Ich habe Respekt vor jeder Religion. Aber wie begründet ihr so etwas. Ich will es nur verstehen.

Bibel/Koran - (Christentum, Bibel, Jesus)

25 Antworten

"Manche Gläubige, gerade jüngere, beten (fast) ausschließlich zu dem Herrn Jesus. In ihrer Vorstellung scheint Gott (der Vater) beinahe unnahbar zu sein – und so wenden sie sich im Gebet nur an den menschgewordenen Retter. Darin ist sicher ein Mangel erkennbar. Denn wir haben das Vorrecht „Abba Vater“ zu sagen und zu Gott, dem Vater, zu kommen in dem Bewusstsein, dass er uns selbst lieb hat. Die Kindlein in der Familie Gottes sind dadurch gekennzeichnet, dass sie den Vater erkannt haben (1. Johannes 2).

Doch ist gibt auch eine Tendenz, die das Beten zu dem Herrn Jesus als weniger geistlich darstellen will. Und das ist eine gefährliche Tendenz! Umso mehr ist das der Fall, wenn gesagt wird, dass wir uns (gerade in den Zusammenkünften) unbedingt an Gott (den Vater) wenden sollten. Das empfinde ich als einen Angriff auf die Ehre und Würde unseres Herrn Jesus Christus! Wir sollen doch den Sohn ehren, wie wir den Vater ehren.

Die Schrift zeigt uns an mehreren Stellen, dass Gläubige zu dem Herrn Jesus gebetet haben oder beten sollen:

In Matthäus 9,38 sagt der Herr: „Bittet nun den Herrn der Ernte, dass er Arbeiter aussende in seine Ernte.“ Der Herr der Ernte ist er selbst – zu ihm sollen wir beten, damit er Arbeiter aussende.

Die Jünger auf dem Obersaal beteten: „Du, Herr, Herzenskünder aller …“ (Apostelgeschichte 1,24). Allerdings könnte damit auch eine allgemeine Anrede Gottes gemeint sein (vgl. Apg 4,29-30).

Stephanus betete: „Herr Jesus, nimm meinen Geist auf!“ (Apostelgeschichte 7,59).

In Apostelgeschichte 9,10-14 finden wir Ananias in Unterredung mit seinem Herrn und die Christen werden in Vers 14 als solche beschrieben, die Namen des Herrn Jesus anrufen.

Paulus sprach mit dem verherrlichten Herrn, was wir durchaus Gebet nennen können (Apostelgeschichte 9,5-6; 22,10).

In 1. Korinther 1,2 werden die Gläubigen dadurch charakterisiert, dass sie den Namen des Herrn Jesus Christus anrufen.

Paulus flehte dreimal zu dem Herrn, weil ein Engel Satans ihn quälte (2. Korinther 12,8).

Der Apostel Paulus ermahnt uns, Gemeinschaft mit solchen zu haben, die den Herrn aus reinem Herzen anrufen (2. Timotheus 2,22).

In Offenbarung wird das Lamm von Gläubigen angebetet (Offenbarung 5).

Die, die teilhaben an der ersten Auferstehung, sind Priester Gottes und des Christus (Offenbarung 20,6).

Und die Braut Christi ruft: "Komm, Herr Jesus!" (Offenbarung 22,20).

Wir dürfen, auch öffentlich, freimütig zu dem Herrn Jesus beten. Dabei müssen wir auch nicht sorgfältig überlegen, was für ein Gebetsgegenstand wir haben, um dann entsprechend die „richtige“ Person der Gottheit anzusprechen. Denn manche meinen, dass man z.B. im Blick auf die Tätigkeit auf christlichem Gebiet besser zu dem Herrn Jesus bete und man sich bei Krankheiten besser an den Vater wenden soll. Doch so eine scharfe Trennung ist nicht möglich und nicht nötig. Würde man das Thema "Vergebung" nicht eher bei Gott und dem Vater ansiedeln? Aber die Schrift verbindet den Gedanken der Vergebung auch mit der Person Christi (Kol 3,13) – und schiebt allein schon damit menschlichem Schablonendenken einen Riegel vor.

Hast du heute schon zu dem Herrn Jesus gebetet?

Gerrid Setzer"

Quelle: http://www.bibelstudium.de/index.php?articles/531/Zum+Herrn+Jesus+beten

Dass manche Menschen Jesus anbeten, ist eine Folge der Irrlehre, der sie erlegen sind. Die Bibel sagt deutlich, dass nur Gott angebetet werden darf. Alles andere ist nutzlos und sinnlos. Wenn wir stattdessen Menschenlehren aufstellen und jemand anders anbeten, z. B. Jesus oder sogenannte "Heilige", dann verpuffen diese Gebet im Nichts.

(Markus 7:7) Vergeblich bringen sie mir fortwährend Anbetung dar, weil sie als Lehren Menschengebote lehren.‘

Jesus gab uns doch selbst ein Beispiel! Zu wem betete er? Zu sich selbst? Nein, immer nur zu seinem Vater. Und er lehrte die Menschen auch, zu seinem Vater zu beten. Wenn jemand also ein wirklich Nachfolger Jesu sein möchte, dann stellt er keine eigenen Regeln und Maßgaben auf, sondern tut, was Jesus auch getan hat, und lehrt nur das, was Jesus gelehrt hat. Das heißt, er betet nur Jesu Vater an und lehrt dies auch. Und stellt keine Menschengebote auf, die nur verwirren und von Gott wegführen.

