Ich habe Respekt vor jeder Religion. Aber wie begründet ihr so etwas. Ich will es nur verstehen.

Bibel/Koran - (Christentum, Bibel, Jesus)

28 Antworten

Hallo Emin,

um diese Frage zu beantworten muss man zuerst einige andere Fragen klären, z.b. ob Gott Mensch werden kann oder ober er ein rein transzendentes Wesen ist und deshalb kein „Fleisch“ annehmen kann.

Ein Moslem würde her klar sagen das Allah keine Menschliche Gestalt annehmen kann und deshalb auch kein Sohn sein kann oder auch keinen Sohn zeugen kann. Wir haben hier also ein sogenanntes „begrenztes Allmachtsverständnis“ oder besser ein „absolut begrenztes Allmachtsverständnis“. Also im Klartext, Allah ist zwar Allmächtig, es gibt aber Dinge die er nicht tun kann. (Auch Dinge die Logisch denkbar sind)

Auch das Christentum kennt nur ein „begrenztes Allmachtsverständnis“, allerdings ein „Wessensbegrenztes Allmachtsverständnis“. Hier wird die Allmacht Gottes nicht durch seine Befähigung selbst begrenzt (innerhalb des Logisch möglichen natürlich) sondern durch sein Wessen. Die Allmacht Gottes ist also letztlich durch seinen Charakter begrenzt, oder anders ausgedrückt. Er kann nur tun was zu ihm passt.

Juden glauben übrigens nicht an einen allmächtigen Gott, auch wenn das nichts mit deiner Frage zu tun hat.

Um den Christlichen Glauben zu verstehen musst du auch die christlichen Vorstellungen voraussetzen. Gott entscheidet hier selbst wie er handelt und folglich unterscheidet sich sich sein Handeln auch grundsätzlich von dem was Menschen tun. Wenn sich die Menschen von ihm entfernt, dann geht er ihnen nach. Und um ihnen seine besondere Nähe zu zeigen wird er eben einer von ihnen, und um ihnen zu zeigen wie sehr er sie liebt geht er auch für sie in den Tod. (Kreuz)

Ich hoffe ich konnte dir helfen,

L.G. Klaus.

Hallo Emin1997

Du bist ein aufmerksamer Beobachter und stellst Deine Frage völlig zu Recht. Gleichzeitig sprichst Du damit ein heikles Thema an - und möchtest es verstehen. DH!!

Zunächst einmal ist Deine Frage etwas zu allgemein gehalten. Konkreter und treffender müsste sie lauten: „Warum beten V I E L E Christen Jesus an?“ So verfahren nämlich längst nicht alle, die sich zum Christentum bekennen.

Deshalb lautet der erste Hinweis zum besseren Verständnis dieses Widerspruchs ganz einfach so:

Es gibt eine Christenheit, die sich zwar so nennt, aber nicht alles glaubt und lehrt und tut, was uns die Bibel im Allgemeinen und Jesus Christus im Besonderen übermittelt hat. Und es gibt außerdem und inmitten dieser über zwei Milliarden eine kleine Gruppe von Christen, die sich im Gegensatz dazu sehr darum bemüht, biblische Grundsätze und Lehren unverändert, unverfälscht und vorbildgetreu mit Leben zu erfüllen.

Diese zweigleisige Entwicklung sagte die Bibel an vielen Stellen lange voraus und auch Jesus Christus prophezeite das u.a. in seiner berühmten Bergpredigt. Dort vergleicht er beide Richtungen mit zwei Wegen, mit einem breiten und einem schmalen. Auf dem breiten sind die große Masse unterwegs, weil es dort nicht so genau darauf ankommt, wieweit man seinen Glauben ernst nimmt - und abseits davon, so schildert es der Vergleich, gibt es den schmalen Weg, auf dem die „Bewegungsfreiheit“ der Wenigen die auf ihm wandeln, insofern eingeengt ist, als dass sich ihre Anbetung eng an die Bibel hält. (Nachzulesen in Matthäus 7:13-14)

Als Muhamad rund 500 Jahre nach der Vollendung der Bibel seinen Koran niederschrieb, hatte diese vorhergesagte Splittung bereits große Fortschritte gemacht und er bemerkte - ähnlich aufmerksam wie Du - zu Recht, dass die Christenheit damals mit Ihrem Dogma von einem dreieinigen Gott von der biblischen Lehre abgewichen war.

