Tagschicht

Tagschicht, da du weder die Tankstelle auf noch abschließend brauchst. Du zählst zum Feierabend lediglich deine Kasse nach, machst eine kurze Übergabe und dann bist du auch schon mit allem durch. In der Früh und Spätschicht, hast du neben dem kassieren eigentlich mehr zu tun. Das kann man gut oder schlecht finden. Letzteres hängt daher individuell von einem selber ab, was man mehr oder weniger bevorzugt.

Hinzu kommen zudem auch Faktoren wie Öffnungs- und Arbeitszeiten (Minijob, Teil- oder Vollzeit), Kundenfrequenz, Shop mit oder ohne Backstation, Verkehrsanbindung, die Größe der Verkaufsfläche, Zeiten der Warenlieferung und einiges mehr. An einer "normalen" Tankstelle, die nur tagsüber geöffnet hat, würde ich die Tagschicht aus den anfangs genannten Gründen bevorzugen. Hinzukommt, dass ich nicht gerne früh aufstehe. Daher wäre es für mich nichts, wenn ich um 5 oder 6 Uhr da sein müsste.

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30-80€

Mein Portemonnaie habe ich unter der Woche eher selten bis gar nicht am Mann, da ich allgemein selten zum Einkaufen gehe. Wenn doch, nehme ich es halt mit oder ich habe das Geld lose in der Hosentasche. Ich trage halt überwiegend Arbeitskleidung, wo kaum Platz ist und ich ständig denken würde, meine Brieftasche zu verlieren.

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Ich nutze sonst immer den CCleaner, aber das dauert immer etwas länger. Warum eigentlich?

Mein gut gemeinter Tipp: Verwende zum Reinigen die System-eigenen Werkzeuge und Optionen oder nutze entsprechende Einstellungen in den einzelnen Anwendungen. Selbst Microsoft rät vor dem Gebrauch derartige Tools ab. Wenn man dennoch weiter solche Cleaner einsetzen möchte, sollte man sich vorab gründlich(!) mit den Einstellungen und dessen Auswirkungen befassen. Regelmäßige Backups sollte ohnehin gemacht werden, erst recht wenn man meint, mit derlei Drittanbieter-Software eher schlecht als recht an Systemdateien "herumzufuhrwerken."

Öffne in deinem Browser (Firefox, Chromium etc.) die Einstellungen. Im Bereich Datenschutz und Sicherheit kannst du dann u.a. Cookies, den Cache sowie andere gesammelte Website-Daten löschen. Du kannst deinen Browser aber auch so einrichten, dass er derlei Daten nach dem Beenden der Session automatisch löscht. Auch diese Option findest du unter Einstellungen im Bereich Sicherheit und Datenschutz. Eine weitere Möglichkeit wäre die Nutzung des Browsers im Inkognito/Privat-Modus, da dort ebenfalls sämtliche Spuren gelöscht werden, wenn die aktuelle Session vom Benutzer beendet wurde.

LG medmonk

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Ist sie jetzt grün oder nicht?

Ich habe eine langjährige gute Bekannte. Sie hat nie einen Hehl aus ihrer politischen Einstellung gemacht, was mich nicht gestört hat. Kürzlich erzählte sie mir, dass sie wahrscheinlich für die Grünen kandidieren wird. Okay, an sich ja keine Überraschung, ich meinte halt nur zu ihr, da sie 2 Hunde, 4 Katzen, 4 Pferde, 2 Jobs, 2 Kinder und ein Baby-Enkelkind hat, dass sie eigentlich besseres mit ihrer Zeit anfangen kann bzw. gar keine Zeit für Politik hat.

Naja, im selben Gespräch erzählte ich ihr von Lebendfallen für Fruchtfliegen und Insekten, die ich schon lange nutze. (Wir sind beide Tierschützer.) Sie wollte die auch haben und fragte, wo ich die Sachen her habe und ob ich das auch für sie besorgen könnte. Ich sagte, ich habe es bei Amazon bestellt. Da schimpfte sie gleich, dass das doch Kapitalistenschweine sind usw. Naja, ich habe dann extra für sie einen Anbieter gesucht, der ein kleineres Unternehmen ist und hauptsächlich naturnahe Sachen verkauft. Damit war sie einverstanden und sogar einen Gutschein konnte ich dafür finden.

