Nein, die Frage ist nicht sehr verständlich. Es fehlen entscheidende Informationen. Sollen die Netze im selben Adressraum liegen oder in mehreren? Gehören die Netze mit den 500 Host und die Netze mit den 100 Hosts zusammen? Weshalb sollte jemand ausgerechnet das Netz Nummer 23 ausrechnen wollen?

Nur weil es ginge: im Adressraum 192.168.0.0/16 gibst du den großen Netzen die Netze 192.168.0.0/23 und 192.168.2.0/23. Du siehst, die Änderungen spielen sich im dritten Tupel ab. Mit der /25er Maske passen in jeden Wert im 3. Tupel zwei Netze. Die Netzwerkadresse des Netz Nummer 23 muss dann sein: 192.168.(4 + Integer(23/2).128. Netze mit einer geraden Nummer hätten hinten eine Null. Das ließe sich sicher auch noch rechnen (modulo?) aber das wird mir jetzt zu kompliziert.

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Eher nein. Switches haben meistens keine Kommandozeile in der "ping 192.168.1.10" eingegeben werden könnte. Die meisten Switches haben nicht einmal eine IP-Adresse, weil sie nur auf OSI-Layer 2 arbeiten und können deshalb nicht gepingt werden. Es müsste also schon ein manageable Switch sein, an dem eine Konsole angeschlossen ist.

Der könnte dann S2, PC-A und PC-B erreichen, nicht aber PC-C oder PC-D. Haben die Dreiecke auf den schwarzen Linien und die blauen Linien eine Bedeutung?

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Du solltest die Prinzipien verstehen, nach denen der Admin das Netz aufgebaut hat. außerdem gibt es ein paar Grundregeln die für alle Netze gelten und an denen du erkennen kannst, welche Adressse ungeeignet sind weil sie gegen Regeln verstoßen. Die Regeln, gegen die verstoßem wurde stehen in deiner Frage. Weitere findest du mit der Suchmaschine deiner Wahl, für den Einstieg ist Wikipedia nicht schlecht.

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Da kannst du unter Umständen sehr lange warten. Weil ipv4-adressen knapp sind vergiben die Kabel-Anbieter ipv6 Adressen und nur eine ipv4-Adresse für viele Kunden gleichzeitig. Das funktioniert über eine Verfahren das sich ds-lite nennt. Du kannst im Prinzip nichts tun um deine ipv4 Adressen zu ändern.

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Die Kenntnis einer IP-Adresse hilft Dir in dem Szenario nicht, egal wie lange ein Provider die Zuordnung von Kundendaten zu IP-Adressen speichern muss/darf. IP-Adressen betrügen nicht und spielen auch keine Streiche.

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Du kannst keine ipv4-Port-Weiterleilung einrichten, das Formular zeigt nur ipv6 Konfiguration. Die Mac-Adresse, genauer die EUI64 Adresse ist Teil der ipv6 Adresse. Die Mac-Adresse deines Mac findest du mit der Befehl ifconfig im Terminal heraus. Deine Ethernetkarte heißt en0, die MacAdresse steht hinter dem Schlüsselwort ether.

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Kontrolliere die angezeigten Einheiten. Die Kapazität einer Leitung wird i.A. in (Mega)bit/s angegeben, der Download im (Mega)Byte/s. Bit wird gern ausgeschrieben, Byte mit einem großen B abgekürzt.

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Besorg dir einen Wlan-Analyser für dein Smartphone, die zeigen auch die MAC-Adresse eine AP an. Damit solltest du die IP-Adresse des AP herausfinden können und damit die Konfigurationsoberfläche, dumm nur, wenn du auch da ein falsches PW hast. Dann hilft nur das Gerät zu suchen und zu resetten. Du weißt ja zumindest ungefähr wo es ist, es sollte in der Nähe von einer Steckdose oder einem Netzkabel sein, bei der Suche hilft vielleicht auch der Analyser.

Viel Erfolg

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Das ist eine schlecht-formulierte Aufgabe.

Netzklassen gab es im echten Leben nur bis 1993, seitdem geistern sie nur noch in Lehrbüchern und veralteten Übungsaufgaben herum (und in den Köpfen von Lehrern, die seitdem nichts dazugelernt haben).

