Ist die Gleichberechtigung von Mann und Frau mit dem Islam vereinbar?

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18 Antworten

Was soll man zu folgenden Regeln des Koran/Islam sagen:

„Die Männer haben Vollmacht gegenüber den Frauen, weil Allah die einen vor den anderen bevorzugt hat. Und weil die Männer von ihrem Vermögen für die Frauen ausgeben. Die rechtschaffenen Frauen sind demütig ergeben und bewahren die Geheimnisse ihrer Gatten, da Allah sie geheim hält. Ermahnt diejenigen, von denen ihr Widerspruch befürchtet, sperrt sie in die Schlafgemächer und schlagt sie. Wenn sie euch gehorchen, dann wendet nichts Weiteres gegen sie an. Allah ist erhaben und groß." (Sure 4,38)

„Eure Frauen sind euch ein Saatfeld. Geht zu eurem Saatfeld, wo immer ihr wollt“. (Sure 2,223)

Die Kinder gehören im Falle einer Scheidung immer dem Mann! Scheidung ist für den Mann nach traditionellem Eherecht recht einfach. Er kann seine Frau zu jeder Zeit verstoßen, ohne einen Grund angeben zu müssen. 

Eine Frau dagegen kann nur durch ein Gerichtsverfahren eine Scheidung erlangen und zwar nur, wenn z. B. einer der folgenden Gründe vorliegt: Geisteskrankheit des Mannes, Impotenz, lange Abwesenheit von der Familie, Abfall vom Islam oder fehlende Unterhaltszahlung. Für ein Gerichtsverfahren braucht sie aber jemanden, der sie dorthin begleitet und die Kosten übernimmt.

„Wenn ihr aber befürchtet, den Waisen nicht gerecht zu sein, dann heiratet, was euch an Frauen beliebt, zwei, drei oder vier. Wenn ihr aber befürchtet, sie nicht gleich zu behandeln, dann nur eine oder was eure rechte Hand an Sklavinnen besitzt“. (Sure 4,3).

„Ihr werdet es nicht schaffen, die Frauen gleich zu behandeln, ihr mögt euch noch so sehr bemühen“ (Sure 4,129)

Im Koran ist kein Mindestalter für die Verheiratung von Mädchen vorgeschrieben. Auch der Prophet war nichts anderes als ein geiler Kinderschänder: er heiratete seine dritte Frau Aischa, die zum Zeitpunkt des Eheschließungsvertrages sechs Jahre und bei der Hochzeit neun Jahre alt gewesen sein soll. Bei Muslim ibn al-Haddschādsch heißt es als Aussage von Aischa: „Der Gesandte Gottes, Gottes Segen und Heil sei auf ihm, heiratete mich (tazawwaǧanī), als ich sechs (Jahre) war. Er führte mich in sein Haus (banā bī), als ich ein Mädchen von neun Jahren war.“ Es wird als gesichert angenommen, dass die Ehe mit neun Jahren auch vollzogen wurde (soll nach aktueller Lesart heißen: Penetration und Defloration - dafür geht man heute in den meisten Ländern für einige Jahre in den Knast!).

Nach traditionell-islamischer Vorstellung ist die weibliche Sexualität destruktiv. Sie kann Chaos und Unordnung schaffen. Die Sexualität an sich wird nicht verurteilt, denn sie zählt zu den paradiesischen "Vorfreuden" der Muslime. Aber die Weiblichkeit muss kontrolliert werden, sonst ist sie "zerstörerisch". Vor dieser "Gefahr" müssten die Männer sich schützen. Damit wird der Ausschluss dieses mächtigen Störpotentials aus der Öffentlichkeit gerechtfertigt. Schon Blickkontakte werden erotisch gedeutet. Millionen islamischer Frauen leben in einer Rolle, die ihnen schon seit Jahrhunderten zugeschrieben wurde. Ohne Schulbildung und ohne Möglichkeit, Geld zu verdienen, sind sie zeitlebens ökonomisch vom Ehemann abhängig und an ihre Mutterrolle gebunden. 

(Quelle: http://www.ead.de/arbeitskreise/islam/arbeitshilfen/frauen-in-der-islamischen-gesellschaft.html)

Ein Moslem erklärte mir in einem persönlichen Gespräch zu diesem Thema: die Frau müsse Jungfrau sein (also mit intaktem Hymen), wenn er sie heirate. Es könnte sonst im "Phallus-Vergleich" herauskommen, dass ihr Länge und Durchmesser seines Penis als zu gering erscheine. Das wäre für ihn eine nicht zu akzeptierende "Schande"!

