Kann man es verantworten eine Hündin mit 10/11 Jahren noch decken zu lassen?

19 Antworten

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Denkt einfach nicht mehr drüber nach. Es wäre absolut unverantwortlich, das sagt euch euer gesunder Menschenverstand sicher auch.. Wenn die Besitzer der alten Hündin so borniert sind, ist das schlimm genug.

Dankeschön.

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@Ispahan

Bitte gern geschehen, hätte gern noch eine ausgezeichnet aber das geht leider nicht ;-)

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Wir haben darüber nachgedacht, sonst hätten wir uns keine Gedanken gemacht. Ich habe die Hundejahre auch in Menschenjahre umgerechnet und wie oben beschrieben hatten wir auch unsere bedenken! Die Leute wollen morgen wieder kommen, nur ist die Antwort morgen ein klares NEIN! Auch wenn ich die Hündin nicht kenne, ... Ich möchte nicht das dem Mäuschen was passiert! Wer richtig gelesen hat, hätte auch raus gelesen das meiner Mutti und mir bei dem Gedanken unwohl ist!

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@yvonnsche

ja, macht das. Bingt die Leute davon ab, wenn Ihr könnt!

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Nein. Das kann man nicht verantworten. Wenn es eine Hündin ist, die im Lauf des Lebens einige Male Welpen hatte, bei denen immer alles glatt gegangen ist und der letzte Wurf ist noch nicht länger als 2 Jahre her, dann wäre es ... ich sage jetzt mal ... keine Katastrophe, falls diese Hündin dann in diesem Alter aus Versehen noch mal gedeckt werden würde.

Ebenso wie es auch keine große Katastrophe wäre, wenn eine Hündin mit knapp einem Jahr aus Versehen gedeckt würde.

Aber wünschens- oder empfehlenswert ist es in beiden Fällen BESTIMMT NICHT - und wenn es der erste Wurf fgür eine so alte Hündin wäre, dann spielen die Besitzer mit deren Leben! Für eine erstgebärende Hündin sind 2,5 bis 3 Jahre optimal 5-6 Jahre aber das alleräußerste.

Selbst euer Hund ist mit 8 Jahren nicht mehr jung - wenn ich das mal so sagen darf. Im Normalfall wird ein Rüde dann auch schon aus der Zucht genommen - und für einen Rüden, der noch keinerlei Deckerfahrung hat, ist das auch keineswegs so einfach, eine so alte Hündin überhaupt zu deflorieren. Je älter ein weibliches Säugetier ist, desto unelastischer und stabiler werden Knochen, Sehnen, Bänder - und ebenso auch das Jungfernhäutchen.

Wie auch immer, - ihr solltet euch nicht drauf einlassen. Was hättet ihr schon davon ? Anspruch auf einen Welpen aus diesem Wurf ? Das wäre ein hohes Risiko für alle Beteiligten, denn Welpenaufzucht von mutterlosen Jungtieren, ist nicht einfach und das Risiko dafür recht hoch.

Eben, das waren ja unsere bedenken, und nein einen Welpen hätten wir nicht gewollt da meine Mutti auch noch drei Katzen hat.

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NEIN auf gar keinen Fall - das wäre eine Zumutung und ein grosses gesundheitlichen Risiko für die alte Hündin und ausserdem für die Welpen;
da die Hundemama eher schon eine Hundeoma ist, sollte sie in Ruhe und Frieden sowie bei bester Gesundheit alt werden lassen :-) Gruss Inga

nein daswürde ich auf keinen fall zulassen die hündin sollte in dem alter nicht mehr gedeckt werden ,es ist eigentlich vom besitzer der hündin verantwortungs los das jetzt erst zu tun zumal sie noch keine jungen hatte,meistens müssen hündinnen soweit ich weiß mindestens1x junge bekommen oder gleich kastrier twerden,damit sich ,keine entzündungenan den eierstöcken bilden,vielleicht geht es dem besitzer nur ums geld? warum hat er dann nicht früher damit angefangen.lg sararosa

Ich habe mich zu diesem Thema schon einmal andersgehend informiert. Man sollte die Hündin von einem Tierarzt checken lassen. Soweit keine körperlichen Einschränkungen dem entgegen stehen und eine ausreichende Fitness vorhanden ist, was auch noch mit 10 oder 11 Jahren gegeben sein kann, ist eine Deckung - auch erstmalig - noch durchaus möglich.

das ist nicht richtig! tieraerzte raten dringend davon ab!

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@inicio

Den Tierarzt, der das befürwortet, möchte ich doch gerne mal kennen lernen. Und bei der Gelegenheit auch mal einen Blick auf seine Approbation werfen.

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@Brigitta270755

Ich bin nicht hier, um zu streiten, sondern um auch anderen mit meinen Tipps und Erfahrungen zu helfen. Ich hatte mich selbst einmal wegen meiner eigenen Hündin diesbezüglich informiert und möchte behaupten, dass ich mich mit Hundehaltung und Tiergesundheit recht gut auskenne und meiner kleinen Süßen wirklich nichts zugemutet hätte, was nicht auch machbar und für sie in Ordnung gewesen wäre. Letztendlich ist es die Entscheidung des Hundehalters und wie gut er sein Tier kennt, um die Situation für sein Tier richtig einzuschätzen. Man kann und sollte hier nichts pauschalieren. Ich wies darauf hin, dass es wichtig ist, dass die Hündin eine ausreichende Fitness besitzt und das ist auch mit 10/11 Jahren je nach Haltung des Hundes noch sehr gut und durchaus möglich.

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@Liberty66

deshalb schreibt ja auch jeder zuchtverein vor, dass eine hündin mit spätestens acht jahren aus der zucht zu gehen hat, rüden aber meist unbegrenz decken dürfen. wollen ja alle kein geld verdienen.

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@Neufiliebe

Es handelt sich hier um keine Zuchthündin, sondern um eine Hündin, die noch keine Welpen hatte. Das lässt sich meiner Ansicht nach nicht direkt miteinander vergleichen. Es ist selten, dass eine ältere Hündin, die Welpen empfängt, ein Geburtsproblem hat. Man sollte schauen wie sich die Hunde mögen und verstehen. Ein Link mit ähnlichen Gedanken hierzu: papillonzucht.ch/documents/bilder/0_wie-viele-wuerfe-der-huendin.pdf Vielleicht ist er auch gar nicht "ihr Typ", dann lässt sie ihn ohnehin nicht an sich ran.

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