Kann man fotorealistische Texturen ohne Fotos erstellen?

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3 Antworten

Natürlich ist es möglich. CGI (Computer Renerated Imagery) wird in der Werbebranche immer mehr gefragt. In der Automobilindustrie auch nichts neues. Was jetzt das Erstellen von Foto-realistischen Texturen in Photoshop angeht, kommt es ganz auf den eigenen Wissensstand an. Das gilt im übrigen für ziemlich jede Software. 

Wenn man sich mit dem Bedienkonzept, den Werkzeugen und Filtern vertraut gemacht hat, ist die Umsetzung von Foto-realistischen Flächen und Objekten eigentlich nichts besonderes. Wenn man ein Composing erstellt, ja nicht immer passendes Bildmaterial findet. Da wird das ein oder andere »per Hand« erstellt. 

Was deinen Sand angeht, hier mal ein Tutorial von vielen:
- http://www.psd-dude.com/tutorials/sand-texture-photoshop-tutorial.aspx

Ansonsten einfach selber mal danach suchen. Mein Tipp an dich, suche mit englischen Begriffen. Dort findest du deutlich mehr, als es bei anderen Sprachen der Fall ist. Ansonsten wäre im deutschsprachigen Raum vor allem PSD-Tutorials.de eine gute Anlaufstelle. 

LG medmonk    

also ich weis nicht genau wie du das willst realisieren mit Photoshop. die eigentlichen Materialien werden im 3d Programm erstellt. Mit den physikalischen eigenschaften der Materialien kann man nix mit PS machen. kleine vorarbeiten und teilstrukturen evtl.

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@kleinschwendi

also ich weis nicht genau wie du das willst realisieren mit Photoshop. die eigentlichen Materialien werden im 3d Programm erstellt. 

Photoshop besitzt seit der CS5 diverse 3D Werkzeuge. Wirklich brauchbar sind die aber erst seit der CS6. Aber das nur am Rande. Was jetzt Texturen angeht, kann man sehr viel machen. Einiges geht recht flott, für anderes man wieder mehr Zeit benötigt. 

Mit den physikalischen eigenschaften der Materialien kann man nix mit PS machen.

Das ist schlichtweg falsch. Man kann mit Photoshop einiges machen. Es wird im professionellen Umfeld jedoch kaum bis gar nicht gemacht. Einerseits weil es in der Regel zu viel Zeit in Anspruch nimmt, andererseits in einem reinen 3D Software leichter ist. Vor allem wenn es um die Berechnung geht. Beispielsweise Felle, Gräser usw. 

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@medmonk

Das physikalische Material-Setup kommt aus beiden Welten. Photoshop bildet die Grundlage der Materialtexturen. Im professionell Umfeld wird das sogar sehr häufig gemacht. Zu der DiffuseMap kommen auch Reflection-, Bump-, Displacement- und evtl. MixMaps nebenher. Das Setup der 3D Software bestimmt ergänzende Eigenschaften. 

Und ja: es kostet Zeit, viiiiiiiel Zeit. Aber das Ergebnis macht den Unterschied.

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Du kannst auf vielen Seiten Texturen kostenlos bekommen. Dies muss aber dann von dem ersteller als Kostenlos makiert werden. Es gibt einige Seiten davon. ^^

hallo.
möglich ist es. doch da braucht man mindestend 10 ebenen im materialsystem.
also sehr sehr aufwändig.
würde es mit fotos realisieren.

Gibt es da Tutorials für?

Ich bin bereit komplizierte Sachen zu machen, Hauptsache keine Fotos

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möglich ist es. doch da braucht man mindestend 10 ebenen im materialsystem. also sehr sehr aufwändig..

Kann man nicht pauschalisieren. Wie so oft kommt es darauf an, was man genau machen möchte. Welche Textur (»Material«) soll erstellt werden? »Mindestens 10 Ebenen« -  wofür?  

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