Dann lass es gut sein. Sich in eine Beziehung zu stürzen, nur weil man der Meinung ist, dass die Anderen meinen, dass es mal Zeit dafür wird, ist blödsinnig und wird nur zu Problemen und Enttäuschungen und vermutlich zu einer echten Beziehungsstörung führen.

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Geh in einen Laden in dem es PC-Zeitschriften gibt. Irgendeine Zeitschrift hat fast immer ein "Windows-Rettungssystem" auf Linux-Basis dabei.

Im Zweifel kaufst Du Dir eine Zeitschrift, bei welcher irgendein Linux dabei ist.

Du bootest den Rechner von der CD, das Linux brauchst Du nicht mal installieren, ein Start als Livesystem reicht.

Dort gehst Du dann in die Geräteverwaltung/Hardwareverwaltung, etc. suchst die Platte und sagst dem lieben Linux, dass es die Partitionen löschen soll. Dann partitionierst Du einfach alles als ein Platte und tada... alles platt.

Allerdings... wenn Du das Linux booten kannst, dann kannst Du auch eine Windows-CD booten.

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Wenn ich sehe, wie viele Idioten solche lächerlichen Abgrenzungskriterien wie die Hautfarbe heranziehen, dann wünschte ich mir fast, dass die Weiße Hautfarbe überholt wird.

Es gab eine nette Sci-Fi Serien in welcher der Protagonist weiße Hautfarbe hatte. Im Jahr 2040 war er damit ein Blanco und gehörte zu einer Randgruppe.

Ein Ne*er der in Niederbayern aufwächst kann konservativer sein als jeder CSU-Chef und ein reinweißer Biodeutscher aus der Uckermark kann ein größerer Sozialschmarotzer sein als der dunkelste schwarzafrikanischste Asylbetrüger.

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Den Beruf eines Computerexperten gibt es nicht.

Wenn mein Computer eine Problem hat und ich schrotte ihn, weil ich selbst daran rumbastle, dann ist ein technisches Gerät kaputt, dass ich mir dann halt neu beschaffen muss.

Wenn meine Tochter ein Problem hat und ich schrotte sie, weil ich selbst daran rumbastle, dann ist nachher ein Mensch tot und abgesehen davon, dass ich mir diesen Menschen nicht mehr neu basteln kann, ist die Gesellschaft der Meinung, dass man mich bestrafen müsste.

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Alleine die Tatsache, dass es gutefrage.net gibt, beweist, dass es in Deutschland eine Meinungsfreiheit gibt, denn sonst wäre das Portal schon lange vom BKA geschlossen worden.

Seine Meinung zu sagen und dafür kritisiert und angefeindet zu werden, hat nichts mit Meinungsfreiheit zu tun. Meinungsfreiheit geht in beide Richtung; wenn Du der Meinung wärest, dass Homosexualität eklig ist, dann darf ich auch der Meinung sein, dass Du ein verklemmter Hinterwälder bist.

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Naja, da die Finanzämter nach der AO arbeiten, wird es in der VSV schwierig etwas zu finden. (Oder ist die AO da drin?)

Da es aber um Rechtsstaatsmerkmale geht, ist eh das Grundgesetz Dein Freund.

Dadurch, dass in dem Bescheid angeblich die Paragraphen genannt sind, ist klar, dass die Verwaltung sich an Art. 20 Abs. 3 GG hält > Bindung der Verwaltung an Gesetz und Recht.

Die Möglichkeit das FG anzurufen fällt unter die Rechtsweggarantie des Art. 19 Abs. 4 GG.

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Mehrere Fragen zum Thema "Freiberufler"?

Hi,

ich denke darüber nach einer freiberuflichen Tätigkeit nachzugehen. Dazu hätte ich aber mehrere Fragen die ich trotz googlen noch nicht eindeutig klären konnte.

  1. Umsatz Steuer-ID. Für einige Plattformen muss man eine Umsatz Steuer-ID (oder VAT) angeben um dort als Freelancer Aufträge annehmen zu können. Kann man diese beim Finanzamt als Freiberufler beantragen?
  2. Würden folgende Tätigkeiten unter Freiberuflich oder Selbstständig (Gewerbe anmelden) fallen:
  • Als Vermittler zwischen einem Klienten der z.B. ein Logo braucht und das finden eines entsprechenden Lieferanten der zu den Konditionen ein Logo erstellen kann.
  • T-Shirt Design (Spreadshirt, MBA, redbubble etc.)
  • Kindle E-Book Schriftsteller.
  • Affiliate Marketing (Marketing auch im Bereich Instagram, Facebook etc.)
  • Youtube
  • Course anbieten auf Seiten wie udemy
  1. Krankenversicherung. Was sind die Rahmenbedingung bei Krankenversicherungen? Muss die ein Freiberufler selbst tragen und ja zu welchem Satz?
  2. Als Freiberufler ist man kein Kaufmann vor dem Gesetz, daher muss ein Freiberufler auch nur die GÜV machen und keine Bilanz mit allem drum und dran. Gilt das auch, möglich dass diese Frage dumm ist, für jemanden der zuvor eine Lehre im kaufmännischen Bereich abgeschlossen hat?
  3. Muss man als Freiberufler ähnliche Steuern wie die Gewerbesteuer tragen?
  4. Gibt es vielleicht Tips zu Büchern oder Seiten auf denen man sich bezüglich meinen Fragen und dem Gebiet im allgemeinen sehr gut informieren kann, die auch empfehlenswert sind?

