Es geht darum, erstmal die Person "abzutasten", zu gucken ob es authentisch klingt und nicht zb ein 70-jähriger am anderen Ende ist. Auch möchte man grundlegende Sachen absprechen, um zu gucken ob sich ein Date lohnt, und wie die Person ungefähr tickt. Nicht jeden Menschen möchte man treffen. Und gerade wenn ein Mann auf schnelle Treffen drängt, geht es ihm idR nur um Sex.

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Länger

Ich wasche sie dann, wenn sie dreckig ist. Ansonsten recht selten. Hab aber auch nicht immer eine Matte da liegen.

Warum gibt es bei euch denn Diskussionen deshalb? Solange es eine Ersatzmatte gibt, ist es doch egal wie oft du waschen willst.

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Es heißt "resting b*tchface".

Ich finde schon, dass es einen Unterschied gibt, nur können nicht alle es gut unterscheiden.

Im Grunde heißt es ja nur, dass man ungewollt wütend, genervt oder verächtlich wirkt, während man eigentlich nichts davon empfindet. Bei mir ist das leider auch oft der Fall.

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Folter ist da falsch. Für Todesstrafe und / oder Kastration bin ich aber auch, je nach Fall.

Was für mich ein relevanter Unterschied ist: Was für eine Art von Vergewaltigung war es? Wurde das Opfer mit Gewalt gefügig gemacht und verletzt, sind psychische oder körperliche Langzeitfolgen entstanden?

Ich wurde zweimal vergewaltigt. Doch mir fällt es schwer es auch so zu sehen, da keine Gewalt im Spiel war, kein unerwarteter, grausamer Übergriff. Bei beiden fände ich Kastration und / oder Todesstrafe viel zu hart. Selbst Gefängnis würde ich nicht fordern. Höchstens Geldstrafe und Sozialarbeit - am Wichtigsten wäre mir eigentlich, dass sie verstehen, was sie getan haben.

Doch ich kenne auch viel schlimmere Fälle. Zb eine, die als Kind von einem Onkel vergewaltigt wurde und seitdem schwer traumatisiert ist, nie ein normales Sexleben genießen konnte. Da hätte ich Kastration und Gefängnis gut gefunden. Eine andere Bekannte wurde Nachts in der Stadt überfallen und gewaltsam vergewaltigt und erträgt seitdem die Berührung ihres Partners nicht mehr, hat Angst vor allem. Dem Mann würde ich die Todesstrafe wünschen.

Wer übrigens fälschlicherweise jemanden der Vergewaltigung beschuldigt (zb aus Rache oder Scham), der sollte selbst mindestens die Hälfte der Strafe tragen, die der Täter bekommen hätte.

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Selbstverständlich stimmt das. Das ist bereits sehr eindeutig und mehrfach belegt worden.

Wir lernen viel von unseren Eltern und dem sonstigen Umfeld - über Werte, Regeln, angemessene und unangemessene Verhaltensweisen, schauen uns Eigenheiten ab oder tun das Gegenteil.

Beispiele, auf welche Verhaltensweisen die Kindheit Einfluss hat:

  • Bindungsverhalten - glaubt man an stabile Beziehungen, kann man leicht sich anderen gegenüber öffnen, hat man Verlustängste.
  • Kommunikationsverhalten - schreit man nur rum oder hört man einander an, versucht man Lösungen zu finden oder ignoriert man alles, klärt man Probleme durch Gewalt, Geld oder Einsicht.
  • Effizienz - wurde einem beigebracht strukturiert vorzugehen, Pläne zu machen, Projekte durchzuziehen oder gibt man schnell auf, ist alles ein Durcheinander.
  • Wenn Kinder nicht das Gefühl hatten, sicher zu sein und geliebt zu werden, neigen sie häufiger zu auffälligem Sexualverhalten, Suchterkrankungen, Aggressionen, Straftaten und auch zu psychischen Erkrankungen.
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Wenn du keine Kinder willst (und keine Krankheit), musst du eben verhüten. Wo ist das Problem?

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eine andere Idee mit M und zwar...

Muriel klingt nach einer alten Oma. Minerva ist durch Harry Potter sozusagen "besetzt". Madita finde ich persönlich nicht so schön.