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Wo zeigt sich hier eine Gleichberechtigung zwischen Mann und Frau??

Allah ist nicht "Gerecht"! Er könnte, falls er wollte, bestenfalls gerecht sein! Aber mit der Rechtschreibung hapert es auch bei dieser Märchenfigur!

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Allah ist doch gerecht also müsste er doch für die Gleichberechtigung sein oder?

Tja, das ist er vermutlich auch. Der arme Allah konnte doch nicht wissen, dass seine Worte auch 1400 Jahre später noch Wort für Wort unabänderlich geglaubt werden. Und ob es klug war, sie Mohammed zu diktieren, sei auch dahingestellt.

Hatte sich Mohammed nicht in die Wüste zurückgezogen, um zur Erleuchtung zu finden? (Oder waren das nur Jesus und Johannes?)

Jedenfalls hätte Allah wissen müssen, dass er einem beduinischen Kaufmann, der in der Wüste - bei der Hitze - dürstet und hungert, seine Worte nicht hätte diktieren dürfen. Jedenfalls nicht, ohne sie noch mal gelesen zu haben. "Mohammed, mein lieber Junge, so kannst du das nicht schreiben. DAs habe ich doch so gar nicht gemeint." Dass er das nicht getan hat, ist Allahs Versäumnis.

Oder aber, und das glaube ich eher, hat Allah nicht mit der Dummheit der Menschen gerechnet. Er sitzt jetzt oben in seinem Paradies, faßt sich an den Kopf und sagt: "Es kann doch wohl nicht wahr sein. Meine erleuchteten Worte habe ich vor 1400 Jahren gesagt. Es ist doch klar, dass man sie der Zeit auch anpassen muss." Und dann dreht er sich um und sagt zu Petrus. "Hol mal den Luther, der soll den Muslimen mal sagen, wie man das macht, eine Religion zu reformieren."

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Also laut Sure 4:34 stehen die Männer den Frauen vor.

Aber Auslegungen gibt es insgesamt viele über die Rolle der Frau und des Mannes im Islam.

Es scheint so, als wäre der Mann bevorzugt.... wird dann aber umfangreich begründet und erklärt, dass dies nur zum Schutz der Frau dient.

Ob man diesen "Schutz" als Einschränkung und Ungleichbehandlung betrachtet, liegt sicher bei jedem/r Einzelnen.

So darf z.B. eine Frau das Haus nur mit Genehmigung ihres Ehemannes/Vaters/Vormund verlassen....

... ist das "Schutz" oder "Einschränkung" ?

oder:

eine Frau ist wie eine kostbare Perle, daher soll sie sich bedecken... kein Mann würde doch seine "Schätze" in aller Öffentlichkeit vorzeigen...

... ist das "Schutz".. oder "Bevormundung" ?

aber auch bei der "Reisefreiheit" ist keine gleiches Recht vorhanden...dieselbe Frage... "Schutz".. oder "Einschränkung" ?

Ein Mann darf bis zu vier Frauen heiraten, auch Jüdinnen und Christinnen, aber eine Frau darf nur EINEN muslimischen Mann haben...

....auch hier gibt es zahlreiche Begründungen dazu...

Da Allah gerecht ist, haben seine Regeln einen Sinn, und dienen nur zum Wohlergehen des Mannes und der Frau.... oder ?

Vor Allah sind jedenfalls beide gleichberechtigt, und werden beurteilt, danach.. WIE sie ihre individuellen Pflichten erfüllt haben....

Beispiel:

Die Vorstandsvorsitzende einer Firma hat andere Aufgaben, als der Hausmeister, ist sogar dessen Chefin.....aber vor dem Gesetz sind sie gleich

Aus westlicher Sicht, besteht jedoch eine enorme Ungleichheit, und die Frau ist in vielen Bereichen benachteiligt.

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JohnCena77 23.02.2016, 18:50

Sure 3, Vers 195: "Seht, Ich lasse kein Werk der Wirkenden unter euch verloren gehen, sei es von Mann oder Frau; die einen von euch sind von den anderen." Auch gilt z.B. die Pflicht, Wissen zu erlangen, für beide Geschlechter gleichermaßen. Innerhalb der Ehe sind Frau und Mann bezüglich ihrer Rechte und Pflichten in den Bereichen gleichgestellt, in denen sie von Natur aus gleich sind, Unterschiede gibt es da, wo Verschiedenheiten vorhanden sind. Bei den religiösen Pflichten beispielsweise gibt es für die Frau einige Erleichterungen, die mit ihrer Natur zusammenhängen (s. Frage 4). Und auch bezüglich des Erbrechts wird auf die Pflicht des Mannes als Versorger der Familie Rücksicht genommen

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Dahika 06.10.2016, 11:40

kein Mann würde doch seine "Schätze"

wenn du mit "seine Schätze" die Frau meinst, ist das eine Frechheit. Die Frau ist nicht der Schatz des Mannes und nicht sein Eigentum.

