Ist es in Ordnung seinen Kindern vom Weihnachtsmann zu erzählen?

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16 Antworten

weißt du ... gerade weil das leben so viele hürden und probleme in den weg legt ist es schön wenn man an etwas glauben/träumen kann.

viele kinder wissen außerdem von vorherein das sie dahingehend belogen werden, aber sie lieben die geschichten/lügen. menschen generell lieben es lieber lügen zu hören, als die grausige wahrheit die dir mit ihrer realen wucht in die fresse schlägt.

wenn du deinen kindern keine geschichten erzählen magst, ist das auch so ok.

spätestens in der schule wird einem erklärt woher die bräuche stammen und warum diese zellebriert werden.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 10:01

Ich stimme dir zu, es ist wichtig von etwas zu träumen. 
Aber ist es dann nicht schlauer, dem Kind realistische Geschichten zu erzählen. (Gerne auch Fantasie und alle anderen Märchen) Aber auch Geschichten über das wahre Leben, was einen erwartet pipapo. 

Weil und das sagst du ja auch, dir die grausige Wahrheit mit Wucht in die Fresse schlägt.
Diesen Schlag könnten die Eltern meiner Meinung, abdämpfen. 

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Kommentar von Dahika
08.08.2017, 14:03

menschen generell lieben es lieber lügen zu hören, als die grausige wahrheit

wenn man also den Kindern sagt, dass der Papa die Ostereier versteckt, dass der Opa in der Nikolausverkleidung auftritt, ist das also die grausige Wahrheit? Da kann ich nur den Kopf schütteln.

Kinder sind so phantasievoll. Sie lieben es, wenn Märchen erzählt werden. Das kriegen sie aber mit der REaltität ganz gut unter einen Hut.
Grausige Wahrheit.... Kopfschüttel.

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Man kann den Kindern vom Weihnachtsmann, etc,, erzählen. Man kann ihnen dabei aber auch sagen, dass es ein schönes Märchen ist.

Eltern finden es süß, wenn ihre Kinder an den Weihnachtsmann glauben. Hier geht es also mehr um die Freude der Eltern als um die der Kinder.

Ich denke mir, wenn Kindern das Märchen erzählt wird und sie trotzdem wissen, dass der Papa oder der Nachbar der Weihnachtsmann ist, ist es in Ordnung.
Ich würde also meinen Kindern vom Weihachtsmann, dem Osterhasen etc.. erzählen, aber kein Hehl daraus machen, dass es das in Wirklichkeit nicht gibt.

Außerdem müssen Eltern immer damit rechnen, dass ihre Kinder von anderen älteren Kindern augeklärt werden.
Meine Eltern haben mir auch immer vom Christkind erzählt. Ich bin aber durch meinen älteren Bruder sehr früh aufgeklärt worden. Meine Eltern wussten das nicht, haben Weihnachten immer ein Brimborium veranstaltet. DAs fand ich auch schön, obwohl ich wusste, dass sie selbst es waren.  Aber ich habe auch Rücksicht auf meine Eltern genommen; weil ich ihnen den Spaß nicht verderben wollte, habe so getan,als ob ich daran glaubte. Und zum Teil habe ich aber auch gedacht: "wie doof seid ihr. Ich weiß doch längst Bescheid." Aber ich war halt ein zartfühlendes Kind und wollte meine Eltern nicht enttäuschen.

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Also zunächst mal sollte man ein paar Differenzierungen vornehmen: Den Nikolaus gab es wirklich und dass man zur Erinnerung an ihn, sich an Weihnachten verkleidet, ist Tradition und gehört zur Kultur vieler Länder - ich habe als Kind nicht dran geglaubt, dass da wirklich der "echte" Nikolaus im Kaufhaus sitzt und Geschenke verteilt - trozdem habe mich nicht belogen gefühlt; mir war klar, dass man das im Erinnerung an den wirklichen Nikolaus tut und seine Geschichte kannte ich auch.

Ich kann mir auch nicht vorstellen, dass Kinder wirklich glauben, dass der Osterhase die Eier bringt - das ist eine Art Märchenfigur, die symbolisch mit Ostern verknüpft ist, ebenso wie das Christkind, Engel oder auch die Häschenschule - es glaubt doch nicht wirklich ein Kind, dass da die Hasen malen lernen.

