Heizung lieber ständig auf kleiner Stufe oder bei Bedarf aufdrehen?

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6 Antworten

Für das Wohnklima ist eine gleichmäßige Heizung auf jeden Fall günstiger und komfortabler. Ganz wichtig ist, daß die Wohnung nie kälter wird als der Taupunkt der Luftfeuchtigkeit, sonst entsteht Schimmel in der Wohnung. Bei gutem Lüftungsverhalten kann man in Abwesenheit und nachts bis 18°C heruntergehen, bei Anwesenheit sollten es 21-22 °C sein, je nach persönlichem Wärmebedarf.

Drastische Temperaturdifferenzen von mehr als 4 Grad würde ich nicht empfehlen, da dann tatsächlich schnell irgendwo Feuchtigkeit und Klammheit entstehen kann, somit Schimmel!

Für die wärme ist es besser immer geregelte Temperatur.

Fürs wohnen sollte man Heizund abdrehen 5 Min Fenster voll auf, und dann Fenster wieder Tz und Heizung auf normal.

Mit freundlichem Gruß

Bley 1914

Gleichmäßig heizen kommt günstiger. Denn wenn die äume und Wände abkühlen kannst heizen wie ein Weltmeister bis die wieder warm werdn. Während des Lüftens (nicht Fnster stundenlang kippen - sondern auf den Flügel für paar Minuten) drehst die Heizung im Raum ab.

Empfohlen wird, das die Zimmertemperatur tagsüber um etwa 5-6 Grad unter die "normale" Temperatur abgesenkt wird. Also auf etwa 16 Grad.

"Tagsüber" auf 16 Grad? Bibber.

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@froscheee

Doch nur wenn ihr nicht zu Hause seid die Temperatur etwas absenken...

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16 Grad in einer mäßig gelüfteten Wohnung produziert Schimmel. Das ist keineswegs zu empfehlen.

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Am billigsten ist es, die temperatur nachts oder bei abwesenheit möglichst weit abzusenken.

Es gibt eine legende, dass zu starkes absenken den energieverbrauch erhöht, aber das ist physikalisch nicht richtig. Denn ein halten der temperatur braucht mindestens so viel energie wie diese temperatur zu halten.

http://www.test.de/themen/umwelt-energie/test/-Heizkoerperthermostate/1672635/1672635/1676363/

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