Nein, will es auch nicht probieren weil?

Ich weiß, dass ich Crack nicht vertragen würde, denn ich bekommen schon von einer Tasse Kaffee Herzklopfen, Zittern, innere Unruhe. *g* Crack würde mich umbringen, das wäre meine Angst. Und Angst vor einer Droge zu haben ist ein sehr schlechtes Setting. Wenn überhaupt, dann käme nur ein Downer in Frage.

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Ich hatte einen Knorpelschaden Grad 4 an der Patella und zwei Operationen deswegen. Ohne Tretkurbelverkürzung konnte ich nicht mehr Fahrrad fahren, weil der Kniewinkel (Ober-/Unterschenkel) mit Standard-Tretkurbeln bis etwa 90° oder darunter reicht – mein Knie hat das nicht vertragen.

Nach einer Tretkurbelverkürzung auf 133 mm konnte ich wieder Rad fahren, da der Winkel dann größer als 90° bleibt (Sattel hoch eingestellt). Die maximale Pedalkraft ist dadurch zwar etwas geringer als bei sportlich gesunden Menschen, aber ich kann wieder zügig fahren – auch bergauf – ohne Schmerzen.

Um meinen Rentenbeginn zu feiern, habe ich in ein gutes, neues Rad investiert und es auf meine Bedürfnisse angepasst: kürzere Tretkurbeln und ein Kettenblatt mit weniger Zähnen, um die Übersetzung zu ändern. Jetzt passt alles optimal, und ich liebe es, wieder regelmäßig Rad zu fahren.

Ob das in deinem Fall auch funktionieren würde, weiß ich nicht, da ich mich mit Patella-Hochstand nicht auskenne. Meine Chirurgin hat mir die Tretkurbelverkürzung empfohlen, aber bei deiner Situation müsste ein Kniespezialist die beste Lösung beurteilen.

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  • Fahrrad fahren (nicht bei Regen, nicht unter Null Grad; Dauer 60 min, Strecke mit Steigungen),
  • schnelles Gehen (60-90 min),
  • manchmal Schattenboxen (15 min) während einer Walking-Einheit,
  • bei schlechtem Wetter Ergometer (60 min),
  • ab und zu eine Streching Einheit (20 min),
  • Gleichgewichtsübungen (Propriozeption, 10-15 min).
  • Wenn es regnet, fällt Calisthenics aus und ich ersetze es durch ein indoor Krafttraining (Hanteln, Elastikbänder, Eigengewichtsübungen, Federkeule (=Power Twister, Biegefeder).

Ab und zu gibt es auch einen Tag, an dem ich nur faul bin.😃

Ich interessiere mich z.Zt. noch für ein Boxtraining für Senioren (bin M 68) in einem Verein, falls das in meiner Umgebung angeboten wird.

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Ich habe das Glück, dass sich 5 Minuten zu Fuß von mir entfernt eine kleine Calisthenics Anlage in einer Grünfläche befindet. Ich nutze sie gerne, bei jeder Temperatur, nur nicht, wenn es regnet oder schneit.

Nachtrag (vergessen)

Zu der Anlage gehören noch zwei 26 kg Gewichte für den Farmer's Walk, die auf dem Boden rumliegen. Echt cool. (Bisher hat die niemand geklaut. Es gibt anscheinend nicht viele, die Lust haben, 52 kg wegzutragen. *g*)

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Hallo,

das Joggen war von der Belastung her anscheinend ok, der Sprint war leider zu viel. Es wäre besser gewesen, wenn du dich in kleinen Schritten an Sprints herangearbeitet hättest.

Beispiel: Aufwärmen ( ruhiges Joggen), dann 50 bis 100 Meter ein bisschen schneller joggen als gewöhnlich.

Dann 24 bis 48 Stunden abwarten, ob sich der Muskel meldet (leichter Schmerz? Muskelkater?). Falls ja, warten, bis der Schmerz abklingt, dann wieder nach Aufwärmen die gleiche Geschwindigkeit des schnelleren Joggens laufen wie beim letzten Mal. Abwarten, ob Schmerzreaktion kommt. Wenn nicht, dann beim nächsten Mal die Geschwindigkeit ein bisschen erhöhen. Wieder die Reaktion des Muskels abwarten. Usw.

So arbeitest du dich langsam wieder an Sprints heran. Solche Muskelverletzungen sind leider schwieriger zu managen als ein Knochenbruch. Wenn man zu früh zu viel macht, kann einen das um Tage, Wochen oder in schweren Fällen um Monaten zurückwerfen.

Durch dieses Heranarbeiten in kleinen Schritten tritt man mit der verletzten Stelle in einen "Dialog" und nutzt die kleinen Schmerzreaktionen, um einzuschâtzen, ob die letzte Belastung ein bisschen zu viel war oder nicht. Ein bisschen zwicken oder Muskelkater ist ok, wenn es mehr ist, war es zuviel, dann Belastung beim nächsten Mal reduzieren.