Später kam dann noch die Auffassung dazu, der Sohn sei gleichzeitig der Vater. Aus diesen menschlichen Dogmen entstand dann die Folgerung, man könne auch den Sohn anbeten oder auch den Sohn allein anbeten, da er ja mit dem Vater identisch sei.

Muhamad hatte indes in der Bibel gelesen und daher gute Gründe, darauf hinzuweisen, dass Gott (Allah) ein monotheistischer Gott ist.

Deshalb lautet beispielsweise (außer dem Korantext in Deiner Abbildung) auch die Sure 112 entsprechend und auszugsweise:

„Sprich: "Er ist Allah, ein Einziger, (Allah ist kein Name, sondern bedeutet einfach Gott) Allah, der Absolute (Ewige Unabhängige, von Dem alles abhängt) . . . "

Diese Aussage stimmt völlig mit der Bibel überein!

Dazu hier ein paar Zitate aus der Bibel:

  • 5 Mose 6:4 „. . .Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova. . .“

  • Markus 12:29 „Jesus antwortete: „Das erste ist: ‚Höre, o Israel: Jehova, unser Gott, ist e i n Jehova“

  • 1 Korinther 8:6: „so gibt es für uns tatsächlich e i n e n GOTT, den Vater, aus dem alle Dinge sind und wir für ihn; und es gibt e i n e n Herrn, Jesus Christus, durch den alle Dinge sind und wir durch ihn.“

Besonderes Gewicht hat allerdings der von Dir abgebildete Text - der aus Matthäus 4:10 stammt - weil er Teil einer Auseinandersetzung zwischen den beiden höchsten Repräsentanten der miteinander verfeindeten Welten war:

  • Auf der einen Seite Jesus Christus als Vertreter seines Vaters, des allmächtigen Gottes

  • und auf der anderen Seite, der „Herrscher der Dämonen“, Satan der Teufel (Matthäus 9:34)

Im Zusammenhang ist Dein Text in die folgende Begebenheit eingebettet:

Jesus Christus wurde kurz nach seiner Taufe von dem Teufel auf die Probe gestellt. Der Widersacher hatte dem Sohn Gottes „alle Reiche der Welt“ angeboten . . . „wenn du dich vor mir [Satan] niederwirfst und mich anbetest.“

Jesu Antwort: „Weg mit dir, Satan! In den Heiligen Schriften heißt es: Vor dem Herrn, deinem Gott, wirf dich nieder, ihn sollst du anbeten und niemand sonst.“ (Matthäus 4:10 Gute Nachricht Bibel).

Aus dieser bemerkenswerten Aufzeichnung . . .


Aus dieser bemerkenswerten Aufzeichnung einer Auseinandersetzung zwischen zwei Persönlichkeiten, die mit der Thematik besser vertraut waren als sonst irgendjemand auf der Erde, geht folgendes deutlich hervor:

  • Der Teufel wusste, wen er vor sich hatte, nämlich den Sohn Gottes und nicht etwa den Vater und schon gar keinen dreieinigen Gott.

  • Und der Teufel wusste ebenso, wem Jesus Anbetung darbrachte, nämlich allein seinem Vater.

  • und nicht zuletzt betonte Jesus Christus ausdrücklich „ihm allein“ bzw. und niemand sonst“ und ließ damit keinen Zweifel darüber aufkommen, dass man nur den Vater und nicht etwa ihn — Jesus Christus — anbeten soll.

  • Außerdem: Wäre Vater und Sohn in Bezug auf Anbetung gleichgestellt gewesen, wäre es vom Teufel unsinnig, nur von einem der beiden, vom Sohn nämlich einzufordern, ihn - den Wiedersacher - anzubeten.

