Klar kannst Du mit Judo weitermachen!

Meistens werden die alten Gürtel anerkannt, Du hast ja sogar noch deinen Judopass. Ruf einfach an oder schicke eine Mail mit deiner Anfrage für ein Probetraining an den Verein deiner Wahl und vereinbare einen Termin.

Wahrscheinlich kommst Du in die Erwachsenengruppe, denn die ist oft ab 14 oder 15 Jahren. Wenn es Dir bei dem Probetraining gefallen hat, steht dem Wiedereinstieg nichts im Wege.

Viel Spaß!

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Vielleicht auf diese Art Konsum verzichten, oder seid ihr bereits abhängig?

Wenn Du wieder klar denken kannst, würde ich mir an deiner Stelle mal Gedanken darüber machen, ob die Idee so gut ist, den eigenen Körper zu vergiften. Ist diese Art zu chillen den Preis wert?

Aber ich will kein Moralapostel sein, es ist dein Körper, dein Lebensentwurf, deine Entscheidung.

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Vielleicht ein Buch über diese Themen oder Geologie/ Archäologie?

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Frage, warum sie Dich so nennt.

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Nein, wenn sie sich Sorgen um dich machen, dann finden Sie es gut, dass Du Dir Hilfe holst.

Jetzt gerade denken sie wahrscheinlich erstmal darüber nach, ob das denn überhaupt sein kann, ob sie etwas hätten bemerken müssen, ob sie etwas falsch gemacht haben.

Ich bin sicher, auch Du hast ganz zu Beginn auch darüber nachgedacht, ob es wirklich eine krankhafte Depression sein kann oder ob es nur eine depressive Verstimmung ist, die jeder mal hat. Diesen Schritt müssen deine Eltern jetzt erst machen, denn die Info ist ja völlig neu für sie. Bitte verüble ihnen das nicht.

Vielleicht sind sie auch entsetzt, dass sie selbst nichts gemerkt haben, dabei hast Du es bestimmt so gut es ging vor ihnen versteckt, oder?

Laß Ihnen Zeit, die Neuigkeit zu verdauen. Und falls Sie nun ängstliche Fragen stellen, dann versetze dich in ihre Lage, beruhige sie und sage Ihnen, dass Du Dir ja nun Hilfe holst. Sie fragen (sich) sicherlich, ob sie Dir irgendwie helfen können. Sag Ihnen, was Du Dir von ihnen wünscht.

Es war ein sehr großer Vertrauensbeweis von Dir, dass Du es ihnen erzählt hast.

Und sogar noch stärker finde ich es, dass Du selbst Dir Hilfe holst, obwohl es gerade für Dich schwierig gewesen sein wird, mit Fremden darüber zu reden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Nein, wenn sie sich Sorgen um dich machen, dann finden Sie es gut, dass Du Dir Hilfe holst.

Jetzt gerade denken sie wahrscheinlich erstmal darüber nach, ob das denn überhaupt sein kann, ob sie etwas hätten bemerken müssen, ob sie etwas falsch gemacht haben.

Ich bin sicher, auch Du hast ganz zu Beginn auch darüber nachgedacht, ob es wirklich eine krankhafte Depression sein kann oder ob es nur eine depressive Verstimmung ist, die jeder mal hat. Diesen Schritt müssen deine Eltern jetzt erst machen, denn die Info ist ja völlig neu für sie. Bitte verüble ihnen das nicht.

Vielleicht sind sie auch entsetzt, dass sie selbst nichts gemerkt haben, dabei hast Du es bestimmt so gut es ging vor ihnen versteckt, oder?

Laß Ihnen Zeit, die Neuigkeit zu verdauen. Und falls Sie nun ängstliche Fragen stellen, dann versetze dich in ihre Lage, beruhige sie und sage Ihnen, dass Du Dir ja nun Hilfe holst. Sie fragen (sich) sicherlich, ob sie Dir irgendwie helfen können. Sag Ihnen, was Du Dir von ihnen wünscht.