Ungeduld ist als sportliebender Mensch sehr verständlich, aber bei dieser Art Verletzungen leider kontraproduktiv.

Aber warte erstmal ab. Es kann sein, dass der Schmerz in ein paar Tagen wieder weg ist und du dann zumindest wieder joggen kannst. Und wenn das klappt, steigere in kleinen Schritten die Geschwindigkeit auf einer kurzen Strecke und beobachte, wie der Muskel reagiert.

Es ist heikel. So ganz ohne Schmerzreaktion kommt man meist nicht davon, und wenn man allmählich die Belastung steigert, ist ein kleiner Schmerz ein Signal, dass man die ehemals verletzten und jetzt vernarbten Muskelfasern etwas gefordert hat, aber mehr auch nicht. (Das Narbengewebe ist weniger elastisch als die unverletzte Muskelfaser und wird leichter gereizt) Man muss sie allmählich an die alte Belastung gewöhnen.

Ich wünsche Dir alles Gute dabei.

Eddiefox

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Hallo,

als Beispielrechnung mache ich Aufgabe a) :

Der Hauptsatz der Differential- und Integralrechnung besagt:

ist f eine integrierbare Funktion und F eine Stammfunktion von f,
dann gilt



Um die Aufgabe a) zu lösen, muss man also eine Stammfunktion von



finden.

F(x) = (1/4) • (x+2)⁴ ist eine Stammfunktion von f , denn

F'(x) = (1/4) • 4 • (x+2)³ • 1 = (x+2)³

( Die konstante Funktion 1 ist die innere Ableitung von (x+2)³ )
denn (x+2)' = x'+2' = 1+0 = 1 )

Also gilt







Gruß

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Andere Antwort

Die jungen Leute sind halt jung. Da hält man sich nicht immer an unausgesprochene soziale Regeln, oder man bricht sie aus Provokation, oder man hat einfach Lust, mal über die Stränge zu schlagen.

Solange sie andere Leute nicht anpöbeln oder sonstwie Stress machen, habe ich damit kein Problem. Wenn, dann bekommen sie einen Kater davon, nicht ich.

Ich wünsche euch allen ein schönes Wochenende! ;-)

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Hallo,

so eine hohe Dosis zu nehmen ist absurd, noch dazu als Anfänger. Damit war ein schlechter Trip vorprogrammiert. Wenn ich oral konsumiere, nehme ich nicht mehr als 20 mg und habe dann eine angenehme Wirkung. Mit der Dosis, die du genommen hast, könnte ich mir 41 mal einen schönen Abend machen. Bei Cannabis gilt: weniger ist mehr.

Gruß

P.S. Sorry - ich sehe gerade, dass ich deine Frage nicht klar beantwortet habe. Sie lautet Ja. Bei der Dosis ist es normal, dass es einem nicht gut geht dabei. Aber so, wie sich dein Text liest, scheinst du es noch relativ gut weggesteckt zu haben. Weiter gute Besserung, und falls es ein nächstes Mal geben sollte, versuche es mal mit 10mg. Das wird eine komplett andere Erfahrung sein.

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Hi,

wenn du eine Tasse Kaffe trinkst (oder ein anderes Getränk mit Koffein) und deine Kopfschmerzen dann spontan weg sind und du dich gut fühlst, hast du deine Antwort.

Als ich aufgehört habe, Kaffee zu trinken, hatte ich 10 Tage lang Kopfschmerzen, ununterbrochen von morgens bis abends, und ich fühlte mich auch sonst nicht besonders gut. Das ist jedenfalls eine bekannte Entzugserscheinung von Koffein.

Gute Besserung

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Wenn er seine Tranq-Wunden regelmäßig versorgen lässt, lebt er wahrscheinlich noch. Es gibt in Kensington Busse, wo Abhängige quasi auf der Straße ihre Wunden behandeln lassen können.

Sein Bein sieht schlimm aus. Hoffentlich muss es nicht amputiert werden. Man sieht in Kensington viele Leute, denen ein Arm oder ein halbes Bein fehlt. Ohne Behandlung hat er wenig Chancen zu überleben.

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Schöne Frage.

Ich gehe meist zwischen 4 und 5 Uhr morgens ins Bett.
(bin eine Nachteule, schon immer gewesen). Alter 68.

Als ich jung war und zur Schule ging, bin ich oft zu spät ins Bett gegangen oder eingeschlafen, weil ich heimlich noch gelesen oder Radio gehört habe. Zur "offiziellen" Schlafenszeit war ich meist noch wach und aktiv, aber dann kam ich morgen schwer aus dem Bett und bekam manchmal sogar Kopfschmerzen wegen Schlafmangels.