Als ich sie benachrichtigte, dass die Sachen jetzt da sind, schrieb sie, dass sie gerade nicht könne, weil sie am nächsten Tag nach Kreta fliegt. Hm, dachte ich, dabei hat sie mir heuer bereits von 3 Urlauben erzählt. Und ihr Lebensgefährte fliegt beruflich soviel rum, dass er stolzer Flugmeilen Senator ist.

Sie hat mir auch mal erzählt, dass sie gerne schnell fährt.

Sie nutzt auch WhatsApp, als wären das keine Kapitalisten.

Und sie hat jedes Jahr Weihnachtsbeleuchtung.

Wie passt denn das alles zusammen? Ist sie jetzt grün oder nicht?

Ich fahre übrigens nie mehr als 100/110 km/h, fliege gar nicht, nutze kein WA und hatte noch nie Weihnachtsbeleuchtung. Ich spare auch sonst Strom und Wasser. Bin ich jetzt ein schlechterer Mensch, nur weil ich bei Amazon bestelle? Immerhin wohne ich am Land und bin schwer krank und kann eben nicht einfach einkaufen fahren. Ich bin also darauf angewiesen.

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Bei den Grünen (aber auch in anderen Parteien) wird gerne gebetsmühlenartig Wasser gepredigt, während man selbst zunehmend im Wein ersäuft. Mit anderen Worten gesagt: Sobald sich jemand einen in höheren "Ämtern" gesichert hat, sei es im Land- oder Bundestag, verlangt man gerne viel, ohne sich selbst daranzuhalten. Jene Politiker leben fernab der Realität in ihrem überbezahlten Elfenbeinturm, kommen überwiegend aus einem gut situierten Elternhaus, heucheln uns ständig aufs neue etwas vor und sind Meister im Versprechen und Vergessen. Es gibt sicher auch Ausnahmen, im Großen und Ganzen sind aber die meisten zu nichts zu gebrauchen.

In der Privatwirtschaft müssten viele von denen für den Mindestlohn arbeiten, weil sie nichts gelernt oder abgeschlossen haben. Stattdessen ein Durchmarsch in die Politik, weil man es z.T. nicht mal durch das erste Semester geschafft hat. Das gilt aber nicht nur für die Grünen, sondern zieht sich durch sämtliche Parteien hindurch. Ich habe, was Politik angeht, eigentlich einen sehr diversen Freundes- und Bekanntenkreis. Angefangen von libertär, über links, liberal bis konservativ und "rechts". Bei allen Meinungsverschiedenheiten und konträren Ansichten, die wir haben, sind wir uns doch in dem Punkt einig, dass die grüne Utopie allen zunehmend schadet.

Was deine Bekannte angeht, ist sie jedenfalls gut bei den Grünen aufgehoben. In der Partei gibt es ja mehr als genügend Vögel, die vom Rest der Bevölkerung vieles verlangen und fordern, sich selber aber nur allzu gerne davon ausnehmen. Wenn man dann dabei ertappt wird, redet man es klein oder man weicht Fragen aus, in dem man sie gar nicht erst beantwortet. Man könnte glatt meinen, das sei eines der ersten Dinge, die man lernt, wenn man meint, in die Politik gehen zu müssen. Egal ob die Grünen, Linken, SPD, FDP, CDU oder AfD, allesamt fressen aus demselben Napf. Wir sind und bleiben die "Dummen", die für jeden Mist brav zu zahlen haben.

https://www.youtube.com/watch?v=47fGVzTHkdM

LG medmonk

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Mit einem Gehalt von 3100 € netto lässt es sich eigentlich gut leben. Erst recht, wenn man in einem bereits vorhandenem Eigenheim wohnt, das schon abbezahlt ist. Gerade durch letzteres spielt es eigentlich fast keine Rolle, wo ihr genau lebt.

