Meine Freundin ist scientologin?

20 Antworten

es ist eine sehr schlimme und gefährliche Sekte! versuch sie das rauszuholen... ich bezweifle aber, dass das klappt. lass dich einfach nicht dazu bewegen, Mitglied bei Scientology zu werden. Und ich finde, du solltest es deiner mutter sagen... vielleicht kann sie dir auch helfen und Ratschläge geben, aber vorallem kann sie dich beschützen und weiß sicher, was zutun ist. Ansonsten würde ich dir raten, mal zu deiner Lieblingslehrerin zu gehen und dich mit ihr zu beraten... Und, so hart es klingt, wenn sie in der Sekte bleibt, werdet ihr bald keine besten Freundinnen mehr sein können, weil sich Sektenmitglieder von der Restwelt abschotten müssen und werden.

dumpfe Beschimpfungen bringen absolut nichts und soviel ich weiss (bin neu hier) ist das auch nicht das Grundprinzip von "gutefrage". Bitte denke doch mit: willst du eine Antwort? oder nur emotionale Nichtwisser-Beschimpfung, das senkt absolut das Niveau dieses Portals und das muss dann bald schließen... willst du das? Also ich nicht!

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Wenn die Religion für Dich ein wichtiger Punkt in der Beziehung ist und Dir Deine Religion wichtig ist, dann solltest Du ihren Glauben ebenso respektieren, wie Du erwartest, dass Deine Freundin Deinen Glauben respektiert. Wenn Du Interesse hast, mehr über ihre Religion zu erfahren, frag sie einfach, was Dich interessiert. Allerdings habe ich über dritte erfahren, dass der (schlechte) Ruf weder unbegründet noch weit hergeholt ist. Man findet darüber viel im Netz und auch wenn manches, vielleicht auch vieles davon aus verschiedensten Gründen vielleicht übertrieben ist, hängt irgendwo immer ein Funke an Wahrheit daran. Solltest Du Dich von ihr irgendwann bekehren lassen wollen - und das gilt meiner Ansicht nach für jede Religion und nicht nur für Scientology - so solltest Du Dir sowohl ein eigenes Bild machen, als auch wenn Dich jemand nach etwas persönliches fragt, damit so lange zurückhaltend sein, bist Du vollkommen sicher bist, dass dies niemand gegen Dich verwenden kann - auch aus dem Grund, dass Dich niemand in irgendeiner Hinsicht unter Druck setzen kann. 

http://www.huffingtonpost.de/2015/11/07/scientology-10-fakten-zeigen-wie-gefahrlich-die-sekte-wirklich-ist-_n_8478676.html

Diese 10 Fakten zeigen, was die Sekte wirklich ausmacht.

1. Gründer L. Ron Hubbard war Science-Fiction-Autor - so lesen sich auch die heiligen Schriften der Sekte
1084 Bücher verfasste der Autor L. Ron Hubbard in seiner literarischen Karriere. Die meisten davon Romane, in denen Außerirdische eine Rolle spielen. Wegen dieser Produktivität hält er den Weltrekord als Autor mit den meisten veröffentlichten Büchern. Dazu gehören auch vermeintliche Sachbücher, die so etwas wie die Bibel von Scientology darstellen - und ja, auch darin geht es um Aliens.

2. Ein kleiner Kasten gehört zur Grundausstattung
Nichts geht bei Scientology ohne das E-Meter - einen kleinen Kasten mit zwei Elektroden an Kabeln. Damit messen Mitarbeiter der Sekte angeblich das psychische Befinden eines Testteilnehmers, der Fragen beantwortet. Für Neulinge gibt es den Test kostenlos. Der wissenschaftliche Wert: null. Wer sich später, als Mitglied, einer Überprüfung unterzieht, zahlt dafür sehr viel Geld.

3. Mitglieder müssen offenbaren, wie oft sie Sex haben
Scientology ist neugierig - und durchleuchtet seine Mitglieder bis ins Intimleben. Kein Wunder: Wer der Organisation alles von sich preisgegeben hat, der ist erpressbar und kann schwerer aussteigen. Mitglieder müssen darum offenbaren, wie oft und mit wem sie Sex haben.

