Zunächst einmal: Meine Wenigkeit gehört nicht zu den Superreichen, mein Gesamtvermögen gehört aber schon in den siebenstelligen Bereich.

Die Belastung durch die Einkommenssteuer hält sich in Grenzen. Da ich so manches finanziell geltend machen kann gegenüber dem Finanzamt, zahle ich auch bei weitem keine fünfzig Prozent Einkommenssteuer.

Sähest Du mich auf der Straße, hieltest Du mich ganz bestimmt nicht für eine Besserverdienende. Mein Wagen ist ein alter Volvo (achtzehn Jahre). Ich lebe in einem alten kleinen Mittelreihenhaus mit etwa 80 qm in einem normalen Viertel. Ich laufe in normalen Klamotten herum. Ich war im Urlaub weder auf den Seychellen noch auf den Malediven.

Hast Du noch Fragen an mich?

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Nach dieser Theorie gäbe es keine besonderen Talente mehr: keine besonders guten Handwerker, Lehrer, Ärzte, Bauern, Seeleute etc. D. h. jeder wäre gleich gut oder schlecht. Es käme nichts Besonders.

Was würdest Du eigentlich machen, wenn Du selbst zu den weniger Begabten gehörtest, Du aber mit dieser "Behinderung" auch ohne Fremdhilfe recht gut Deinen Alltag meistern könntest?

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Ob Ihr persönlich das nun als gut empfindet oder auch nicht:

Was ist denn mit all' den arbeitenden Menschen, die sogar teilweise monatelang nicht zu Hause sind und die zufälligerweise auch eine eigene Familie mit Kindern zu Hause haben? Es handelt sich dabei nicht nur um Seeleute, sondern auch um Fernfahrer, Monteure, Flugzeugbesatzungen und viele andere Berufe mehr.

Nicht immer findet man seine Traumanstellung in unmittelbarer Wohnortnähe. Bitte überlegt Euch daher gut, zu welchen Kompromissen Ihr bereit wärt einzugehen, damit Dein Mann wieder einen Weg zurück ins Berufsleben finden könnte.

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Obdachlosen Geld geben? Wie macht ihr es?

Hallo, heute widerfuhr mir in der Stadt ein Ereignis, was bei mir zu einem kleinen Umdenken führte. Ich habe Obdachlosen meistens Geld gegeben, wenn ich sie in der Stadt sah, da ich mir denke, dass diese sehr häufig herbe Schicksalsschläge erleiden mussten und dies bei mir oftmals Mitleid auslöste, heute jedoch sah ich mich mit einem überraschenden Unterfangen konfrontiert. Ich war mit Freunden in der Stadt, vor fünf Minuten angekommen sprach uns ein ca. 22 Jähriger Afrikaner an (keine Bettelbande, er war alleine vor einem Essensgeschäft und hatte keinen „Bettelstand).Er sprach außerdem ohne Dialekt Deutsch, zudem kam er nicht ganz nüchtern rüber, meiner Meinung nach. Er sagte uns, dass er vor kurzem Obdachlos wurde und Geld benötige, mir war die Masche geläufig,  ich zückte meine Brieftasche und gab ihm 1€ begleitet mit meinen Worten : „Mehr kann ich dir nicht geben“ im gleichen Moment sah der Obdachlose, dass ich noch ein wenig mehr Kleingeld in der Brieftasche hatte und sagte „Aber du hast da doch noch mehr“. Worauf ich ihm entgegenbrachte : „Ich habe nicht so viel“, er daraufhin „Warum? Bist du Hartz IV Empfänger“ Daraufhin wurde ich schon genervter und sagte nur „Ich bin Schüler“ (was ich in der Tat bin) und ging genervt weg. Ich meine, man verschenkt freiwillig Geld, obwohl ich es nicht tun müsste und dann reicht es nicht, zusätzlich wird man dann noch als Arm beschimpft, aufgrund dieses Ereignisses stehe ich im Moment in der Position, keinem Obdachlosen mehr was zu geben. Wie seht ihr das? Gebt ihr Geld raus?

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Grundsätzlich gebe ich nichts, absolut nichts an Bettler.

Jeder kann selbst ein kleines Experiment ohne viel Aufwand durchführen. Biete jedem, der Dich anbettelt, an, mit ihm zum nächsten Imbiss bzw. Supermarkt zu gehen, um ihm bzw. ihr etwas zum Essen zu kaufen bzw. zu spendieren ... die allermeisten Bettler sind zumindest bei meinen Versuchen ganz fix abgesprungen!

Allerdings kaufe ich regelmäßig bei den Verkäufern von Straßenmagazinen ein. Zudem spende ich regelmäßig an entsprechende Institutionen.