Anders sieht es aus, wenn man zur Miete wohnt. Dort gibt es ja doch sehr starke Preisunterschiede zwischen Wohnungen in Ballungszentren oder außerhalb. Das betrifft euch ja nicht, daher solltet ihr von 3.100 € netto gut leben können.

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Zu Nordkorea kann ich jetzt nicht allzu viel sagen, da wenig nach außen dringt. Wenn es um Konzentrations-/ Internierungslager geht, existieren diese auch in China. Lager, in denen Menschen unter anderem misshandelt, gefoltert und vergewaltigt werden. Ebenso ist in Berichten auch von Tötungen und Organhandel die Rede.

Wie es in Nordkorea aussieht, ob und welche Lager es dort gibt, kann man schwer sagen. Die nordkoranische Bevölkerung wird aber ohnehin so stark mit Propaganda drangsaliert, dass die Dauerbeschallung schon Folter genug ist. Im Grunde ist der gesamte nordkoranische Staat ein riesiges Internierungslager.

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Da ich zwei unterschiedlichen Berufen nachgehe, kann ich eigentlich keiner der vorgegebenen Auswahlmöglichkeiten zustimmen. Die eine Tätigkeit mache ich eher nur des guten Geldes wegen, für die andere brenne ich und der Verdienst ist für mich dort eher nebensächlich. Und das, obwohl ich dort deutlich mehr verdiene. Ein toller Nebeneffekt, aber nicht der Grund, warum ich mich dafür entschieden habe.

Über meinen Arbeitgeber kann ich nicht meckern. Das Betriebsklima und Einkommen stimmt, ich mache mich dort nicht kaputt - und trotzdem kann ich mir nicht vorstellen, dass ich in ~10 Jahren immer noch dort arbeite. Es herrschen flache Hierarchien, die Work-Life-Balance ist okay, es macht z.T. auch Spaß, trotzdem ist es halt nicht das, was mich ausfüllt oder was ich mir für die Zukunft vorstellen kann.

Ich arbeite lieber für mich und an mir selbst, an eigenen Projekten und Zielen, anstatt bis zur Rente in irgendeinem Betrieb zu "versauern". Erst recht, wenn es eigentlich nur des Geldes wegen ist. Ich bin auch mit weniger Einkommen zufrieden, wenn ich die Arbeit dafür nicht als solche wahrnehme. Ich habe daher neben meiner unbefristeten Vollzeitstelle ein eigenes Gewerbe. Der Verdienst bei meinem Arbeitgeber fließt zum Teil dort rein, da ich mir so auch meine Fort- und Weiterbildungen finanziere.

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Da ich nicht weiß wie es bei anderen ist, lediglich über meine eigenen Erfahrungen schreibe. Ich hatte damals wie heute eigentlich immer einen guten Draht zu meinen Mitmenschen. Sei es in der Schule, später auf der Arbeit usw. usf. Da ich relativ früh angefangen habe neben der Schule zu arbeiten, fing auch das feiern und ausgehen bei mir etwas später an, als es bei Freunden der Fall war. Da man sich gut verstand, wurde man immer häufiger irgendwohin eingeladen. Das setzte sich immer weiter fort und ehe ich mich versah, war ich Teil zweier Cliquen.

Anfangs konnte und musste ich mich dann immer entscheiden, mit wem ich denn etwas unternehme oder auf welche Partys ich gehe, zu denen ich eingeladen wurde. Teilweise bin ich von einer zur nächsten, was mir aber irgendwann zu stressig wurde. Da sich ohnehin beide Cliquen mehr oder weniger kannten, hat es sich irgendwann so ergeben, dass man auch zusammen etwas unternommen hat. Zum Schluss waren wir eine Gruppe von knapp 40 Jungs und Mädels, wo auch immer wieder mal jemand neues dazu gestoßen ist. Sei es Schwester, Bruder, Cousine oder der Cousin eines Kollegen, weil der eine aus seinem Verein jemand kannte usw. usf.

