Verteilung OK. So akkurat muss man es gar nicht. Der Rest verteilt sich beim anpressen.

Menge ist zu viel. Vermutlich hätte etwas die Hälfte ausgereicht. Setzt du da nun die CPU drauf, wir wahrscheinlich viel rausquellen.

Tipp: etwas WLP auftragen und grob und eher mittig verteilen. Dann anpressen, wieder abnehmen und gucken wo noch was fehlt und da noch etwas auftragen.

...zur Antwort

Das Sozialsystem ist auch nicht dafür gedacht, Leuten die kein Bock mehr haben etwas zu leisten, obwohl sie es könnten, ein gutes Auskommen zu finanzieren.

Daher hoffe ich doch sehr, dass man sich in der Hinsicht nie auf das Sozialsystem verlassen können wird.

Wenn du kein Bock hast zu arbeit: Schraub deine Ansprüche ans Leben soweit runter, bis dein Einkommen es finanzieren kann.

Oder arbeite viel und spare viel, sodass du genug Rücklagen gebildet hast um schon vor der Rente in den Ruhestand gehen zu können und um auch die dann kleinere Rente ausgleichen zu können.

...zur Antwort
Deutschland Ticket

Bzw. wie oft fährst du den schwimmen oder machst Freizeitausflüge, dass es gleich ein DE-Ticket sein muss statt Einzelticket oder andere Angebote?

Daneben kann man Autos auch mieten. Taxi gibt es auch. Oder Nachbarn/Familie wo man das Auto mal in Absprache Minenutzen darf (Versicherung natürlich informieren).

Auch könnten E-Rad oder Roller doch auch eine Alternative sein.

Klar ist: Ein eigenes Auto lohnt sich nicht wirklich, wenn man damit nur wenige tausend Kilometer im Jahr fährt. Und wenn es unbedingt sein muss, dann würde ich ein gebrauchtes im Bereich bis ca. 3000 € nehmen, das einigermaßen gut in Schuss ist und kaum Versicherung kostet. Muss ja nicht schön sein. Es muss nur zuverlässig und günstig sein.

...zur Antwort

Erstmal: Da jedes Kind anders ist, kann und sollte nicht jedes Kind gleich behandelt werden.

Eine unterschiedliche Behandlung ist auch zunächst keine Bevorzugung. Im Gegenteil. Es ist Gleichbehandlung entsprechend der individuellen Bedürfnisse behandelt zu werden.

Was du beschreibst ist aber eindeutig eine Bevorzugung des einen Kindes und eine Vernachlässigung des anderen Kindes. Das ist nicht ok, sondern verantwortungslos. Wer nicht vorhat jedes seiner Kinder bestmöglich zu unterstützen, der sollte es doch besser bei einem Kind oder auch gar keinem Kind belassen.

...zur Antwort
Ja
Verhindert das Verschweigen von Migration im Wahlkampf nicht eine wichtige Debatte über zentrale gesellschaftliche Fragen?

Ja. Aber...

Das Thema Migration soll nicht unbehandelt bleiben. Es soll nur nicht instrumentalisiert werden. Was hoffentlich eh noch nicht von den unterzeichnenden Parteien gemacht wurde oder geplant war.

Die AfD instrumentalisiert gezielt das Thema Migration für ihre Zwecke, in dem sie Migranten zum Sündenbock macht für alle Probleme, die wir in unserer Gesellschaft haben. Das Motto ist "Alle anderen sind schuld an unserer Lage, nur wir selbst (die hier schon länger lebenden deutschen) nicht."

Wahr ist: Migration verursacht auch Probleme. Aber sie ist bei weitem nicht für alles verantwortlich. Für die überwiegende Anzahl an Problemen sind wir selbst verantwortlich. Und niemand sonst. Die Schuld auf andere zu schieben, weil es schön bequem und einfach ist, wird Probleme nicht lösen, sondern sie nur verschärfen.

...zur Antwort

Was genau überfordert smdich denn?

Dass deine Eltern nun getrennt leben und du dich zwischen ihnen in manchen Situationen entscheiden musst?

Oder dass deine Mutter dich nun anders benimmt (was völlig OK ist, da sie ja ein eigenständiger Mensch ist)?

Oder das deine Mutter vielleicht einen neuen Partner hat?

Oder was anderes?

...zur Antwort
Etwas anderes:

Du meinst in der Hinsicht, ob Medien gezielt von er Politik gesteuert werden? Und nicht in se Hinsicht, dass Medien etwas brauchen worüber sie berichten können?

Bei zweiterem: Ganz klar jein. Politik ist ein Feld über das viel berichtet werden kann und ist daher eben wichtig für Medien um Inhalte generieren zu können. Aber es gibt ja noch viele andere Themengebiete über die berichtet werden kann. Und so gibt es Medien, die sich stärker auf Berichte über die Politik konzentrieren und von dort Input brauchen und andere berichten gar nicht über Politik.