Dass ich als Rentner nun keine Verpflichtungen mehr habe und ins Bett gehen kann wann ich will, empfinde ich als sehr angenehm. Das hatte ich mir schon immer gewünscht. 😀

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Hallo,

ich weiß nicht, ob ein Betablocker Angst vollständig zum Verschwinden bringen kann, aber er kann ein wirksames Tool sein, gewisse Angsterkrankungen zu behandeln. Wenn Angst oder eine Panikattacke die Herzfrequenz signifikant erhöht (Herzrasen) und der schnelle Puls die Angst verstärkt, kann ein Betablocker hilfreich sein.

In so einem Szenario befindet man sich in einem Teufelskreis: Angst löst Herzrasen aus, und Herzrasen löst Angst aus. Dieser Kreis wird duch den Betablocker durchbrochen: das Herz beruhigt sich, und das vermindert dann die Angst.

Ich hatte solche Beschwerden, und der mir veschriebene Betablocker hat mir gut geholfen, besser als Beruhigungsmittel.

Wenn man aber eine Angsterkrankung ohne Herzrasen hat, oder man unter einem schnellen Puls nicht leidet, dann wird einem ein Betablocker wahrscheinlich weniger helfen.

Gruß

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Hallo,

Ich weiß nicht, in wieweit die Zeit, wie lange man die Luft anhalten kann, überhaupt eine Aussage über die Gesundheit der Lunge treffen kann.

Sicher, wenn man nur 5 Sekunden schafft, hat man wahrscheinlich ein Problem, aber alles, was irgendwie über 25 Sekunden liegt, muss nicht unbedingt, kann aber und wird meist ok sein.

Meine Schwester hat im Alter von 70 mal einen Apnee-Workshop mitgemacht. Da wurde das Vorbereiten zum Tauchen ohne Sauerstoffgerät trainiert, und dazu gehörte das Luftanhalten.

Am Anfang des Workshops schaffte sie gerade mal 30 oder 40 Sekunden.
Nach zwei Wochen täglichen Trainings kam sie locker auf über zwei Minuten!

D.h. wenn Du das Luftanhalten trainieren würdest, würdest du auch bald eine längere Zeit schaffen, aber es hätte sich nichts oder nur wenig am Zustand deiner Lunge geändert. Du hättest jedenfalls genauso viel Schadstoffe in der Lunge wie vor dem Training.

Gruß

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Hallo,

ich bin 68 und konsumiere oral THC-haltiges Cannabis-Öl seit etwa vier Jahren. Mit der Art des Konsums bin ich sehr zufrieden: man hat viel Effekt für wenig Geld und wenig Substanz (2-3 Tropfen Öl reichen bei mir für eine angenehme Wirkung, die mehrere Stunden anhält).

Bei oralem Konsum hält die Wirkung länger an als beim Rauchen und man schadet der Lunge nicht.

Mein anfänglicher Grund, Cannabis auszuprobieren, waren chronische Schmerzen und die Unzufriedenheit damit, wie sie von Ärzten behandelt werden.

Außer einer Schmerzlinderung durch Cannabis habe ich dann folgende weitere Wirkungen bei mir entdeckt:

  • besserer Schlaf
  • signifikante Senkung meines Augeninnendrucks
  • mehr Appetit (vorsicht, wer auf das Gewicht achten muss), und das Essen schmeckt geil
  • manchmal Lachflashs und Albernheit (sehr angenehm für's Gemüt!)
  • manchmal körperlich sehr entspannt
  • Filme schauen u. Musik hören machen super Spaß

Mittlerweile ist mein Konsum jetzt nicht immer nur rein medizinisch, sondern auch genießerisch. ;-)

Man soll ja nicht zu jung damit anfangen, weil das Gehirn noch nicht ausgereift ist. Diese Sorge hast du nicht mehr, wenn du Cannabis mit 40+ ausprobierst. ;-)

Gruß

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Nein

Hallo,

ich bin jetzt 68 und muss in meiner Erinnerung weit zurückgehen, aber ich erinnere mich daran, dass unser Lateinlehrer auf einer Klassenfahrt selbst getrunken (eher gesoffen) hatte und sogar auf der Busfahrt zurück betrunken war.

Und unserem Mathelehrer ist wegen Trunkenheit am Steuer der Führerschein entzogen worden. Der kam ein oder zwei Jahre lang mit dem Fahrrad zur Schule. Von diesen beiden Lehrern kamen solche Sprüche jedenfalls nicht. *g*

Auch von anderen Lehrern kann ich mich an solche Sprüche nicht erinnern.

