal gesagt, wie schlecht es dir eigentlich geht, wenn sie dich so behandelt oder deinen Vater gefragt, ob er nicht mal mit ihr reden kann? Manche sind total ruppig und merken das überhaupt gar nicht, allerdings bin ich mir nicht sicher, ob das was bringen würde, weil sie ja schon seit Jahren so drauf ist. Aber vielleicht liegt es daran, dass niemand je die richtigen Worte gefunden hat. Wenn du ihr sagst oder schreibst, wie weh dir das Ganze tut, und z.B. dass du das mit dem Vergessen von Dingen nicht absichtlich machst, hat sie vielleicht mehr Verständnis für dich.

Ich habe mir gerade nochmal alles durchgelesen, was du geschrieben hast, und finde schon, dass es angebracht wäre, mit einem Erwachsenen darüber zu sprechen. Ich kenne übrigens eine Person, die deiner Mutter ziemlich ähnlich ist und mit der man auch nicht reden konnte, kann und wohl niemals können wird, deshalb kann es sein, dass ich da etwas voreingenommen bin.

Den Leuten deine Narben zu zeigen geht ja wohl gar nicht. Die gute Frau ist doch nicht mehr ganz sauber. DU bist nicht diejenige, die sich schämen muss, die Wahrheit über sie zu erzählen. Ich denke, in vielen Familien passieren Dinge, die einem nach außen hin peinlich sind und man nicht möchte, dass andere davon erfahren. Ist man erwachsen, ist das wieder eine andere Sache. Im Grunde ist man dann für sich allein verantwortlich, doch du bist minderjährig. Da muss man ab und zu nach dir sehen und deine Mutter vernachlässigt dich total. Was bei dir zuhause passiert, darf einfach nicht sein! Die braucht gar nicht erst auf armes Unschuldslamm zu machen (indem sie rumjammert, meine ich). Das ist sie nämlich nicht. Das was sie mit DIR macht ist noch VIEL schlimmer als das, was sie dir vorwirft. Und dann auch noch die anderen Familienmitglieder mit reinziehen... und sie ist gerade die Allerletzte, die dich wegen des Selbstverletzens anprangern sollte! Bei solch einer Mutter ist das doch kein Wunder! O.O

Das Problem ist, dass seelische Erkrankungen erst relativ spät anerkannt wurden. Früher war das ja so (oft auch zu der Zeit der eigenen Eltern), dass nur das Körperliche zählte, wie z.B. eine Ohrenentzündung. Schaut man ins Ohr, sieht man "Aha, da ist alles gerötet." Hat man zum Beispiel Depressionen, Ängste oder was auch immer, kann man das in Bildern nicht erfassen. Man sieht nur das Äußere, in die Seele eines Menschen kann man nicht schauen, deshalb können manche sowas nicht nachvollziehen.

Deine Mutter hat sich sicherlich nicht die Mühe gemacht, sich mal darüber zu informieren, sonst hätte sie dich nicht so bloßgestellt. Das Ritzen ist ja quasi das Sympton der seelischen Verletzung. Es wäre schon wichtig, damit aufzuhören, denn das ist wirklich nicht gut für dich. In solch einer angespannten Situation wird es aber schwer sein, dich zu erholen. Wäre es notfalls vielleicht möglich für eine Weile zu deinem Vater zu ziehen (falls es dauerhaft nicht möglich ist)?

Und bitte, bitte lass dich von den negativen Kommentaren, die du eventuell von anderen Usern bekommen könntest (z.B. wegen des einen Kommentars unter deiner anderen Frage), nicht entmutigen! Bei manchen ist es halt problematisch; sie kennen etwas nicht, also ist es auch unmöglich für alle anderen. Es zeugt von Stärke, sich Hilfe zu holen, selbst wenn es in einem Onlineforum ist! Du kannst superstolz auf dich sein, Lea! :)

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Gib nicht auf! Du bist toll, glaub mir. Lass dir von deiner Mutter nichts einreden. Klar ist die Situation auch nicht einfach für sie aber das gibt ihr nicht das recht dich so fertig zu machen, das musst du dir auch nicht gefallen lassen. Dein Wohl (sowohl körperlich als auch seelisch) steht an erster stelle, vergiss das nicht! Wende dich an deinen Vater, vielleicht kann er dir helfen oder dich zu sich nehmen, wenn du es echt nicht mehr aushältst kannst du ihn ruhig darum bitten. Ansonsten wende dich an eine Beratungsstelle. Ich weiß, der Schritt ist nicht einfach aber es ist besser so! Die können dir da wirklich helfen, dir entsprechende Kontakte und Tipps geben. Lass dich nicht unterkriegen. Das wichtigste ist, dass du stark bleibst auch wenn es schwierig ist. Es ist kein Zeichen von Schwäche sich Hilfe zu holen, ganz im Gegenteil. So wie es dir momentan geht kann es nicht bleiben, das musst du dir eingestehen und dann handeln. Ich glaub an dich! Wenn du mal wen zum reden brauchst kannst du mir gerne schreiben. Alles gute!

Danke, dass du dir das durchgelesen hast find ich super lieb, aber dass du selbst auch noch so viel schreibst, das is .. ♡♡

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Also ich denke ,dass du deine Mutter einmal Fragen könntest :,, Wieso , wieso tust du mir das an?'' . Oder so ähnlich. Frage sie was sie nicht an dir mag, was ihr nicht passt und so. Sie wird dir sagen an was es liegt. Erzähle ihr dann auch von deinen Gefühlen und von dem was dich bedrückt . Sage ihr auch ,dass du sie unheimlich lieb hast und immer zu ihr gestanden bist(falls du das wirklich getan haben solltest, wenn nicht dann solltest du das besser nicht sagen). Aber das wichtigste ist das du deine Meinung sagst. Falls sie dich noch einmal anschreien sollte , dann frage sie ob ihr euch irgendwie vertragen könntet. Wenn ihr das nicht gefällt , dann könntest du versuchen mit ihrem Freund oder deinen Geschwistern über deine Gefühle zu reden. Frage sie ob sie dich verstehen! Ein Tipp: Wenn du wieder zum weinen anfangen musst, dann denke dir nur eins:,, Ich bin stark ! Nichts kann mich aufhalten! Ich werden nicht zum Weinen anfangen!'' Bei mir funktioniert das. Ich wünsche dir viel Glück und zwar vom ganzem Herzen. Du schaffst das schon! <3 <3 <3 (-;

Sehr süß♡... die Meisten deiner Tipps haben mir schon früher nichts geholfen. Danke für dein Bemühen^^*

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