Und bei ersterem: Auch hier ein ganz klares Jein. Es gibt unabhangige Medien und es gibt solche die extra nur dafür geschaffen sind um Politik zu lenken oder um das was Politik oder eine bestimmte Partei tut, in möglichst schönem Licht erscheinen zu lassen und alle anderen in ein schlechtes Licht zu rücken.

Daher ist es ja auch wichtig, jedem Medium nicht blind zu vertrauen sondern zu hinterfragen, wer da eigentlich berichtet und welche Interessen der damit verfolgt.

...zur Antwort

Nicht entweder oder, sondern beides.

Reichensteuer rauf um ein paar Prozentpunkte. Da wird weder deren Vermögen noch irgendein Unternehmen drunter leiden. Jüngst hat sich erst der CDU Politiker Andreas Matfeld dafür ausgesprochen. Er habe mit von der Erhöhung Betroffenen gesprochen und keiner habe ihm gesagt, dass das ein Problem sei.

Und am Sozialstaat muss natürlich auch optimiert werden. Gekürzt gar nicht mal unbedingt. Aber man sollte Leistungen hinterfragen. Der Staat bietet wohl ungefähr 500 verschiedene Sozialleistungen an. Hier ließe sich sicherlich das ein oder andere zusammenstreichen oder vereinen, um den Dschungel sowohl für Antragsteller als auch für die Verwaltung übersichtlicher zu machen. Das kann auf Seiten der Verwaltung zu Einsparungen führen und auf Seiten der Antragsteller zu einer besseren Versorgung (was ja Sinn dieser Leistungen ist). Und zugleich sollte man gucken, dass Missbrauch von Sozialleistungen stärker bekämpft wird (was auch einfach werden dürfte, wenn der Dschungel weniger dicht wäre). Und dann sollte man natürlich auch gucken, ob die Höhe der Leistungen unter den heutigen Umständen noch passen oder ob sie zu senken oder auch zu erhöhen wären.

Nur Steuern rauf ist sinnlos. Das fördert Verschwendung statt Innovation. Nur Sozialstaat kürzen ist auch sinnlos. Das führt zu Verschlechterung der leben von Leuten, die es eh schon nicht super toll haben. Es braucht eine Mischung aus allem, damit das System effizienter wird. Gießkannenpolitik hat noch nie weder in die eine noch in die Richtung für mehr Effizienz besorgt.

...zur Antwort

Ganz absolut? Bis kurz bevor man stirbt.

Eher im Kontext, bis wann der Betrieb Bewerbungen für ein beginnendes Ausbildungsjahr annimmt? Solange wie er noch Plätze vergibt bzw. bis die von ihm gesetzte Frist abgelaufen ist.

Im Zweifel macht man folgendes: Man ruft dort an und erkundigt sich, ob man sich noch bewerben kann.

...zur Antwort

Ich denke es werden weniger Designer benötigt, da der einzelne mit KI als Werkzeug viel effektiver ist. Für einfache Designs kommen Kunden wahrscheinlich komplett mit KI aus.

Dass Designer gänzlich verschwinden, denke ich aber nicht. Aber dass es ein Beruf mit rosiger Zukunft ist, denke ich nicht.

...zur Antwort
Nein, lieber elektrisch, auch wenn es anfangs Umstände macht.

Oder wenigstens Plugin-Hybrid. Das nur 230 V AC bis max 16 A da sind, würde mich nicht unbedingt stören. Soweite Strecken fahre ich im Alltag nicht, da kann das Laden von mir aus auch 10 h dauern.

...zur Antwort

Zu 1. Steuersenkungen nutzen nur denen, die auch Steuern zahlen. Also besonders den oberen Einkommen. Das bringt also nur denen mehr Wohlstand. Wie das Defizit im Haushalt gegenfinazieren?

Zu 2. Ja gerne. Wollen das andere Parteien denn nicht? Und wie will die AFD das Gebäude erreichen?

Zu 3. Energie ist schon bezahlbar. Es könnte aber günstiger sein. Auch hier die Frage, wie man das günstiger machen will und wie das finanziert werden kann.

Zu 4. Ja gerne. Aber auch hier die Frage, wie genau man das machen will? Und wollen andere Parteien hier nichts unternehmen?

Zu 5. Das geht an der Realität vorbei. Es werden eh nur noch die eingeflogen, die vor längerer Zeit zusagen erhalten haben. Das ist doch einfach nur Stimmungsmache gegen Migranten.

Zu 6. Wer will das denn nicht? Unklar was man damit meint.

Zu 7. Bildung muss nicht konkurrenzfähig sein. Sie muss einfach nur zugänglich sein.

