Wieviel Fläche sind denn zu pflegen?

Ein gut gepflegtes Grundstück verursacht tatsächloch recht viel Aufwand, was man als Aussenstehender häufig nicht bemerkt.

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Nein, ich würde nicht auf eine Ausbildung verzichten.

€ 3.000.000,--' mögen zwat ein recht hübscheds Sümmchrn sein, aber es ist auf längere Sicht auch nicht so berauschend

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Ja

Zunächst einmal macht Gelfd wedet glücklich noch unglücklich.

Geld macht aber unabhängig. Ich brauche niemanden zu fragen, wo u nd wie ich leben möchte, solange ich es selbst finanziere.

Mit Geld kann ich mir meinen Aöötag erleichtern, komdortabler gestalten. Beispielsweise kann ich mir Getränkekisten und andere schwere Einkäufe ins Haus liefern oder große Fenster putzen lassen.

Wenn man klug ist, schweigt man über sein Vermögen, stellt ihn nicht offen dar, erfreut sich daran, genießt es und hat im Übrigen seine Ruhe.

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Ich habe schon viele Fehler gemacht.

Beispielsweise würde ich mich nicht mehr ausnutzen lassen, auch nicht in einer Partnerschaft. Da bin ich viel egoistischer geworden.

Alltagsfehler wie beispielweises gelegentliches Verspäten verzeihe ich gerne.

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Mann gibt sein Geld nur für Sich aus?

Hey Leute,

Es gibt eine Sache, die mich momentan beschäftigt und zu der ich gerne anderweitige Meinungen hören würde. Es geht dabei um meinen Mann (26) und mich (21). Wir werden bald ein gemeinsames Kind bekommen und es gibt da aktuell geldmäßige Probleme.

Zu mir erstmal: Ich bin aktuell in einer schulischen Ausbildung, von der 2 Jahre abgeschlossen sind und das dritte nach dem Mutterschutz nachgeholt wird. Ich bekomme deshalb (aktuell noch) Bafög. Ich wohne teils noch bei meinen Eltern, teils bei meinem Mann. Aktuell bin ich bei meinen Eltern, da die Geburt des Kindes hier stattfinden muss, da in dem Wohnort meines Mannes kein Geburtskrankenhaus da ist.

Nun zu meinem eigentlichen "Problem": In letzter Zeit war nur ich immer diejenige, die für das Baby eingekauft hat. Mein Mann dahingegen hat sich beispielsweise Klamotten für über insgesamt 400€, Kopfhörer für über 150€ u.ä. geholt. Also grob gesagt nur Dinge für sich. Dies ist vor allem in dem letzten Monat so geworden, dass die Klamotten usw. immer teurer wurden, die er sich "gegönnt" hat. Zu seiner finanziellen Situation: Er befindet sich ebenfalls noch in der Ausbildung und bekommt ca etwas über 1000€ pro Monat, also es ist nicht so, dass er das locker wegstecken kann. Wenn ich ihm zu den meiner Meinung nach sehr teuren Klamotten meine Bedenken äußerte, reagierte er darauf allerdings nicht, bzw. holte sie dann meistens trotzdem.

Und nun ist so, dass er derzeit, bis ich wieder in unsere Wohnung komme, an Wochenenden zu mir zu Besuch kommt. An den letzten Wochenenden war ich dann meistens die, die die Einkäufe übernommen hatte, wobei allerdings die meisten gekauften Produkte seine waren, die auch nur er aß, und die Einkäufe wurden sehr teuer. Es ist nicht so, dass ich geizig wäre, ich gebe wirklich gerne Geld für andere und auch für ihn aus, aber derzeit fühle ich mich etwas "ausgenutzt" wenn man das so sagen kann, da ich merke, dass er Sein Geld nur für Seine Bedürfnisse ausgibt, dem Baby noch Nichts selbst gekauft hat und das Gefühl habe, dass er denkt, sobald er am Wochenende hier ist, ich ihm so viel gebe wie er sozusagen will.