Wenn du mit "seine Schätze" seine Geschlechtsteile meinst, ok. Die sollte er nicht offen zeigen. Jedenfalls nicht in der Öffentlichkeit.

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Jogi57L 06.10.2016, 20:43
@Dahika

So, wie ich es verstanden habe, ist "mit Schatz, Perle, Wertvollstes".. etc.   in der Tat öfter die Begründung für die Verschleierung, bzw.... "man darf nur Gesicht und Hände" sehen.... definiert....

... aber falls es wirklich sehr wichtig für dich ist, würde ich nochmal bei Muslimen nachfragen....

...  ich könnte mir denken, dass diese es nicht als "Frechheit" empfinden, sondern eher als "Normalität".....

....natürlich kollidiert es mit "unserem westlichen Verständnis" von "Frau-Sein" 

Gem. GG bestimmt eine Frau ausschließlich alleine über sich.....

z.B. Art 3:

(2) Männer und Frauen sind gleichberechtigt. 

Der Staat fördert die tatsächliche Durchsetzung der Gleichberechtigung von Frauen und Männern und wirkt auf die Beseitigung bestehender Nachteile hin.

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Hallo MuslimaGirl22,

nach meiner Ansicht ist eine Diskriminierung eines der Geschlechter gesellschaftlich und nicht geistlich bedingt. Viele Religionen mögen in einer Ausprägung eine solche Diskriminierung propagieren - und diese auch ggf. militant verteidigen.

Wenn Gott Liebe ist (was nicht bewiesen aber plausibilisiert werden kann), kann es keine Diskriminierung geben: das wäre ein Ausschluss von Individuen - und damit ein Widerspruch zur Liebe.

Viele liebe Grüße
CelestialPilot

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WALDFROSCH1 12.08.2016, 20:14

Im Christentum ist Gott Liebe ,der Islam sagt das nirgends aus :

Unter der Voraussetzung das Gotallmächtig und Schöpfer auch Richter ist  ist kann es Tatsächlichnur einen Gott geben .Damit ist aber  nichts darüber ausgesagt ob die 2 monotheistischen Religionen Christentum  und Islam tatsächlich  an diesen einzig existierenden Gott glauben ..Um das zuergründen müssen wir uns mit den jeweiligen Gottesvorstellungen näher befassenund diese vergleichen .

So muss man zu Kenntnis nehmen das dieChristliche Offenbarungs- wahrheit der heiligsten Dreifaltigkeit  vonAnfang an der Urgrund unseres Glaubens beschreibt . (siehe Katechismus der katholischen Kirche 249 )Dieser Glaube  beschreibt das innere  Leben des einen und einzigen Gottes als : Vater und Sohn  vereintim Heiligen Geist. (Li

Der Koran hält die Trinitätslehre fürPolytheismus  undHält Gottvater ,Jesusund Maria für die drei Götter der Christen . (sure 5,116)Diese Polemische Aussage des Korans wird  als die Koranische Trias bezeichnet ...und siebildet den Höhepunkt  der Polemik im Koran gegen die Gottheit Jesu ,gegendie  christliche Trinitätslehre und gegen jede Marien Verehrung .(Sure4,171 / Sure 5,116/ Sure112,3-4 )

Der Islam distanziert sich im Koran explizit von Christentum .Bei Johannes 1 Joh,4,8 .16  steht: "Gott ist die Liebe " Liebe ist laut Christen das Wesen Gottes .Als Gott in der Fülle der Zeit seinen  einzigen Sohn  un den Geistder Liebe  sendet ,offenbart er uns so sein innerstes Geheimnis.(siehe auch  : KKK 218)

Allah trägt zwar 99 der schönsten Namenund wird auch der Liebevolle genannt . Was Ehrentitel und auchEigenschaft sein kann. Es ist jedoch nur sein 47 Name und steht neben dem : "derSchaden zufügende" ..."der zu allem fähige" ... "der  von allem und jedem Unabhängige" .DieLiebe ist als keinesfalls die Hauteigenschaft Allahs   und es käm einerBegrenzung  Allahs gleich ,ihn darauf festzulegen..Zumal der Koran auchsagt : Dass Allah den Sünder nicht liebt .(Sure 3,32  auch Sure 3.57 undSure 3,14