Deshalb sind das aber trotzdem keine Lügen, denn dann wäre jede Form von Phantasie eine Lüge. Die phantasievolle Gestaltung von Ostern und Weihnachten gehören traditionell zu diesen Festen dazu und auch noch als Erwachsene schmücken wir immer noch diese Feste mit den Bilder von Engeln, Hasen und dem Christkind aus, ohne darüber enttäuscht zu sein, dass es sie Wirklichkeit gar nicht gibt

Religiöse Inhalte weiterzugeben, ist etwa anders: Natürlich werden Eltern das tun, allein schon durch ihr eigenes Vorbild.

Religion gehört zu unserer Kultur - das heißt noch nicht lange nicht, dass man als Erwachsener dieselben Glaubensinhalte übernimmt wie die Eltern, nur weil man sie in seiner Kindheit kennengelernt hat.

Es ist abolut legitim, das eigene Wissen und auch den Glauben an die nächste Generation weiterzugeben - es ist gar nicht möglich, das nicht zu tun, denn Kinde wachsen ja nicht im luftleeren Raum auf, sondern mit den Sitten und Gebräuchen und auch den Werten und Gedanken ihrer Eltern und Großeltern.

Wir sind nun mal alle Glieder in einer Kette - was man später daraus macht und wie man das Mitbekommene selbst neu füllt und gestaltet, ist eine andere Frage und natürlich tut das jede Generation auf ihre Weise, sonst würden wir ja immer auf der Stelle stehen bleiben.

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Ja, bei uns kommt das Christkind, der Nikolaus, der Osterhase und die Oma ist im Himmel! Die Zahnfee finde ich gruselig und die gibt's bei uns auch nicht.

Wir sind damit groß geworden und haben keinen Schaden und keine große Enttäuschung bei der "Enthüllung der Lüge" bekommen. Diese Geschichten haben eben Tradition und es ist eine schöne Tradition die ich auch auf jeden Fall beibehalten werde.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:34

Und wann war dir klar, dass es nicht stimmen kann und (wenn du an Gott glaubst) warum, denkst du die sind nicht echt, aber Gott?

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Ich denke es ist in Ordnung. Ich bin froh eine heile Kindheit gehabt und von der Grausamkeit des lebens damals nichts mitbekommen zu haben. Das ist wie mit den Märchen:

"Das Lernen geht bei Kindern (wie bei Erwachsenen) immer dann am besten, wenn es ein bisschen »unter die Haut geht«, wenn also die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert werden und all jene Botenstoffe vermehrt gebildet und freigesetzt werden, die das Knüpfen neuer Verbindungen zwischen den Nervenzellen fördern. Eine Möglichkeit, einen solch offenen, für das Lernen optimalen Zustand zu erreichen, ist das Spiel, in dem Kinder sich und die Welt entdecken. Eine andere, bei der Kinder etwas über die Welt und das Leben erfahren, ist die Märchenstunde. Die wirkt am besten, wenn das Märchen von jemandem vorgelesen oder erzählt wird, zu dem das Kind eine enge, vertrauensvolle Beziehung hat. Damit es richtig »im Bauch kitzelt« (die emotionalen Zentren im Gehirn also anspringen, aber nicht gleich überschießen und »Alarm« melden, weil das Kind in Angst und Schrecken versetzt wird), ist die Atmosphäre wichtig. Man kann dazu eine Kerze anzünden und die Märchenstunde zu einem richtigen Ritual machen. Das hilft Kindern, Ruhe zu finden und sich zu konzentrieren. Nur so können komplizierte Erregungsmuster in ihrem Gehirn aufgebaut und stabilisiert werden. Es ist nicht gleichgültig, wie ein Märchen erzählt oder vorgelesen wird. Das Kind muss merken, dass der Erzähler oder die Erzählerin selbst ebenfalls begeistert und betroffen, bestürzt oder erschüttert sind. Die emotionalen Funken können nur überspringen, wenn das Kind immer wieder angeschaut und das jeweilige Gefühl auch zum Ausdruck gebracht wird.