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Weder möchte ich von Hartz IV leben noch würden mich€ 50.000.000,-- reizen.

Begründungen;

Bei Hartz IV darf man alle Nas' lang zum Jobcenter laufen, um sich zu erklären: Warum haben sie noch keine günstigere Wohnung gefunden? Warum brauchen Sie dies oder jenes?

€ 50.000.000,-- als Vermögen sind schon recht heftig. Schon ab etwa € 3.000.000,-- Anlagevermögen kann man ein recht nettes Leben führen.

Krank und alt werden wir alle mal eines Tages. Auch müssen wir mal alle sterben.

Die Frage ist nur: Kann ich mir bei Behinderungen wie beispielsweise Gelenkbeschwerden selbständig Hilfe finanzieren (Getränkekisten liefern lassen, professionelle Fußpflege, Haushaltshilfe etc.). Bevor Du in diesem Bereich staatliche Unterstützung bekommst, brauchst Du häufig diese Hilfen gar nicht mehr ... entweder Du bist verstorben ... oder man hat Dich in einem staatlichen Pflegeheim zum vollständigen Krüppel gepflegt, was leider auch recht häufig vorkommt.

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Mieter Fritzchen hat einen Vertrag unterschrieben. An unterschriebene Verträge haben sich beide Seiten zu halten ... sowohl Vermieter als auch Mieter!

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Zunächst: Meine Wenigkeit gehört nicht zu den "Superreichen", mein Einkommen liegt allerdings deutliche über dem Durchschnitt. Nein, ich habe weder "reich geerbt" noch bin ich "reich geschieden", auch nicht den Jackpot geknackt.

Allerdings fühle ich mich in meinem alten, gut ausgestattetem Mittelreihenhaus sehr wohl. Ich freue mich, dass ich mir einige Urlaubsreisen in guten Hotels oder Pensionen leisten kann. Mein altes Auto ist top gepflegt, viele vom TÜV möchten mir jedes Mal den Wagen abkaufen. Ich kann mir einige Dienstleistungen erkaufen: professionelle Fußpflege, Anlieferung von Getränkekisten, Gartenpflege, Haushaltshilfen etc

Freunde habe ich auch. Es sind zwar nur wenige, aber auf die ist in jeder Lebenslage völlig Verlass. Nein, ich habe mir die Freunde nicht erkauft. Die, die finanzielle Hilfen von mir wollten, wurden aussortiert ... es sind noch mehr als genug echte Freunde übrig geblieben.

Die Menschen, die gegen "Reiche" hetzen, sind neidisch. Sie sind in fast jeder Lebenslage erfolglos. Sie schaffen es nicht, im Leben erfolgreich zu sein. Erfolgreiche Leute führen ihnen vor, dass sie es eben nicht geschafft haben. Trotzdem möchten die erfolglosen Menschen ein Leben in Saus und Braus führen, ohne selbst dafür etwas zu tun; sie versuchen daher, den "reichen" Menschen ein schlechtes Gewissen einzureden.

Jahrelang habe ich versucht, mit solchen Menschen im Alltag auszukommen. Es lief immer wieder auf das Gleiche heraus:

Ich bezahlte den gesamten gemeinsamen Lebensunterhalt incl. der Krankenversicherung. Es kam zurück: Forderungen, Pöbeleien, Beleidigungen, teilweise auch übelste Gewalt. Kleine Beispiele: Mein Reihenhaus mit guten 80 qm Wohnfläche sollten für zwei Personen nicht reichen, dafür hätte es eine riesige Villa mit weit über 150 qm Wohnfläche incl. Schwimmbad sein ... selbstverständlich allein finanziert von meinem Geld. Ebenfalls von meinem Geld finanziert alle zwei Jahre einen Neuwagen von über € 200.000,--.

Noch Fragen?

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Ja, es ist machbar, möglich ... allerdings meist steinig, sehr mühsam, ausgesprochen langwierig und dornig!

Stelle Dich bitte rechtzeitig darauf ein, dass Du - je erfolgreicher bzw. wohlhabender Du wirst - viele hasserfüllte Neider und "Freunde" (nämlich Deines Geldes) und "wohlmeinende" Berater an Deinem Wegesrand urplötzlich auftauchen werden; fast alle dürften noch nicht einmal ihr eigenes Leben erfolgreich wuppen!

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Üblicherweise dauert's bei einer Zwangsräumung noch einige Wochen oder sogar Monate, da Gerichtsvollzieher (die Zwangsräumungen leiten) häufig stark überlastet sind.

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Mündliche Verträge sind schwerlich nachweisbar. Oder solltet Ihr etwa Zeugen haben?