Es war ein sehr großer Vertrauensbeweis von Dir, dass Du es ihnen erzählt hast.

Und sogar noch stärker finde ich es, dass Du selbst Dir Hilfe holst, obwohl es gerade für Dich schwierig gewesen sein wird, mit Fremden darüber zu reden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Nein, wenn sie sich Sorgen um dich machen, dann finden Sie es gut, dass Du Dir Hilfe holst.

Jetzt gerade denken sie wahrscheinlich erstmal darüber nach, ob das denn überhaupt sein kann, ob sie etwas hätten bemerken müssen, ob sie etwas falsch gemacht haben.

Ich bin sicher, auch Du hast ganz zu Beginn auch darüber nachgedacht, ob es wirklich eine krankhafte Depression sein kann oder ob es nur eine depressive Verstimmung ist, die jeder mal hat. Diesen Schritt müssen deine Eltern jetzt erst machen, denn die Info ist ja völlig neu für sie. Bitte verüble ihnen das nicht.

Vielleicht sind sie auch entsetzt, dass sie selbst nichts gemerkt haben, dabei hast Du es bestimmt so gut es ging vor ihnen versteckt, oder?

Laß Ihnen Zeit, die Neuigkeit zu verdauen. Und falls Sie nun ängstliche Fragen stellen, dann versetze dich in ihre Lage, beruhige sie und sage Ihnen, dass Du Dir ja nun Hilfe holst. Sie fragen (sich) sicherlich, ob sie Dir irgendwie helfen können. Sag Ihnen, was Du Dir von ihnen wünscht.

Es war ein sehr großer Vertrauensbeweis von Dir, dass Du es ihnen erzählt hast.

Und sogar noch stärker finde ich es, dass Du selbst Dir Hilfe holst, obwohl es gerade für Dich schwierig gewesen sein wird, mit Fremden darüber zu reden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Nein, wenn sie sich Sorgen um dich machen, dann finden Sie es gut, dass Du Dir Hilfe holst.

Jetzt gerade denken sie wahrscheinlich erstmal darüber nach, ob das denn überhaupt sein kann, ob sie etwas hätten bemerken müssen, ob sie etwas falsch gemacht haben.

Ich bin sicher, auch Du hast ganz zu Beginn auch darüber nachgedacht, ob es wirklich eine krankhafte Depression sein kann oder ob es nur eine depressive Verstimmung ist, die jeder mal hat. Diesen Schritt müssen deine Eltern jetzt erst machen, denn die Info ist ja völlig neu für sie. Bitte verüble ihnen das nicht.

Vielleicht sind sie auch entsetzt, dass sie selbst nichts gemerkt haben, dabei hast Du es bestimmt so gut es ging vor ihnen versteckt, oder?

Laß Ihnen Zeit, die Neuigkeit zu verdauen. Und falls Sie nun ängstliche Fragen stellen, dann versetze dich in ihre Lage, beruhige sie und sage Ihnen, dass Du Dir ja nun Hilfe holst. Sie fragen (sich) sicherlich, ob sie Dir irgendwie helfen können. Sag Ihnen, was Du Dir von ihnen wünscht.

Es war ein sehr großer Vertrauensbeweis von Dir, dass Du es ihnen erzählt hast.

Und sogar noch stärker finde ich es, dass Du selbst Dir Hilfe holst, obwohl es gerade für Dich schwierig gewesen sein wird, mit Fremden darüber zu reden.

Ich wünsche Dir viel Erfolg!

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Ernst gemeinte Antwort:

Der Wunsch, den Du hast, ist zu teuer, sagst Du selbst. Warum also sollte dein Vater Dir nicht einen "Zuschuss" (also Geld) für diesen Wunsch schenken?

Also, an deiner Stelle würde ich sagen, dass Du Dir einen Zuschuss für XY wünscht.