Dabei möchte ich selbst mein Geld ja auch für Mich ausgeben, mir auch mal Klamotten holen o.ä. Wenn ich ihn dann darauf anspreche, er müsse diesmal den Einkauf übernehmen, äußert er, dass er kaum noch Geld habe, da er ja bereits so vieles bestellt habe und für den Rest des Monats noch welches braucht. Wenn wir abmachen, dass wir den Einkauf z.B. teilen, und ich ihn dann erstmal bezahle, gibt es dabei aber auch hinterher "Stress" und er weigert sich beispielsweise, mir die Hälfte davon wiederzugeben bzw gibt dann weniger wieder o.ä., weshalb das so auf jeden Fall nicht funktioniert.

Ich möchte ihm klarmachen, dass ich auch nicht das unendliche Geld habe, und dass beide Einkaufskosten und Kinderkosten zu tragen haben, und da auch die Klamotten und eigene Bedürfnisse mal zurückstecken müssen.

Würde mich über Ratschläge freuen

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Möchtest Du wirklich mit so einem Parasiten und Egoisten verheiratet bleiben?

Für mich gäbe es nur eine Lösung: sofortige, schnelle, konsequente Trennumg.

Als alleinstwhende Mutter kämst Du leichter durch's Leben als mit do einem Kerl an Deiner Seite.

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So, und jetzt mal eine ganz harte Gegenfrage:

Bist Du Dir denn sicher, was Du an Miete für eine winzige Wohbung, Nahrung, Klamotten, evtl. Fahrgeld, Energie (Strom, Heizung) so kosten?

Und dann rechne mal zusammen, wad Du so an Unterhalt, Kindergeld und Dein Verdienst zusammen bekoomst und ob das dsnn Deine Lebensunterhaltungskosten decken würden. Berechne die Lebenshalltunhskosten nicht zu knspp. Und nein, Deine Eltern müssen Deinen Unterhalt in diesem Fall nicht aufstocken.

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Die Armen arbeiten für Geld. Die Reichen lassen ihr Geld für sich arbeiten?

Hey, ich lese das Buch poor dad rich dadund brauche Hilfe. Es geht um Zitate und viele Köpfe sind besser als nur ein kopf. Könnt ihr mir helfen was man mit den Zitaten meint:

»Die Armen und die Mittelschicht arbeiten für Geld. Die Reichen lassen ihr Geld für sich arbeiten.«

»Das Leben schubst uns alle herum. Manche geben auf, andere kämpfen. Ein paar wenige ziehen die notwendigen Lehren und kommen voran. Denen ist es sogar recht, wenn sie das Leben herumschubst.«

»Hört auf, mir die Schuld zu geben und zu glauben, ich sei das Problem. Wenn ihr glaubt, ich sei das Problem, dann müsstet ihr mich ändern. Wenn ihr aber merkt, dass ihr das Problem seid, dann könnt ihr euch selbst ändern und klüger werden.«

»Wenn es um Geld geht, wollen die meisten Leute ein sicheres Spiel und Risikolosigkeit. Ihr Motiv ist Angst und nicht Leidenschaft«

»Bei den meisten ist es so: Gib ihnen mehr Geld, und sie machen nur noch mehr Schulden.«

»Angst bringt die Leute dazu, angestellt zu bleiben: Angst, die Rechnungen nicht bezahlen zu können, Angst vor Entlassung, Angst, nicht genug Geld zu haben, und die Angst vor dem Neubeginn. Das ist der Preis dafür, dass man studiert, um einen Beruf oder ein Metier zu lernen, und dann für Geld zu arbeiten. Die meisten Leute werden so zu Sklaven des Geldes – und sind dann wütend auf den Chef.«

»Die meisten wissen nicht, dass es ihre Emotionen sind, die für sie denken.«

»In Wirklichkeit ist ein Job eine kurzfristige Lösung für ein langfristiges Problem.«

«Es ist wie im Bild von dem Esel, der eine Karre zieht, während der Besitzer ihm die Karotte vor die Nase hält. Der Besitzer des Esels kommt dort hin, wo er hin will. Aber der Esel läuft einer Illusion nach. Für den Esel gibt es morgen lediglich eine andere Karotte.«

Vielen Dank

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Nein, ich gehöre nicht zu den Superreichen. Aber ich bin einigermaßen wohlhabend und zähle zu den sogenannten Besserverdienern.

Ich habe nicht geerbt, nicht den Jackpot im Lotto geknackt, nicht reich eingeheiratet, nicht reich geschieden.