Wir alle haben begrenzte Fähigkeiten, von daher können wir GOTT nie ganz erfassen.

Wir finden im Johannesevangelium in Kapitel 14 Vers 13 folgende Worte: "Und was ihr bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun, damit der Vater verherrlicht werde im Sohn." Der folgende Vers, Vers 14, unterscheidet sich nur dadurch, daß noch ein Wort mehr darin steht, im Original das altgriechische "me": Was ihr MICH bitten werdet in meinem Namen, das will ich tun."

Das ist ein wesentlicher Grund, warum Christen zu Jesus beten. Die Zeugen Jehovas, die sich gegen die Trinität wenden, lassen das "me" einfach unübersetzt, so daß der Vers 14 dem Vers 13 gleicht und sie damit keine Probleme mit ihrer Sonderlehre haben.

Im Alten Testament ist übrigens schon interessant, daß GOTT sprach "laßt UNS Licht machen". Auch wird GOTT im Hebräischen meist durch "elohim" widergeben, was eigentlich die Pluralform von GOTT ist. Es gibt also schon im Alten Testament Anzeichen, daß GOTT nicht ganz mit unseren weltlichen Erfahrungen verglichen werden kann.

Die Bibel sagt auch, daß GOTT die Liebe ist. GOTT war schon vor der Erschaffung der Welt die Liebe. Liebe braucht aber einen Bezugspunkt. Die Liebe des Vaters zum Sohn wäre ein solcher Bezugspunkt, in welchem GOTT an sich die Liebe sein kann.

Ich halte es nicht für zielführend, sich zu sehr in menschliche Logik zu vertiefen, um GOTT erklären zu können. Es ist erstaunlich, wie Theologen im 4. Jahrhundert zum Konstrukt der Trinität gekommen sind. Bis vor wenigen Jahren klang ein solches Konstrukt auch für gebildete Menschen als eigenartig.

Inzwischen gehen die Naturwissenschaften allerdings einen ähnlichen Weg: Wir wissen nicht, was Licht ist. Manchmal macht es für Physiker Sinn, Licht als Teilchen zu betrachten, und manchmal macht es für Physiker Sinn, Licht als Welle zu betrachten. Man kommt damit im jeweiligen Fall zu richtigen Ergebnissen. Natürlich wissen Physiker, daß Licht nicht Welle UND Teilchen gleichzeitig sein kann. Licht ist etwas ganz anderes, etwas unvergleichbares, das wir nicht erklären können. Wir können uns dem Geheimnis Licht aber nähern, indem wir es mal als Teilchen und mal als Welle betrachten.

Genauso können wir Menschen GOTT nie richtig begreifen, wir können ihn aber mal als Vater und mal als Sohn (und Heiliger Geist) betrachten, um ihn besser in seiner Komplexität zu begreifen.

Debatte zwischen einem Christen und einem Muslim?

Muslim : Wer ist Gott?

Christ : Jesus

Muslim: Ist Jesus der Sohn von Jungfrau Maria?

Christ : Ja

Muslim : Wer hat Maria erschaffen?

Christ : Gott

Muslim : Wer ist Gott?

Christ: Jesus

Muslim : Ist Jesus der eingeborene Sohn?

Christ : Ja

Muslim : Wer ist der Vater?

Christ : Gott

Muslim : Wer ist Gott?

Christ : Jesus

Muslim : Ist Jesus ein Diener Gottes?

Christ : Ja

Muslim : Starb Jesus am Kreuz?

Christ : Ja

Muslim : Wer hat Ihn auferstehen lassen?

Christ : Gott

Muslim: Wer ist Gott?

Christ: Jesus

Muslim : Ist Jesus ein gesandter Gottes?

Christ : Ja

Muslim : Wer sandte Jesus?

Christ : Gott

Muslim : Wer ist Gott?

Christ : Jesus

Muslim: Hat Jesus hier auf der Erde gebetet?

Christ: Ja

Muslim: Zu wem hat Er gebetet?

Christ: Gott

Muslim : Wer ist Gott?

Christ : Jesus

Muslim : Hat Gott einen Anfang?

Christ : Nein

Muslim: Wer wurde am 25 Dezember geboren?

Christ : Jesus

Muslim : Ist Jesus Gott?

Christ : Ja

Muslim : Wo ist Gott?

Christ : Im Himmel

Muslim : Wieviele Götter gibt es im Himmel?

Christ : Nur einen Gott

Muslim : Wo ist Jesus?

Christ : Jesus sitzt zur rechten seines Vaters

Muslim : Wieviele Götter gibt es im Himmel?

Christ : Nur einen Gott

Muslim : Wie viele Throne gibt es im Himmel?

Christ : Nur einen

Muslim : Wo ist Jesus?

Christ: Sitzt neben Gott.

Muslim : Wie können beide auf einen Thron sitzen?

Christ : Sie sind im Geiste vereint

Die Bibel sagt doch :- “... Gott ist nicht der Urheber der Verwirrung (Korinther 14:33 )

Meine Frage ist, wenn Gott nicht der Urheber der Verwirrung ist, wieso klingt alles danach und wer ist daran Schuld?

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