Gerecht

Wenn man im Affekt oder Streit jemanden tötet, dann hat man eben nicht absichtlich einen umgebracht.

Und es ist immer noch ein Unterschied, ob ich vor jemanden hinstehe und er sieht, dass ich ihn töten will, oder ob ich ihm einfach heimlich was in sein Getränk mische.

Der Totschläger hat einen Fehler gemacht, er hat einen Menschen ermordet und das wird ihn ewig begleiten. Aber macht es deshalb Sinn, dass man ihm das ganze Leben versaut und ihm nur noch eine Chance als Sozialfall oder Krimineller bleibt?

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Wenn Du Eier über das Internet verkaufst, dann ist es kein Hofverkauf mehr. Dein Hauptproblem ist dann die Gewerbeaufsicht bzw. die Lebensmittelaufsicht.

Verkaufst Du die Eier nicht direkt vom Hof ab, muss Du Dich registrieren und die Eier mit diesen Stempel versehen. Tipp: Lass es.

Verkauf die Eier lieber in Deinem privaten oder beruflichen Umfeld.

Je nach Verhältnis der Zahl der Hühner zu Deinen landwirtschaftlichen Flächen zählt der Eierverkauf als Landwirtschaft oder gewerbliche Tierzucht und ist steuerpflichtig.

Bis zu Einnahmen von 22.000 Euro jährlich kannst Du die Umsatzsteuer ignorieren.

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Die Frage ist, was verstehst Du unter Hacking?

Im Prinzip will man sich ja "nur" Zugriff auf einen fremden Computer verschaffen.

Entweder man kann sich gültige Benutzerdaten verschaffen oder man versucht die Benutzeranmeldung durch Fehler in der Software zu umgehen.

Die gültigen Benutzerdaten verschafft man sich eben über der Internet oder man versucht gezielt die Zielperson dazu zu bringen, dass sie sie einem "aus Versehen" gibt.

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Nein, ist nicht strafbar.

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Ein Straftäter der zu 25 Jahren verurteilt wurde, der muss auch 25 Jahre sitzen.

Die Strafe kann bei guter Führung verkürzt oder zur Bewährung ausgesetzt werden. Es gibt teilweise auch frühere Entlassungen, wenn die Gefängnisse mal wieder übervoll sind.

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Schließt sie die Küchenschränke ab? Oder wie muss ich "gibt mir kein Essen und ich darf mir auch nichts nehmen" verstehen?

Meine Kinder sind 6 und 2 und wenn ich denen sechs Stunden kein Essen gebe, räumen sie meine Schränke aus.

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Das ist eine urbane Legende.

Sie stammt daher, dass das Finanzamt früher nicht wirklich eine Übersicht hatte, ob man Pflicht- oder Antragsfall war. Das merkte das Finanzamt erst, wenn man das erste Mal eine Steuererklärung abgegeben hat. Ab dem Zeitpunkt erinnerte das Finanzamt die Pflichtfälle jedes Jahr an die Abgabe.

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Für 10 Euro bekommst Du bei anderen Fastfood Anbietern ein komplettes Menü inkl. Getränk zzgl. eines weiteren Burgers.

Für die meisten Dönerbetreiber ist der Preis allerdings kein Problem. Um die gestiegenen Preise aufzufangen verkaufen sie dann halt 60% schwarz anstatt wie bisher 50%.

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"Die" Geburtsurkunde hast Du sowieso nicht. Die liegt in irgendeinem Standesamt. Du hast maximal eine Abschrift und die kannst Du jederzeit neu beantragen.

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Und wofür brauchst Du das?

Für den Weg zur Arbeit nicht. Ich kenne keinen Banker der täglich ein Laptop mit sich rumschleppen muss. Die meisten Banker haben maximal die Vesperdose mit dabei.

Und für die Berufsschule würde ich erst mal testen ob da Block, Ordner, Bücher und das Zeug reinpassen.

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Grundsätzlich gilt im Strafrecht das Legalitätsprinzip. Wenn eine Straftat begangen wird, dann muss diese von den Strafverfolgungsbehörden verfolgt werden.

Das Gegenstück ist das Opportunitätsprinzip; bei Vergehen (Straftaten mit einer Mindeststrafe von weniger als zwei Jahren) kann die Staatsanwaltschaft mit Zustimmung des Gerichts von der Strafverfolgung absehen; bzw. bei Ordnungswidrigkeiten kann diese Entscheidung von der Verwaltungsbehörde getroffen werden.

Im Bereich des Legalitätsprinzipes ist zwischen den Offizialdelikten die immer verfolgt werden müssen, und den Antragsdelikten zu unterscheiden. Wenn bei einem Antragsdelikt kein Antrag gestellt wird, dann darf die Strafverfolgungsbehörden nicht tätig werden, außer sie finden eine andere Rechtsgrundlage. Eine solche gibt es bei den relativen Antragsdelikte wie der einfachen und der fahrlässigen Körperverletzung. Hier regelt § 230 StGB, dass die Strafverfolgung auch ohne Antrag durchgeführt werden darf, wenn ein besonderes öffentliches Interesse besteht

Dein Beispiel macht also keinen Sinn. Wenn der Betroffene keinen Antrag stellt, dann darf die Polizei nichts machen. Die Entscheidung ob ein öffentliches Interesse vorliegt, trifft auch nicht die Polizei sondern die Staatsanwaltschaft.

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Warum sollten die keinen Urlaub nehmen können?

Die sind unter Strich alle selbständig tätig, egal was der Betrieb behauptet. Wenn sie nicht arbeiten, verdienen sie nichts.

Aufgabe des Bordellbetreibers ist es eigentlich immer ein Grundangebot sicher zu stellen. Wenn zu viele im Urlaub sind, dann fällte das etwas schmaler aus. Darum hat jedes vernünftiges aus inzwischen einen Online-Plan auf dem die Kundschaft schon vor der Anreise sieht, wer da ist, und ob jemand da ist.

Was Du machen sollst? Das was jeder macht, wenn er mit einem Anbieter nicht zufrieden ist; er geht zu einem anderen Anbieter.

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