Dieser enge Kontakt zum Kind und die Rückversicherung, dass es noch emotional »dabei ist«, lässt sich beim Märchenerzählen besser erreichen als beim Vorlesen. Rekorder oder Videogeräte sind in dieser Hinsicht gänzlich ungeeignet, denn solche Apparate können sich einfach nicht auf die Reaktionen oder Äußerungen des Kindes einstellen. Sie lassen die Kinder mit ihren Gefühlen allein. Das Zaubermittel sind also nicht die Märchen per se, sondern die emotionale Beziehung zum Inhalt und den Personen des Märchens, auf die sich das Kind beim Hören des Märchens mit der einfühlsamen Hilfe des Erzählers oder Vorlesers einlässt.

Aber das ist noch nicht alles, denn im Gehirn derjenigen, die diese Märchen den Kinder erzählen oder vorlesen, passiert ja auch etwas. Alte Erinnerungen werden wach, nicht nur Erinnerungen an den genauen Inhalt der Geschichte, sondern vor allem Erinnerungen daran, wie es damals war, als einem als Kind diese Märchen erzählt wurden. Dann wird die Atmosphäre von damals wach, das schöne Gefühl, die Erfahrung der intensiven Begegnung mit einem lieben Menschen. All das taucht erneut deutlich spürbar aus dem Erfahrungsschatz der frühen Kindheit auf. Weil sie im Allgemeinen solche frühen, emotional positiv bewerteten Erinnerungen wachrufen, machen die alten Märchen auch uns Erwachsene auf eine geheimnisvolle Weise stark. Die innere Unruhe, die Sorgen und Ängste verschwinden. Märchen sind also auch Balsam für die Seelen von Erwachsenen.

Aber das ist noch immer nicht alles. Märchen transportieren nicht nur Geschichten, sondern auch die dazugehörigen Bilder, die in ihnen enthaltenen Botschaften von den Erwachsenen einer bestimmten Familie, Sippe, Gemeinschaft, also letztlich eines bestimmten Kulturkreises zu den in diesen Kulturkreis hineinwachsenden Kindern. Sie schaffen so eine gemeinsame Plattform von Vertrautem und Bekanntem, von den Mitgliedern dieser Gemeinschaft gestaltetem und innerhalb dieser Gemeinschaft sich ausbreitendem Wissen. Sie wirken daher identitätsstiftend und festigen auf diese Weise den Zusammenhalt einer Gemeinschaft. Mit anderen Worten: Märchen sorgen für den Zusammenhalt einer Kulturgemeinschaft.

Wie die Hirnforscher in den letzten Jahren mit Hilfe ihrer neuen, bildgebenden Verfahren zeigen konnten, werden die im Gehirn angelegten Nervenzellverschaltungen als Repräsentanzen von Denk-, Gefühls- und Handlungsmustern in viel stärkerem Maß als bisher angenommen durch eigene Erfahrungen geformt. Die für die eigene und kollektive Lebensbewältigung entscheidenden Erfahrungen werden von einer Generation an die nächste weitergegeben. Märchen sind ein Instrument der Überlieferung wichtiger Botschaften zur eigenen Lebensbewältigung und zur Gestaltung von Beziehungen. Sie haben einen entscheidenden Einfluss auf die Beziehungsfähigkeit, Kreativität und Vorstellungswelt menschlicher Gemeinschaften."

Quelle: http://www.erziehungskunst.de/artikel/fruehe-kindheit/warum-kinder-maerchen-brauchen/

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:33

Verstehe ich, dass das wirklich wichtig ist für das Kind.
Allein für die emotionale Entwicklung, aber du bist in deinem Text auf Märchen eingegangen. 
Davon rede ich nicht. 
Bei Märchen wusste man immer, dass es Geschichten sind, sie heißen ja sogar so.
Mir gehts darum, dass du Kindern, eine Person vorgaukelst, die rein im Herzen ist und sich aus reiner Nettigkeit um die Kinder dieser Welt kümmert.
Setz in meinem Fall jetzt den Weihnachtsmann nicht mit Märchen gleich sondern mit Religion.
Also Lebensansichten und Menschen an die man glauben kann, werden dem Kind eingeprägt

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Das Kind wird nicht angelogen, sondern ihm wird eine begreifliche Erklärung für die Festtage und die Ereignisse außenrum angeboten.

Es gehört zu unser aller Entwicklung, dass wir im Lauf der Jahre bestimmte Realitäten selbst entdecken und entzaubern müssen.