Gott ist Vater ...bei den Gott ist treu,Gott will die rettung aller Menschen ,Gott ist wahrheit ,Gott hatsich gezeigt in der Welt /Gott ost auferstanden /Got sendet den heiligen Geist...die Offenbarung ist abgeschlossen 

All diese Aussagen des ChristlichenGottesbildes   müssten und könnten hier seitenlang und stundenlang ausgeführtwerden .diese  zu kurze Aufstellung, zeigt das all diesnicht durch den Islam nicht geteilt wird .Der Koran und derIslam negiert und greift all dies durch den Koran an  .Bis dahin dass erdie Christen beschuldigt, zusammen mit den Juden die Schriftengefälscht zu haben .Wofür sie leider jeden Beleg schuldig bleiben .

Die Juden machen
keine Aussagen die dem Islam gleich kämen in seinen Schriften ,die der Islam
teilweise übernommen hat .Aber den Protagonisten wie Abraham andere Taten undvöllig anderen Namen und auch Stammbaum  zu ordnet.Juden erkenne in den
Schriften ein Heilwirken Gottes ,das setzt derIslam ausser kraft .Im
Islam werden den jüdischen Protagonisten Aussagen in denMund gelegt die dortnicht zu finden sind ,in der jüdischen Tradition .auch ist das alte
Testament bei weitem nicht identisch ..mit dem Koran während das Alte Testamentin seinen Aussegen damit klar übereinstimmt .(kann jeder nachprüfe

der Koran hatauch einen Schöpfungsbericht ,aber dort ist der Mensch nicht dieKrone der schöpfung,sondern die Erschaffung von Himmel und Erde ist dort grossartiger als dieErschaffung des Menschen .(so gibt es etwa,im Koran keinen  7.Tag ,andem Gott ruhte .(dieSchöpfung geschah aber im Hinnblick  auf den Sabbatund somit auf dieVerehrung und Anbetung Gottes .

       
Das Christentum definiert einen
Gott derliebe
 der in JesusChristus als eine der
Existenzweisen Gottes sichtbar wird .Solches bezeichnen die
Muslime im Koran als Götzendienst
 .Der Islamische Gott  den unsder Koran aufzeigt ,ist einGott der Willkür Zwar
finden sich hier gleiche Begriffe ,aber mit unterschiedlichen Inhalten.So strebt das Christentum Friedenunterallen Menschen an,auch mit den Feinden .ES geht umdenfrieden zwischen Gott und Mensch .Gott wird ein Gott des Friedens genannt:(Römer15,33) und Christus hat als "Fürst des Friedens " 8Jesaja9,5 den Frieden  mit Gott  durch seinen erlösenden Kreuzestod in die Welt gebracht .

Wenn im Islam von Frieden die Rede ist dann ist
zunächst die Abwesenheit  von Krieg unter den Gläubigen gemeint
.-diese sollen friedfertig  miteinander umgehen .Frieden unter allen
Menschen ,wird es erst geben  ,wenn alle der Scharia unterworfen sind.,wenn also nur noch das Haus des ISlams existiert und das Haus desKrieges erfolgreich bekämpft worden ist .

Abschliessend kann man also sagen. DasAlte Testamente der Juden und das neue Testament der Christen ,sprechen vomgleichen Gott ,in einer unterschiedlichen Offenbarungsphase Gottes in der Welt.

Während der Islam einen Gott aufzeigt den weder die Juden noch die Christen kennen .

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Frauen sind im Islam nur was die 5 Säulen angeht gleichberechtigt, aber keinesfalls rechtlich! Ich empfehle Dir das Buch "Frauen und die Scharia" von Prof. Dr. Christine Schirrmacher und Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann.

Es gibt auch frauenfeindliche Hadithe! Beispiel: 

»Der Gesandte Gottes ging einmal zum Gebet ... und traf einige Frauen. Er sagte: »O ihr Frauen!
Gebt Almosen, denn ich habe erkannt, daß die Mehrzahl der Höllenbewohner ihr (Frauen) seid.«
Die Frauen fragten: »Warum ist das der Fall, Gesandter Gottes?«Er antwortete. »Ihr sprecht
häufig Verwünschungen aus, und ihr seid undankbar gegen eure Ehemänner. Ich kenne niemand,
der von seiner Intelligenz her und seiner Religionsausübung noch unzulänglicher wäre als ihr
(ihr seid die Schwächsten von eurer Intelligenz und Religionsausübung her). Ein bedächtiger,
empfindsamer Mann kann von einer Frau leicht in die Irre geführt werden.« Die Frauen fragten:
»O Gesandter Gottes! Warum ist unsere Intelligenz und Religionsausübung so unzulänglich?« Er
antwortete: »Liegt nicht der Beweis darin, daß das Zeugnis zweier Frauen das eines Mannes aufwiegt?«
Sie bejahten. Er sprach: »Darin wird euer Mangel in der Intelligenz deutlich. Und stimmt
es etwa nicht: Eine Frau kann während ihrer Menstruation weder beten noch fasten?« Die Frauen
bejahten. Er fuhr fort: »Daraus wird eure unzulängliche Religionsausübung sichtbar.«