Solche Verträge sollten vor einem Notar oder Rechtsanwalt begleitet und vor allem schriftlich niedergelegt werden. Eine andere Möglichkeit wäre die Bürgschaft für einen Kredit zu übernehmen, aber auch das Haus zu behalten ... schlimmstenfalls hätten die Eltern den Kredit zwar eigenhändige zurückzahlen müssen, wären aber auch noch Eigentümer ihres Hauses gewesen.

Leider haben die Eltern wohl in den sauren Apfel gebissen.

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Ich würde meinen Lebensstil nicht ändern, sondern fast genauso weiterleben wie bisher.

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Nein, ich hätte mir notfalls eine andere Unterkunft, in der ich ein Einzelzimmer bekommen hätte, gesucht oder wäre im schlimmsten Fall wieder abgereist.

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Zwar gehöre ich nicht zu den Reichen, aber ich bin finanziell unabhängig.

Bedeutet im Klartext:

  • Ich lebe in einem alten, aber gut gepflegten, komfortabel ausgestatteten Mittelreihenhaus mit gut 80 qm Wohnfläche und hübschen, kleinem Garten.
  • Ich kann mir einen KFZ leisten.
  • Ich kann mir einige Urlaubsreisen jährlichen leisten. Auf Langstreckenflügen ist die Business-Class 'drin, als Unterbringung in einem drei- oder vier-Sterne-Hotel (oder auch mal eine nette Pension) ein Standard- oder Superior.-Zimmer.
  • Ich kann mir ein- bis zweimal wöchentlich Restaurant- oder Kneipenbesuche leisten (normale Restaurants oder Kneipen).
  • Ich kann mir Dienstleistungen erkaufen: Anlieferung von Getränkekisten in meinen Keller, professionelle Fußpflege alle vier bis sechs Wochen, größere Gartenarbeiten (wie Beschneiden von Büschen etc.), Haushaltshilfe etc.

Das alles mag zwar nicht glücklich machen, aber ich fühle mich wohl und bin unabhängig.

Ach ja: Freunde habe ich auch ... und zwar keine "gekauften".

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Heiligabend ist genau wie Sylvester ein sogenannter "Bankfeiertag".

Bedeutet im Klartext: An keinem deutschen Kreditinstitut - auch nicht in den Verwaltungen - arbeitet jemand. Buchungen - auch wenn diese per Computer durchgeführt werden - werden durchgeführt, denn es ist niemand da, der diese Anlagen hochfährt. Und ganz von alleine arbeiten diese Buchungsanlagen auch nicht!

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stört mich sehr - ich würde ihn zur Rede stellen

Wer Türen nicht "lautlos" schließen kann oder will, ist rücksichtslos, schwerhörig bzw. taub, asozial oder ungeschickt.

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Lange Zeit lebte ich mit einem Gering- (Gar-nicht-) Verdiener zusammen. Unserem Lebensunterhalt (incl. seiner Krankenversicherung) trug ich ganz allein,

Seine ganze Familie und er hatten eines zusammen: sehr geringer geistiger Horizont, aber immense finanzielle Ansprüche ... selbstverständlich ganz allein auf meine Kosten. Kleines Beispiel: Jedes Jahr bzw. spätestens alle zwei Jahre hätte es ein Neuwagen für etwa € 200.000,-- sein dürfen ... ich legte und lege gar keinen Wert darauf.

Meine Ersparnisse lege ich lieber gut an ... und habe auf Dauer viele mehr davon!

Um es kurz zu machen: Viele "arme" Menschen können nicht rechnen, haben im Gegenzug dafür sehr hohe finanzielle Ansprüche an die Gesellschaft!

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Geld, weil...

Mit meinen Lebenspartner hatte ich bisher nur Pech gehabt: Ich wurde beleidigt, betrogen, bestohlen, ausgenommen, erniedrigt ... nur nicht respektvoll behandelt. Leichte Hilfe im Haushalt und Garten war auch nicht angesagt.

Eigenartigerweise empfanden alle mein recht nettes Einkommen als angenehm.

Merke: Ohne Liebe lässt sich recht angenehm leben, so ohne bzw. ganz wenig Geld wird das Leben und der Alltag recht schwierig.

Nein, ich würde keinen Partner nur wegen seines Einkommens heiraten. Allerdings würde ich aus meiner Erfahrung hinaus auch keinen Mann nehmen, der finanziell nicht auf eigenen Beinen steht.

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Ich will's mal so ausrücken: Geld mag zwar nicht glücklich machen. Aber ein paar "Kröten" mehr machen Dich unabhängiger!

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