Ist unsere Existenz nicht vollkommen nutzlos?

24 Antworten

Der Sinn des Lebens, ein Gedanke so alt wie die Menschheit. Alle bisherigen Antworter haben bereits sehr gute Anworten gegeben. Ich habe mir auch schon Gedanken darüber gemacht und sehe es ähnlich wie du. Ich  will meinen Senf dazugeben. Ich mach das eher Stichpunktartig, chaotisch. Was mir spontan einfällt. Einen konrketen Sinn hat das Leben nicht. Der Preis des Lebens ist der Tod. On the long run we are all dead. Jeder geht seine grüne Meile. Nichts ist für die Ewigkeit in diesem Universum.(ich glaube nämlich an Multiversen, Wir sind das Produkt von Wahrscheinlichkeiten) Es begann mit dem Urknall. Galaxien enstanden, Gestinrne und irgendwann unser Sonnensytem. Die Sonne wurde geboren und die Sonne wird irgendwann sterben. Und mit ihr die Erde. So ist es nunmal in dem Universum in dem wir leben. Naturgesetz. Es gibt Lebewesen die werden Jahrhunderte alt und es gibt Lebewesen wie die Eintagsfliege. Hunde und Ameisen denken auch nicht darüber nach. Sie machen einfach. Ameisen gibt es seit Dinosaurier. Nur die Dinos gibt es nicht mehr. Es gibt Menschen die wurden zum Tode verurteilt z.B. in den USA. Manche werden in der Tödeszelle religlös, lesen die Bibel oder en Kroan. Andere werden nicht religlös, aber bilden sich fort. Lesen Sachbücher und interessieren sich für Natuwissenschaft und Poltik oder sowas. Obwohl sie wissen dass sie... Also einens unnatürlichen Todes sterben werden. Sowas habe ich als Vorbild für mich genommen. Ud zu dem glücklich machen. Wir werde geboren ohne das wir gefragt werden. Es kommt halt drauf an was wir draus machen. Der Homo sapiens spaiens ist ein von Natur aus gewltätiges Wesen. Die Ursprünge reichen weit, sehr weit in die Vergangenheit zurück. Ich habe mal diesbezüglich ein interessantes Buch gelesen. Es heißt "Bruder Affe: Menschenaffen und die Ursprünge menschlicher Gewalt " Und "GEOkompakt Warum wir gut und böse sind" Interessant ist auch das Buch Der dritte Schimpanse Da wird erklärt warum wir sterben müssen oder warum wir Drogen nehmen. Alles aus biolgosch-evolutionäre Sicht gesehen. Nicht nach Logik oder moralischen Aspekten. Nun, die Erde dreht sich um die Sonne und um sich selbst, das wird solange machen, bis die Himmelsmechanik kaputt geht. Vielleicht auch dann wenn die Sonne erloschen ist. Dann wird die Erde aber ein toter Planet sein, wie Merkur oder so. Bis dahin gibt es jeden Tag Morgen, Mittag, Abend,Nacht. Ob der Mensch dann noch exisitert oder nicht ist egal. Jetzt sind wir aber hier. Es liegt an uns was wir draus machen. Leider sind 99%der Menschen so eingesellt dass sie darüber nicht nachdenke und zu egoistisch sind. Warum also forschen? Zum einen liegt es in unserem Erbgut, dass wir neugierig sind und immer weiterstreben. Zum anderen, sind wir die Nutznieser von Wissenschaft und Forschung. Weil die Welt und die Naturwissenschaften so komplex sind, dauert es Jahrhundert bis Jahrtausende bis etwas erforscht ist. Also es baut darauf auf. Aristoteles, Sokrates z:b. haben geforscht. Archimedes. Die meisten Menschen die in dieser Zeit leben sind vergessen und unbekannt. Die Steinzeitmenschen. Ötzi, der hat bestimmt nicht darüber nachgedacht.Hmm, jetzt