Quelle: Frauen und die Scharia von Prof. Dr. Christine Schirrmacher und Prof. Dr. Ursula Spuler-Stegemann, Seite 81

 

 

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JohnCena77 23.02.2016, 18:42

Allah sagt im Koran das Mann und Frau gleichberechtigt sind wie kann der Prophet (saw) was anderes sagen ?

Ließ den Koran! 

Ps: Jeder Hadith wo dem Koran wiederspricht ist nicht autentisch und somit uninteressant.

Hätte gern noch die genaue Quelle von dem Hadith kannst ja einen Link reinstellen aber von einer Islamischen seite mit 100% beweisen nicht Professor XY sagt das Interessiert keinen!

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ClusterOne84 23.02.2016, 19:19
@JohnCena77

1. Der Koran sagt, dass Frauen nicht gleichberechtigt sind!

2. Der Hadith ist authentisch! Fr. Prof. Dr. Schirrmacher gibt als Quelle Sahih: The Book of Menses, Bd. 1, S. 179-180 an. 

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stoffband 26.02.2016, 15:45

Es gibt eh die Wiedergeburt also...was solls

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Wenn das so einfach wäre, hätten wir weitaus weniger Sorgen.

Natürlich ist Allah gerecht, doch leider sind es die Menschen nicht, und die haben immerhin Mitspracherecht.

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esselamu alejkum
grundsätzlich gilt die gleichberechtigung beispiel : die gute tat eine frau ist gleich viel wert wie die eines mannes ( solange es sich bei beiden um die selbe tat handelt ) nun ist es aber so das mann und frau auf garkeinen fall gleich sind sei es von der psyche her noch von der anatomie . also gibt es regeln die gelten nur für männer und es fubt regeln die gelten nur für frauen schließlich soll mann, mann bleiben und frau, frau.

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earnest 23.02.2016, 20:42

Ja, schließlich soll alles so bleiben wie im Mittelalter: Die Frau sei dem Manne untertan ...

Deswegen wird sie in die Burka gezwängt und geht drei Schritte hinter ihrem Göttergatten.

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Dahika 06.10.2016, 11:44
@earnest

geht drei Schritte hinter ihrem Göttergatten.

Nicht immer. In Gegenden, wo möglicherweise Minen vergraben sind, geht sie drei Schritte vor ihrem Mann her.

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Dahika 06.10.2016, 11:42

also gibt es regeln die gelten nur für männer und es fubt regeln die gelten nur für frauen


ah interessant. Und diese Ungleichheit bedingt dann auch ungleiche Rechte? Frechheit.

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Gleichberechtigung der Geschlechter gibt es nicht im Islam, allerdings Gerechtigkeit.

Es mag sich zunächst komisch anhören, ist aber einfach zu verstehen. 

Da Mann und Frau unterschiedlich erschaffen sind, können sie auch nicht als gleich angesehen werden. Beide haben von Grund an variierende Interessen und Bedürfnisse, also müssen sie auch getrennt voneinander Betrachtet werden. Es würde schließlich auch niemand sagen, dass ein 3 Jähriger die gleichen Rechte haben sollte wie ein 16 Jähriger.

Jetzt stellt sich letztendlich die Frage, wer die Gesetze macht. Die Antwort dafür ist einfach: der, der Mann und Frau geschaffen hat — Allah سبحانه وتعالى, der Schöpfer, der alles Erschuf. Die Gesetze bzw. die Ordnung, die er vorgesehen hat, finden wir im Qur'an und der Sunnah. Die Gesetze für beide unterscheiden sich dabei in vielen Fällen und gehen exakt auf die Beschaffenheit beider ein, sodass keine Gleichberechtigung, sondern eine Gerechtigkeit entsteht. 

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earnest 23.02.2016, 20:40

Was ist daran GERECHT, wenn z.B. der Mann die Ehefrau schlagen darf? 