Nachdem ein paar unserer Freunde in kurzen Abständen sehr früh verstorben sind, hat sich das auch stark auf unsere Clique ausgewirkt. Das wirkt heute noch nach, auch wenn es sich aufgrund von Ausbildung, Studium, Familie und anderen Lebensereignissen auseinandergelebt habt. Das ist aber ganz normal und bleibt nicht aus, das sich das eigene Umfeld und der Freundeskreis verändern. Nichtsdestotrotz gibt heute noch immer einige aus der Zeit, mit denen ich mittlerweile seit über 20 Jahren sehr eng befreundet bin - und man sich nach wie vor regelmäßig sieht.

LG medmonk

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Du hasst ja bereits einige Antworten erhalten, in denen Node.js für das Backend vorgeschlagen wurde. Dem schließe ich mich vorerst an. Was jetzt die Wahl des Frameworks angeht, würde ich es immer von den eigenen Fähigkeiten, Präferenzen und den gestellten Anforderungen abhängig machen, anstatt auf irgendwelche "Lobhudelei" anderer Entwickler zu hören. Ich nehme mich selber davon auch nicht aus, da meine Aussagen ebenso wenig der Weisheit letzter Schluss ist!

  • Was bringst du an Vorwissen mit?
  • Wie schnell möchtest du dein Projekt auf die Beine stellen?
  • Wie fit bist du in JavaScript, in TypeScript und/oder anderen Sprachen?
  • Magst du eher "aufgebohrtes" HTML oder doch eher HTML in JavaScript?
  • MVC oder MVV-Model, was davon sagt dir mehr zu?
  • Wohin und wie weit soll die Reise gehen?

Die Lernkurve von Vue und React ist kürzer als beispielsweise bei Angular. Auf der anderen Seite erhältst du mit Angular ein reifes Ökosystem mit Funktionen wie Templating, RESTful-API-Modularisierung, Ajax-Handling, Two-Way-Binding und Dependency Injection. React ist genau genommen kein Framework, sondern eine Bibliothek. Gewisse Dinge gibt es nicht "out-of-the-box, dasselbe gilt zum Teil auch für Vue. Bei Vue kommt es hingegen vor, das manche Pakete nicht up-to-date sind.

Vue benutzt zudem "Built-in directives" (v-bind, v-for usw.) mit eigener Syntax, die du nirgendwo anders einsetzen kannst. Angular basiert hingegen auf TypeScript, es findet eine saubere Trennung von Markup, Styling und dem Rest statt. Das sorgt wieder für mehr Ordnung und deine Anwendung sich sauber(er) strukturieren lässt. Egal was du nimmst, nichts davon ist eine Eier-legende Wohlmilchsau. Ich selber bin jetzt von Vue/Nuxt auf Angular geswitcht und damit sehr zufrieden.

Ich bin mit meinem Wissen aber längst noch nicht dort, wo ich mal sein möchte. Auch wenn die Lernkurve bei Angular nicht so steil ist, wie beispielsweise bei Vue oder React, ist Angular für mich ein tolles und ausgereiftes "Werkzeug". Mein abschließender Tipp an dich: Versteife dich nicht auf ein Framework, sondern schau dir alle mal an. Bau damit erste kleinere Projekte und entscheide danach selbst, welches dir am meiste liegt und gefällt.

LG medmonk

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Wir respektieren uns

Ich wohne jetzt seit knapp 10 Jahren in meiner Wohnung und ich hatte mit meinen Nachbarn in all den Jahren noch nie Probleme. Ganz im Gegenteil - wenn man sich sieht, grüßt man sich. Man schnackt kurz miteinander und sonst macht eigentlich jeder das, was er für richtig hält. Hier kräht jedenfalls kein Hahn danach, wann wer den Rasen mäht, das Auto wäscht oder welche Musik gespielt wird.

Ich fühle mich hier sehr wohl, habe meine Ruhe und wenn es mal etwas zu feiern gibt, muss ich auch nicht erst die halbe Straße abklappern, nur damit sich ja niemand beschwert. Bei einem älteren Paar habe ich mich immer um die Gartenarbeit gekümmert, da mein dementer Nachtbar es nicht mehr konnte. Das Haus wurde aber irgendwann verkauft und das Paar zog in die Stadt in eine altersgerechte Wohnung.

