Mein Hund bellt ständig in seiner Hundehütte ( ich lasse ihn tagsüber dort wenn ich weg bin )?

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14 Antworten

Wie lange hattest Du sie denn im Zimmer? Du hast sie halt daran gewöhnt, dass sie im Haus bleiben darf. Das ist wie bei einem Kleinkind, was lernen soll, allein im eigenen Bett zu schlafen, wenn es als ganz kleiner Säugling vorher bei den Eltern geschlafen hat.

Vielleicht solltest Du mal mit ihr in eine Hundeschule gehen? Ich selbst habe keinen Hund, aber bei meiner Freundin hat ein kräftiges "Aus" geholfen. Allerdings muss man den Hund auf dieses Wort trainieren, damit er auch weiß, was das für eine Bedeutung für ihn hat.

lg Lilo

KaeteK 27.04.2017, 08:49

Hallo Lilo, der Hund ist erst ein halbes Jahr. Siehe seine Beiträge. lg

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LiselotteHerz 27.04.2017, 09:15
@KaeteK

Dann wird es langsam Zeit für eine Hundeschule, findet ihr nicht? Was heißt erst? Wenn man es jetzt nicht angeht, wann dann? Sonst hat man einen Problemhund. Ein Hund von einem halben Jahr ist mit einem Pubertierenden zu vergleichen, den erzieht man ja auch.

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Nubybuby 29.04.2017, 11:54

Ich gehe mit ihr regelmäßig zum hundeplatz ( 1 mal in der woche )und ich hatte sie davor immer in meinem Zimmer wen ich weg war.

Und danke für die Vernüftige antwort 

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Warum macht man es sich bequem und sperrt einen Hund ein, in eine Hütte die er nicht annähernd als positiv empfindet.

Dein Hund bellt weil er frustriert ist, und Verlassensängste hat. Warum er alles kaputt macht in deinem Zimmer? Weil er Stress abbaut und so versucht mit dem Konflikt den er gerade hat, klar zu kommen. 

So wirst du in dem du Hund einsperrst, zu keinem Erfolg kommen. 

Was dein Hund benötigt ist, über Monate hinweg positives aufgebautes Alleinsein Training. 

Ein sehr langer Lernprozess, und wenn man es zu schnell angeht dich immer und immer wieder zurück wirft im Training. 

Geh auf die Bedürfnisse deines Hundes ein, und zeig ihm das Alleinsein mit Ruhe und Entspannung zutun hat. 

Und warum dein Hund dein nicht freiwillig in die Hütte geht. Weil es Stress ist und negativ verknüpft ist. Und das wird sich auch nicht bessern dieses Meide und Fluchtverhalten. 


Alleine bleiben Teil 1.)

Zum Alleinsein: dein Hund leidet unter Trennungsstress. Ohne gut
aufgebautes Trainings,wird das nichts. Was du brauchst ist eine Kamera
die man mit dem Smartphone verknüpfen kann, (kosten 40-50 Euro) und eine
zuverlässigen Hundesitter der euch begleitet während der Trainingsmonate.

Gute sitter findest du bei Leinentausch.de dort werden die sitter
bewertet,und du kannst Kennenlern Spaziergänge vereinbaren. Kannst dich
austauschen und siehst ob der oder die Sitterin was für dich und deine
Fellnase ist. Ich würde auf langwierige Hunderfahrung achten und wo ein
Zweithund vorhanden ist der schon fertig erzogen ist. Oder frage zuverlässige Nachbarn oder bekannte oder Familie.

Meine sitterin war eine ruhige Alter Dame die einen Schäferhund Opa
hat,der sehr souverän war und meinen ignoriert und geduldet hat. Mein
hibbeliger Aussie hat sich so viel nach dem Hunde Opa gerichtet und auch
viel Ruhe abgeschaut.

Kamera deshalb das du rechtzeitig zurück kommst bevor der Hund in den stress Modus kommt.

