Ich bin nicht zur Hochzeit der Tochter meines Lebensgefährten eingeladen-bin traurig und verletzt...wie verhalte ich mich richtig?

22 Antworten

" Er hat nun mit ihr gesprochen und sie sagte, dass sie wirklich mich nicht dabei haben möchte."

Ich würde das ehrlich gesagt akzeptieren. Es ist ihre Hochzeit und es sind wirklich nur begrenzte Gäste möglich - und ich muss es etwas hart formulieren: Ohne Schnick Schnack und Leute, die man sonst nur der Höflichkeit halber einladen würden

Ich selber bin auch mit dem Problem konfrontiert, wen ich denn momentan ausladen muss obwohl ich mich mit den Personen verstehe.

Ansprechen kann man es natürlich, denn ich würde schon verstehen wollen, wieso ich denn meine Küche zur Verfügung stellen muss bzw. Auftragsarbeiten mit übernehmen sollte (das würde ich nämlich persönlich nicht, da sollen die Gäste mitarbeiten)

Die Stiefmutter gehört aber nicht wirklich zu den Leuten, die man nur aus Höflichkeit einladen würde.,

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Hui, das ist heftig. Ich würde sie direkt darauf ansprechen, bzw mit ihr telefonieren oder sie anschreiben. Sag ihr das dich das sehr enttäuscht, das sie dich nicht dabei haben will, obwohl du den Eindruck hattest das ihr euch versteht. Und sag ihr ruhig auch das du es unmöglich findest nur ausgenutzt zu werden und das sie Verständnis dafür haben muss das du das nicht möchtest. Fociere keine Diskussion, teile es ihr mit und lass sie darüber nachdenken. Vll war ihr nicht bewusst wie das rüber kommt (auch wenn ich es mir nicht vorstellen kann). Helfen musst du ihr nicht, wenn sie dich offenbar nicht mal mag und nur benutzen will.

Zweitweise bin ich durcheinander geraten, wer da wer ist. Ist aber wohl nicht so wichtig.

Ich würde sie Mal fragen, warum du ein Kleid anziehen sollst, wo du doch garnicht eingeladen bist.

Ich würde sie auch darauf ansprechen, das wenn sie dich nicht mag, soll sie es sagen. Die Argumente kannst du ja entkräften. Tu das ruhig. Aber freundlich ohne Vorwurf. Sprich ruhig über deine Gefühle. Ohne Vorwürfe.

Hingehen würde ich dann wohl trotzdem nicht.

Kommt drauf an, was beim klärenden Gespräch bei raus kommt.

😅das Kleid soll ich für die Familienfotos nach der Kirche anziehen....denn da soll ich mit rauf...

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@Hubi0207

Hahaha ... Würde ich nicht mit machen. Ganz oder garnicht.

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@Hubi0207

Damit sie glänzen kann, wie viele Leute ihr zugejubelt haben? Du bist kein Statist.

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Ich würde da überhaupt nichts mehr helfen.. soll sie doch ihren Kram alleine machen.

Ich wäre sauer und würde da nicht hingehen.

Dein Partner sollte da aber mal eine klare Linie ziehen und sie zur Rede stellen ?

Wenn du nicht eingeladen bist, würde ich auch alle Unterstützungsaktivitäten sofort einstellen. "Sie überklegt es sich" ist nichts als Hinhaltetaktik, damit du weiter für sie arbeitest!

So hart das klingt; dein Partner sollte so viel Loyalität aufbringen, dass er deutlich für dich Partei ergreift. Im Zweifelsfall sollte er auch mit dir NICHT hingehen. Er ist DEIN Partner. Mit DIR will er leben. Nicht mit seiner Tochter, die zwar sein Kind ist, aber wie man sieht, ja ihr eigenes Leben hat. Wäre ich an seiner Stelle, würde ich sagen - entweder wir kommen zu zweit, oder wir kommen beide NICHT zu deiner Hochzeit.

Falls du doch noch eingeladen wirst, solltest du allerdings in den sauren Apfel beißen und die Einladung annehmen. Toll wird die Feier unter solchen Voraussetzungen allerdings kaum werden.

Du bist nicht alleine mit solchem Familienmist.

Ich war weder zum 60-sten meiner Schwägerin eingeladen noch zum Geburtstag von meinem eigenen Bruder. Corona die Ausrede - aber ich bin allein; familienfremde Pärchen allerdings durften kommen. Dass ich Großonkel geworden bin, habe ich auch von Nichtfamilienmitgliedern erfahren. Zu meinem 55-sten kam niemand - auch da waren andere Termine wichtiger. Sogar zu meiner letzten Buchpremiere, die für mich eine viel größere Bedeutung hatte als mein Geburtstag, erschien niemand von meiner Familie, trotz schriftlicher Einladung. Familie ist nicht selten einfach nur die Pest!

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