ende ich hier als Eismumie und in 5000 Jahre werde ich gefunden. Nein, der hat sein Leben gelebt und ist stellvertretend für millionen Andere seienr Zeit. Hätten Menschen nicht das Rad erfunden, hätten wir vielleicht heute keine Autos. Bzw wenn der Mensch nicht von den Bäumen geklertet wäre, würden wir noch heute von den Bäumen koten. Ob das einen Sinn hat, gut oder schlecht wäre ist irrelevant. Heute war ein Bericht im Fernsehen über einen 102-jährigen(!) Hessen  der sich noch für Fussball begeistert! Das imponiert mir sehr. Wir  könnten es friedlich haben auf dieser Welt. Jeder könnte dazubeitragen, aber wir sind zu blöd und hauen uns liebr die Köpfe gegenseitig ein. Der Erde ist das egal, die dreht sich weiterhin. Ob wir es uns gegneseitig schwer machen oder leicht. Ich finde es daher gut, dass es Menschen wie dich gibt die andere Menschen glücklich machen wollen oder anders gesagt ihr kleinen scheinbar unbedeutetndne Teil dazubeitragen wollen, ein firedliches Miteinander und untereinander machen wollen. Martin Luther King hat es mal so gesagt. Wie haben gelernt wie Fische zu schwimmen und wie Vögel zu fliegen, aber wir haben nie gelernt wie Geschwister  zusammen zuleben. Gut, das auch wieder evolutionär bedingt, dass wir usn umbringen. Zum Glück gibt es aber auch eine instiktive Tötungshemmung.  Die Natur braucht uns nicht, aber wir brauchen die Natur. Menschen bauen etwas großes, dann sterben sie, das liegt in unsere  DNA Zitat Der blutige Pfad Gottes 2. Ich mag den Film Terminator 2. Besonder gefällt mir "Wir werden es nicht schaffen oder, Wir Menschen meine ich. Es liegt in eurer Natur euch gegenseitig zu zerstören" und am Ende " Zum ersten Mal blicke ich mit Hoffnung der Zukunft entgegen. Wenn ein Terminator, eine Maschine den Wert des Leben versteht, dann schaffen wir Menschen es vielleicht auch." Mit all dne Kriegen und Morden inder Geschichte gab es auch Phasen von Frieden und Ruhe gab. Das Buch Pappillion und Verfilmung gefällt mir auch. Im Film gibt es diese eine Szene wo der Richter sagt, schlimmer als Mord ist vergeudetes Leben. Musst mal selbst gucken. Gut finde ich auch die Serie Die Tudors. Am ende der Serie erlangt der englisch König auch zu Erkenntniss das alles Sinn los ist. Kann ich nur wärmsten empfehlen. Vielleicht hat das  Leben an sich einen Sinn und wir sind zu dumm ihn zu erknnne, vielleicht hat das Leben auch keinen Sinnt. Vielleicht ist der Sinn des Lebens zu  leben. Wir sind geboren um zu leben und geboren zu sterben. Das  Universum ist auch auf Wirkung und Sein aufgebaut. Z.B. Wenn ich oder du eine Herzinfarkt bekommen, dass besteht Lebensgefahr weil das Herz schwesrtens geschädigt ist. Oder wenn ein großer Asteriod auf die Erde knallt, dann hat das zur Folge, dass viele Lebewesen aussterben und die Erde dreht sich weiter. Ich finde das Gemälde Albrecht Dürers Ritter, Tod und Teufel aussdruckstark. Wenn du den Link anklickst http://theoppositeofamoth.blogspot.de/2010/04/knight-death-and-devil.html und dann runterscrollst, und dir die Kommentare durchliest, vor allem  von Chris und Hawkwood, hilft dir vielleicht auch eine, ja befriedgende  Antwort nicht, aber vielleicht eine akrzeptable Antwort auf deine Frage.

