Ich würde sicherheitshalber zum Tierarzt gehen.

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Bei so einem kleinen Hund würde ich zu einem Zeckenhalsband greifen (vorausgesetzt Du hast keine kleinen Kinder im Haus). Wobei man einen Maltheser ja auch sehr gut nach Zecken absuchen kann. Das Fell ist zwar lang, aber durch die Farbe sieht man die Dinger ja trotzdem krabbeln. Und man ist schnell fertig bei dem kleinen Kerl ;-)

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"Passieren" kann sowohl bei der Hündin, als auch beim Rüden etwas.

Ich an Eurer Stelle würde auf jeden Fall den Rüden kastrieren lassen, die Hündin eventuell jedoch auch (je nachdem, wie die Hitze und/oder Scheinträchtigkeit verläuft und welchen Streß es für den Rüden bedeutet), allerdings frühestens mit 1,5 Jahren. Das heißt, ihr werdet in jedem Fall eine Läufigkeit der Hündin durchmachen, für die Ihr Euch etwas einfallen lassen müßt.

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Wenn die Hunde ein Spielzeug hatten, hat sich die Labbi-Hündin nicht "aus dem nix" auf die Weimaraner-Hündin gestürzt, sondern die Beute verteidigt. Laß die verletzte Hündin tierärztlich untersuchen.

Wie alt sind die Mädels denn, und wie kam es dazu, daß Du so viele Hunde hast?

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Ich würde es wahrscheinlich nicht tun. Ich möchte mit meinen Hunden viel unternehmen, in den Urlaub fahren etc. Das wäre mit einem solchen Hund nur mit großen Einschränkungen möglich.

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Das ist sehr traurig. :-(

Aber der Arzt operiert nicht ohne vorherige Zustimmung des Tierbesitzers. Normalerweise wird dieser auch über derartige Risiken aufgeklärt. Die Verantwortung liegt also nicht beim Tierarzt.

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Nachbarsjunge pinkelt unseren Hund an, was tun?

Hallo zusammen,

meine Frage hört sich vielleicht etwas nach Troll an, ich meine es aber wirklich ernst.
Wir wohnen in einem Mehrfamilienhaus mit einem großen Gemeinschaftsgarten, den wir uns mit den Nachbarn teilen.

Wir haben außerdem eine ganz liebe, ruhige Dackel-Mischlingsdame, die auch ungefähr so groß ist wie ein Dackel. Jedoch haben meine Mutter und ich die letzten Tage und heute Vormittag mitbekommen, wie unser Nachbarsjunge (vier Jahre) unseren Hund im Garten anpinkelt. Meine Mutter hat ihm nur mit einem sauren Ton gesagt, er solle damit sofort aufhören, woran er sich aber nicht hält. Die Mutter von dem Jungen hat das übrigens jedes Mal mitbekommen, hat aber nie irgendwas zu ihrem Sohn gesagt. Unser Hund hat nichts gemacht, sie lag einfach nur friedlich im Gras in der Sonne, bis unser Nachbarsjunge kam. Wir haben sie danach immer sofort gewaschen und uns geärgert. Ein Gespräch mit der Mutter des Jungen hat nichts gebracht, sie hat nur gemeint, wir sollen uns nicht aufregen.

Nun sind meine Mutter und ich am Überlegen, was wir tun können, da wir dieses Verhalten von unserem Nachbarn nicht nur ekelhaft, sondern auch äußerst asozial finden. Wobei wir es auch insgesamt nicht okay finden, sein Kind die ganze Zeit in den Garten machen zu lassen, obwohl es maximal 30 Sekunden Fußweg zur Toilette wären.
Meine Mutter hatte den Einfall, mit dem Hund in einen Hundesalon gehen, um ihn dort ordentlich durchwaschen zu lassen und dann die Rechnung dafür unserer Nachbarin geben. Was haltet ihr von der Idee? Oder habt ihr andere Tipps, wie wir reagieren und was wir tun können? Wir wären für jeden Ratschlag dankbar!

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Ich würde nochmal in Ruhe das Gespräch mit der Mutter suchen. Fruchtet das nicht, würde ich mich beim Vermieter beschweren. Kann ja nicht sein, daß der Garten als Toilette mißbraucht wird.

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Klar geht das. Man muß sich halt im Vorfeld bissl Gedanken bei der Rasse-Wahl machen und den Hund erziehen.

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Das kann viele Ursachen haben. Ich würde den Hund schnellstmöglich einem Tierarzt vorstellen und ihn gründlich untersuchen lassen.

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Wenn Ihr sie alle 2 Stunden raus laßt, pinkelt sie dann draußen auch? Wenn ja, würde ich den Hund mal beim Tierarzt untersuchen lassen. Wenn sie alle 2 Stunden pinkelt und zusätzlich noch ins Haus macht, könnte das auf gesundheitliche Probleme schließen lassen.

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Diese Frage kann Dir leider nur der Tierarzt beantworten. Alles Gute für Deinen Hund!

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Was kannst Du dem Hund denn bieten? Wie sieht Dein täglicher Zeitplan überhaupt aus? Wie würdest Du den Hund beschäftigen wollen/können?

Man kann den Auslauf eines Hundes nicht nur an täglich gelaufenen Kilometern festmachen.

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Ich würde versuchen, mir irgendwo eine geeignete Hundebox zu borgen.

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Wenn der Hund in der Zeit, wo Ihr daheim seid, mit Euch zusammen sein darf und auch beschäftigt und artgerecht ausgelastet wird, ist es überhaupt kein Problem, ihn 5 Stunden alleine zu lassen.

Wichtig ist nur, daß dieses Alleinebleiben langsam aufgebaut und trainiert wird - in ganz kleinen Schritten. Nur wenn er es ohne Streß lernt, wird er später ohne Streß alleine bleiben.

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Wenn das schon seit Tagen so geht, wäre ich schon längst zum Tierarzt gegangen. Ich verstehe echt nicht, warum viele Leute damit so lange warten. :-(

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Geh mit Deinem Hund zum Tierarzt. Du (bzw. Deine Eltern) bist für ihn und seine Gesundheit verantwortlich.

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Kastration kann, aber muß nicht eine Vielzahl von Verhaltensänderungen hervorrufen. Die Hunde können selbstsicherer oder unsicherer werden, Aggression gegenüber Artgenossen kann ab-, aber auch zunehmen. Das hängt immer von vielen Faktoren ab - vom Charakter des Hundes, dem Geschlecht, dem Alter, in dem kastriert wurde usw.

Wichtig ist aber - Kastration löst NIEMALS Erziehungsprobleme! Ein respektloser und unerzogener Hund wird nach der Kastration genauso unerzogen sein wie vorher.

Rüden, die sehr stark sexuell motiviert sind, haben nach einer Kastration nahezu keinen sexuellen Streß mehr uns werden dadurch ausgeglichener. Hündinnen, die ständig läufig und scheinträchtig sind, kann man durch eine Kastration häufig ebenfalls eine ganze Menge Streß nehmen.

Ohne medizinischen Grund sind Kastrationen verboten. Eine Hündin zu kastrieren, nur, um keine Verschmutzungen während der Läufigkeit zu haben, fällt also aus.

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Ich würde mir die Meinung eines anderen Tierarztes einholen.

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