Die hat auf jeden Fall mal Mehltau, da siean diesem Standort nicht genügend durchlüftet wird. Dann hat sie mit frischer Rosenerde + Langzeitdünger zuviel Dünger.

Wie verhält es sich mit deinem Feuchtigkeitsmesser? Wo misst der? Rosenwurzeln wollen nicht im Wasser stehen, sonst faulen sie ab und können die Pflanze nicht mehr ernähren.

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Der Wildtrieb sollte gerissen, nicht abgeschnitten werden. Auf Schnitt reagiert die Rose mit verstärktem Wachstum.

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Wir bekommen jährlich von einem Freund Krause Glucke. Die wird teilweise gleich verbraucht, lässt sich aber auch prima einfrieren. Das ist gar kein Problem, nur küchenfertig würde ich sie machen.

Weitere Möglichkeit: dörren und als Würze verwenden. Schmeckt umwerfend! Da brauchst du dann nur eine kleine Menge, um die Soße richtig aufzumotzen :-)

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Rosen haben Stacheln.

Stacheln werden an der Oberfläche, aus der Epidermis gebildet. Man kann sie leicht abknicken. Dornen kommen aus der Pflanze selbst, sind umgewandelte Sprossachsen.

Wenn du's genau wissen willst, kannst du googeln :-)

Aber wieso sollte die Frage unnötig sein?

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Den schneidest du am besten direkt nach der Blüte, er blüht am vorjährigen Holz. Nimm etwa 1/3 der ältesten Triebe möglichst bodennah heraus.

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das kann eigentlich nur so gemeint sein: 3 M li verschränkt zusammen stricken, Maschen aber auf der linken Nadel lassen (!), einmal re und dann nochmal links verschränkt zusammen stricken, Maschen dann erst von der linken Nadel nehmen. Du hast also 3 M 3 mal zusammen gestrickt und so wieder 3 M erhalten.

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In der Wohnung ist es viel zu trocken für die Rose. Der beengte Wurzelraum verursacht zudem Stress. Kühl stellen und für viel Frischluft sorgen.

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http://simply-kreativ.de/stricken/gib-gummi-das-praktische-elastikgarn-von-clover/

Gummi mit dem Strickgarn etwas verzwirbeln. Wenn es gleich mit dem Anschlag mitgestrickt wird, kann nichts passieren.

Ich stricke die Bündchen mit dünneren Nadeln, damit ist der Elastikfaden entbehrlich.

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Wenn du große Farbflächen zu stricken hast, würde ich mit separaten Knäulen stricken und die Fäden jeweils auf der Rückseite beim Farbwechsel einmal verschlingen (also die einzelnen Farben nicht mitführen).

Ansonsten ist das hier sicherlich hilfreich: http://www.nadelspiel.com/2010/02/17/fair-isle-grundlagen/

Ich sag's dir aber gleich: elizzzas Methode braucht viel Training.

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Deine Rose hat Stress. Höchstwahrscheinlich sitzt sie in einem viel zu kleinen, zu niedrigen Topf. Die Wurzeln können sich nicht entwickeln und genügend Wasser transportieren.

Topfrosen brauchen mindestens 50, besser 60 cm Tiefe für die Wurzeln.

Bitte auch darauf achten, dass sie nie im Wasser stehen.


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Das kannst du schon machen. Achte darauf, dass du

  1. die Rose nicht zu dicht an den Baum pflanzst, damit sich ihre Wurzeln gut entwickeln können und keinen Wurzeldruck des Baumes bekommen. Dazu kannst du auch einen großen Eimer nehmen, den Eimerboden entfernen und ihn um die Rose mit eingraben.
  2. die Rose leicht schräg eingräbst, damit sie Richtung Baum wächst und
  3. ihr anfangs eine Kletterhilfe gibst, bis sie die Äste des Baumes erreicht hat.

Die Erde an der Pflanzstelle sollte vorher gut vorbereitet werden(tief genug gelockert, evtl. mit Rosenerde gemischt).

Wie schwer die Rose wird, hängt nicht zuletzt von der zu erwartenden Höhe ab. Wenn du z.B. eine Bobby James wählst, muss der Baum schon stabil sein. Lass dich hier in guten Rosenschulen beraten.

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Dein Oleander sieht gar nicht so schlimm aus. Er wird langsam wieder seine Tätigkeit aufnehmen. Fang also langsam an zu gießen. Wenn du merkst, dass er mehr braucht, dann gieß stärker.