In diesem Sinne. Alles Gute und Friede sei mit dir :-)
Abschließend möchte ich mit einem Zitat Martin Luther (der echte Mönch) Und wenn ich wüßte das morgen die Welt untergehen würde, so würde ich trotzdem heute noch ein Apfelbäumchen pflanzen!

Ist das Leben nicht wie ein MosaiK? Mit dem letzten Stein fügt es sich zu einem Ganzen( Kleines Schloch)

Noch ein paar youtubevideos zum Abrunden.

https://www.youtube.com/watch?v=xevvCkfObdQ

https://www.youtube.com/watch?v=N939-xgTBrM

https://www.youtube.com/watch?v=YwlsziopzmQ

https://www.youtube.com/watch?v=atmVxEsZ04w

Gute Laune Song

https://www.youtube.com/watch?v=i1EG-MKy4so

Und zulettz 3 Videos eines deutschen Komikers. Kaum bekannt, gefällt auch nicht jedem, aber ist passend. Qualität leider nicht so dolle. Ohren spitzen und genau hinhören.

https://www.youtube.com/watch?v=azB0Wjfpelc

https://www.youtube.com/watch?v=e2f7IfPA0LU

Als er das Lied komopniert im Jahre 1920, wusste er sicher das seine Welt keine 50 Jahre mehr dauert. Ob es dann allerdings noch 11 Jahre dauerte bis 1931, ehe er starb, weiß man nicht :-)

https://www.youtube.com/watch?v=bzAElrzRgro

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Warum sollte etwas wertlos/nutzlos sein, nur weil es endlich ist? Ist nicht genau das, was z.B. die Freude so wertvoll macht? Wenn sie nicht vorbei gehen würde, wäre sie wertlos, nichts besonderes und bei weitem nicht so schön.

Deine Sichtweise kommt mir so vor, als wenn du von außen auf dein Leben schaust und es dir als eine Gerade vorstellst. Am Anfang die Geburt, am Ende der Tod. Und dazwischen das "Leben". Hm. Das ist bei den meisten Menschen so. Man könnte sich auch ein Netz vorstellen, in dem man sich immer mehr und feiner mit der Welt verknüpft. Oder einen Raum: man weitet sich, wird tiefer, durchdringt seine Umwelt immer mehr, je mehr Erfahrungen man macht...

Warum Fortpflanzung? Damit er weitergeht, der Kreislauf aus Werden und Vergehen. Nur was vergeht, kann auch werden. Wenn es kein Ende gibt, gibt es keinen Anfang. Was nicht vergeht, das wächst nicht, verändert sich nicht. Was nicht sterben kann, das kann nicht leben. Fragst du nach dem Sinn, dann gibt es Antworten soviele wie es Sterne gibt.

Ich glaube, alles was wir haben ist der Augenblick, die Gegenwart das Jetzt. Wichtig kann doch nur sein, was sich in diesem Moment abspielt. Alle Vorstellungen von einem Leben können nur lächerlich sein, weil sie nie an das heranreichen, was sich wirklich abspielt. Die Frage ist: wie willst du es sehen? Willst du es überhaupt sehen?

In dem Moment, in dem du dir vorstellst, wie du auf dein kleines Leben zurückblickst und es nutzlos findest, verpasst du etwas. Z.B. die Möglichkeit im Moment mit deinen Sinnen etwas wahrzunehmen, etwas zu genießen, etwas zu erfahren, etwas zu fühlen usw.

Es gibt viele Menschen, die ihr Leben ständig von außen betrachten. Was sie dabei übersehen: sich selbst!

Dein Leben ist nicht das, was du dir darunter vorstellst. Dein Leben ist viel reicher, viel voller, als du annimmst. Du denkst, der Wert deines Lebens oder gar das Leben anderer ist davon abhängig, wie du es beurteilst? Irrtum. Das zu denken, ist wie eine Ohrfeige, die du dir selber gibst.