Zu 8. Wer will das nicht? Wo genau sieht man denn das Problem und wie will die AFD es lösen?

Zu 9. Ich bin überrascht, dass die AFD eine so linke Position übernimmt. Was genau will man den tun und wie soll es finanziert werden?

Zu 10. Die Gesundheitsversorgung muss nicht gerettet werden. Die muss nur optimiert werden. Was gerettet werden muss ist das Rentensystem.

Ich teile hier also nicht alles. Und natürlich ist dieses Plakat viel zu plakativ. Interessant wird es erst, wenn man nicht nur Sprüche klopft, sondern detaillierte und durchdachten Pläne vorlegen kann. Für den naiven frustrierten Wähler, der nicht hinterfragt, wird es aber vielleicht reichen.

...zur Antwort

Ich denke, dass sie genau den richtigen Ort gewählt hat, um diese Frage zu stellen.

Die Frage läd nämlich gut dazu ein den Kern des Konfliktes detailliert zu beleuchten.

Ich persönlich (M36) kann die Frage aus dem Stand übrigens nicht beantworten. Ich habe mal versucht mich mit dem Nahost-Konflikt, insbesondere seinen Ursachen, zu beschäftigen. Ich habe es nicht verstanden. Zu kompliziert.

Für mich ist es so: Irgendwer hat irgendwem mal Unrecht angetan oder zumindest glaubte jemand Unrecht erlitten zu haben. Seither schlagen sie sich die Köpfe gegenseitig ein. Es gibt hier keine Unschuldigen aus meiner Sicht. Und solange beide bzw. alle Seiten nicht voll zu ihren Fehlern stehen, Verantwortung übernehmen und anschließend einen ernsthaften Dialog über einen Kompromiss anstreben, wird die Gewalt dort ewig weitergehen. Es sei denn, eine Seite gibt auf oder wird vollständig ausgelöscht.

Zu tief sitzt dieser historische Konflikt in allen dort lebenden Generationen, als das man einfach so zu einer Lösung kommen kann. Egal wer angefangen hat oder zuerst dort war oder was auch immer.

...zur Antwort
Ja logisch, hauptsache arbeiten!!!!

Zumal jüngst belegt ist, dass arbeiten in Vollzeit und Mindestlohn immer rentabler ist als Bürgergeld (vorausgesetzt man verzichtet nicht auf Beantragung weiterer Unterstützung, auf die man trotz Vollzeiteinkommen ggf. noch Anspruch hat). Ergo: Unter Mindestlohn würde ich mich nie bezahlen lassen.

Davon abgesehen braucht man (oder wenigstens ich) eine sinnvolle Aufgabe im Leben, um sich wohl zu fühlen.

PS: 8K als Ingenieur. Schön wäre es. Gibt es bestimmt auch, aber die Regel wird es kaum sein. Ich bin da jedenfalls ein ganzes Stück von entfernt.

...zur Antwort

Der Nahrungsmittelbereich soll global ja rund ⅓ der Emissionen verursachen.

Durch geabdere anbaunethoden und Ernährungsverhalten bestünde sogar das Potenzial, dass der gesamt Sektor negative Emissionen verursacht, also insgesamt zur CO2-Senke werden könnte.

Der Hebel ist also beachtlich. Sich bewusster zu ernähren und Verschwendung zu vermeiden, ist der erste wichtige Schritt dorthin. Denn global werden ca. ⅓ aller produzierten Lebensmittel verschwendet. Es ist in gewiserweuso so, als würde man das Licht im Haus anlassen, auch wenn man es nicht braucht. Einfach unnötig. Allein durch Reduzierung der Verschwendung auf Null, könnte man also somit theoretisch den globalen CO2-Ausstoß um 10 % reduzieren. Und jeder wäre satt und niemand musste großartig auf irgendwas verzichten oder sich umstellen.

Ich würde also nicht sagen, dass ein bewustwrer Umgang mit Nahrung ein Tropfen auf den heißen Stein ist. Da steckt viel Potential drin.

...zur Antwort

Weil das Leben dann vorbei ist. Also nicht wirklich das Leben. Aber die Art, wie man vorher gelebt hat.

Ein Kind beteuert eine große Umstellung (habe selber zwei und weiß das daher). Spontan einfach mal irgendwohin oder lange feiern gehen, ist dann nicht mehr. Alles braucht Vorbereitung und Organisation, manches geht gar nicht mehr. Das ändert sich erst wieder, wenn die Kinder nicht mehr 24/7 auf die Eltern angewiesen sind.

Man kann natürlich auch so weiterleben wie vorher. Das ist dann aber entweder gegenüber dem Kind und/oder dem Partner verantwortungslos und kann die Beziehungen kosten.

...zur Antwort