Erst haben wir zuhause die räumliche Trennung geübt,heißt einen Raum auswählen und eine Ruhe Zone schaffen. Decke Hundebett

Zusätzlich empfehle ich dir ein "konditionierte Entspannungssignal" aufzubauen.

https://www.easy-dogs.net/?id=854

Bin kurz in einen anderen Raum ,dann wieder zurück und gelobt ohne
Leckerlie. Nicht zu überschwänglich loben sonst pusht das den Hund
schnell wieder hoch. Angefangen mit Sekunden und dann minütlich
gesteigert. Erst mit offener Tür wo er mich sehen konnte,später
angelehnt dann komplett geschlossen.

Wenn du mal bei 10-15 min angekommen bist,und angelehnter Tür, übt man
so lange bis man bei ca.30 min ist. Klappt das viele Wochen ,so kann man
mal die Tür schließen. Da kommt die Kamera ins Spiel , wenn räumliche
Trennung mit geschlossener Tür super geht. Kann man das minütlich
steigern in dem man das Haus verlässt. Wichtig Hund beobachten mit der
Kamera und dem Handy .
Bis die räumliche Trennung saß haben wir 5 fast 6 Monate gebraucht nochmals knapp 3 fürs außer Haus gehen.

Das nervt und ist super Zeit aufwendig aber einmal richtig trainiert ist
das kein Thema. Wichtig zum Alleinsein Training. Die Haustür sowie
"außer Haus geh Rituale" sollten trainiert werden ,das der Hund damit
nichts schlimmes verbindet.


Oftmals fängt schon da der Trennungsstress an. Heißt mehrmals

•die Jacke anziehen

•Straßenschuhe an und mal auf die Couch setzen ,oder rum laufen oder
staubsaugen oder sonst was (Straßenschuhe sollten sauber sein 😊👍🏻😝)

•Schlüssel klappern lassen, auf und zu schließen

•Haustür auf und zu machen

Das musst du nicht lange machen ,wenige Minuten täglich reichen da
völlig aus. Wichtig auch wenn der Hund dich beobachtet,nicht anschauen
oder mit ihm reden.

Als sei es das normalste der Welt ,das du jetzt den Schlüssel klappern
lässt,oder die Schuhe anziehst oder deine dicke Jacke anziehst. Die
Handtasche nimmst usw.

So nimmst du schon eine Menge Druck vom Hund weg.

Versetze dich mal in die Lage deines Hundes. Versuche Hündisch zu denken
und zu verstehen. Hunde sind Rudeltiere,nun sieht deine Fellnase,mein
ach so geliebter Mensch geht gleich aus dem Haus. Der Stress beginnt
meist schon ,bei den "außer Haus geh Ritualen" es ist außerhalb ihrer Natur alleine klar zu kommen. 

Der Hund entwickelt schon Stress Hormone. Nun seid ihr weg,und der Hund
versucht nur seinen Menschen zu erreichen,und hat jetzt in dem Moment eine Situation zu bewältigen.

So in etwa versucht der Hund damit umzugehen. Er sieht dich durch die
Tür laufen,oftmals kratzen die Hunde dort auch, wo der Mensch raus ist,bellen oder jaulen ,Alles
nur um seine Menschen erreichen zu wollen. Das zerstören von Sachen ist Stress richtig purer Stress,das hat nichts mit
Langeweile zutun oder unterforderung. Dein Hund versucht den Stress ,den
er er hat durchs Alleinsein zu kompensieren.

Hunde entwickeln Stressabbauende Strategien, manche Vierbeiner , werden auch unsauber. Stress schlägt auf die Blase. Müll zu durch suchen, Wohnung evtl.umdekorieren.
Ne der Hund macht das was für ihn richtig ist ,und zwar jetzt und zu diesem Zeitpunkt,um mit der Situation fertig zu werden.