Was du machen kannst: höre auf dich mit Beweisen für die Sinnlosigkeit der Existenz zu füttern und öffne dich für die Welt, füttere deine Sinne, nimm wahr was in dir und da draußen passiert, nimm deine Gefühle und Gedanken ernst, weine deine Tränen und danach lache über das alles...

Alles Gute!

Mir geht's leider auch so, aber nur wenn mir Langweilig ist. Betrachte das Leben als einmalig. Es gibt viele schöne Dinge darin wie Musik, Computerspiele, Sport, Kunst,Humor etc. Veränderungen sind nicht nur schlecht. Veränderung bedeutet auch Fortschritt. Wir haben tolles Essen jederzeit verfügbar, Internet, Heizung, etc.
Sammle in Deinem Leben Eindrücke die Dir gefallen und Spaß machen. Sterben tut man am Ende eh darum braucht man sich keine Sorgen zu machen. Der Wunsch nach einem schnellen Sterben kommt nur wenn man unglücklich ist oder Erleuchtet.

Geht es wirklich nur um Gefühle, um das Glücklichsein? Hat nicht jedes Gefühl (auch Schmerz, Wut usw.) seine Aufgabe im Leben?

Wer sich eine Droge spritzt wird glücklich, aber das ergibt keinen Sinn, endet.

Eine Mutter freut sich, wenn sie ihr neugeborenes Kind in den Armen hält. Das ergibt Sinn, denn so geht es weiter, ewig.

Es kann auch glücklich machen, zu essen wenn man hungrig ist, zu schlafen wenn man müde ist usw. Auch das gibt Sinn.

Jeder Grashalm stirbt irgendwann, aber es gibt auch immer neue Grashalme, es endet nie. Und jeder Grashalm ist gut, egal wie groß oder klein oder wie viele Nachkommen er hat. Denn alles Leben sitzt in einem Boot.

Gedanken dieser Art kenne ich sehr gut. Ich bin zu einem Entschluss gekommen. Das Leben an sich hat keinen Sinn. Aber jedes einzelne Leben hat einen Sinn. Schon allein die Existenz von jedem von uns beeinflusst die Welt auf eine einzigartige Weise. Jedes gesprochene Wort, jede unserer Handlungen setzt etwas in Bewegung. Hier ein kleines Beispiel. Jemand hatte einen wirklich miesen Tag. Nehmen wir an, er hatte mit vielen rücksichtslosen Menschen zu tun gehabt. Dann triffst du diese Person zufällig auf der Straße und lächelst ihr freundlich zu. Oder du hälst die Tür des Buses auf, wenn sie gerade dabei wäre, ihn zu versäumen. Keine große Sache, meinst du jetzt vielleicht. Aber denk doch mal weiter. Du hast möglicherweise gerade die Einstellung eines Menschen verändert. Vielleicht denkt er sich in dem Moment, dass doch nicht alle so rücksichtslos sind. Und dann wird er dem nächsten auch die Tür aufhalten. Eine Kettenreaktion, ein Stein, der von dir ins Rollen gebracht wurde. Das nennt sich der Butterfly-Effect. Solche kleinen Situationen passieren tagtäglich. Jeder Mensch auf diesem Planeten ist wichtig. Ich habe das Gefühl, wir alle sind für irgendeine Aufgabe bestimmt. So eine Aufgabe scheint für die Gesamtanzahl von Menschen nicht von Bedeutung zu sein, doch das stimmt nicht. Gemeinsam kann sich die Menschheit weiterentwickeln. Man kann entscheiden, ob man herausfinden will, aus was sie besteht, also bewusst etwas auf der Welt verändern oder nicht.

Hier ist noch ein Video zum Butterfly-Effect.

https://youtube.com/watch?v=6YWuAO6yerY

Mit Verlaub, aber ich habe selten so eine S**eisse gelesen.

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@unintelligente

Was genau gefällt dir denn daran nicht? Wenn du mit mir disskutieren möchtest, musst du mir schon mehr Infos geben ^^

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