4. Wer nicht auf Linie ist, wird ins Umerziehungslager gesteckt
Knallhart geht das System Scientology mit Mitgliedern um, die nach Meinung der Organisation nicht treu oder gehorsam genug sind. Eine Aussteigerin berichtet von einem Umerziehungslager, in dem Gefangene 30 Stunden am Stück arbeiten müssen, Reste zu essen bekommen und auf schmutzigen Matratzen schlafen.

5. Es gibt gute und schlechte Menschen
Die Lehre der Sekte beruht auf einem hierarchischen System, das sich Gründer L. Ron Hubbard selbst ausgedacht hat. Demnach sind Menschen von den Seelen der ermordeten Mitglieder einer Raumpatrouille besessen, den Thetanen. Nur durch die religiöse Betätigung könne man sich davon befreien und irgendwann zu einem völlig gereinigten Zustand aufsteigen - dem "Operierenden Thetan".

6. Die Lebenslüge des Gründers
Hubbard lebte von 1911 bis 1986. Der Religionsstifter gilt innerhalb der Gemeinschaft als gereinigter Mensch, als "Operierender Thetan". Im echten Leben handelte er nicht besonders rein und gut. Als seine zweite Frau ihn zu verlassen drohte, soll er die gemeinsame Tochter entführt und ihren Tod vorgetäuscht haben.

7. Die Organisation zieht Promis an - weit mehr als Tom Cruise
Tom Cruise ist das prominenteste Mitglied von Scientology - und wie Hubbard ein "Operierender Thetan". Er ist allerdings nicht der einzige: Auch Schauspielkollege John Travolta gehört dazu. Er ist angeblich nur noch Mitglied, weil die Organisation so viel über ihn weiß, dass ein Austritt etliche private Geheimnisse ans Tageslicht fördern würde. Weitere Berühmtheiten, die in der Sekte waren oder sind: Nicole Kidman, Katie Holmes oder Kirstie Alley.

8. Allzeit bereit für den Weltuntergang
Zentraler Bestandteil des Scientology-Glaubens ist die Überzeugung, dass der Weltuntergang bevorstehe. Das hat die Sekte mit anderen Kultgemeinschaften gemein - doch keine nimmt es so ernst wie Scientology: In der Nähe von Los Angeles hat die Organisation einen Atombunker gebaut, in dem Mitglieder im Fall der Fälle angeblich Unterschlupf finden können.

9. Die Sekte unterhält ein Arbeitslager für Kinder
Über den Gipfel der Niedertracht berichteten australische Medien: Demnach unterhält Scientology auf dem Kontinent ein Arbeitslager, in dem Kinder gefangen gehalten werden. Dort leben junge Menschen abgeschottet von der Außenwelt zum Zweck der Indoktrination, heißt es.

10. Scientology ist eine Geldmaschine
Die Aufnahme bei Scientology ist unkompliziert und kostenlos. Dann wird es teurer: Für Kurse und Prüfungen zahlen Mitglieder Geld. Wer also aufsteigen will, der muss nicht zwangsläufig rein und moralisch sein, sondern vor allem finanziell gut ausgestattet. Der Studie eines Religionswissenschaftliches kostet der Weg zum "Operierenden Thetan" rund 270.000 Euro.

Also ich finde Scientology gut. Ich war selber 4 Jahre dabei und habe dort viel gelernt und studiert. Meine Frau und meine Freunde finden Scientology auch gut. :-) Und nein, man wird nicht bespitzelt wenn man dort austritt. (sehe ich ja an mir).

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Alles klar wie viel haben diese penner dir gezahlt oder bist du einfach nur noch geistig bekloppt

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Nun, dank Scientology bin ich jetzt Profi-Fotograf und verdiene sehr gutes Geld. Und das Geld lege ich in Microsoft Aktien an und werde stinkreich. Cool oder?