Resümee:

Wenn man das Wort Gottes in seiner Gesamtaussage würdigt, gibt es nur einen allmächtigen Gott und es gibt außerdem den Sohn Jesus Christus. Dieser Sohn ist in dem Sinne ein Gott, als dass er wegen seiner Machtfülle, die ihm von seinem Vater verliehen worden ist zwar „göttlichen Wesens“ ist, aber er ist nicht der Vater und nicht der allmächtige Gott. Und nur dem Vater gebührt Anbetung.

Leider sind diese klaren biblischen Grundwahrheiten im Laufe der Jahrhunderte mit Philosophien und menschlichen Dogmen durchsetzt und verwässert worden - aber immer mal wieder ist jemand aufmerksam genug und bemerkt das! DH!

Mehr dazu - wenn Du möchtest - findest Du hier: http://www.gutefrage.net/frage/jesus--gott-oder--nicht#answer89265234

Im Übrigen ist die sachliche und respektvolle Art, mit der Du dieses Thema hinterfragst, lobenswert und sollte Schule machen.

Alles Gute



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@Abundumzu

Wirklich eine erstklassige Antwort, Abundumzu! Ich stimme mit voller Überzeugung einhundert prozentig zu!

Zur Vertiefung noch folgender Gedanke zur Form des Gebets:

  1. Timotheus 2:5 Denn da ist EIN Gott und EIN Mittler zwischen Gott und Menschen, ein Mensch, Christus Jesus, 6 der sich selbst als ein entsprechendes Lösegeld für alle hingegeben hat . . .

Somit sollte das Gebet „im Namen Jesu Christi“ vorgetragen werden.

Also könnte man wie folgt beten:

Himmlischer Vater / Jehova/Jahwe / Dein Name werde geheiligt ... so bitte ich ..... und dieses Gebet lege ich dar im Namen Jesu, der für uns gestorben ist.

So ist in jedem Gespräch Christus mit eingebunden.

Beste Grüße

JensPeter

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@JensPeter

Es ist immer wieder schön zu sehen, wie die Zeugen Jehovas sich gegenseitig bejubeln!

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Danke für die Info. Du hast mich veratanden

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Verstehe ich auch nicht. Ich bete Jesus nicht an, sondern spreche nur mit ihm.

Jesus selbst hat auch nicht gesagt, dass er angebetet werden will. Er hat uns das Vaterunser beigebracht, das sagt aus, dass wir den Vater anbeten sollen.

Dass manche Menschen Jesus anbeten, ist eine Folge der Irrlehre, der sie erlegen sind. Die Bibel sagt deutlich, dass nur Gott angebetet werden darf. Alles andere ist nutzlos und sinnlos. Wenn wir stattdessen Menschenlehren aufstellen und jemand anders anbeten, z. B. Jesus oder sogenannte "Heilige", dann verpuffen diese Gebet im Nichts.

(Markus 7:7) Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘

Jesus gab uns doch selbst ein Beispiel! Zu wem betete er? Zu sich selbst? Nein, immer nur zu seinem Vater. Und er lehrte die Menschen auch, zu seinem Vater zu beten. Wenn jemand also ein wirklich Nachfolger Jesu sein möchte, dann stellt er keine eigenen Regeln und Maßgaben auf, sondern tut, was Jesus auch getan hat, und lehrt nur das, was Jesus gelehrt hat. Das heißt, er betet nur Jesu Vater an und lehrt dies auch. Und stellt keine Menschengebote auf, die nur verwirren und von Gott wegführen.

Der biblische Text den du hier meinst steht in Lukas 4, 5-8:

"Und der Teufel führte ihn hoch hinauf und zeigte ihm alle Reiche der Welt in einem Augenblick und sprach zu ihm: Alle diese Macht will ich dir geben und ihre Herrlichkeit; denn sie ist mir übergeben und ich gebe sie, wem ich will. Wenn du mich nun anbetest, so soll sie ganz dein sein. Jesus antwortete ihm und sprach: Es steht geschrieben (5.Mose 6,13): »Du sollst den Herrn, deinen Gott, anbeten und ihm allein dienen.«".