In dieser Zeit (70er Jahre) war Alkohol nicht so verpönt wie heute, wo man schon als Alkoholiker gilt, wenn man zweimal pro Woche ein Glas Wein zum Essen trinkt.

Damit will ich den Konsum von Alkohol nicht verharmlosen. Ich finde nur interessant, wie sich diese Haltung und Erkenntnisse im Laufe der Zeit ändern.

Gruß

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Fentanyl wird man nicht stoppen können, genauso wenig wie Drogen im Allgemeinen.

1971 erklärte Präsident Nixon in einer Pressekonferenz den Drogen den Krieg ("war on drugs").

40 Jahre später zog die Global Commission on Drug Policy die kritische allgemeine Bilanz, dass der Krieg gescheitert war, mit verheerenden Folgen für Menschen und Gesellschaften. Schon die Prohibition auf Alkohol in den USA (1920-1933) hatte keinen Erfolg, sie hatte nur die Kriminalität (Schmugglerbanden, mafiöse Strukturen) erhöht.

Heute, 2025, werden weiterhin und wie immer Drogen verkauft und konsumiert. Die einzige Chance, die ich sehe, liegt in Modellen, wie sie die Schweiz oder Portugal praktizieren: eine Kombination aus Entkriminalisierung des Drogenkonsums, sozialer und medizinischer Hilfe für Abhängige, Prävention und Schadensminderung.

Bei dem "Krieg gegen Drogen" fällt mir der Spruch ein: "Die Definition von Wahnsinn ist, immer wieder das Gleiche zu tun und andere Ergebnisse zu erwarten", der von Einstein stammen soll.

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Ich mache das auch und es macht mir Spaß. Die Frage zur Normalität kann ich nicht beantworten, weil das für mich keine interessante Kategorie ist. (Das ist keine Kritik an deiner Frage!) Es ist für mich eine Frage des Geschmacks, und wie man gerne einen Teil seiner Zeit verbringt. Die Menschen und Geschmäcker sind halt verschieden, was ist da schon normal... (ich habe "sie noch alle haben" für mich mit "normal sein" übersetzt)

Alte Serien zu schauen kann super lustig und interessant sein. Ich z.B. schaue zur Zeit SF-Serien aus den 60er Jahren wie Time Tunnel, Raumpatrouille, Star Trek. Von Flipper habe ich mir auch ein paar Episoden angeschaut, und Magnum, und Colombo.

Als Raumpatrouille zum ersten Mal im Fernsehn kam, war ich ein Kind, und ich fand die Serie damals total spannend. Heute schaue ich mir die Serie als alter Mann an (bin jetzt 68). Mich interessieren die Spezialeffekte von früher, die Kleidung, Autos, Kneipen, Architektur, Landschaften, gesellschaftliche Klischees, Widersprüche der filmlischen Darstellung zur Physik (z.B bei Reisen im Weltraum in SF-Serien).

Und dann vergleiche ich meinen früheren Blick auf die Serie mit dem von heute und staune. Es ist gleichzeitig eine Erinnerung an meine Jugend und ein Schauen auf meine Veränderung und die der Welt. Aber oft finde ich es einfach nur witzig und amüsant. Also ja, du hast sie noch alle. ;-)

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Hallo,

die Derealisationsempfindungen können von Weed getriggert, müssen aber nicht.

gehe jetzt auch gym und versuche mich gesund zu ernähren

Das ist gut! Versuche außerdem ruhig zu bleiben und nicht in Panik zu verfallen. Körperliche Aktivitäten wir z.B. Sport können helfen, den Kontakt zur Wirklichkeit zu festigen, eventuelle Angstgefühle zu lindern und den Schlaf zu verbessern. Ich würde die gesunde Lebensweise auf jeden Fall beibehalten.

ein bisschen macht mir keine Angst

Gute Einstellung. Interessant finde ich in dem Zusammenhang folgende Aussage zur Behandlung der Derealisation:

Die Neubewertung der Wahrnehmung als „normal“ hat in der Vergangenheit positive Effekte auf die Genesung der Patienten gezeigt.

Quelle: medlexi.de

Wenn dich der Zustand nervt, er sich stärker ausprägt oder du darunter leidest, würde ich zum Arzt gehen, lieber früher als später.

Entzugserscheinungen halte ich persönlich eher für unwahrscheinlich.

Alles Gute Dir

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Hallo,

es ist schon lange her, aber ich erinnere mich, dass mein Vater nach dem abrupten Absetzen von Diazepam eine Geruchsveränderung gehabt hat, und zwar nur negativ. D.h. für ihn hat alles gestunken. Es war sehr unangenehm, auch für den Rest der Familie.

Also lieber langsam ausschleichen.

Mit der Ashton-Methode, die Sandro von m erwähnt hast, bist du beim Absetzen auf der sicheren Seite.

Alles Gute

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