Hier ein sehr informativer Artikel ,was Stress bei Hundes auslösen kann.

https://friendshipfordogs.com/2015/01/25/wenn-aus-angst-stress-wird-stress-beim-hund-und-seine-auswirkungen/


Trainingsplan  - (Hund, Haus, Erziehung)
Einafets2808 27.04.2017, 09:39

Alleine bleiben Teil 2.)

Betrifft zwar jetzt nichts dich, aber auch ein guter Beitrag zum Thema Alleinsein und das die Hunde plötzlich unsauber werden.

http://www.hey-fiffi.com/ich-protestiere-protestpinkeln

Ich kann dir mal zeigen wie der Trainingsplan aussah während wir das Alleinsein trainiert haben. Ist aber schon 2 Jahre her. Musste erstmal mein Büchlein raus suchen (siehe Foto)

Schritt 1.) Ruhezone schaffen,der Hund muss zuverlässig auf seiner Decke bleiben,bis das nicht sitzt brauchst du garnicht anfangen,mit dem Alleinsein Training.  Und das ist nervig den Hund 20-30 x immer und immer wieder auf seinen Platz zu schicken. Kannst auch die Hauptmahlzeiten dem Hund auf seinen Platz geben. So macht er positive Verknüpfungen. Wenn es Futter oder Knochen oder etwas zu knabbern gibt,ausschließlich auf seiner Decke. 

Schritt. 2.) wichtig die Ruhezone,da hat niemand aber wirklich niemand etwas zu suchen,der Hund wird nicht gelockt,oder bespaßt oder genervt. 
sowie dein Hund die Decke als Ruhe Zone akzeptiert hat kommt das Sicht und hörzeichen dazu. Musik brauchte ich nicht, aber ich habe sein Tuch mit etwas Lavendelöl betreufelt (1-2 Tropfen) und habe es ihn auf sein Hundebett gelegt.

Schritt 3.) jetzt fängst du die räumliche Trennung an mit Ignorierzeit. 

Schritt 4.) Trennung anderer Raum offene Tür und Sicht zu dir und Ignorierzeit

Schritt 5.) Trennung anderer Raum angelehnte Tür und Ignorierzeit 

Schritt 6.) Trennung anderer Raum geschlossene Tür und Kamera aufstellen

Schritt 7.) außer Haus gehen bei geschlossener Tür
Sollte ein schritt mal nicht mehr so funktionieren ,weil der Hund plötzlich von der Decke aufsteht oder dir hinterher läuft ,musst du wieder etwas zurück gehen. 
Deckentraining nochmal etwas festigen. 

Bei uns sieht es mitlerweile so aus,wenn ich das Haus verlasse. 
Hund wird auf die Decke geschickt,ich lege sein Tuch (das mit Lavendelöl) daneben und gebe sein Entspannungssignal. Egal ob ich zum Wäsche aufhängen gehe,zum einkaufen oder mal zur Nachbarin runter zum Kaffee zu trinken oder eben ihn für viele Stunden alleine lasse. Mittlerweile nach 3 Jahren Konditionierung kann ich das Entspannungssignal,egal über all anwenden. Im Biergarten, im Baumarkt, ob der Hund mal eine stressige Situation zu bewältigen hat. Einfach Kommando sagen und der Hund fährt binnen in Sekunden runter, legt sich sogar unmittelbar danach hin.
Zuhause bleibt er 90% davon auf seiner Decke. Hab ich über die Kamera beobachtet und er pennt tief und fest. Es ist nicht schlimm,wenn er aufsteht während ich nicht da bin,er soll auch mal was trinken gehen in die Küche oder mag vielleicht auch mal auf den kühlen Parkett Boden liegen. Aber er entspannt und ist brav und artig. Nie hat er gebellt oder Sachen kaputt gemacht. 
Er kommt nicht einmal zur Tür ,wenn ich heim komme,weil ihn das Tür aufschließen  nicht die Bohne interessiert. Durch Das Training der "Außer Haus geh Rituale" 

Das ist super Zeit aufwenig, kostenintensiv 
3 Monate Hundesitterin fast täglich sind kosten intensiv und die Geduld die man mit bringen muss.