Die Fragen 2 und 3 schließen sich gegenseitig aus. Die Lösung von RaiPavel nimmt an, dass alle Subnetze gleich und maximal groß sein sollen. Das geht auch anders, z.B. ein großes Netz mit /17 als Maske und 8 mit /20 als Maske. Damit du die Maske bestimmen kannst, solltest du wissen wieviele Adressen du in einem Subnetz brauchst, dann kannst du auch ausrechnen wieviele Subnetze sich ergeben.

Für Anleitungen empfehle ich eine Suchmaschine deiner Wahl. Die Wikipedia-Artikel sind nicht schlecht, Elektronik-Kompendium ist auch ok. Wenn du in der Mitte Deutschlands wohnst kannst du auch in meinem Unterricht vorbeischauen oder meine Schüler fragen.

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Der Speedtest bescheinigt dir, dass du eine Geschwindigkeit von 8 Mbit/s hast. Das ist für deinen Vertrag nicht schlecht. Wenn du es schneller willst, wechsle deinen Anschluss/Anbieter also auf Kabel oder Glasfaser.

800 KB/s Dateitransfer sind ziemlich das höchste, was du damit erreichen kannst.

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Ja, es ist möglich. Das einfachste ist die NetzMaske für alle Geräte auf /23 (/255.255.254.0) oder kleiner zu setzen. Wenn du das aus irgendwelchen Gründen nicht möchtest brauchst du einen L3-Switch oder einen Router oder einen Rechner, der als Router konfiguriert wird und in beiden Netzen mit der /24ger Maske eine Schnittstelle hat.

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Nein das würde nicht klappen. Ein Gateway brauchst du wenn zwei oder mehr Netze verbinden willst und zwar über einen Router der in zwei (oder mehr) Netzen. Wenn die Notebooks, der Rechner und die FritzBox im selben Netz sind brauchst du kein Gateway, selbst wenn auf dem Rechner ein DNS- und DHCP-Server laufen. Wenn du bei dem Rechner die eigene IP-Adresse als Gateway einträgst funktioniert es einfach nicht.

Versuch macht klug.

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Da ich mit einem Notebook dieselben Probleme habe, habe ich mir eben die Tipps von Linuxhase angesehen. Das vorgeschlagene Paket tlp ist schon installiert, wenn du dem anderen Link folgst, kannst du das Paket aus den Standard-Repos installieren - allerdings wird dann tlp deinstalliert. Bei meinem Notebook war tlp nicht als Dienst aktiviert, ich habe es über die Diensteverwaltung eingerichtet, jetzt bleibt es relative kühl.

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Tritt das Problem bei jedem beliebigen Download auf oder nur bei speziellen, etwa bestimmten Servern oder bestimmten Kategorien (spiele, Filme Musik)? wahrscheinlich gibt der Server gerade nicht mehr her.

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Rein theoretisch ist das nicht möglich. 10.10.1.0/24 und 10.10.0.0/24 kannst du zu einem Netz zusammenfassen, das wäre dann 10.10.0.0/23 zum Beispiel. Das 192.168.178.0/24 kannst du da nicht einbinden, das ginge nur mit der /0 als Maske und die ist schon anderweitig verwendet. So hättest du mindestens zwei Subnetz. Du kannst in der Fritzbox aber auch ein Subnetz definieren z.B. 10,10.0.0/22 und dann 10.10.2.0/24 für das Heimnetz nehmen, was immer du damit meinst, wenn du Smartgeräte und Server ausschließen willst. Wenn es dir besser passt, kannst du aber auch Adressen aus 192.168.176.0/22 verwenden, das wäre als Netz genau so groß.

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Die Schule ist eine Schule und kein Internetprovider. Internet in der Schule ist für Unterricht gedacht.

Je nachdem für welchen Schulserver sich deine Schule entscheidet, gibt es entweder technische Schranken (Zwangsproxy mit Sperren) oder eine Benutzerordnung, die VPN reglementiert oder sogar verbietet. Da durch das Log aufgezeichnet wird, dass dein gesamter trafic sich immer an eine bestimmte Adresse richtet, kann diese Adresse leicht durch Proxy oder Firewall blockiert werden und du bist gezwungen ständig dein VPN zu wechseln.

Aber bis du erwischt wirst kannst du über VPN im Unterricht Pornos sehen.

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Was hast du dir denn vorgestellt, was du tun möchtest statt Schule? Arbeiten? dann hast du ja deine praktische Tätigkeit. Bis zur Rente Nichts tun? Wofür brauchst du dann die FHR?

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