Er braucht kalkhaltiges Wasser.

Wenn du - wie hier - kranke Triebe siehst oder Blätter mit Blattflecken, so entferne diese bitte und gib sie in den Hausmüll, nicht auf den Komposthaufen!

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Für die Anzucht ist Aussaaterde gut. Für ausgewachsene Pflanzen, nimmt man eine Erde mit Kompostanteilen und einem Langzeitdünger (den man natürlich auch selbst zusetzen kann). Je nach Pflanze ist die Zusammensetzung unterschiedlich. Manche mögen einen niedrigen pH-Wert (mit Torf o.ä.), andere mögen's lieber alkalisch. Auch ist QBE von der Konsistenz her stabiler, d.h. sie klumpt nicht so schnell und bleibt durchlässiger.

Falls du die Aussaaterde noch übrig hast, kannst du sie natürlich mit anderen Erden mischen.

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Wenn die Pfingstrosen eingezogen haben, schneide das Laub ab und grabe die Knollen aus. Beim Neueinsetzen ist es wichtig, dass die Knollen nicht zu tief kommen, man sagt, sie "sollen die Sonne riechen können", sonst wartest du nächstes Jahr vergeblich auf Blüten.

Da die Pflanze jetzt in Winterruhe geht, kannst du die Umsetzung getrost vornehmen.

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Das ist die Bartblume, Caryopteris clandonensis, ein Halbstrauch. Sie blüht, ähnlich wie Lavendel, am jungen Holz und verlangt nach dem Winter einen starken Rückschnitt.

Ich hab selbst einige Kreuzungen davon im Garten und bin total begeistert. Sie wird von Jahr zu Jahr schöner. Die Triebe biegen sich manchmal unter dem Gewicht der Insekten.

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Eine etwas seltsame Frage.

Pflanzen haben Standortansprüche, Bedingungen, unter denen sie gut gedeihen. Wenn man Gewächse vergesellschaftet, tut man dies unter Berücksichtigung dieser Vorgaben.

Je genauer du diesen Bedürfnissen bei der Pflanzung gerecht wirst, desto sicherer wird der Erfolg sein. Bei Mißachtung wird es Ausfälle geben, landläufig auch "Lehrgeld" genannt.

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Ein Apfelbaum steht sonnig, Rhododendron höchstens halbschattig und gedeiht am besten in sauerem Boden. Ideale Pflanzpartner sind das absolut nicht. Wie dicht stehen sie denn beieinander?

Solltest dich vor derartigen Pflanzungen mit den Standortansprüchen der Gehölze gut vertraut machen. Sonst zahlst du teueres Lehrgeld, was ich dir nicht wünsche.

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Wo ist das Problem? Stell die Anlage etwas schwächer ein und gut. Oder willst du die Bewässerung des Nachbargartens mit finanzieren?

Falls er dort mal Rosen pflanzen sollte, würde die Dusche von oben sehr wohl schaden - das aber nur nebenbei.

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Das ist eigentlich sehr einfach zu machen, nur verbal erklären lässt es sich sehr schlecht.

Du brauchst im Grunde den Schnitt wie für ein Trägertop (ohne Träger), nur muss der Mittelteil (zwischen den Trägern) viel breiter sein. Die überschüssige Weite wird dann sorgfältig in kleine Fältchen gelegt (sieht auf dem Foto etwas verunglückt aus) und mit großen Stichen festgesteppt. Die Rundung akkurat zur Rundung ausschneiden und versäubern.

Dasselbe machst du 2 x und steppst die beiden Teile dann zusammen (das sind die Nähte unterm Arm). Alles gut versäubern und auseinanderbügeln.

Nun werden die Armausschnitte versäubert: dazu würde ich nicht so einen wulstigen Bund machen, sondern Belege untersteppen. (2 halbmondartige Streifen, ca. 4 cm breit, die rechts auf rechts in die Armausschnitte gesteppt werden, Nahtzugaben einschneiden, wenden, bügeln, gegensteppen. Du kannst auch 4 cm breite Schrägstreifen aus deinem Stoff schneiden und damit die Armausschnitte versäubern.

Wenn die Ausschnitte vorn und hinten gut versäubert sind, wird die weiße Baumwollborte draufgenäht. Zuletzt (oder mal zwischendurch) wird die Bluse schmal gesäumt.

Für die Stoffblüte googelst du vllt. mal. Da gibt es vielerlei Möglichkeiten.

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