Der Teufel verlangte von Jesus daß er ihn anbetet. Und Jesus hat dann diese Antwort gegeben, daß man allein Gott anbeten soll. Das zum einen.

Zum anderen: Glaube bezieht sich immer zuerst auf die Person und dann auf die Worte. Darum sagte Jesus auch, daß er als Person, der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6). Wenn wir nur die Worte glauben (und sie auch verstehen) aber die Person von der sie kommen ignorieren, glauben wir nicht wirklich und reduzieren Gott allein auf den Buchstaben. Jesus tut das Unmögliche - es ist ihm alles möglich, immer und überall und bei jedem, in jeder Situation: Blinde sehend machen, Tote auferwecken, übers Wasser laufen, Brot und Fisch vermehren, Dämonen austreiben - egal was auch immer - die Person Jesus Christus kann es! Aber nicht unbedingt darum, weil es irgendwo steht und aufgeschrieben wurde, sondern weil diese Kraft und Macht in Gott und damit in Jesus drin steckt - leibhaftig (Kolosser 2,9). Gott hat sich in Jesus offenbart! Wenn wir Jesus anbeten, beten wir auch Gott an und umgekehrt.

Sicherlich ist Gott der Vater größer als der Sohn Gottes Jesus auf Erden war. Gott ist Geist und hat sich materialisiert wenn man so will - in Jesus Christus! Da man zu Gott dem Vater ausschließlich durch Jesus Christus kommt, kann man Gottes Sohn einfach nicht übergehen - auch nicht im Gebet. Das ist biblisch logisch. Mit dem Koran hat das alles gar nichts zu tun.

Woher ich das weiß:Studium / Ausbildung – EBTC Internationale Bibelschule Berlin, Autor

Wenn Jesu sagte , ... daß er als Person, der Weg, die Wahrheit und das Leben ist (Johannes 14,6).... so meinte er die Thora.und nicht sich selbst und nicht nur Jesus hat blind , Lahme und vom Bösen besessene geheilt, das haben auch Jesaja, elias und andere Propheten vor ihm schon gemacht !

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@tinimini
Gott ist Geist und hat sich materialisiert wenn man so will - in Jesus Christus!

Das sagt die christliche Lehre, aber nicht die biblische.

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@joergbauer

Die Bibel hat nichts mit Christen zu tun. Sie ist an Juden gerichtet, ausschließlich!

Alle christlichen Lehren sind unbiblisch! Es gibt in der Bibel weder eine Hölle noch eine unsterbliche Seele und auch keinen Dreieinigen Gott. Das sind aber Grundlagen des Christentums, die die Römer damals in die Bibel hineininterpretiert haben.

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@LichtG

Ja, zuerst galt Jesu Kommen und seine Worte den Juden - die nahmen sie aber meist nicht an und kreuzigten zudem den Messias. Jesus ist gekommen den alten Bund zu bestätigen und zu erfüllen. Darum ging die Botschaft des Evangeliums dann auch an alle Nationen - so steht es geschrieben - ob es dir passt oder nicht! :-)

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DH! Lieber joergbauer, exakt richtig geantwortet! Und leider wird diese einfach Wahrheit von vielen hier auf GF und überall auf der Welt nicht verstanden: Das eben Gott selbst, DER VATER SELBST in JESUS auf dieser Erde war. ER kam Selbst, ohne Seine Macht, d.h. brachte diese nicht zur Anwendung, nur mit Seiner Liebe, und errang damit DEN Sieg der schöpfungsgewaltig war(!) und für ausnahmslos ALLE den Heimweg sichert. Was Seine Erlösung in aller Tiefe bedeutet, hat bis heute kaum ein Geschöpf ganz verstanden.

Der Satz von JESUS: "ICH BIN DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben" bezieht sich klar auf JESUS als Person, welcher der VATER Selbst ist. Das darf nicht umgedeutet werden, dass ER damit nur die Thora meinte.

