Hund agressiv und ängstlich nach Kastration

6 Antworten

Bei einem schon vorher unsicheren und ängstlichen Tier kann eine Kastration das Verhalten verstärken bzw. dann zu Anstagressionen führen....wurdest Du nicht über die möglichen Wesensveränderungen aufgeklärt? Such Dir einen guten Hundetrainer der mit Euch arbeitet (Gewahltfrei!) medizinisch: nun man kann etwas das man abgeschnitten hat nicht einfach wieder annähen, wenn man merkt das es ein Fehler war.

nun man kann etwas das man abgeschnitten hat nicht einfach wieder annähen, wenn man merkt das es ein Fehler war.

So ist es... DH

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Könnte mir vorstellen, das es gut ist mal mit einem guten Trainer/In darüber zu sprechen. Dein Hund schein traumatisiert zu sein und das kann auch gefählich werden.

Als erstes wechsle bitte den TA. Er hat ja keine Ahnung. Hunde kastriert man wenn es denn sein muss wenn sie erwachsen sind. Einen Ängstlichen Hund zu kastrieren ist sowie doof, weil dadurch sie Ängste/unsicherheiten schlimmer werden.

nur weil Nachbarffiffy nicht kastrier ist lässt du deinen kastrieren? total schwachsinn..

Bitte such dir eine Hundeschule.

Ich glaube mein Thread beruht nicht auf der Frage "Warum habe ich meinen Hund kastrieren lassen". Die beiden hängen Viel aufeinander und es ist rein verantwortliches Denken wenn Welpen nicht erwünscht sind dies zu unterbinden. Wenn mein TA mich falsch beraten hat (es waren im übrigen 3 verschiedene) ist es sicherlich nicht mein Verschulden. Selbstverständlich war es anscheinend ein Fehler. Sonst würde ich wohl nicht nach einer Lösung unserer Probleme suchen.

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@Lysinia

Ja such dir eine Hundeschule! Allein wirst du das wahrscheinlich nicht auf die Reihe bekommen.

Leider sind viele Tierärzte der Meinung hauptsache ab, egal wie alt. Mein Rüde sollte schon mit 6 Monaten kastiert sein, laut meinem alten TA. Ich hab ihm den Vogelgezeigt und bin zu einem anderen, der wollte mir eine OP für meine Hündin andrehen, die unnötig war.

Mein jetztiger TA ist wirklich top. Er erklärt genau die risiken, und schickt auch Leute weg bzw. zum Hunde trainier.

man kann Hunde auch einfach für die 3 Wochen an der Leine lassen oder getrennt gehn. Mein Rüde ist auch intakt und ich geh in der Zeit einfach den Hündinen aus den Weg oder lass ihn an der Schleppleine. Davon stirbt der Hund nichtm nur als Halter muss man dann mehr aufpassen und kann nicht die ganze Zeit quatschen.

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Wurde mein Hund krank durch die Kastration?

Mein Hund, Jack Russell Mischling, Nemo ist 7 Jahre alt. Er war bis vor 1 1/2 Jahren kerngesund, nie krank. Nicht mal eine Erkältung oder ähnliches. Dann kam das Thema „Kastration“ auf, da er sehr sexuell war. Er war außer Kontrolle bei Hündinnen oder nur bei dem bloßen Windhauch einer Spur von einem anderem Hund. Er ist gut erzogen, aber das nur am Rande.

Wir gingen zum Tierarzt, er gab uns sofort einen Termin. Ohne Aufklärung über die Risiken. Gut, ich habe mir viel im Internet selbst erlesen. Dachte also Ich bin auf das, was da kommt, vorbereitet.

Die Operation lief ohne Probleme. Er verkraftete es super und auch die ersten 7-8 Tage danach, waren super. Dann kamen Rötungen, Schwellungen an der Naht. Der Arzt meinte, wir sollen eine Wundschutzcreme drauf machen. Am Tag des Fädenziehens war die Narbe noch immer gereizt, aber die Fäden kamen trotzdem raus.

Er hatte eine verzögerte Wundheilung. Es vergingen 3-4 Wochen bis die Naht wirklich trocken und unauffällig war. Danach lief alles wie geschmiert. Keine Probleme mehr. Für 3 Wochen.

Die Kastration war 6-7 Wochen her, da bekam er Probleme mit seinem Ohr. Eine sehr starke Entzündung machte sich breit. Wir waren über 11 Monate, jede Woche deswegen beim Arzt. Immer wieder sauber machen, immer wieder Medikamente. Tabletten, Tabletten, noch mehr Tabletten. Ich hatte das Gefühl, der Arzt hat sämtliche Antibiotika bei unserem Hund ausprobiert und nichts funktionierte. Die Entzündung war in der Zeit der Tabletteneinnahme vermindert, aber nie wirklich weg. Logischerweise flammte sie dann wieder voll auf, als die Tabletten alle waren.

Zweifel kamen sehr schnell auf. An unsrem Arzt und an dem ganzen Geschehen. Er schaute sich den Hund nie lange an, zögerte nie, noch mehr Tabletten oder Spritzen einzusetzen und lies uns immer mehr spüren, wie genervt er von uns war.

Eine Blutuntersuchung, oder Abstriche gab es nie. Nach einem Jahr bemerkte ich eine Stelle an seiner Unterseite des Unterkiefers. Offen, nässend fast schon eidrig. Die Stelle vermehrte sich schnell auf beide Seiten, wurde größer. Aufgrund dieser Entdeckung bekamen wir von dem Arzt nur gesagt „sowas sehe ich sonst nur bei Schäferhunden“ und mehr Tabletten verschrieben. Weiter keine Untersuchung, Abstriche oder ähnliches. Nachdem es nicht besser wurde, aber das Ohr auf dem Weg der Besserung schien, war sein letzter Satz zur Verabschiedung: „Sie brauchen nicht mehr wieder kommen.“ Sehr genervt, für mich sehr erschütternd.

Immer mehr mache ich mir Vorwürfe. Frage mich, ob die Kastration der Auslöser für so etwas ist? Die Umstellung der Hormone, des Körpers.

Kann mit Jemand bitte helfen? Oder hat Jemand ähnliche Erfahrungen gemacht?

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Notfall Kastration/ Gewebeschwäche?

Meine sehr grosse (40kg) acht Monate alte Cane Corso/oeb Hündin wird morgen kastriert, sie hat leider eine starke Gewebeschwäche die sich bereits durch ein "cherryeye" bemerkbar machte und jetzt auch einen Gebärmutter Vorfall (oder etwas ähnliches, die Ärztin konnte das heute nicht genau feststellen).

Falls mit jmd. Tipps geben kann wie ich sie in ihrer Genesung unterstützen kann wäre das toll!

Und falls jemand Erfahrungen hat was Gewebeschwäche beim Hund angeht oder Ideen hat was ich vielleicht tun könnte um ihr auch da zu helfen wäre auch das supi! Die Ärztin sagte das es besser wird wenn sie kastriert wird aber wenn ich ihr was geben kann was ihr hilft würde ich das natürlich tun!

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-Warum habt ihr ihn kastriert?
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Danke.

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