Auch mit meinen direkten Nachbarn (wohne in einem Drei-Parteien-Haus) komme ich sehr gut aus. Wenn es doch mal etwas gibt, tauscht man sich kurz über WhatsApp aus und schnackt halt eine Runde im Hausflur. Und was meine Vermieterin angeht, kann ich an fünf Finger abzählen, wie oft man sich in den 10 Jahren gesehen hat. Kurz und knapp zusammengefasst: Jeder hat seine Ruhe und wird in Ruhe gelassen.

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Es gibt keinen Konverter, der dir aus einem simplen HTML-Dokument eine vollwertige Browser-Anwendung baut. Was hingegen möglich ist, wäre die Nutzung eines Frameworks. Dort käme mir vor allem Electron in den Sinn. Darüber kannst du dann mit Webtechnologien wie HTML, CSS und JavaScript entsprechende Apps bauen.

Was deiner "Idee" noch mit am nächsten kommt, wäre ein HTML Compiler wie der von DecSoft. Dabei handelt sich um eine Anwendung, mit der HTML Dokumente samt Assets (CSS, JavaScript) als ausführbare Datei gepackt werden können. In dem Punkt ähnlich wie bei Electron, jedoch limitiert und nur für Windows.

Zu guter Letzt gibt es dann auch noch "obsolete" HTA (HTMLApplications). Im Grunde ein normales HTML-Dokument, welches mit der Dateiendung *.hta gespeichert wird. Zum Ausführen wird dann der Internet Explorer benötigt. Das alleine zeigt bzw. sagt eigentlich schon, dass dieser Lösungsansatz schon etwas in der Zeit zurückliegt.

  • https://www.electronjs.org/
  • https://www.decsoftutils.com/htmlcompiler
  • https://de.wikipedia.org/wiki/HTML-Applikation
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HTML ist lediglich eine Auszeichnungssprache, mit der Texte und andere "multimediale" Inhalte strukturiert dargestellt werden können. Ein automatisches Auslesen, Erkennen und Ausgeben ist mit HTML nicht möglich.

Du kannst aber händisch Verweise setzen, mit denen dann auf eine andere Seite (Unterseite) verwiesen wird. In HTML nutzt man dafür das <a> Element. Dabei handelt sich um einen Anker(Sprungmarke), mit dem solche Verlinkungen umgesetzt werden.

<!-- Interner Link -->
<a href="kontakt.html">Kontakt</a>
<!-- Externer Quelle -->
<a href="https://google.com">Suchmaschine</a>
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Ich habe eigentlich keine großen Träume, zumindest fällt mir spontan keiner ein. Meine sind, denke ich, eher bescheiden. Darunter fallen eher Dinge wie Weiterbildung erfolgreich abschließen, eine tolle Partnerin und wenn alles passt, eigene Familie.

Ich brauche weder ein eigenes Haus, ein dickes Auto noch andere Besitztümer. Was ich hier noch aufzählen könnte, wären angestrebte Reiseziele. Sei es ein Trip durch die USA, eine Reise nach Australien, Russland, Thailand, Japan und/oder Neuseeland.

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  • Überprüfe das Caching der Seite (client- sowie serverseitig)
  • Teile den Aufbau der Seite mit (z.B. welche Software genutzt wird)

Wenn der Text nicht in der Datenbank zu finden ist, steht er wohl möglich direkt und statisch (hard coded) im HTML Markup deiner Seite. Öffne das Projekt in einem Code-Editor deiner Wahl und analysiere dort den Quellcode der Seite.

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Ich weiß weder woher diese Umfrage stammt, wer sie in Auftrag gegeben hat, wie viele Bürger gefragt wurden noch habe ich mit jedem einzelnen davon gesprochen.

Warum Menschen diese oder jene Partei wählen oder eben nicht wählen (völlig gleich welche), hängt individuell von den eigenen Lebensumständen und Erfahrungen ab, die man selbst und im eigenen Umfeld gesammelt hat. Ich maße es mir jedenfalls nicht an, irgendeine Region vorzuverurteilen, nur weil mir ggf. deren Wahlergebnis missfällt.

