Das gilt nicht für alle HARTZ-IV-Empfänger.

So manche "Hartzer" stellen unverschämte Forderungen an die Gesellschaft, ohne daß sie zu entsprechenden Gegenleistungen bereit wären.

Eine ganze Zeit lang hatte ich etwas näheren Kontakt zur entsprechenden Zielgruppe. Daher bilde ich mir doch glatt ein, gewisse recht nahe Eindrücke gewonnen zu haben.

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Zu meiner Wenigkeit: Zwar bin ich "schon" 61 Jahre jung, habe mich aber recht ordentlich gehalten, wirke viel jünger und brkomme noch regelmäßig Anträge von viel jüngeren Männern. Ich bin alleinstehen und sehe keinen vernünftigen Grund, diesen Zustand zu ändern. Ich bin kinderlos. Ich suche keinen Ernährer, da ich es durch eigene Kraft zu einem recht netten Vermögen gebracht habe und von den laufenden Erträgen ich recht gut leben kann.

Wenn ich mir so Deine Zeilen durchlese, vermute ich mal recht stark, daß Du auch in Zukunft Schwierigkeiten haben wirst, eine "ordentliche" Frau kennen zu lernen. Oder bildest Du Dir tatsächlich ein, gerade die optimale Dame würde nur auf Dich warten? Bei der Partnetwahl muß man eben Kompromisse eingehen, weil jeder Mensch so seine "Macken" hat. Falls Du keine Kompromisse eingehen möchtest, bleibe lieber Single ... damit würdest Du weitaus besser fahren.

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Viele Bürotätigkeiten mögen zwar rein köŕperlich nicht so anstrengend sein, sind aber recht häufig mit weitaus mehr Stress (u. a. Zeit-, Erfolgsdruck) verbunden.

Ich kenne beispielsweise so manchen Krankenhausarzt, der regelmäßige durchgehende 72-Stunden-Schichten schieben darf und während dieser Zwitspanne noch nicht einmal auf acht Stunden Schlaf kommt ... und dabei auch noch immense Verantwortung übernehmen muß. Trotzdem gehen Ärzte nicht früher in Rente.

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Würdet ihr auch die ersten 40. Jahre ohne viel Freizeit durch arbeiten um Karriere zu machen, um dann ausgesorgt zu haben und auf zu hören?

Ich will damit jetzt nicht angeben, aber ich habe mich dafür entschieden zunächst Karriere zu machen um möglichst in Jungen Jahren wo ich noch was leisten kann viel zu verdienen. Dafür habe ich fast keine ganze Freizeit geopfert außer den Wochenenden wo ich dann Zeit hatte für Frau und Kinder. Ich möchte jetzt nicht auf die Details eingehen, jedoch waren die letzten Jahre so stressig, daß es mich fast meine Gesundheit gekostet hat, denn nicht nur die Ziele wurden von jedes Jahr zu Jahr erhöht sondern auch das Personal immer weiter gekürzt, so daß man viel mehr arbeiten mußte. Aber in den letzten 5 Jahren war die Bezahlung auch am höchsten und er Bonus ebenfalls. Es kam wie es kommen mußte, denn nach und nach verloren meine langjährigen Kollegen ihren Job und wurden mit Abfindung entlassen. Es war nur ein Frage der Zeit wann es mich treffen würde, denn der Personalwechsel und der Personalschwund im Investment Banking ist enorm. Letztendlich fiel dann auch das Kartenhaus zusammen. Ich war ausgebrannt und zudem fiel auch mein Aufgabenbereich weg, da das Management entschieden hat daß meine Kunden, das waren ausländische Banken nur noch passiv und nicht mehr aktiv betreut werden sollen und eine andere Gruppe die Aufgabe mit übernehmen soll. Mir kam es recht, den zu einer anderen Aufgabe wäre ich gesundheitlich nicht mehr in der Lage gewesen, denn mein Motor war hinüber und ausgebrannt. So kam es dann, wie ich es schon Jahre zuvor vermutet habe, daß ich mit 40. ebenfalls abgefunden wurde und dann zunächst fast 2 Jahre nur noch krank war. Habe Jahre gebraucht um mich wieder einigermaßen zu erholen, jedoch wurde durch einige Maßnahmen die weitere Jahre dauerten festgestellt daß ich für den Arbeitsmarkt nicht mehr belastbar bin und wurde daher nach 5 Jahren mit 45. verrentet. Nun bin ich schon 52. und habe Zeit der Welt um mich um Familie und Kinder zu kümmern. Finanziell hatte ich schon wegen dem hohen Verdienst und der sehr guten Abfindung schon ausgesorgt. Gesundheitlich habe ich mich auch wieder gefangen und bin mit Medikamenten mittlerweile recht gut eingestellt.