Und allen, die hier fortwährend auf die "lügnerische" Religion schimpfen, sei einmal gesagt, dass auch sie gerne alle religiösen Feiertage mitnehmen und nicht freiwillig auf Arbeit gehen.

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Kommentar von Hitblunt
09.08.2017, 14:07

In wie fern ist eine gelogene und erfundene Geschichte über unrealistische und magische Wesen eine begreifliche Erklärung, für das echte Leben?

Und was ist das bitte für ein Gegenargument Religion zu kritisieren, zu sagen, dass man nicht freiwillig Arbeitet.
Keiner arbeitet freiwillig, oder würdest du dich den ganzen Tag abrackern, ohne einen Cent dafür zu sehen.

Ich würde auch nicht zur Arbeit gehen, wenn es einen Feiertag für irgendwas total unnötigen geben würde. 
Das die Feiertage, entfernt was mit Religion zu tun haben, ist doch egal.

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"Ähnlich mit Religion, bloß das diese Lüge nie aufgedeckt wird und die Kinder, bei religöser Erziehung auch noch als Erwachsene an ihren Gott glauben."

Falsch, es gibt viele die nicht an Gott (oder den selben Gott) glauben wie ihre Eltern oder sogar an einen glauben obwohl es die Eltern nicht tun.

Der Vergleich hinkt ein wenig da Religionen Lebenseinstellungen sind und das Christkind und der Osterhase so einer Religion angehören und somit nur Produkt dieser Religionen sind.

Ich denke Kinder können es verkraften wenn sie herausfinden dass es kein Christkind und Osterhasen gibt, da sie bis dort hin schöne und gute Momente damit verbinden und heutzutage finden ja sowieso nur mehr die Geschenke wichtig und daran ändert sich ja nichts.

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Du kannst deinen Kindern natürlich mit 12 Monaten schon den Brennpunkt nach der Tagesschau präsentieren und es mit den harten Fakten dieser Welt konfrontieren. Vielleicht schläft es ja besser, wenn es sieht, wie Menschen mit Macheten losziehen, um Andersgläubige zu enthaupten?

Kein Kind auf der Welt trägt irgendeinen Schaden davon, weil man ihm vom Weihnachtsmann erzählt. das ist absoluter Unsinn.

Und es gibt einen kleinen Fehler in deiner Frage: Im Gegensatz zu Zahnfee und Osterhase existiert Gott nämlich! Jesus lebt. Deshalb ist das natürlich ein gravierender Unterschied zu den von dir genannten Märchenfiguren.

Und es kann NIE zu früh sein, seinen Kindern Christliche Werte zu vermitteln. Das macht sie stark, selbstbewusst und zu mündigen Mitgliedern der Gesellschaft, die Verantwortung übernehmen können und wissen, wo sie hingehören.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 10:25

Kein Kind auf der Welt trägt irgendeinen Schaden davon, weil man ihm vom Weihnachtsmann erzählt. das ist absoluter Unsinn.

Woher weist du das???

Ich finde es auch gut Kindern (christliche) Werte auf den Weg zu geben. 
Z.B. die nächsten Liebe oder auch die 10 Gebote, sind einfach gute Punkte, die jeder verinnerlichen sollte. 

Trotzdem tut es mir leid zu sagen, dass Jesus NICHT lebt.
Vielleicht meinst du ja Jared Leto.

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Kommentar von Dahika
08.08.2017, 13:58

Meine Güte, du kippst aber auch das Kind mit dem Bade aus. Wenn man den Kindern den Weihnachtsmann als Märchen vorstellt, bedeutet das doch nicht, dass man es Enthauptungsvideos angucken lässt.
Kopfschüttel. Es gibt noch mehr als Schwarz und Weiß.

Wenn man seinem Kind die Geschichte vom Klapperstorch nicht erzählt, heißt das doch nicht, dass man es Pornos gucken lässt.

Albern so was.

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Solche Dinge sind keine Lügen im eigentlichen Sinn. Und es gibt weit Schlimmeres, als dass Kinder an Zahnfee, Osterhase und Weihnachtsmann glauben.

Ihr Glauben (an das Gute) wird schon noch zeitig genug erschüttert und zerstört durch die kalte Ellenbogengesellschaft.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:45

Davon rede ich doch !!!!
Genau aus dem Grund, sollte man den Kindern vllt Rollen mit auf den Weg geben, die sie auf das kalte Leben vorbereiten. 