Mein Vertrauen in Politik und Wahlen ist inzwischen an einem neuen Tiefpunkt angekommen, dass ich mich weder freue noch echauffiere, weil sich diese oder jene Partei nun mehr oder weniger Prozentpunkte ans eigene Revers heftet / heften kann. Ich nehme das Ergebnis zur Kenntnis, denke mir ggf. meinen Teil und das war es.

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Für dich als Unternehmer ist das Arbeitszeitgesetz eigentlich nur dann relevant, wenn du selber angestellte Mitarbeiter hast. Wenn dem nicht so ist, kräht eigentlich kein Hahn danach, wie viele Stunden du tatsächlich für dich selber arbeitest. Da du nebenbei oder hauptberuflich als Angestellter beschäftigt bist, sollte die wöchentliche Arbeitszeit aber nicht über 48 Stunden liegen. Bei einer 40-Stunden-Woche würde ich dann 8 Stunden, wie jonschneee schon schrieb, für dein Unternehmen verplanen.

Ich bin selber seit über 10 Jahren Unternehmer und trotzdem parallel in Vollzeit arbeite. Mein Arbeitgeber weiß bzw. erlaubt 20 Stunden, die ich neben meiner Angestelltentätigkeit ausübe. Bei mir gab es in all der Zeit nie Schwierigkeiten. Was aber auch daran liegt, dass dritte nicht wissen, was ich tatsächlich an Zeit für eigene Tätigkeiten aufbringe. Wenn du jetzt also 8 Stunden angibst, bist du eigentlich auf der sicheren Seite, da es sich bzgl. der 48 Stunden mit denen im ArbZG deckt.

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Zunehmend ja!

Die aufeinanderfolgenden Krisen (u.a. Pandemie, Ukraine-Konflikt), die steigenden Rohstoff- und Energiepreise, heruntergefahrene oder stillstehende Produktionen (z.B. wegen Lieferengpässen), sowie der Fachkräftemangel, sind zusammenkommende Faktoren, die unserer Industrie und Wirtschaft zunehmend schaden.

Wenn bestimmte Unternehmen nur wenig oder gar nichts mehr produzieren können, wirkt sich das ja nicht nur auf diese Unternehmen aus, sondern ebenso auf weitere Industriezweige und deren Produktionskette. Das gilt insbesondere im Maschinen- und Automobilbau. Angefangen beim Aluminium-Hersteller, über diverse Zulieferer bis hin zum eigentlichen Fahrzeugbauer. Am Ende nützen dann auch keine vollen Bücher, wenn wichtige Kunden ihre Abrufzahlen drosseln oder gar einfrieren.

Neben den weiter steigenden Betriebsausgaben für Energie, Rohstoffe und der Gleichen, kommen ggf. auch noch Vertragsstrafen hinzu, weil Produktionsketten durch Lieferverzüge abreißen. Neben der Industrie trifft es aber auch andere kleine und mittelständische Betriebe, die aufgrund der Krisen in Schwierigkeiten geraten. Nichtsdestotrotz sollte man nicht nur schwarz und weiß sehen, da es von Branche zu Branche in beide Richtungen sehr unterschiedlich starke Schwankungen gibt.

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Mangels Informationen kann dir hier niemand sagen, wie die Inhalte im Frontend geladen werden bzw. ob sich der Text überhaupt in der Datenbank befindet. Es ist ebenso möglich, dass dieser gar dynamisch geladen wird. Ohne Link und weitere Details kann dir niemand sagen, wo sich der zu editierende Text genau befindet.

  1. Verbinde dich via FTP mit dem Webserver
  2. Kopiere das Website-Verzeichnis auf deinen Computer
  3. Öffne das Verzeichnis in einem Code-Editor deiner Wahl (z.B. VS Code)
  4. Schau nach, ob sich der Text "hard coded" im HTML Markup befindet

Fall letzteres zutreffend ist, kannst du den Inhalt direkt in deinem Code-Editor bearbeiten. Andernfalls solltest du erst einmal in Erfahrungen bringen, wie die Inhalte überhaupt in die Datenbank gelangen. Das Ändern erfolgt dann entweder über eine eigene Administrationsoberfläche (CMS etc.) oder durch entsprechende SQL-Befehle.

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