Oder meinst du vielleicht: Sie hat es eh verdient?

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Das Thema ist komplex und nicht einfach mit ja oder nein zu beantworten. Im folgenden Link wird diese Thematik gut und zusammenfassend erläutert.

http://www.fragenzumislam.de/?p=96

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Die Frage müsste eher lauten:

Ist der Islam mit den Menschenrechten vereinbar?

Nein, natürlich nicht!!

Und nicht nur im Bezug zu auf die Gleichberechtigung von Mann und Frau, auch in vielen anderen Bereichen werden die allgemein geltenden Menschenrechte verletzt.

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JohnCena77 23.02.2016, 18:47

Du redest von Menschenrechte welche Menschenrechte ?

Du redest von Gleichberechtigung von Mann und Frau?

Hier in Deutschland verdient die Frau bei gleicher Arbeit wie der Mann weniger Geld wo ist hier die Gleichberechtigung lieber Mr.Deutsch?

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Wenn man die Gleichberechtigung mit der Bibel vereinbaren kann, dann geht das ziemlich sicher auch mit dem Koran.

In der Bibel steht genau so viel (meiner Meinung nach) Schrott wie auch in diversen anderen Religiösen schriften. Am Ende muss man die guten sachen "rausfiltern" und sich daran halten und die schlechten Sachen muss man ignorieren. Religion soll Menschen Kraft und Halt geben und sie nicht in einen Streit treiben.

Man kann halt nich 1:1 das nachleben, was vor 2000 Jahren als richtig galt.

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earnest 01.03.2016, 17:13

Diese Analogie hinkt. 

Weil Birnen und Äpfel gut schmecken, gehören sie zur selben "Spezies"?

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Meine Güte Frau und Mann sind unterschiedliche Dinge!

Zum Beispiel der Mann muss beschnitten sein, die Frau trägt Kopftuch.
Bei der Scheidung erhält die Frau das grössere Einkommen.

Und der Prophet saws sagte selber!

"DER JENIGER DER SEINE FRAU GUT BEHANDELT GEHÖRT ZU DEN BESTEN"

Hört nicht auf diesen Gambler2000, er hat keine Argumente...!

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earnest 23.02.2016, 20:44

"Dinge"? 

Wieso MUSS der Mann beschnittesn sein, wenn Allah ihn doch MIT Vorhaut erschuf? 

Und im Koran steht kein Kopftuchgebot.

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Ertugrul97 23.02.2016, 21:18
@earnest

Dinge Mensch auch egal.

Jedenfalls ist die Beschneidung da, damit man als Mann sauber ist, somit sollte jemand als Muslim durch die Beschneidung zeigen, das derjenige Allah folgt

Doch im Quran steht Kopftuchgebot,"Oh ihr Frauen bedeckt euren Scharm". Wow du hast ja wirklich kein Islam Wissen.

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Ertugrul97 23.02.2016, 21:19
@Ertugrul97

Du als Experte Fragant hast bei Islam Fragen wahrlich keine Chance.

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666Phoenix 24.02.2016, 19:32
@earnest

earnest, er will ja zu den 72 Jungfrauen. Da ist ohne Vorhaut eventuell weniger "anstrengend"! Aber genau weiß ich das auch nicht! :-)

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earnest 01.03.2016, 17:09
@Ertugrul97

Nein, Ertugrul. Frauen mit "Scharm" sind was Wunderbares. 

Und falls du "Scham" gemeint haben solltest: Seit wann sind die Kopfhaare der Schamzone zugehörig?

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Weinberg 01.03.2016, 18:11
@Ertugrul97

Seit wann trägt Frau ihre "Scham" auf dem Kopf? 

Und nicht zwischen den Beinen? 

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Wie diszipliniert der Muslim seine nach seiner Meinung ungehorsame Frau.

Hie eine Sendung eines TV Senders aus dem nahen Osten wie man Allah gerecht die Frau verprügelt.

http://www.memritv.org/clip/en/3867.htm

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Hier im Lande der "christlichen Leitkultur" sollte man nach der Stellung von Mann und Frau in der Bibel fragen! Was denkst Du, was man da alles erfährt!

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earnest 01.03.2016, 17:06

Das ist grundsätzlich zwar nicht falsch, lenkt aber vom Thema ab.

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666Phoenix 01.03.2016, 20:03
@earnest

Im Land der sog. "christlichen Werte" und "abendländischen Leitkultur" sollte man sich mit dessen Kernthemen befassen.

Und da hätte man mit der Frage nach der "Gleichberechtigung von mann und Frau" auch genug Gesprächsstoff.