Geld ist dann KEIN bescheuertes, liebloses Geschenk und dein Vater kann selbst bestimmen, wieviel er Dir schenken möchte. Also, überdenke deine Einstellung mit "kein Bock..."

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Ein Jahr beim Wing Tsun ist sehr, sehr kurz. Wenn Wing Tsun vernünftig gelehrt wird, wird dem Schüler ein praxisorientiertes Konzept vermittelt, dass GERADE für die Straße taugt. Es gibt dort nichts, was nur aus Tradition gelehrt wird.

Schon den Anfängern im Wing Tsun sollte vermittelt werden, des es ein Konzept zu erfassen gilt, keine "Techniken". Das ist bei Dir anscheinend leider (noch?) nicht geschehen.

In der EWTO beispielsweise wird dem Schüler auf allen Schülergraden noch kein Konzept an die Hand gegeben. Vielmehr fehlt ein Großteil des notwendigen Stoffes, wie z.B. die Schrittarbeit, welche erst mit der Holzpuppe vernünftig gelehrt wird. Also falls Du dort warst, dann schätze ich, bist Du maximal bis zum 4. Schülergrad gekommen - also Du kennst noch gar nichts vom Wing Tsun, geschweige denn, die dynamische Anwendung des Konzeptes.

Ja, Selbstverteidigung hat viel mit Psyche zu tun und anständige Wing Tsun Schulen machen auch viel (ernsthaftes) Situationstraining, wo viel gesprochen wird und sehr viel Wert darauf gelegt wird, gefährliche Situationen im Ansatz bereits zu erkennen (Videoanalyse) und zu vermeiden. Das macht leider nicht jede Wing Tsun Schule. Es ist trainer- und verbandsabhängig, wie in welcher Schule trainiert wird und was genau unterrichtet wird.

Im Boxen lernst Du auch einiges Brauchbares für die Straße, z.B. gute Körperarbeit und vernünftige Schläge und Streßresistenz, weil im Ring immer Streß aufkommt. Aber Boxen ist ein Sport. Selbstverteidigung hat er sich nicht auf die Fahne geschrieben, sondern eher Fairness und Sportlichkeit. Weglaufen, wie bei erfolgreicher SV oft notwendig, ist dort "verpönt".

In der Psychiatrie (arbeitest Du dort?) darf man natürlich keine Patienten ausnocken. Da sollte es (Sicherheits-) Konzepte geben, z.B. dass man mit solchen Patienten nie alleine ist. Das sind die einzigen Leute, denen man nicht ansieht, wann sie explodieren. Es kann tatsächlich aus dem Nichts heraus passieren. Mein letzter Wing Tsun Trainer arbeitet mal dort als Sicherheitsfachkraft. Aber wie gesagt, das sind Spezialfälle, auf die normalerweise keine Kampfkunst und kein SV-Training eingeht. Mein Trainer unterrichtete Personal von dort und gab ihnen wohl spezielle Anweisungen mit auf den Weg.

Mir also Normalo sind diese Konzepte völlig egal, weil ich dort nicht arbeite, und ich SV-Konzepte als Team nirgendwo sonst gebrauchen kann. Ich bin ja nicht immer mit denselben geschulten Leuten unterwegs, auf die ich mich verlassen kann.

Aggressionspotential...ja, Du musst explodieren können...aber überlegt und nicht kopflos. Ich denke, das ist tatsächlich viel Charaktersache. Ob man das lernen kann, wenn man vom Typ her immer auf Rückzug ist, keine Körperspannung hat und auch keinen Willen etwas durchzuziehen - ich weiß nicht. Es gibt Methoden, die Selbstsicherheit eines Menschen zu steigern, aber irgendwo muss der Mensch charakterlich auch "Biss" haben, sonst sind die Erfolge...mäßig.

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Es gibt keine Menschen, die keine Angst haben.

