Macht das Arbeitsamt krank?

15 Antworten

Hallo Roland!

Ich versuche dir zu helfen.. hoffe ich kann es :)

-------------> ich kenne eine Person, die sich in einer ähnlichen Lage wie du befand - sowohl vom Alter als auch familiär & mit einer abgebrochenen Lehre und depressiven Problemen kommt das hin - und von der Arbeitsagentur einige Zeitlang "betreut" wurde.

In der Zwischenzeit ist er "genesen" & arbeitet, aber noch vor einem Jahr hat er jedenfalls bei jeder Gelegenheit betont, wie sehr er die Arbeitsagentur & auch die Leute, die da arbeiten verachtet/regelrecht hasst. Man habe ihn schikaniert, abgefertigt, wie einen Behinderten behandelt & in Maßnahmen für geistig behinderte Menschen stecken wollen, die er jedoch ablehnte, weil er das nicht wollte & da mMn auch nicht reingehört hätte..

Er hat dann die Beratung der Agentur auf eigenen Wunsch gecancelt & sich selber wieder hochgeboxt. Angststörungen begleiteten ihn lt. eigener Aussage aber sogar dann, wenn er an dieser Agentur vorbeifuhr, und das noch einige Jahre. Inzwischen empfindet er immer noch Verachtung ---------> da muss der Shcock wirklich tief gesessen haben. Wenn jemand dann noch erstmal vllt. auch psychische Probleme hat, kann es schon sein, dass bestimmte Leute, Plätze oder auch die Arbeitsagentur einen krank machen können!

Ich rate dir, die Beratung ebenfalls zu beenden & dich selbst aus dem Arbeitsamt-Theater zu entlassen ---------> alles streichen können sie einem sowieso nicht, da der deutsche Staat keinen hängen lässt. Und wenn es auch Hartz IV ist, irgendwas kriegste immer.. ansonsten: Beende die Verbindung, suche dir 'nen ersten Job ---------> selbst wenn er nicht soooo des Wahre ist.. es ist 'nen ANFANG :) Und dann geraten die Steine von alleine ins Rollen, glaub' mir :)

Mein Tipp: Auch die Arbeitsagentur darf keinesfalls ALLES & sitzt nicht automatisch immer am längeren Hebel.. selbst wenn man auf sie angewiesen ist, muss man sich nicht alles bieten lassen, sollte auch mal auf den Tisch klopfen, wenn es genug ist & freundlich aber trotzdem bestimmt sagen, dass es so nicht geht.. das betrifft auch Unfreundlichkeit eines Beraters oder Ähnliches. Ich mache sowas gelegentlich auch, wenn mir was aufstößt (nicht gerne, aber manchmal muss es sein) ----------> und siehe da, nachdem man mal zeigt "dass man auch ein Mensch ist" und Kontra gibt, wird das Unmögliche in der Regel doch möglich.

Gerade bei passionierten "Kaffeetrinkern" auf Ämtern oder Behörden muss man, so schade wie das auch ist, immer wieder mal dezent aber effektiv klarstellen, dass man kein Bittsteller ist & sich nicht alles bieten lassen, auch ruhig sagen, dassder Gang zum Vorgesetzten kein Ding der Unmöglichkeit ist (wenn man auch keinesfalls rumpöbeln und/oder drohen sollte): Der Ton macht die Musik ---------> was für beide Seiten des Schreibtischs gilt!

Ich selbst empfinde die Arbeitsagentur dem ungeachtet als eine der unsympathischsten Einrichtungen überhaupt.. hatte mit denen zwar nicht viel persönlich zu tun außer dass sie mir vor 10 Jahren als ich Schulabgänger war gelegentliche STellenangebote schickten, aber das was ich hörte & mitbekam - auch in der Zeit als mein Bruder Arbeitslos war & mein Kumpel die Zeit zwischen beendeter Lehre und Studienbeginn mit ALG überbrückte - sprengt alle bekannten Grenzen: Inkompetenz, Passivität & tlw. auch grundlegende Schlamperei sind nur einige Stichworte. Das sind Dinge die auch andere Behörden sicherlich "beherrschen", aber die Arbeitsagentur ist mMn da der Spitzenreiter.

Ich hoffe dass ich dir helfen konnte & wünsche dir alles Gute :)

Eine Möglichkeit währe sich genau mit der Materie Harz4 zu beschäftigen. Mit den Gesetzen. Denn eines der angst machenden dinge Inder Materie ist die Unwissenheit und somit ausgeliefert sein. So banal es klingt du musst dich der Herausforderung stellen und daran Wachsen. Du solltest dich nicht verstecken.

Habt ihr Erfahrungen mit Initiativbewerbungen trotz Arbitsunfähigkeitsbescheinigung? Wirkt dass eine dem anderen entgegen?

Erfahrungen kaum. Es kann dem Entgegenwirken muss aber nicht. Letztlich ist es wichtig das du wenn du einen Job bekommst arbeiten kannst. Zudem kommt es auch darauf an wie du dich und die Geschichte sofern du sie überhaupt erwähnst verkaufen tust. Mancher Personalchef sieht es auch Positiv das jemand Trotz Krankheit sich um Arbeit bemüht. Es gibt aber auch einige die so etwas als Problem sehen, da das immer wieder Passieren kann. Daher Rate ich dir davon ab.

Geht es jemandem ähnlich?

Falls du die angst und das Unbehagen gegenüber dem Jobcenter meinst, dann ja. Diese Reaktion verursacht es bei vielen. Allerdings weichen angst und co auch und Zorn, Wut und andere Gefühle nehmen deren Platz ein.

Betrachte das Jobcenter als eine Herausforderung die du meistern sollst. Suche dir selbst Arbeit lerne die Gesetze und nutze sie. So kannst du dann auch anderen helfen.

Ich persönlich glaube nicht, dass das Arbeitsamt an sich jemanden krank macht.
Jedoch habe ich auch die Erfahrung gemacht, dass durch das Verhalten der Mitarbeiter und die Schiere Menge an Bürokratie vorhandene Krankheiten verstärkt werden.
Ich habe einige Zeit als "Bewerbungsberater" für die AfA gearbeitet und die Sache auch deswegen wieder aufgegeben, weil ich mich durch einen unsäglichen Bürokratiedschungel kämpfen musste.
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