So wie mir ging es leider vielen meiner Kollegen, nur daß einige es geschafft habenden Absprung zu bekommen ohne Krank zu werden und manche arbeiten wieder bei einer anderen Bank. Weshalb sie das noch tun, weiß ich nicht, denn Geld haben die genug. Vielleicht wollen die sich nicht zu Hause mit der Frau streiten oder können mit ihrer Freizeit nichts anfangen.

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Zwar habe ich nur etwa dreißig Jahre mit Volldampf als Selbstäbdige so sechszig bis einhundert Stunden wöchentlich garbeitet, währen dieser ganzen Zeit sehr heftig gespart (u. a. keinerlei Urlsub); das Ersparte nicht verdaddelt, sondern recht ordenetlich angelegt.

Vor gut elf Jahren - als ich fünfzig wurde - konnte ich mich ganz ohne Staatsķnete zur Ruhe setzen und ein nettes, komfortables Leben führen. Für mein Alter bin ich gut gesundheitlich 'drauf und ziemlich fit.

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So mancher bezeichnet meine Wenigkeit als reich, ich sehe mich eher als recht wohlhabend.

Ich trage weder Designer-Klamotten noch Rolex-Uhren mit Brillianten. Ich lebe weder in einer protzigen Villa noch mache ich luxeriöse Urlaubsreisen. Ich habe weder einen Privat-Jet noch eine riesige Jacht. Ich gehe weder in Edelrestaurants noch habe ich noble Autos.

Allerdings verschenke ich auch kein Geld. Zunächst freuen sich die Beschenkten und sind oft sogar dankbar. Meist werden die Betreffenden recht fix unverschämt und fordernder, verlangen und erwarten beispielsweise jährlich Neuwagen von einigen (!) hunderttausend Euro, ebenso ausgesprochen luxeriöse Urlaubsreisen etc. usw. Ich habe meine Einstellung sehr schnell einstellen müssen und wurde sozusagen notgedrungen "geizig".

Unnötig zu erwähnen, daß von den Beschänkten niemand Zeit hatte, wenn ich mal etwas Hilfe benötigte.

Ja, ich wurde durch meine Erfahrungen ziemlich egoistisch. Heute gönne ich mir von meinem Geld nur noch das, was ich mir wünsche, was mir gut tut wie beispielsweise Lieferung von Getränkekisten oder Fußpflege.

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erbärmlich

Nein, ich habe nichts gegen Hartz-IV-Empfänger. Viele möchten ihre Lage verändern. Es ist gut, daß der Staat bzw. die Allgemeinheit niemanden fallen läßt.

Allerdings finde ich Herrn Dübels Einstellung als erbärmlich.

Arbeit dient nicht nur der Gelderwerb, um sich luxeriöse Wünsche zu erfüllen wie Auto oder Urlaubsreisen ... wobei so manche Reise ja auch dazu dienen kann, sich zu bilden, den eigenen Horizont zu erweitern, über den Tellerrand zu blicken. Einer Berufstätigkeit nachzugehen bedeutet doch auch, soziale Kontakte zu knüpfen und pflegen, Erfahrungen zu sammeln, sich mit anderen Meinungen und Lebensweisen auseinander zu setzen. Aber von allem davon scheint Herr Dübel nicht viel zu halten, er schmort wohl lieber weiterhin selbstzufrieden in seinem eigenen Saft.

Diese Lebenseinstellung wäre mir dauerhaft zu eintönig.

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Ich habe die recht mühsame, sehr steinige, ausgesprochen langwidrige Methode gewählt: Arbeit, Fleiß, Sparsamkeit.

Zu Arbeit und Fleiß: selbständig tätig, sechszig bis einhundert Stunden wöchentlich.

Zu Sparsamkeit: möbliert zur Untermiete gewohnt (habe mir also Küche und Bad mit meinen Mitbewohnern geteilt), kein Auto, keine Restaurant- oder Kneipenbesuche, keine Urlaube (und schon gar keine Reisen), nur second-hand-Klamotten etc.

Das habe ich dreißig Jahre durchgehalten.

Danach konnte ich mich mit fünfzig Jahren ganz ohne Staatsknete in den Vorruhestand schicken konnte. Ich hatte meine Ersparnisse nicht verprasst, sondern gut, vernünftig angelegt (u. a. einige Mehrfamilienhäuser, Aktien) und kann recht komfortabel von den laufenden Erlösen leben.