Vielen Dank!

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USt-ID Nr. kann man mit dem "Fragebogen zur steuerlichen Erfassung" beim Finanzamt beantragen.

Vermittler -> gewerblich

T-Shirt Design (so wie von Dir angegeben) -> gewerblich

Schriftsteller -> selbständig

Affilate Marketing -> gewerblich

Youtube -> gewerblich

Kurse anbieten -> kommt drauf an

Versichert man sich freiwillig bei einer gesetzlichen Versicherung, zahlt man die % vom Gewinn; bei einer privaten KV gibt es eine individuelle Einstufung.

Angehörige der freien Berufe sind keine Kaufleute, dass stimmt. Aber nicht jeder Selbständige gehört zu den freien Berufen.

Eine gesonderte Freiberuflersteuer gibt es nicht.

Viele, aber keine bieten eine individuelle Beratung.

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Mit dem W-8 Formular bestätigst Du Deinem Geschäftspartner, dass er von Deinen Einnahmen keine Quellensteuer einbehalten muss.

Wenn ich ehrlich bin, hab ich keine Ahnung, ob auf Deine Einnahmen überhaupt Quellensteuer anfällt, aber solange Du die Sache in Deutschland versteuert (wenn überhaupt nötig), solange kannst Du das Ding mit gutem Gewissen abgeben.

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Weil es historische so gewachsen ist.

Ursprünglich begann alles auf der Konsole.

Dann kam der erste auf die Idee: Hey, warum alles über Kommandos, das geht doch auch mit einer grafischen Oberfläche...

Die Anwender, deren Rechner in erster Linie einfach nur arbeiten soll, die brauchten keine grafische Oberfläche. Die Kommandozeile reichte zum etwas anstoßen und wenn es fertig war, reichte eine Meldung.

Erst mit dem Einzug der Computer in den Homemarkt wurde die grafische Oberfläche immer wichtiger.

Bevor Windows rauskam, versucht sich Microsoft an der Dosshell und führte dann irgendwann Windows, während man Windows anfangs noch extra starten musste, kam mit Win95 die große Umkehrung. Eigentlich war man immer noch auf der Dos Kommandozeile unterwegs, aber die GUI wurde zur Standardoberfläche.

Ich glaube Windows 7 war das erste Windows, bei der das Betriebssystem tatsächlich nicht mehr auf einem DOS im Hintergrund lief?

Die Linuxer/Unixer waren die anfangs genannten Anwender. Es ist ein schlichtes, einfaches Betriebssystem, dass ohne großen Schnickschnack seine Aufgaben erledigt. Eine grafische Oberfläche mag zwar schön sein, aber für die Anwendungen ist sie einfach unnötig.

Nach meiner Auffassung ist das auch der Grund, warum sich viele Linux mal anschauen, aber lieber bei ihrem Windows bleiben.

Linux Mint mit Cinnamon Desktop sieht dem Windows sehr ähnlich, solange man aber sein System nicht identisch eingerichtet bekommt, ohne, dass man irgendwas im Terminal machen muss, so lange wird Linux keine ernste Konkurrenz zu Windows im Privatbereich.

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Die Umsatzsteuer interessiert sich nicht für Bankkonten sondern für Umsätze.

Vorsteuerabzug gibt es, wenn der Umsatz für das Unternehmen ausgeführt wurde und eine ordnungsgemäße Rechnung vorliegt.

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Personen sind nie steuerbefreit; Umsätze sind steuerbefreit.

§ 4 N. 21 a) bb) liest sich wie folgt:

Von den unter § 1 Abs. 1 Nr. 1 fallenden Umsätzen sind steuerfrei: die unmittelbar dem Schul- und Bildungszweck dienenden Leistungen privater Schulen und anderer allgemeinbildender oder berufsbildender Einrichtungen, wenn die zuständige Landesbehörde bescheinigt, dass sie auf einen Beruf oder eine vor einer juristischen Person des öffentlichen Rechts abzulegende Prüfung ordnungsgemäß vorbereiten.

Der Verkauf von Getränken ist keine Leistung die dem Schul- und Bildunzgszweck dient.

Bei Spenden gibt es keinen Leistungsaustausch, also auch keine Umsatzsteuer.

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Das Finanzamt interessiert sich nicht für Kalkulation oder die Konstruktion von Einzelpreisen.

Das Finanzamt interessiert sich in erste Linie für die Einnahmen aus den Verkäufen; und das man für Verkäufe zuerst Einkäufe benötigt ist auch dem Finanzamt bekannt.

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Ja, die Verwaltungsverfahrensgesetz der meisten Bundesländer ermöglichen es, auf ein außergerichtliches Rechtsbehelfsverfahren zu verzichten und verweisen daher direkt auf den Klageweg.

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Wenn Du für 100.000 Waren einkauft, dann hast Du bereits eine Gewinnminderung von 100.000. Wenn Du die Ware nicht verkaufst, bleibt der Verlust ja stehen.

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Wie das in den USA läuft, weiß ich nicht.

Bei uns ist es derzeit steuerpflichtig, wenn zwischen An- und Verkauf weniger als zwölf Monate liegen.

Zu versteuern ist der Verkaufserlös abzgl. des Einkaufspreises.

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