Aber manche haben gelernt damit umzugehen. Natürlich haben Männer (und Frauen) Angst, zurückgewiesen zu werden. Aber sie fassen sich ans Herz und machen es trotzdem und je öfter sie das tun, desto normaler wird es für sie. Und desto mehr Übung bekommen sie und werden dadurch erfolgreicher. Sie wissen ja nun, was klappt und was eher nicht. Und sie wissen auch dass die Welt bei einer Zurückweisung nicht untergeht, wissen u.U. sogar, das Gesicht zu wahren.

Mit dem Prügeln ist es ähnlich. Erfahrung macht den Meister. Angst und Unwohlsein haben sie trotzdem, aber sie machen es einfach und wenn es klappt, steigert es ihr Selbstbewusstsein. Und wenn es nicht klappt, steigert es lediglich ihre Erfahrung, für das nächste Mal.

Mut bedeutet lediglich, seine Angst zu überwinden, aber weg, geht sie nie, das Gefühl bleibt. Andere sehen sie nicht von außen und manch einer gibt sie auch nicht zu.

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Ich freue mich darauf, meinen Weihnachtsbaum und das Zimmer zu schmücken, meine nächsten Verwandten zu bekochen und bekocht zu werden, vielleicht etwas zusammen zu spielen oder einen frostigen Weihnachtsspaziergang zu machen.

Die Schenkerei haben wir abgeschafft unter den Erwachsenen, weil sie einfach nervig ist. So muss auch keine Freude geheuchelt werden.

Warum verbringst Du nicht die Zeit, wie es Dir oder euch gefällt?

Warum muss man deshalb Weihnachten gleich für alle abschaffen, nur weil einige unfähig sind, die Tage gelassen zu nehmen oder mit ungeliebten Pflichtterminen vollballern?

P.S: Ich konnte nicht abstimmen, weil Du nur Negatives aufzählst ;-)

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Sprich am besten mit deinem Psychologen darüber, was Dir persönlich helfen könnte, den Arbeitsalltag zu überstehen. Du bist doch sicherlich in Behandlung?

Wie wäre es z.B. mit einer Halbtagsstelle und deine Frau geht auch arbeiten, vielleicht sogar ganztags und Du kümmerst dich um die Kinder und Haushalt?

Wenn ihr zuhause euch einig seid, könntest Du deinen Chef fragen, ob Du bei ihm halbtags arbeiten könntest, aus gesundheitlichen Gründen.

Wir hier kennen deinen speziellen Fall und deine familieären Hintergründe nicht. Ein Psychologe könnte da wohl bessere Vorschläge machen.

Eine staatlich Stelle zur arbeitsvermittlung - da kenne ich nur das Arbeitsamt. Ansonsten hilft nur Eigeninitiative.

Wir wissen nicht, wo genau deine Probleme liegen, aber ein Fachmann (Psychologe) kann bestimmt weiterhelfen.

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"Wenn ich sage, jemand hat etwas "falsch" verstanden, heißt das nicht lediglich, dass ichunfähig war,seine/ihreWeltsicht zu verstehen?"

Nein. "Falsch" und "Richtig" sind Beurteilungen. Wenn ich diese Wörter sage, sind es meine Beurteilungen, wenn Du es sagst, ist es deine Beurteilung.

Mit "unfähig" würde ich da nicht kommen (das ist eine Beleidigung und Schuldzuweisung), denn es kann ja auch am "Sender" liegen, dass es ANDERS ankam.

....

Um "die Welt zu verstehen" gibt es kein richtig und kein falsch. Wie Du schon schreibst, filtert jeder einzelne von uns die Ereignisse dieser Welt durch seine ureigenste Brille der Erfahrungen und Ansichten.

Wir sollten uns überlegen, ob es denn überhaupt nötig ist, immer alles zu Beurteilen. Wechselt man die Perspektive, kommt man oft zu ganz anderen Beurteilungen. Der Tourist ärgert sich über den Regen, er hat falsches Wetter für seinen Urlaub. Dem Landwirt kommt das regnerische Wetter genau richtig...