Andere Methoden sind zwar möglich, aber recht unwahrscheinlich und teilweise sogar sogar auch noch illegal.

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Meine Wenigkeit iisz 61Jahre jung. Vor über zehn Jahren habe ich mich aus einer langjährigen, höllischen Beziehzung gelöst.

Seidem bin ich zwar alleinstehend, aber ganz bestimmt nicht einsam. Ich habe wenige, aber sehr gute Freundde, mit denen ich telefoniere oder über WhatsApp kommuniziere. Heute habe ich mehr, bessere Kontakte als früher, da mein Ex-Partner jedwelche Konrakte vergraulte.

Ob mit Partner oder alleinsthend, sterben werden wir alle mal eines Tages. Aber bis dahin möchte ich mein Leben genießen und nicht mit einem falschen Partner yn meiner Seite bereits die Hölle auf Erden erleben müssen.

Übrigens ist eine Partnerschaft keine Garantie dafür, nicht alleine sterbrn zu müssen.

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Einer der Gründe der verbreitenden Altersarmut gerade unter Frauen ist die meist recht geringe Altersvorsorge ... also beispielsweise auch Einzahlungen in die Rentenkasse.

Warum sollten zudem meist Frauen auf eine berfliche Karriere verzichten? In meinem Ver- und Bekanntenkreis sind meist Frauen, die nicht nur beruflich recht erfolgreich waren und sind, die auch noch Kinder in die Welt setzten und die recht "ordentlich" hinbekamen. Genau diese Frauen waren und sind übrigens mit erfolgreichen Männern verheiratet, die stolz auf ihre emanziperten, erfolgreichen Frauen sind.

Und was die Arbeitslosigkeit angeht: Es fehlen gute, qualfizierte Arbeitskräfte!

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Jeder Mensch will die Aufmerksamkeit und Anerkennung der anderen, warum?

Ich hab das Gefühl das die meisten Menschen Dinge nicht für sich selber machen sondern um bei anderen besser anzukommen.

Mann muss nur ins Fitnessstudio gehen und dort due Leute fragen wieso die trainieren. 80% davon machen es um bei anderen besser anzukommen.

Wenn sich eine Frau die Brust operieren lässt, machen es die meisten nur deswegen um bei anderen besser anzukommen. Dieses ich hab mich nicht weiblich gefühlt finde ich ist gelogen. Den Tief innen drinnen ist dieses Gefühl nur durch andere entstanden, weil man sich verglichen oder sonstiges gesagt bekommen hat..

Jeder will Unternehmer sein nur das nur da. it man Anerkennung bekommt und sich auf Instagram CEO nennen kann. Die Freiheit von dem viele reden ist eine Scheinwelt, jeder weiß das ein Unternehmer ebenso im Hansterrad wie ein Arbeitnehmer ist. Nur wenn man richtif ausgesorgt hat kann man davon entkommen..

Die meisten wollen Reich werden nicht weil sie nicht unglücklich sind sondern Aufmerksamkeit und Anerkennung brauchen die sie über Materiale Sachen bekommen die sich die Durchschnittsperson nicht leisten kann.

Jeder in der Stadt guckt einen Lamborghini nach und assoziieren das dieser Mensch vermögend ist.

Oder warum denkt ihr kaufen sich vieke teure Autos, teure Wohnungen oder teure Klamotten? Die meisten wollen Anerkennung und bejubelt werden..

Ich denke das im Leben die außerlichkeiten wichtiger sind als die inneren Werte, muss man leider traurig zugeben aber ohne Geld und Aussehen aber mit einen Jesus Charakter wirst du kein Gewinner.

Was denkt ihr darüber?

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Zwar bin ich nicht super reich, aber recht wohlhabend.

Meine Wenigkeit wünscht sich weder Aufmerksamkeit noch Anerkennung. So kann ich mein Leben in Ruhe genießen.

Mir waren die Fragen über:

Warum gönnst Du Dir keine tollen Autos, riesige Villas, Privatjets oder Erste-Klasse-Flüge?

Aus diesen Sachen mache ich mir überhaupt nichts, obwohl ich mir sie finanziell leisten könnte.

Ziudem möchte ich mir keine Parasiten aufhalsen.

Viele Mitmenschen, die mich nur recht oberflächlich kennen, halten mich durch mein Erscheinen und Auftreten sogar als recht arm. Das ist mir sogar lieb, denn dadurch habe ich meine Ruhe.

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Ich würde mir weder das Auto noch den Jet kaufen, weil ich mir nichts daraus mache.