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@Thomas021

Jesus war Jude und Verstand die Thora nur aus Jüdischer Sicht, und nicht aus christlicher Sicht, das sind Welten des Unterschiedes im Glauben, Wenn Jesus sich hat anbeten lassen, so ist das Verleumdung, und Blasphemie, Er war frei von Sünde, also hat er sich auch nicht anbeten lassen,denn das wäre Sünde gewesen. Also hätte sich da schon seine Botschaft wiedersprochen.Und dudarfst Jesus ruhig glauben, wenn er sagt, betet nicht mich an Betet meinem Vater im Himmel an.

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@tinimini

Jesus war auf Erden vollkommener Mensch (Philipper 2,7). Er hatte seine Göttlichkeit zwar niemals verloren, sie aber auf seiner irdischen Mission nicht gebraucht. Der Sohn Gottes hat sich klein, verletztlich, begrenzt und abhängig gemacht. Alle seine Worte, Zeichen und Wunder tat er allein durch den Glauben an den, der über ihm stand, nämlich seinen himmlischen Vater, den ewigen Gott. Was der Vater tat, das konnte dann auch der Sohn tun (Johannes 5,19).

Jesus tat nichts aus eigenem Willen sondern ordnete sich in allem dem Willen des Vaters unter (Lukas 22,42). Dadurch haben wir durch den Glauben an Jesus Christus auch gleichzeitig Zugang zu Gott selbst, der uns liebhat (Johannes 16,27-28). Durch Jesus Christus können die Gläubigen den allmächtigen Gott ihren Vater nennen. Nur Gott kann Sünden vergeben (Micha 7,18) - Jesus tat es (Matthäus 9, 2-3) und die Pharisäer und Schriftgelehrten sahen darin eine Gotteslästerung.

In 1. Johannes 5,20 lesen wir: ''Wir wissen aber, daß der Sohn Gottes gekommen ist und uns Verständnis gegeben hat, damit wir den Wahrhaftigen erkennen. Und wir sind in dem Wahrhaftigen, in seinem Sohn Jesus Christus. Dieser ist der wahrhaftige Gott und das ewige Leben''. ER ist es, von dem geschrieben steht: ''Jesus Christus ist derselbe gestern und heute und auch in Ewigkeit!'' Amen.

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@tinimini

Als Ergänzung zum sehr guten Kommentar von joegbauer noch dies:

Johannes 5,23: ... damit alle den Sohn ehren mögen, wie sie den Vater ehren. Wer versäumt, den Sohn zu ehren, ehrt den Vater nicht, der ihn sandte.

Diese wenigen Worte Jesu Christi widerlegen Aussagen, nach der Jesus nicht angebetet werden darf. Wenn ich jemanden genau so ehren soll wie Gott, dann ist die Anbetung eingeschlossen. So wurde vielfach von Menschen ein Bibel-versteh-System entwickelt, die es den Menschen verbietet, Jesus anzubeten.

So lautet die Begründung z.B.: Jesus ist nur ein Untergott und es wäre Götzendienst und Vielgötterei, wenn man ihn anbetet. Dies ist eine fatale Irrlehre mit fatalen Folgen, die die Menschen von JESUS wegführt. Aber der Satz von JESUS gilt und es geht kein Weg daran vorbei, was auch immer die Menschen glauben: „ICH BIN DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben. Niemand kommt zum VATER, denn durch MICH“

So viele Belegstellen gibt es sowohl im Alten Testament, wie auch im Neuen Testament, die eindeutig aussagen, dass Gott Selbst JESUS CHRISTUS ist. Da kann man doch unmöglich alle überlesen.

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@Thomas021

Johannes hat über 100 Jahre später gelebt, als Jesus . Daher hat Johannes auch Jesus nicht mehr gekannt und halt einen Menschen zu einem Helden erhoben, der nie ein Held sein wollte.

Du schreibst ....„ICH BIN DER Weg, DIE Wahrheit und DAS Leben. Niemand kommt zum VATER, denn durch MICH“.... Damit meinet Jesus die Thora.also Gottes Wort, nicht sich selbst !