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Und jeden Sonntag labert einer in einem großen Haus etwas über Gott.

Ist doch dasselbe.

Ob das nun richtig ist oder nicht halte ich für Ansichtssache. Schadet es? Wohl kaum.
Ein Kind glaubt in erster Linie alles. Erst recht, wenn es die Eltern erzählen.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:44

Ja aber Religion wird nicht als Lüge aufgedeckt. 
Du glaubst bis zum letzten Atemzug, fest daran und denkst, dass wenn du stirbst, ihn besuchen gehst.

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mein gott, wenn du deinen kindern eben nicht vom christkind und co erzählen willst, dann lass es.

andere eltern erzählen ihren kindern halt davon und ich habe bisher kein kind erlebt, das einen schaden davon getragen hat als es älter wurde und wusste das es kein christkind gibt.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:41

Also von Hexenverbrennung erzähl ich ihnen auf jeden Fall.

Wie glaubst du sieht jemand aus, der davon einen Schaden mitnimmt. 
Steht es auf seiner Stirn? Sieht er aus als hätte man sein Weltbilf zerstört?
Würde irgendjemand sagen, dass er immer noch enttäuscht oder verwirrt ist, dass es doch keine Wunder gibt. 
Man sieht Menschen sowas nicht an und vieles findet in den Köpfen der Kinder statt.
So lächerlich, wie du dich da jtz grade drüber gemacht hast, so fühlen sich die Leute, denen es damit nicht so gut geht. 
Ich sag nicht dass ich davon betroffen bin, habe aber viel mit Kindern zusammen gearbeitet und diese haben mir erzählt, dass sie das mitnimmt. 

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ich finde das schön und werde es bei meinen kindern genau so machen. warum den auch nicht. ernst wird es früh genug

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Seit Generationen glauben Kinder an den Weihnachtsmann und bekommen keine psychischen Schäden wenn der Schwindel auffliegt. Also warum sollte man das jetzt ändern? 

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:52

Sagst du das einfach nur, weil du noch nie ein Gegenbeispiel gehört hast, oder hast du da irgendeine Quelle oder Fachwissen.

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Ich bin Christ und ich habe meine Kinder nicht angelogen.

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Du kannst deinen Kindern auch die Horrornachrichten aus der Tageszeitung vorlesen, wenn du meinst, von der Realität nehmen sie weniger Schaden.

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:51

Stimmt von der Realität nimmt natürlich niemand schaden. 
Die meisten Menschen in der Klinik für psychisch Kranke, haben ein trauriges Buch gelesen und sind dann in eine schwere Depression gefallen.

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Da ich meinen Kindern nicht verblödetete Geschichten erzählte, ließ ich es und erzählte gleich die Wahrheit in kindgerechter Form.aber ProJesus...

Nur ärgerten sich darüber fürchterlich die Eltern der Spielkameraden und eine Kindergarten Schwester...

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Kommentar von Hitblunt
08.08.2017, 09:54

Abgesehen davon, dass die Bibel auch nur erfunden ist, finde ich das sehr spannend. 
Wie hat dein Kind das aufgefasst, als es dann herausgefunden hat, dass andere Kinder, solche Lügen aufgetischt bekommen.
Und weist du ob dein Kind sich gewünscht hätte, dass du es angelogen hättest? 

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Kommentar von KaeteK
08.08.2017, 10:09

Dann beweise es erstmal😎

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Kommentar von Dahika
08.08.2017, 15:09

Nur ärgerten sich darüber fürchterlich die Eltern der Spielkameraden und eine Kindergarten Schwester...

Na klar, weil die aufgeklärten Kinder ihr Wissen sofort brühwarm weitergeben. LOL.  Und dann krähen sie durch den halben Kindergarten:

"Hallo, Tante Ursula. Das Hänschen glaubt an das Christkind. Hahaha...Dabei weiß doch jeder, dass das der Papa ist. "

Übrigens ist es durchaus Usus in Kindergärten, dass der Nikolaus sich vor seinem Auftritt in Sichtweite der Kinder umzieht. Vorher ist es der - was weiß ich - Postmann, 10 Min. später der Nikolaus. Von daher glaube ich nicht, dass sich die Kindergartenerzieherinnen ärgeren.

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