Aber es lohnt sich, und ich bin froh das ich meinem Hund das so kleinschrittig beigebracht habe. 

Wer das nicht bereit ist auf sich zu nehmen, wird immer einen gestressten Hund haben. Und dauerhafter Stress macht krank, psychisch und körperlich. 

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Einafets2808 27.04.2017, 09:47
@Einafets2808

P.S und ich hoffe du ließt dir die angehängten Links auch durch. Das du verstehst was in deinem Hund vorgeht. 

Verstehe nicht warum man einen Hund in eine Hütte sperrt, obwohl dieser ganz klares Meideverhalten zeigt. 

Es gibt nichts schlimmes als , wenn ein Hund bei Menschen lebt die in nicht mal annähernd lesen und verstehen können. 

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Der Hund hat Angst, daher bellt sie ununterbrochen. Erst darf sie ins Haus und dann auf einmal nicht mehr. Das kann der der Hund dann auch nicht verstehen. Hunde kann man erziehen, aber ein ängstlicher Hund bellt halt. Vielleicht solltest Du den Hund an eine liebevolle Familie, die den ganzen Tag Zeit haben, abgeben. Bei einer solchen Aktion kann man nur noch mit dem Kopf schütteln.

Dein Hund hat nie gelernt, alleine zu bleiben. Dadurch hat er großen Streß, wenn Ihr nicht da seid. Sowohl das Zerstören in Deinem Zimmer, als auch das Bellen in seiner "Hütte" sind klare Anzeichen dafür.

Der Hund muß erstmal lernen, alleine zu bleiben. Dafür müßt Ihr Euch mehrere Monate Zeit nehmen. Man fängt in ganz kleinen Schritten an. 1 Minute, dann 2 usw. Dabei darf man die Zeit auf keinen Fall zu schnell erhöhen.

Bis Ihr soweit seid, daß der Hund problemlos mehrere Stunden alleinebleiben kann, solltet Ihr Euch einen Hundesitter suchen, zu dem Ihr ihn tagsüber bringt, oder der zu Euch ins  Haus kommt.

Nubybuby 29.04.2017, 11:36

Mein Hund hat sehr wohl gelernt allein zu bleiben und das hat nach ca 5 monaten gut geklappt. Da konnte ich sie schon bis 8 stunden allein lassen aber dies war selten der fall. Gebellt hat sie in der zeit auch NIE. Nur hat sie immer meine Sachen die irgendwo lagen z.b auf dem schrank andauernt runtergerissen. Sobald ich nichts dort liegengelassen habe (in meinem Zimmer) hat sie auch nichts angerührt nur kann ich nicht andauernt meine sachen die sie anbeisen würde aus meinem zimmer rausnehmen. So habe ich mich entschieden sie strickt und hart an die hütte zu gewöhnen. Natürlich ohne gewalt. Sie hat auch sonst nie irgendwelche anstallten gemacht wenn sie alleine ist. Bei ihr ist es so das sie eibfach immer was zum beißen braucht und angst hat mein hund so gut wie nie.

Sie ist eine Deutsche Schäferhundinn und würde alles angreifen was ihr gefährlich erscheint ( habe ich ihr schon so gut wie abgewöhnt)

Zudem wird sie von mir immer tagtäglich mehr als genug ausgelastet 

Hiffe ich konnte dir jetzt ein lich aufgehen lassen oder was auch immer

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Berni74 02.05.2017, 10:26
@Nubybuby

Da konnte ich sie schon bis 8 stunden allein lassen

Das konntest Du eben nicht, denn Du schreibst ja selbst, daß Dein Hund alles angefressen und runtergerissen hat, was er bekommen konnte.

nur kann ich nicht andauernt meine sachen die sie anbeisen würde aus meinem zimmer rausnehmen.