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Es ist deine Entscheidung, wie Du leben möchtest.

Einiges gefällt mir, anderes eher nicht.

Ich finde, streiten ist okay, wenn man es auf anständige Art und Weise macht. Wird es unsachlich, beende ich die Diskussion, gehe auch mal weg. Es kommt darauf an, wie viel Wert mir der Andere ist und wie wichtig mir das Thema ist.

Man darf sich ruhig mal aufdrängen, wenn man sonst immer übersehen wird - so auf die Art und Weise - "und jetzt hörst Du MIR mal zu...!" Tust Du das nicht, besteht die Gefahr, dass Niemand weiß, wofür Du stehst und was Dir wichtig ist. Das wiederum kann z.B. bedeuten, dass Du ohne große Absicht immer übergangen wirst und selten das gemacht wird, was Du für richtig oder angebracht hältst. Du bleibst blaß, ohne Ecken und Kanten.

Jammern mag ich auch nicht, aber man darf sich Freunden durchaus mal anvertrauen, wenn sonst das Herz überläuft. Dafür sind Freunde da und ich bin ja auch für meine Freunde da. Das tut einfach gut, jemandem zu vertrauen und an seiner Seite zu spüren. Man macht es ja nicht ständig und es gibt keinen Grund, ständig den "einsamen Wolf" zu mimen. Das kostet Kraft.

Mein Rat: Mach Dir das Leben nicht zu schwer mit deinen Grundsätzen. Du darfst das Leben nicht zu ernst nehmen, sonst verlierst Du zuviel von deiner Leichtigkeit.

Tu, was Du wirklich willst, ohne in Extreme zu verfallen, die Dir nicht guttun.

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Etwas anderes (Bitte beschreiben)

In erster Linie verlasse ich mich auf meinen gesunden Menschenverstand und meide Situationen, in denen ich mich unwohl fühle.

Bis jetzt wurde ich noch nie angegriffen.

Ansonsten habe ich gern eine kleine, dünne Taschenlampe dabei, die ich notfalls als Kubotan verwenden kann. Ich bin trainiert mit einem Kubotan umzugehen oder mich auch waffenlos zu verteidigen.

Die Taschenlampe hat den Vorteil, dass Licht in dieser Jahreszeit ganz brauchbar ist und sie nicht als Waffe gilt.

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Wie Freund beim Abnehmen unterstützen?

Hallo zusammen,

einer meiner besten Freunde hat mich diese Woche gefragt, ob ich ihm beim Abnehmen helfen könnte. Er ist 16, 1,84m und wiegt 107kg. Ich unterstütze ihn da gerne, auch weil er schon seit April versucht abzunehmen und seine Eltern anscheinend nicht in der Lage sind ihren Sohn zu unterstützen, da er seitdem nochmal 13kg zugelegt hat und jetzt dringender denn je abnehmen möchte.

Ich mache sehr gerne Sport und liebe es mich zu bewegen, deshalb möchte ich ihm möglichst schnell zeigen, dass Bewegung Spaß machen kann und man sich nicht davor drücken muss. Gestern war ich mit ihm im Schwimmbad, weil er gerne schwimmt und immer seltener schwimmen geht, weil er sich für seinen Bauch schämt. Bis 13 war er immer schlank und sportlich. Ab da ist er kräftiger geworden und hatte schließlich einen kleinen Bauch, der dann schrittweise dicker wurde.

Beim Umziehen in der Umkleide hat er sich nicht geniert, weil wir uns schon ewig kennen. Sein Bauch sieht nicht sehr dick aus und hängt auch noch nicht über den Bund bzw. die Unterhose. Dafür hat er umso mehr Hüftspeck, der links und rechts über die Hose ragt und den klassischen Männerbusen. Wir hatten beim Schwimmen viel Spaß und diese positiven Erlebnisse würde ich für ihn gerne aufrechterhalten, um ihn weiterhin zu motivieren.