Hier sind einige normale Namen, mit denen ein Kind gut leben könnte:

  • Marie
  • Melanie
  • Maren
  • Michelle
  • Mia
  • Melissa

Oder etwas ungewöhnlichere Namen:

  • Mila
  • Malia
  • Mailin
  • Meira
  • Maureen
  • Myla
  • Myra
  • Maeve
  • Megaira
  • Megan
  • Morrigan
  • Melisande
  • Magdalena
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Ich bin froh, dass ich das nicht habe. Kinder sind mein persönlicher Albtraum. Und ich möchte nicht um jeden Preis verheiratet sein, sondern nur mit jemandem, der wirklich zu mir passt. Viele in meinem Alter haben überstürzt geheiratet.

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Das kann sehr viele Folgen haben. Vor allem hat es starke Auswirkungen auf das Verhalten und die inneren Glaubenssätze. Beispiele:

  • Man ist innerlich überzeugt wertlos zu sein, dass einen niemand wirklich will, dass man eine Last ist.
  • Man hat Bindungsängste, also dass man Probleme hat sich auf Leute einzulassen, aus Angst verletzt zu werden. Oder man wird sehr eifersüchtig und klammert stark, hat enorme Verlustängste.
  • Einige laufen emotional unverfügbaren Personen nach, weil sich der Schmerz bekannt anfühlt.
  • Viele entwickeln ein sehr ausgeprägtes Sexualverhalten, um durch körperliche Nähe das Gefühl von Zuneigung und Wert zu erhalten. Betroffene Mädchen neigen eher dazu, sich zu prostituieren.
  • Die Betroffenen werden häufiger straffällig (besonders Jungs), klauen, geraten in Schlägereien usw.
  • Es kommt eher zu Suchterkrankungen, Angststörungen, Depressionen und Borderline.

Das sind nur einige, die mir spontan einfallen.

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Wenn die Hauptperson einen ungewöhnlichen Namen hat (Xenia), dann wird die Schwester ebenso keinen 0815-Namen haben.

  • Aurelia
  • Gillian
  • Zola
  • Neakita

Manche Eltern suchen Namen mit den gleichen Anfangsbuchstaben aus:

  • Xamara
  • Ximena
  • Xia
  • Xyra

Es kann auch sein, dass die Eltern Griechen sind, da Xenia aus dem griechischen kommt. In dem Fall würden folgende Namen (die mir Xenia harmonieren) passen:

  • Alexis
  • Calypso
  • Delia
  • Nika
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Selbstverständlich. Kleidung kann die Figur schön in Szene setzen oder Problemzonen unschmeichelhaft betonen, bzw die Figur verhüllen. Auch ob die Farbe zu einem passt oder sich die Farbe mit zb dem Haar beißt, hat selbstverständlich Einfluss auf die Attraktivität.

Ebenso spielt der Geschmack eine Rolle. Wenn jemand etwas trägt, das meinem persönlichen Geschmack stark widerspricht, finde ich die Person sofort unattraktiver, als wenn etwas getragen wird, das ich schön finde.

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Da James und Lily aktiv im Orden kämpften und bereits drei Begegnungen mit Voldemort hatten, währen sie höchstwahrscheinlich früher oder später eh gestorben.

Ob Snape ein Todesser geblieben wäre ... vermutlich schon, immerhin riskiert man grausame Folter und Tod nicht für Kleinigkeiten, da braucht es schon wichtige Gründe für.

Prophezeiungen müssen nicht erfüllt werden, es gibt viele unerfüllte. Außerdem war die extrem schwammig, es muss sich keineswegs auf Harry und Voldemort bezogen haben.

Vielleicht wäre Harry dennoch, zu einem späteren Zeitpunkt, angegriffen und als ebenbürtig gekennzeichnet worden. Vielleicht hätte es stattdessen Neville getroffen oder sonst jemanden. Oder eben niemanden.

Möglich, dass die Todesser gewonnen hätten, ohne die Prophezeiung. Sie waren zumindest 2x sehr knapp davor zu gewinnen. Aber Dumbledore hat sich auch sehr passiv verhalten und auf seinem "ich kann eh nichts machen" ausgeruht. Gäbe es die Prophezeiung nicht, wäre er vielleicht aktiver gewesen. Und es hätten auch andere Erfolg haben können.

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Das ist ein albernes Vorurteil. Es hängt vom Charakter ab, nicht vom Geschlecht. Ich habe es schon sehr oft erlebt, dass Männer sich durch Sex verliebt haben, während Frauen das gut trennen konnten. Das Geschlecht ist also dabei irrelevant.

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