Ganz egal. :) Spielen, spielen, spielen, das kommt ganz von alleine. Üben ist das wichtigste. Auf gitarrengriffe-online.de findest du Griffe, da kannst du ja einfach mal den Wechsel üben. Am- C-Am -C oder sowas.

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Üben, Üben, Üben ;) Hab mir Gitarrespielen auch selbst beigebracht, hatte meinen Lehrer immer nur für die Theorie, weil ich lange Gitarre studieren wollte. Einfach Gitarre in die Hand nehmen und spielen, ganz egal was ;) auf gitarrengriffe-online.de findest du Griffe, und die kannst du einfach auf und ab spielen. Auch ruhig vorm Fernseher oder so. Wenn deine Finger sich erst an das Spielgefühl gewöhnt haben geht das ganz schnell ;)

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Hast ja schon einige Antworten bekommen. Ich bin Vegetarierin und meine Hunde bekommen ausschließilch Rohfleisch. Würde allerdings Handschuhe nehmen, wenn du damit rumhantierst, ist nicht so gut wenn man vielleicht ne kleine Wunde irgendwo am Finger hat und da Bakterien rein kommen.

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Meiner Meinung nach heißt "Hundeerfahrung benötigt":

"Der Hund istn Problemhund, wir haben alles versucht und alles richtig gemacht, an uns liegts nicht".

Quark. Wahrscheinlich haben die Leute einfach nur verschis*en und denken es liegt dran, dass es n schwieriger Hund ist. Der Hund braucht einfach nen ganz normalen fähigen netten Menschen dem er vertrauen kann. ZEITLEBENS. Hast also nicht gerade die beste Voraussetzung.......

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Ob dein Hund verletzt wurde oder nicht - ich find das ist ne Unverschämtheit , vorallem kannste ja auch nicht wissen wie n fremder Hund tickt, und wenn der einfach so auf deinen zugelaufen kommt.... also wenn bei euch Leinenpflicht ist nutz das auf jeden Fall aus und melde den Vorfall!

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Nahh dat wird eher nix, wir haben in unserer Maisonettewohnung auch so ne Treppe, da kippen die eher nach hinten hin runter als dass die es hoch schaffen, hab auch einen Aussiegroßen Mix und eine Schäferhündin. Die müssen wenn dann hoch und runter getragen werden, sonst würde das nicht gut gehen....

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In Amerika die "Alaskan Klee Kai" . Gibbet hier aber zum Glück nich

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Ich würd auch behaupten dass Hüten anspruchsvoller ist. Da war vor nicht all zu langer Zeit was vom Rütter im Fernsehen, da war der bei so ner Hirtin mit 3 Border Collies zu so ner Berghütte gefahren und hat da zugeschaut wie die hüten. Und ich war SO erstaunt auf was für feine Signale die Border Collies reagieren, also die müssen sich ja zum Teil richtig weit vom Halter entfernen und in der Doku wurden die über Pfeiftöne gelenkt, und anhand der Länge und Höhe der Töne wussten die: "Lauf weiter", "Weiter zu mir", "mehr nach rechts" ..... das war komplett irre. Und die waren sooooooo ruhig und gefasst, also ich glaub wie das bei 90% aller Hunde aussieht wenn die auf ne Schafsherde zurennen können wir uns glaub ich vorstellen :D die waren halt total fixiert auf die Schafe, mit den Ohren aber jeden Moment beim Halter und aufs nächste Signal gespannt. ICH hab sowas noch nie gesehen, fand ich total faszinierend.

Und naja apportieren..... klar, ist auch Arbeit. Aber Apportieren können erstmal viele Hunde, oder ? Viele Hunde können auch Futter und Hundekekse und Würstchen apportieren, so ises ja nicht. Würde dann eher noch sagen dass das Aufspüren die größere Arbeit ist, in dem Sinne.

Aber Hüten...wenn du mich fragst schon ne Klasse für sich O.o vielleicht gibts die Sendung auch noch irgendwo im Netz.

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Ja viele Hunde haben an der Leine bei Hundebegegnungen Stress (das hat nix mit der Rasse zu tun), dieses frontal aufeinander zugehen wie man das bei Begegnungen fast zwangsläufig hat ist halt eigentlich schon ein Fehler, weil die im sozialen Umgang sich nie so einander nähern würden. Dann die körperliche Einschränkung durch die Leine, der Hund ist in seiner Körpersprache UND Bewegung eingeschränkt, dadurch spannt er natürlich an... tja. Geh DU am besten zwischen deinem Hund und dem anderen, lass keinen Kontakt an der Leine zu, übe Hundebegegnungen am besten aus Distanz, also sorge für ausreichend Abstand, sodass du noch normal vorbeigehen kannst ohne dass er austickt. Und nicht schimpfen, sondern freundlich ansprechen oder anreden. ich setz mich mit meinen immer an den Rand und locke mit einem Leckerli und lenke sie ab.

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Mh, also meine eigentlich sehr selbstbewusste Katze hat sich bei der Anschaffung unseres 1. Hundes erstmal für ein halbes Jahr ins Obergeschoss verkrochen und überhaupt nicht mehr blicken lassen. Kommt also drauf an.

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