Könnte man, wenn man wollte. ;-)

So habe ich mich entschieden sie strickt und hart an die hütte zu gewöhnen.

Genau damit tust Du weder Dir, noch Deinem Hund einen Gefallen. Wenn er unbequem wird, wird er einfach ausquartiert. Macht halt die wenigste Arbeit....

Sie ist eine Deutsche Schäferhundinn und würde alles angreifen was ihr
gefährlich erscheint ( habe ich ihr schon so gut wie abgewöhnt)

Erstens hat das hat nichts mit der Rasse zu tun, zweitens ist Dein Hund gerade mal ein halbes Jahr. Ich glaube nicht, daß Du ihr irgendwas ABgewöhnt hast. Sie kommt jetzt in die Pubertät, da geht der Spaß erst richtig los.

Hiffe ich konnte dir jetzt ein lich aufgehen lassen oder was auch immer

Das mußtest Du nicht, Du hast meine Einschätzung nur bestätigt. Schade für den Hund.

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Stell Dir einfach vor Deine Mutter sperrt Dich jeden Tag in Dein Zimmer wenn sie zur Arbeit geht. Und zwar den ganzen Tag.  Würdest DU da jeden Morgen freiwillig in Dein Zimmer gehen und Dich einschließen lassen ?  Ohne Fernseher, ohne Internet, ohne Telefon ?

Genauso fühlt sich Dein Hund. Ein Hund ist ein Rudeltier. Der will nicht alleine sein. Und schon gar nicht eingesperrt. Manche Hunde haben es von klein auf gelernt und sind selbstbewußt genug ein paar Stunden alleine zu verbringen. Andere aber nicht.

Such Dir einen Hundesitter oder gib den Hund ab wenn niemand Zeit dafür hat. Wegsperren in eine Hundehütte ist ja wohl keine Lösung.  Und dann darf sie noch nicht mal bellen - das ist echt Tierquälerei

der arme hund! wie lange ist der da allein? also sorry aber der hund hat in der wohnung zu sein. was ist wenns mal regnet? hunde werden auch krank...

wie wärs wenn man dem hund vielleicht mal BEIBRINGT alleine zu bleiben? stell dir vor, das lernen hunde nicht automatisch! da muss man ganz langsam anfangen und je nachdem wie lange er alleinebleiben soll, dauert das eben seine paar monate. wie alt ist der hund denn? und dass er sachen zerstört liegt genau an dem problem, PLUS er ist wohl nicht ausgelastet worden vorher. meine güte... wenn ich sowas lese wird mir schlecht

Nubybuby 29.04.2017, 11:46

Bevor du so plump antwortest solltest du dir im klaren sein das du nicht über meinen Hund weißt XD. Sie ist ca. 7 monate alt ( deutscher schäferhund )und ich habe sie von klein auf darauf trainiert alleine zu bleiben und wenn sie in meinem Zimmer ist klappt es auch einwandfrei. Außerdem ist die hundehütte überdacht und vor gewitter geschützt. Auslasten tue ich sie immer nehr als genug also überlegen dir wie du antwortest du schlaumeier XD

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Berni74 02.05.2017, 10:27
@Nubybuby

Du hast selbst geschrieben, daß es in Deinem Zimmer eben nicht klappt. Dein Hund ist viel zu jung, um schon so lange alleine zu bleiben.

Wie genau lastest Du sie aus?

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Tue deinem Hund einen Gefallen und suche einen anderen Halter. Einen der Zeit hat und den Hund nicht als Lückenfüller oder Stofftierersatz betrachtet.

Zur Not geht auch ein Hundesitter, ein Mensch der sich mit dem Hund beschäftigt, ihn körperlich und geistig fordert.