So viele Belegstellen gibt es sowohl im Alten Testament, wie auch im Neuen Testament, die eindeutig aussagen, dass Gott Selbst JESUS CHRISTUS ist. Da kann man doch unmöglich alle überlesen.

Nein, nur falsch deuten !

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@tinimini

DER JÜNGER Johannes soll über 100 Jahre später gelebt haben????? Johannes ist in der Tat auf Patmos sehr alt geworden, über 90 Jahre! Aber er war einer der 12 Aposteln und war am tiefsten in Jesu Herz gedrungen, hatte IHN am tiefsten erkannt.

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@tinimini

Liebe Tinimini, wenn du den ganzen Text rund um Johannes 14,6 liest, wirst du erkennen, daß Jesus damit sich selbst und nicht die Thora meinte:

Johannes 14, 1-11:

"Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin. Wohin ich aber gehe, wißt ihr, und ihr kennt den Weg. Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich! Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Philippus spricht zu ihm: Herr, zeige uns den Vater, so genügt es uns! Jesus spricht zu ihm: So lange Zeit bin ich bei euch, und du hast mich noch nicht erkannt, Philippus? Wer mich gesehen hat, der hat den Vater gesehen. Wie kannst du da sagen: Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Die Worte, die ich zu euch rede, rede ich nicht aus mir selbst; und der Vater, der in mir wohnt, der tut die Werke. Glaubt mir, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist; wenn nicht, so glaubt mir doch um der Werke willen"!

Liebe Grüße!

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@joergbauer

Das bezieht sich alles auf das Wort Gottes, also die Thora, und die Zetiert Jesus.

"Euer Herz erschrecke nicht! Glaubt an Gott und glaubt an mich ( Thora, Wort Gottes )! Im Haus meines Vaters sind viele Wohnungen; wenn nicht, so hätte ich( Thora, und Propheten die Gottes Wort Verkünden ) es euch gesagt. Ich gehe hin, um euch eine Stätte zu bereiten. Und wenn ich hingehe und euch eine Stätte bereite, so komme ich wieder und werde euch zu mir nehmen, damit auch ihr seid, wo ich bin Glaubensgemeinschaft der Juden ) Juden glauben an die Auferweckung durch Gott ) Wohin ich aber gehe, wißt ihr, und ihr kennt den Weg. Thomas spricht zu ihm: Herr, wir wissen nicht, wohin du gehst, und wie können wir den Weg kennen? Jesus spricht zu ihm: Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben; niemand kommt zum Vater als nur durch mich!( Damit meint er das Wort Gottes, die Thora, alle Weisungen aus der Thora und nicht sich selbst !) Wenn ihr mich erkannt hättet, so hättet ihr auch meinen Vater erkannt; und von nun an erkennt ihr ihn und habt ihn gesehen. Jesus hat die Gesetze aufgefüllt und Ergänzt, damit seine Jünger sie verstehen und weitertragen. Zeige uns den Vater? Glaubst du nicht, daß ich im Vater bin und der Vater in mir ist? Das heißt, er glaubt an das Wort Gottes, er hat es verinnerlicht, wie jeder gläubige Mensch und er kann es gar nicht anders, er muß von Gott sprechen und von ihm Kunde tun.Wie jeder Prophet es vor ihm auch gemacht hat ! Jesaja, Jeremia und Elias, alle haben Wunder vollbracht im Nahmen Gottes, nicht nur Jesus allein. und wäre er nicht gekreuzigt worden, wie viele solcher Wunder hätte er noch vollbringen können.Schade das er nur knapp 3 Jahre Zeit dafür hatte !

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@Thomas021

Der Johannes der das Evangelium geschrieben hat, ist nicht der Jünger Johannes,

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@tinimini
So viele Belegstellen gibt es sowohl im Alten Testament, wie auch im Neuen Testament, die eindeutig aussagen, dass Gott Selbst JESUS CHRISTUS ist. Da kann man doch unmöglich alle überlesen.

