1. Gibt es nicht "die" Datenbank der Polizei.
  2. Hat die Bundeswehr keinen Zugang zu irgendeiner Datenbank der Polizei.
  3. Kann die Bundeswehr in keiner Datenbank deine Krankenakte einsehen
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Und womit lässt sich diese kühne Behauptung belegen?

Ein Leopard 2 A5 beispielsweise hat eine Federung, die der Mercedes S-Klasse gut tun würde. Egal, wie der Untergrund ist, das Fahrwerk bügelt das aus. Fahrer- und Kommandantensitz sind vollgefederte Sitze, wie in einem modernen LKW, einstellbar auf das persönliche Gewicht.

Ich durfte so einen Panzer auf einem Übungsplatz fahren- vollgas durch Bäche, über Hohlwege, Senken, Gräben, Gesteinsbrocken und alles abseits von irgendwelchen Straßen. Geschwindigkeit etwa 60 km/h.

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Die SIM-Karte funktioniert in jedem Mobil-Telefon.

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kann ich mich als nicht vorbestraft geben?

Nein, das kannst du nicht, weil im Führungszeugnis nur Verurteilungen oberhalb von 90 Tagessätzen eingetragen werden. Du darfst dich bei einem zivilen Arbeitgeber "nicht vorbestraft" nennen, bist es aber nicht.

Für die Polizei ist aber das Bundeszentralregister maßgeblich, und da hast du möglicherweise einen Eintrag, wenn er nicht schon gelöscht ist, was ich nicht weiß.

Ich würde das nicht verschweigen, und auf Nachfrage schildern, dass das damals dumm war, du das Unrecht eingesehen hast, und du zwischenzeitlich immer gesetzestreu warst. So schlimm war diese Tat als 15-jähriger mit beginnendem Interesse an Waffen nun auch nicht.

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ob man als Unteroffizier zum Stabsunteroffizier befördert werden kann...

Klar, warum nicht? Wenn Eignung, Restdienstzeit und Stellendotierung es hergeben. Ich war StUffz nach 3 Dienstjahren, damals als Z8, Fw nach 4.

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Das ist der Polizei sowas von wurscht.

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können die mir dann was

Selbstverständlich können die dir dann was, wenn die erlaubten Grenzwerte überschritten sind, völlig wurscht, wann du dich zugedröhnt hast.

Vom heftigen Konsum am Samstag Abend bis Montag bist du ganz sicher noch auffällig.

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Die Aufzeichnung der GPS-gestützten Dashcam ist Gold wert. Damit kann eindeutig ein Geschwinigkeitsverstoß widerlegt werden. Meiner Erfahrung nach wird ein Richter nach Inaugenscheinnahme das Video als Beweis in diesem Einzelfall zulassen.

Also abwarten, wenn der Vorwurf eine Geschwindigkeitsübertretung sein sollte, Einspruch gegen den Bescheid einlegen und damit eine richterliche Entscheidung erzwingen.

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Du musst spätestens dann alles bezahlen, wenn alle rechtlichen Widerspruchsmöglichkeiten ausgeschöpft sind. Bis dahin wird in Summe der Betrag immer größer. Wenn du also schuldig bist, und nur du kannst wissen, was du getan hast, solltest du schnell bezahlen, denn je länger du das hinauszögerst, umso teurer wird es. Ein Anwalt berät dich über die Erfolgsaussichten eines Widerdpruchs.

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