Z.B.: warum bekommt die Frau hier im freiheitlich-demokratischen Rechtsstaat immer noch durchschnittlich weniger Gehalt/Lohn als der Mann? Oder warum gibt es hier Frauenhäuser, aber keine Männerhäuser?

Usw., usf.

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Als der Koran entstand, da hatte die Frau den Status einer Eselin und Esel fragt man nicht, daran hat sich nicht viel geändert.

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Du kannst dich selber informieren ...

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Gott ist gütig der Mensch nicht!

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Im Islam gibt es keine Gleichwertigkeit von Mann und Frau. Lies mal Sure 4:34. Der Islam dürfte so ziemlich die einzige Religion auf der Welt sein, in der es Männern geboten wird, ihre Frauen zu schlagen, wenn sie nicht parieren.

Vergleiche das mal mit der UN-Frauenrchtskonvention (besonders Artikel 15 und 16) und du kannst sehen, dass der Islam ein Verbrechen gegen die Menschenrechte ist.

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666Phoenix 24.02.2016, 19:51

josef, es ist immer wieder bedrückend, wenn hier Christen, im gerechten Wunsch, den islamischen Extremismus zu bekämpfen, ihren eigenen Extremismus kaschieren und unterschwellig rüberbringen wollen!

Zur "Gleichwertigkeit" der Frau im Christentum nachfolgende Zitate aus Euerm "Wunderwerk" namens Bibel und ein paar Kirchenfürsten:

Was die Bibel vom Wesen der Frau hält, beschreibt sie schon ganz
am Anfang des Buches mit ihrer Erschaffung aus einer Rippe Adams. Gott hatte sich dabei gedacht (1.Mose 2,18) "Es ist nicht gut, dass der Mensch allein sei; ich will ihm eine Gehilfin machen."

Gott hat also nicht ein gleichberechtigtes Wesen erschaffen, sondern eine Gehilfin für Adam. Natürlich hört die moderne Kirche das nicht gern und behauptet, "Gehilfin" bedeute eigentlich ein "Gegenüber, das zum Manne passt". Man könnten dem ja zustimmen, würden nicht viele andere Bibeltexte einen ganz anderen Geist beschreiben. Nämlich:

Der fromme Lot aus Sodom hatte eines Tages Fremde zu Besuch, die spät nachts von randalierenden Männern vor seinem Haus bedroht wurden. Um sie von seinem Besuch fernzuhalten, bot er den Randalieren seine jungfäulichen Töchter zur freien sexuellen
Belustigung an (1. Mose 19,8): "Siehe, ich habe zwei Töchter, die wissen noch von keinem Manne; die will ich herausgeben unter euch, und tut mit ihnen, was euch gefällt." 

Die Moral der Bibel also: Um deine Haut zu retten, opfere ruhig deine unschuldige Tochter. Es sind ja "nur" Frauen.

Die Zehn mosaischen Gebote verlangen unter anderem die Einhaltung des Sabbats (5. Mose 5,14): "Aber am siebenten Tag ist der Sabbat des Herrn. Da sollst du keine Arbeit tun, auch
nicht dein Sohn, deine Tochter, dein Sklave, deine Magd, dein Rind, dein Esel, all dein Vieh."
 

Fällt Dir was auf? - In dieser Aufzählung fehlt die Frau! Sie darf natürlich arbeiten, schließlich wollen der Mann und seine Knechte auch am Sabbat bewirtet werden. Die unterdrückte Frau braucht keinen Ruhetag. Sie steht sogar noch niedriger als der Sklave in Gottes Aufzählung.

Wenn eine Frau einen Sohn gebiert, ist sie (3. Mose 12,2) "7 Tage" unrein und soll "33 Tage" zu Hause bleiben.

Bringt sie aber ein Mädchen zur Welt, ist sie (3. Mose 12,5) "2 Wochen" unrein und darf den Tempel "66 Tage" nicht betreten. Zudem muss sie dem Priester noch ein (3. Mose 12,6) "Sündopfer" bringen, weil sie "nur" einem Mädchen das Leben geschenkt hat.

Als Mose nach einem Feldzug siegreich zurückkehrte, zählte er vor Gott seine Beute auf und erwähnte auch zwischen Rindern, Eseln und Schafen (4. Mose 31,35) "32000 Mädchen, die nicht von Männern berührt waren". Gott lobte ihn dafür, Jungfrauen als Sklaven erbeutet zu haben und verlangte, dass ein Teil ihm geopfert wird.

