hund bellt wenn sohn nach hause kommt

6 Antworten

unserem welpen habe ich das n i c h t - bellen so beigebracht: immer wenn wir an der haustür vorbeikamen haben wir sie kurz aufgemacht und die klingel gedrückt, natürlich so, als wäre es das normalste der welt. wenn jemand nachhause kam und klingelte, haben wir erst gar nicht reagiert, sind dann laaangsam aufgestanden, haben noch kurz in den schrank gekuckt und haben erst dann die tür geöffnet. klingeln wurde so als was sehr langweiliges eingeführt. unser hund ignoriert das klingeln jetzt. mancher denkt sich jetzt: ja bravo und wenn jemand einsteigt? das ist tatsächlich passiert, jemand betrat in der nacht unsere wohnung, wir waren noch wach und ich sagte zu meinem mann: hey, da ist wer in der wohnung. unser hund rannte darauf zu dem mann hin, laut bellend, sodass der vor lauter schreck aus der wohnung gerannt ist. im notfall macht er also einen guten job, deswegen muss er aber nicht jeden gast verbellen oder ankündigen. versuche doch mal, mit eineigen personen zu trainieren. die person klingelt, du übst bleib, platz mit leckerli, eine weitere person macht die türe auf, sagt hallo, türe wieder zu. du musst es ausprobleren. meinem letzten hund habe ich das auch erst mit 6 jahren beigebracht und er hat es noch begriffen.

dann wird er wohl im Rudel von ihm nicht akzeptiert. das kann pasieren, wenn der hund das gefühl hat, dass er im Rang über ihm steht und er bestimmen kann wer dazugehört und wer nciht. Ich denke, wenn ihr ein paar stunden bei einem Hundeprofi bzw. Hundetrainer nehmt und den sohn mit einbezieht, dann kriegt ihr das schnell hin

Ein Hund mit Menschen bildet kein Rudel aus, ein Rudel bildet sich nur innerartlich aus.

Auch wir der Hund nicht den Gedanken des Erreichens der Weltherrschaft in sich tragen, denn das sind leider auch nur menschliche Eigenschaften, solch ein unterjochendes Verhalten zeigen Hunde untereinander nun wirklich nicht.

Ein Hundeprofi würde also nicht auf solche Ideen kommen, denn er wüßte, dass Konrad Most's Zeiten schon sehr sehr lange vergangen sind und dafür sollten wir wirklich dankbar sein, denn mittlerweile weiß man, dass Rangreduktionsprogramme Hunde erst aggressiv werden lassen, wenn sie es bis dahin nicht schon sind...

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dann kriegt ihr das schnell hin

ja, im fernsehen klappt das sogar in 45 min. leider sieht die realität so aus, dass gerade diese falsche deutung von hundeverhalten viel elend in die beziehungen zwischen mensch und hund gebracht hat.

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@taigafee

wir haben immer 3 Hunde und da ist das ganz normale und natürliche Rudelverhalten der Hunde zu sehen. Ihr habt vieleicht andere Erfahrungen gemacht, aber ich spreche weder von Fernseh Hundeflüsterern noch von überzüchteten Stubenpudel. Ein natürlicher Hund wird alle in seinem Umfeld in sein Rudel aufnehmen oder eben nicht. Die Ausdrücke die ich verwende sind vermenschlicht, aber das Ergebnis bleibt das selbe

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@tapri

Was würdest Du denn empfehlen, wenn der Hund "meint" im Rang über dem Menschen zu stehen?

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@tapri

ok, und was passiert denn dann, wenn nicht?

und was ist, wenn seine nichtakzeptanz nicht einfach nur natürliche ablehnung ist?

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Er massregelt Deinen Sohn. Wichtig ist,den Eingangsvbereich FÜR DICH zu beanspruchen und den Hund von der Tür-wenn er heimkommt-fernzuhalten. Und Dein Sohn sollte Kommen und Gehen völlig normal ohne jegliche Aufregung oder Emotionen veranstalten. Kein Begrüßungs/Verabschiedungszeremionell!

Nein tut er nicht!

....und falls es überlesen worden ist, oben steht das Sohnemann den Hund so gut wie gar nicht beachtet...

Wobei diese Aussage eh solch eine Pauschaliesierungssache ist und bei weitem nicht zutrifft.

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@Anda2910

Nocheinmal: Der Hund massregelt den Sohn, weil er im Rudel weit UNTER Deinem Hund steht!! Arbeitet an Eurer Rudeldominanz in Euerer Familie!Nehmt Euch professionellle Hilfe!

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@Lagonikos68

Zur Anmerkung, ich bin nicht die Fragenstellerin ;-)

Ein Rudel wird nur unter artgleichen ausgebildet, ein Hund lebt in einem sozialem Verband mit seinen Menschen und nicht in einem Rudel.

Somit wird da auch keine Rangordnung ausgebildet, die man übrigens selbst unter artgleichen also unter Hunden auch nicht finden wird zumindest nicht, insofern man sich nur ein wenig mit hündischem Verhalten beschäftigt.

Ein massregeln ist das immer noch nicht. Auch gibts keine "Rudeldominanz" wo hast Du den Begriff her?

Der Sohn nimmt den Hund gar nicht wahr und der Hund bellt übrigens nicht nur beim Sohn, sondern auch bei anderem Besuch, dieser andere Besuch aber würde wenn ich nach Dummdanzlertheorie denken würde, nicht zum bestehendem "Rudel" gehören, wieso also sollte der Hund Fremde dann maßregeln?

...und zu letzt, was soll Deine Aussage hier mitteilen?

Ich lese hier keinen sinnvollen Satz, nur pauschlisierte und dazu noch falsche Aussagen!

Wie soll der/die Halter/in denn trainieren um den Hund von der Tür fernzuhalten?

Eingangsbereich für sich beanspruchen, ab jetzt im Hausflur schlafen, wäre das genug Beanspruchung? ;-)

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@Anda2910

Den Hund garnicht erst erlauben,auf die Tür zuzugehen,wenn jemand kommt. Sich dazwischenstellen und den Hund auf Abstand halten. DAS ist INANPRUCHNAHME . Du verstehst garnichts. Deine Freundin braucht professionelle Hilfe,aber sicher nicht von Dir!

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