Nenne mir nur eine Textstelle, die eindeutig Jesus und Gott als ein Wesen beschreibt und die Trinitätslehre belegt.

Wirst du nicht können, weil das Humbug ist!

Im AT kannst du derartiges nicht finden, da das AT in keiner Form über Jesus spricht! Nicht einmal etwas für den Messias, den man fälschlicherweise mit Jesus gleichzusetzen versucht.

Niemand kommt zum VATER, denn durch MICH“...

Sagte der Türsteher: "Niemand kommt zum Chef, außer durch mich" Interpretierst du dann auch, dass Chef und Türsteher eine Person sind?

FAKT IST: DIE TRINITÄT IST ABSOLUT UNBIBLISCH!

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@LichtG

Ja, der Scrooge aus Charles Dickens Geschichte hatte auch das Wort "Humbuk" ziemlich oft in den Mund genommen ... hat dann aber eingesehen, dass es ziemlicher Humbuk war, was er da sein ganzen Leben von sich gegeben hatte und tat.

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@Thomas021

Und was soll mir das nun sagen? Damit hast du meine Aussage nicht widerlegt. Das zeigt höchstens das ich recht habe, da du ausweichst und mich nicht widerlegen kannst.

Eine Buchempfehlung:

„Die Lehre von der Dreieinigkeit Gottes - Die selbst zugefügte Wunde der Christenheit“, (von Anthony F. Buzzard / Charles F. Hunting),

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@LichtG

Ich musste ja schmunzeln. Jetzt willst Du mich wirklich hier herausfordern, dass ich mit Dir wieder anfange zu diskutieren. Nee, nee, da wird nix draus. Hab Du mal weiter recht, halt die Ohren steif und beobachte mal gut, was passiert, wenn dann mal Dein Erdenleben beendet ist und Du den physischen Körper ablegst. Da wird es einige Überraschungen für Dich geben und da nützt das ganze rechthabenwollen Dir nichts mehr. Vielleicht erinnerst Du Dich dann an so manche Konversation, die wir hatten. Mach´s gut und liebe Grüße, T.

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@Thomas021

So manche Diskussion? So lange bin ich noch nicht auf dieser Plattform und wüsste auch nicht wo wir mal diskutiert hätten.

Ich will dich nicht herausfordern, sondern entgegne dir nur auf deine Aussage.

und beobachte mal gut, was passiert, wenn dann mal Dein Erdenleben beendet ist und Du den physischen Körper ablegst.

Da kann ich nichts beobachten, denn wenn ich irgendwann sterben muss, dann bin ich in dem selben Zustand wie vor meiner Geburt: Nichtexistent.

Ich muss ja immer wieder schmunzeln, mit welcher Überzeugung manche Menschen von solchen Märchen sprechen, ohne auch nur den Ansatz eines Hinweises darauf zu haben, dass sie damit recht haben könnten und statt dessen jegliche unleugbaren Beweise zu ignorieren und sich dann auch noch für etwas besseres/intelligenteres halten.

Ich möchte dich nicht beleidigen, aber wenn du dir deine Antwort mal selbst durchliest, kommst du dann nicht selbst zu dem Schluß das das ziemlich Arrogant und herablassend war?

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@LichtG
So manche Diskussion? So lange bin ich noch nicht auf dieser Plattform und wüsste auch nicht wo wir mal diskutiert hätten.

Das denke ich nicht, denn deine Kommentare ähneln sehr ehemals Wilcards und der oder die ist inaktiv. komisch oder?? Neuen Account??

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@tinimini

Hast du verstanden warum Jesus gekreuzigt wurde und das auch bewusst und freiwillig zugelassen hat? Auch die Zeit liegt in Gottes Händen - da gibt es eigentlich nichts zu bedauern - alles passierte so und auch so lange wie nötig und wie es von oben bestimmt war.

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@Brighet

@ Brighet

Das denke ich nicht, denn deine Kommentare ähneln sehr

Indizien sind keine Beweise, auf die man sich verlassen sollte.

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