Aber so wie du es machst ist es reine Quälerei. 

Aber sicher hast du deinen Hund ganz lieb und wenn du ihm Futter gibst, dann streichelst du ihn auch.

Wenn man mich den halben Tag einsperren würde, würde ich auch bellen... Warum schafft man sich einen Hund an, wenn man eh keine Zeit für den Hund hat. Geb den Hund am besten den Nachbarn, die kommen bestimmt besser damit zurecht als ihr.

Nicht dein Ernst oder?? Wieso hast du einen Hund, wenn du zur Schule musst und sich sonst niemand darum kümmert? Ein Hund ist kein Spielzeug für die Freizeit! Er ist ganz offensichtlich unsicher und während der Zeit, in welcher er alleine ist, komplett unterfordert. 8m2 sind auch nicht wirklich viel für einen Hund... Wie lange bist du jeweils in der Schule? 

Setz Dich zu ihm in den Zwinger, dann bellt er auch nicht mehr!

Geht die Dauerkläfferei den Nachbarn auf die Nerven, kommt der Hund aufgrund einer Anordnung des Ordnungsamtes zwangsweise ins Tierheim.

Da kannst Du ihn ja gelegentlich besuchen; dann freut er sich!

Hol dir einen Trainer. Dein Hund hasst diese Hütte, er wird eingesperrt, alleine gelassen. Das gefällt ihm halt gar nicht. Deine Hütte ist so negativ belastet das du den Hund schon reintragen musst....!! Hol dir am besten einen Hundetrainer bevor es noch schlimmer wird.

So was passiert immer, wenn man das Alleinesein nicht sorgfältig und schrittweise aufbaut.,

Nubybuby 29.04.2017, 11:50

Ich habe das sehr sorgfältig aufgebaut und du kannst darüber nicht urteilen weil du meinen hund nicht kennst. Der einzige ubterschied liegt in der räumlichkeit. Davor war sie in meinem Zimmer und jetzt ist sie in der Hundehütte die nur ein winziges bisschen kleiner ist. In meinem Zimmer hat sie nie gebellt und es ging alles ohne probleme nur bellt sie jetzt ab und zu in der hütte 

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Berni74 02.05.2017, 10:29
@Nubybuby

Allein das Alter Deines Hundes reicht, um darüber urteilen zu können. Normalerweise fängt man mit einem halben Jahr erst an, da mußte Deiner schon 8 Stunden alleine bleiben. Merkst Du was? ;-)

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Stell dir vor du wärst ein kind.
Stell dir vor deine eltern würden dich tag für tag 8 oder mehr stunden allein in ein leeres zimmer sperren. Finde deinen fehler.

Nubybuby 29.04.2017, 11:39

Ich habe sie mit der zeit genug drauf eingestellt alleine zu sein und das hat schon seine zeit geraucht bis wir das drauf hatten und zudem bekommt sie von mir zu viel aufmerksamkeit und ich laste sie mehr als genug aus. Nur war meine Frage wie ich sie dazu bringen kann aufhören zu bellen. Der unterschied ist nur das sie jetzt draußen in einer großen hundehütte sitzt.

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Berni74 02.05.2017, 10:28
@Nubybuby

Der Hund ist 7 Monate - so viel Zeit hattest Du noch gar nicht.

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Gingeroni 29.04.2017, 13:31

wie gesagt. Der Zeitraum ist zu lange. Sie hat berechtige Ängste.

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Ein Hund gehört in die Wohnung und nicht in so eine Hundehütte! Der arme Hund!

Nubybuby 29.04.2017, 11:52

Wo der Hund hingehört entscheidet der Besitzer es ist völlig egal ob draußen oder drinnen die Hunde gewöhnt sich dran klugscheißer

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Berni74 02.05.2017, 10:30
@Nubybuby

Schade, daß Leute wie Du immer gleich ausfällig werden müssen, wenn sie auf Kritik stoßen

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