Das Frauenbild wird im Neuen Testament auch nicht besser. In einem Text aus dem Brief an die Epheser sehen viele Gläubige
zwar einen Hinweis auf die Gleichberechtigung (Eph 5,28): "So sollen auch die Männer ihre Frauen lieben wie ihren eigenen Leib. Wer seine Frau liebt, der liebt sich selbst."

Leider scheint das nur auf den ersten Blick so. Wer ein paar Zeilen vorher liest, erfährt, wie der Satz wirklich gemeint ist. Dort lesen wir nämlich (Eph 5,23): "Ihr Frauen, ordnet euch euren Männern unter wie dem Herrn. Denn der Mann ist das Haupt der Frau."

Auch Petrus war der Ansicht (3. Petr 3,1): "Desgleichen sollt ihr Frauen euch euren Männern unterordnen." (siehe auch 1. Tim 2,11 / 1.Mose 3,6 oder Kol 3,18 usw.)

Nun noch ein paar Gurus der Christen:

Kirchenlehrer Ambrosius (333-397):
"Die Frau muss das Haupt verhüllen, weil sie nicht das Ebenbild Gottes ist."

Kirchenvater Johannes Chrysostomos (344-407):
"Die Weiber sind hauptsächlich dazu bestimmt, die Geilheit der Männer zu befriedigen."

Heiliger Anselm von Canterbury (1033-1109): "Nichts Schändlicheres gibt es als das Weib, durch nichts richtet der Teufel mehr Menschen zugrunde als durch das Weib."

Der Heilige Thomas von Aquin (1225-1226):
"Die Frau ist ein misslungener Mann. (...) Der wesentliche Wert der Frau liegt in der Gebärfähigkeit und in ihrem hauswirtschaftlichen Nutzen. (...) Mädchen entstehen durch schadhaften Samen."

Martin Luther (1483-1464):
"Ob sie (die Frau) sich aber auch müde und zuletzt zu Tode tragen, dass schadet nichts, lass sie nur zu Tode tragen, sie sind darum da. (...) Will die Frau nicht, so komme die Magd."

Pressemitteilung aus dem Katholikentag, 1968:
"Alle Frauen sind gefährlich."

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Also wo bitte, ist das christliche Frauenbild humaner als das islamische??

Beide sind zu verachten!

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josef050153 24.02.2016, 21:29
@666Phoenix

Das Problem in deiner Zitierwut ist ein mehrfaches:

  1. Du verwechselst Kirche mit Christsein. Niemand ist deshalb Christ, weil er in eine Kirche geht. Du wirst ja auch kein Hamburger, wenn du in einem McDonalds-Restaurant isst.
  2. Es geht ja gar nicht um Unterordnung, sondern um das Verprügeln der eigenen Ehefrau. Leider gebietet das der Koran in Sure 4:34 eindeutig, auch wenn sich noch so viele Koranausleger dabei in ihren Auslegungen winden wie ein Regenwurm. Es steht nun mal drinnen.
  3. Dass dies (und noch anderes) eindeutig geggen UN-Konventionen verstößt, kann ja jeder selbst nachlesen (zumindest wenn er will).
  4. Mein Problem ist ja gar nicht so sehr, dass so etwas in einem  Jahrhunderte alten Buch geschrieben steht, sondern dass es unter Berufung auf den Koran heute noch praktiziert und auch von der entsprechenden Geistlichkeit gerechtfertigt wird.
  5. Du hast in deiner ganzen Bibelzitierwut genau jene Stellen ausgelassen, in denen auch von der Verpflichtung des Mannes geschrieben wird, seine Frau zu lieben (Z.B. Eph 5:33) oder von der gegenseitigen Abhängigkeit die Rede ist (z.B. 1Kor 11:11-12). War das nun Absicht oder weißt du das nicht?
  6. Im Gegensatz zur Liebesverpflichtung des Mannes (stilistisch wie die 10 Gebote) wird imKoran eindeutig auch der Gewalteinsatz des Ehemannes befürwortet und auch heute noch prktiziert. Google doch einmal nach 'Bibi Aisha'. Und bevor du das Gegenteil behauptest, das ist KEIN Einzelfall.
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earnest 01.03.2016, 17:12
@666Phoenix

Auch hier lenkst du vom Thema ab, Phoenix. Es geht hier um den ISLAM.

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josef050153 01.03.2016, 20:21
@earnest

War der Ehemann von Bibi Aisha Muslim?

Wenn er nach Mekka darf, dann ist er Muslim und dieses Verbrechen hat sehr wohl etwas mit dem Islam zu tun.

Mit deinem Leugnen machst du dich nur den Taliban gleich.

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