Stattdessen würde ich das Kapital lnangfristig anlegen und mir von den Erträgen ein nettes Leben machen.

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Zwar bin ich nicht reich, aber recht wohlhabend.

Eine Zeit lang habe ich mit einem Mann zusammen gelebt, der über kein eigenes Einkommen verfügte. Ich bestritt unseren gemeinsamen Lebensunterhalt aus eigener Tasche und ließ ihm auch so manches"Leckerli" zukommen.

Der Dank: seine Wünsche wurden immer ausfallender und fordernder; er belog, betrog bestahl, erniedrigte mich.

Durch diese Erfahrung wurde ich sehr egoistisch. Heute gäbe ich nichts mehr ab.

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Hätten sich viele damalige Frauen wohler gefühlt, hätten sie sich nicht zu wehren brauchen.

Sie durften fast keine Berufe ausüben; wenn überhaupt, nur mies bezahlte Helfertätigkeiten. Im Falle des Falles (Trennung, Tod des Mannes) hatte das ziemlich fatale Folgen für die Frau.

Nicht immer können Männer besser mit Geld umgehen.... habe ich schon häufig hautnah selbst hautnah erleben und ansehen dürfen.

Warum sollten Frauen ein fremdbestimmtes, nämlich durch Männer bestimmtes Leben führen? Doch nicht nur drshalb, weil sie weiblich sind?

Meine Wenigkeit stammt aus einer Familie, in der Töchter die gleiche Ausbildung erhielten wie die Söhne. Auch meine Brüder mussten im Haushalt die gleichen Aufgaben erfüllen. Wir alle wurden - ob männlich oder weiblich - finanziell und beruflich ausgesprochen erfolgreich und unabhängig.

Auf einen "Ernährer" ist keine(r) von uns abhängig.

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Nein, normal

Mir ist es lieber, wenn man bewußt auf eigene Kinder verzichtet als wenn man Kinder in die Welt setzt, um die man sich letztendlkch nicht vernünftigt kümmert bzw. sie nicht ordentlkch erzieht.

An alle Kritiker:

Ich werde keine Gesetzliche Rente bekommen, denn ich habe privat und ganz ohne staatliche Hilfe für mein Alter vorgesorgt.

Das Gleiche gilt für Kranken- und Pflegeversicherung.

Wer zahlt eigentlich für Kindergärten, Krankenversicherung für die Kinder und Schulen? Genau: meist die Allgemeinheit ... und damit auch meine Wenigkeit!

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Einsamkeit und Alleinsein mögen weder schön noch einfach sein.

Aber es gibt da weit aus Schlimmeres: Wenn man an den "falschen" Partner gerät, der einen mies, schlecht macht und ständig niedermacht.

Ist mir leider selbst widerfahren. Seit ich alleinstehehend bin, geht's mir sehr viel besser, ich fühle mich ausgesprochen wohl.

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Völliger quatsch!

Besonders reich bin ich zwar nicht, aber auch nicht arm; ich würde meine Wenigkeit als recht wohlhabend bezeichnen.

Lange Zeit habe ich meinen Alltag mit einem Mann geteilt, der aus recht einfachen Verhältnissen stammt. Eigenartigerweise hatte er weit aus höhere Wünsche als ich.

Beispiele:

Er wollte in einer riesigen Villa wohnen incl. entsprechndem Personal ... das er ganz alleine "scheuchen" durfte.

Jährlich sollte ein Neuwagen von mindestens € 200.000,00 angeschafft werden.

Bei Urlaubsreisen durfte nur 1. Klasse gebucht werden.

Das waren alles Dinge, auf die ich überhaupt keinen Wert legte und lege.

Selbstverständlich hätte ich sein Leben finanziell aus meinen Mitteln ganz alleine wuppen dürfen.

Völlig überflüssig zu erwähnen, daß er mir vorschreiben wollte, wie ich mein Vermögen anzulegen hätte.

Mich wundert es überhaupt nicht, daß es so viel arme Menschen gibt .... viele von ihnen setzen falsche Maßstäbe.

Ach ja: Meine Wenigkeit hat weder geerbt noch im Lotto gewonnen, bin auch nicht "reich" geschieden.

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Vermutlich sind viele dieser Menschen neidisch auf Dich. Sie haben es nicht geschafft, eine akadrmische Ausbildung zu wuppen. Sie mißgönnen Dir Deine Möglichkeiten.

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Ich nutze wederPrada noch Gucci. Ich könnte es mir leistdn, lege aber keinen Wert auf Marken.

Mein Smartphone ist antik.

Trotzdem behaupte ich, daß es mir gut geht.

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