IP Adresse zurückverfolgen - wie lange?

8 Antworten

Die aktuell ausgesetzte Vorratsdsatenspeicherung fordert eine Speicherung der zugewiesenen IP-Adresse zum Anschluss von 10 Wochen.

Diese VPN-Dienste sind nett, aber mir ist keiner bekannt, der bei eine "Anfrage" durch die Exekutive die Daten nicht herausgibt.

Dann sind dir aber ein paar nicht bekannt :-)

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@Orothred23

Kein einziger. Alle, die immer felsenfest behauptet haben, sie würden dass nienicht machen, haben es dann doch relativ schnell gemacht.

Solche VPN-Dienste sind insgesamt eher sinnbefreit.

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Ja, falls die Person/“Firma” eine VPN benutzt hat wird für 200€ keine Ermittlung stattfinden, das lohnt sich bei den gestohlenen Geld nicht für die aufgewendete Arbeit.

Die IP Adresse wird schon geändert sein also keine Chance.

LG

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – 4 Jahre Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung
Die IP Adresse wird schon geändert sein

Ich habe mindestens jeden Tag* eine neue IP. Du nicht? Du nutzt eine statische IP? Wäre ungewöhnlich.

*)sobald ich den PC herunterfahre und neu starte.

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@wiki01

Dein beschriebenes Szenario ist eher sehr ungewöhnlich.

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@wiki01

Und was hat das damit zu tun? Deine Verbindungsdaten werden trotzdem für 10 Wochen gespeichert.

Übrigen hat man z.B. bei Kabelanbietern durchaus über einen längeren Zeitraum eine feste IP

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@Orothred23
Und was hat das damit zu tun?

Es hat damit zu tun: "Die IP Adresse wird schon geändert sein"

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dass der "Täter" VPN benutzt habe könne und somit wäre es unmöglich

Es ist nicht unmöglich, aber sicher nicht in dem Zeitraum, in dem die Provider verpflichtet sind, Verbindungsdaten aufzubewahren. Und der Aufwand wird wegen dieser Peanuts nicht getrieben. Sorry, für dich mögen 200 Euro viel sein, ansonsten ist das eine Bagatelle-Straftat.

Wenn das im größeren Stil betrieben wird und einer das jeden Tag bei zehn Leuten macht reden wir nicht mehr von einer Bagatelle. Der Einzelschaden ist dann nicht hoch, aber der Gesamtschaden schon. Das Problem ist, das weiß man erst wenn man den Täter ausfindig gemacht hat.

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Die Kenntnis einer IP-Adresse hilft Dir in dem Szenario nicht, egal wie lange ein Provider die Zuordnung von Kundendaten zu IP-Adressen speichern muss/darf. IP-Adressen betrügen nicht und spielen auch keine Streiche.

Führen aber zum Anschlussinhaber.....welcher im Betrugsfall dann der Straftätet ist

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@Orothred23

Können unter Umständen zu einem Anschlussinhaber führen. Wenn der alleine lebt, nur ein Gerät benutzt, keinen Proxy, TOR oder NAT einsetzt und für seine Aktionen Webseiten besucht, könnte der auch ein ermittelbarer Straftäter sein. Wenn der Betrug darin besteht, dass auf Kosten anderer Waren bestellt und geliefert wurden, liegt es viel näher andere Adressen zu untersuchen.

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Letzte Auskunft der Polizei war, dass die meisten Anbieter von Internetdienst die IP-Vergabe nur drei Tage lang aufbewahren; länger nur wenn es vorher gerichtlich angeordnet wurde.

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