Die Weihnachtszeit ist sehr undankbar zum abnehmen, dennoch sind wir glaube ich auf dem richtigen Weg.

Habt ihr noch Tipps oder Vorschläge, was ich wie, wo und wann mit ihm machen könnte? Joggen darf er momentan noch nicht, da das zu sehr auf seine Gelenke geht. Vielleicht liest diese Frage ja auch jemand, der selbst übergewichtig ist bzw. war und hat noch einen Einfall.

Mir ist sehr wichtig, dass ich mich in ihn hineinversetzen kann und ihn nicht überanstrenge oder demotiviere.

Bitte entschuldigt den langen Text! Vielen Dank schon mal im Voraus für's Antworten.

Bryan

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Dein Freund sollte versuchen, dass er sich regelmäßig bewegt. Schwimmen ist natürlich eine gute Idee. Wie wäre es, wenn er in einen Schwimmverein geht? Oder mag er vielleicht Ringen?

Ein Verein ist deshalb so gut, weil es etwas regelmäßiges ist, dass er gut in seinen Alltag einbauen kann. Eigentlich ist es egal, welche Sportart es ist, es muss nur Spaß machen und darf ihn nicht überlasten. Walken wäre noch eine Idee.

Ansonsten ist die richtige Ernährung noch weitaus wichtiger, als der Sport.

Vielleicht schaut ihr es euch mal gemeinsam an, wie er sich ernährt und ob es da etwas zu verbessern gibt. Cola oder Limo sollte er ganz meiden, genauso, wie Schleckereien zwischdurch. Normales Frühstück, Mittag und Abendbrot reicht, damit er nicht hungert. Normales Mittag wäre z.B. kein Fastfood. Das schmeckt zwar, hält aber nicht satt. Dann müsste er schleckern... Schaut es euch einfach mal gemeinsam an und denkt darüber nach, was änderbar wäre.

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Schenke lieber allen beim Abschlußtraining Plätzchen oder einen Schoko-Weihnachtsmann.

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Tu nichts, was Du nicht wirklich möchtest. Wenn eines von beiden, Herz oder Verstand, "Nein" sagt, dann ist "Nein".

Wenn sie Dich wirklich wollen würde, käme es zu einem echten Treffen. Anscheinend hat sie Auswahl (an anderen Frauen) und es ist ihr nicht wichtig, was Du möchtest.

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Die Sorgen, die Du Dir machst, liegen in deiner Psyche begründet. Also wirst Du diese Sorgen Dir auch in Kanada oder Australien machen, weil Du DICH SELBST mitnimmst.

Aber wenn Du lieber in Australien oder Kanada leben möchtest, erkundige dich nach deren Einwanderungsvorschriften.

Lebenslanges Lernen hält fit und jung. Sonst wirst Du irgendwann ein "Zombie" der regungslos vor dem Fernseher oder dem "Spiele-PC" abhängt.

Lernen kann Spaß machen, je nachdem, was man lernt.

Warum vergleichst Du dich so sehr mit Anderen? Das musst Du doch nicht. Die Hauptsache ist, DU bist zufrieden. Du musst doch gar nicht noch mehr arbeiten, aus lauter Angst, den Wohlstand nicht halten oder noch mehr ausbauen zu können.

Überlege jetzt einfach mal, was DIR wirklich wichtig im Leben ist. Muss es ein Ferrari vor der Tür sein, das größte Haus der Siedlung? Ist doch egal, was Andere denken. Lebe nach deinen Prioritäten.

Und wenn Du gerne auswandern möchtest, erkundige dich darüber. Aber mach es bitte nicht aus Angst. Auch dort wirst Du lernen müssen, denn vieles wird neu für Dich sein.

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