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...alles sehr richtig....Hr.wikipedia (das ist auch mit Vorsicht zu geniessen), aber mir würde das nicht helfen... ich habe es selbst ausprobiert... und ich bin dadurch aus einer sehr schweren Suchtphase in meiner Jugend-Zeit herausgekommen (durch den E-Meter = Lügendetektor (man kann sich da nichts mehr vormachen - wissenschaftlich belegt). Aber das waren die 70er und ich weiss natürlich wie das MACHT-Bestreben der Scientology heute ist (damals noch nicht)! Aber ist die katholische Kirche nicht auch ein MACHTapparat (in der Vergangenheit sogar Lebensvernichtend) der abhängig macht? und oft den ALLEIN-ANSPRUCH auf Bibelauslegung reserviert (aus eigener Erfahrung)!

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Du brauchst dich nicht komisch fühlen, ich würde das Thema Religion / Sekte usw. meiden. Sollte sie davon anfangen, sag ihr, dass sie glauben kann was sie will, aber dich in Ruhe lassen damit. Wenn sie dann nicht aufhört oder versucht dich zu ködern, musst du wohl oder übel die Freundschaft beenden.

Ich würde niemals meine Religion verlassen oder mich in irgendwas reinziehen lassen.Ich weiß nicht ob ich es meiner Mutter sagen soll ich will meine beste Freundin nicht verlieren

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@Allisweet

Wäre deine Freundin Christin oder Jüdin würdest du dann ihre Religion mit deiner Mutter besprechen?

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Ja, es ist eine Sekte, weil sie etwas von ihren Mitgliedern fordern und sie drohen, wenn sie es nicht erhalten.

Auch in einer Religion sollte immer die freie Entscheidungsfähigkeit erhalten bleiben, ob die Mitglieder all die Forderungen erfüllen möchten. Wollen sie es mal nicht, darf ihnen keine Strafe, keine ewige Verdammnis oder was auch immer angedroht werden.  

Religionen sind gut als moralische Richtlinien. Sie sollten aber nicht über die Menschen bestimmen, denn Religionen sind alle von Menschen gemacht.

Sei für deine Freundin da, wenn sie Hilfe braucht.

Aber laß dich von ihr nicht bequatschen, denn Scientology macht psychisch abhängig, so, dass Du Angst hast, deren Regeln zu brechen, von denen Du ehemals überzeugt warst. Man bekommt Angst, "falsch" zu denken und seine eigene Unvollkommenheit für die Ursache zu halten!

Die Frage war "Was soll ich machen", Deine Antwort darauf ist "Ja, es ist eine Sekte". Was Du hier schreibst "
Auch in einer Religion sollte immer die freie Entscheidungsfähigkeit
erhalten bleiben, ob die Mitglieder all die Forderungen erfüllen
möchten. Wollen sie es mal nicht, darf ihnen keine Strafe, keine ewige
Verdammnis oder was auch immer angedroht werden." passt zufällig genau auf das Christentum. Nur so nebenbei: Gemäß Bibel sind Homosexuelle mit dem Tode zu bestrafen!!!

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@Pinzgauer712K

Ich habe der TE geantwortet, nicht Dir!

Meine ersten beiden Absätze bezogen sich auf das Fragezeichen in der Überschrift: "Meine Freundin ist scientologin?" und auf die Erklärung der Freundin, dass es keine Sekte sei. Die Freundin hätte dies nicht erklärt, wenn die TE nicht Gegenteiliges geäußert hätte. Deshalb stimme ich der TE zu.

Die anderen beiden Absätze enthalten meine persönlichen Ratschläge, wie ich es ihr rate, wie sie sich verhalten sollte. Bist Du anderer Ansicht, verfasse Du eine eigenständige Antwort, wie Du es getan hast, aber lass mich in Ruhe.

Du kannst meine Antwort gerne melden, wenn Du der Ansicht bist, sie gehöre nicht hierher. 

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@Pinzgauer712K

Die Bibel ist nicht das Buch, wonach ich lebe. Aber wenn Du so eine Behauptung aufstellst, dann bitte konkret die Stelle nennen, damit ich nachschlagen kann. Ich habe sie hier zuhause und sie interessiert mich.

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