Für meinen Wohlstand durfte ich über dreißig Jahtre lang verdammt hart arbeiten, sechstig bis einhundert Stunden wöchentlich. Und ich habe sehr hart gespart: kein Urlaub, kein eigenes Auto, möbliertes Zimmer zur Untermiete, second-Hand-Klamotten, keine Restairantbesuche etc.

Noch Fragen?

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Die "Gesetzliche Rente" ist für viele Einzahler "Veraesche"

Da Politiker meist nicht so gut rechnen und mit Geld umgehen können, versuchen sie mit allen Mitteln, die Bürger immer stärker zu melken.

Vielleicht wäre es eine Lösung, wenn jeder Bürger selbst und eigenverantwortlich für Alter, Krankheit und Pflege vorsorgen müsste. Allerdings würde die eigene Vorsorge vermutlich für viele Menschen auch für gewisse Einschränkungen bedeuten (weniger Urlaubsreisen beispielsweise).

Meine Wenigkeit hat für eine gute private Rente über dreißig Jahre secszig bis einhundert Stunden wöchentlich garbeitet, fleißig gespart, keine Reisen etc.

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Ist das Zimmer für Dich allein oder kommt noch jemand Fremdes als Bettnachbar?

Wo liegt das Hotel? Mitten in der Wildnis, so daß Du die Hotelanlage nur mit Schwierigkeiten verlasen könntest?

Was ist noch mit 'drin? Malzeiten, Getränke, Unterhaltung?

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Ich habe eine andere Idee.

Viele Rentner, die heute über ihre niedrige Retne stöhnen, hätten viele rechtzeitig selbst vorsorgen können. Stattdessen waren den meisten Vorsorgen zu spiessig, sie gaben ihr Geld lieber für ständig neue, tolle Autos, Reisen etc aus.

Ich bin weder Beamtin noch Politikerin. Trotzdem konnte ich mir ein sehr hübsche Zusatzrente ersparen ... die ist sogar häher als viele Rentner zur Verfügung habe

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Eine Beerdigung ist für mich kein Event.

Bei einer Beerdigug, zu der keinet gerne geht, ist eine allerletzte "Begegnung", ein letzter "Abschied". Sollte jemand Nahestehender nicht dabei sein wollen, ist es auch gegenüber der Familie respektlos, man zeigt damit an, daß der Verstorbene einem im Grunde gleichgültig war.

Den anschließenden "Leichenschmus" empfinde ich auch als fürchterlich.

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C) andere Antwort

Man sollte einen Mittelweg findrn.

Man sollte zwar auch auf seine Mitmenschen achten, dabei aber aufpassen, daß man selbst nicht zu kurz kommt, nicht ausgenutzt wird.

Man sollte aber auch nicht völlig abweisend sein, sondern auch hilfsbereit und zuvorkommend. Jeder Mensch benötigt zumindest zeitwelig (tatkräftige) Hilfe, Geduld, Mitgefühl.

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Auch ohne bzw. wenig eigenem Geld neigen manche Menschen zur Überheblichkeit.

Leider muß ich aus eigener leidvoller Erfahrung berichten. Ich lebte lange Zeit mit einem Mann zusammen, der aus sehr einfachen familiären Verhältnissen stammte und deutlich weniger als meine Wenigkeit verdiente. Seine Familie und er gaben mit meinem Eibkommen und Vermögen an; es wurde so dargestellt, alls ob ich ein Taugenichts sei und das Geld ganz und gar ihres sei.

Letztendlich musste ich mich trennen. Heute leben diese guten Leutchen wieder von Hartz IV ohne schöne Wohnung, hübschem Auto oder nettem Urlaub.

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Ein kinderloses Leben ist mindestens genauo spannend und aufregend.

Es liegt allein an Dir, was Du aus Deinem Leben machst.

Sieh erst einmal zu, ob Du Dein Leben und Deinen Alltag ganz alleine wuppst, also ohne Hilfe eines Freundes, Deiner Eltern oder staatlichen Stellen. Es gehört auch dazu, Dein Dasein eigenständig zu finanzieren.

Im Laufe meines Lebens habe ich viele Frauen kennen gelernt, die jung Mütter wurden. Viele dieser Frauen wurden später unglücklich und unzufrieden mit ihrem Leben.

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