Hat man schon einmal gelebt?

25 Antworten

Man braucht nichtmal unbedingt Hypnose dafür, sich zu erinnern. Der Punkt ist aber, ohne eigene Erfahrungen bist Du drauf angewiesen, zu glauben, was Dir andere sagen. Es gibt genügend Leute mit entsprechenden Erfahrungen, aber solange Du nicht dazu gehörst, wirst Du Dir weiterhin diese Frage stellen.

Aus meiner Erfahrung kann ich nun sagen: Die Seele ist unsterblich, ja, aber bis sie irgendwann nicht mehr reinkarniert, vergehen im Normalfall schon einige Leben. Es gibt nämlich in der Materie sehr viel zu lernen... als ich begann, mich zu erinnern, war für mich bezüglich der Glaubhaftigkeit @Realität ausschlaggebend, dass das Lösen der früheren Leben effektiv Probleme löste und damit jedesmal mein Lebensgefühl im Jetzt drastisch verbesserte. Der Mechanismus dahinter ist, es legen sich alte Gefühle und Konflikte auf aktuelle Geschehnisse, und das immer wieder, bis bis man sie mal gelöst hat. Das ist zwar bekannt, was Kindheitsgeschehnisse angeht, aber bei ungelösten Vorleben ist es (logischerweise) genauso und das haben die wenigsten im Bewusstsein.

Wie gesagt sind aber eigene Erfahrungen die beste Annäherung an das Thema, Du hast sonst schlichtweg keinen richtigen Ansatzpunkt dafür.

Seelen können Hunderte Inkarnationen durchlebt haben. Es gibt sehr vieles an glaubwürdige Literatur über hypnotische Rückführungen, Reinkarnationstherappien etc. Träume sind Verarbeitungen des Alltags und der Erlebnisse im jetzigen Leben. Erst wenn die Träume sich 'realisieren', sprich das Gefühl am Morgen hatte (sollte man sich an diesen noch erinnern können), der Traum sei 'real', sei 'echt' gewesen, kann man davon ausgehen, dass die Seele, während der Mensch schlief, ausserhalb des Körpers sich befand. Erst in diesen Fällen können Träume über die Seele einen aus früheren Leben etwas mitteilen.

Eigentlich macht man solche Rückführungen aus psychologischen Gründen, wenn z.B. Phobien vorhanden sind, für die es keine plausible Erklärung gibt, oder immer wiederkehrende Situationen auftreten, die einen zu schaffen machen, oder, oder, um heraus zu finden, worin die Ursachen liegen.

Die 'Erinnerungen' früherer Leben sind nicht im Gehirn des Menschen gespeichert, sondern im Unter- oder Überbewusstsein (genau weiß ich das jetzt im Moment nicht), denn sie kommen mit der Seele mit, d.h. die Seele hat alles 'gespeichert'.

Falls Du Dich an einen Therapeuten wenden möchtest, sei sorgfältig bei der Auswahl und erkundige Dich vorher ausgiebig über diesen Therapeuten, denn solche Rückführungen wie auch die 'Wiederkehr' in das aktuelle Leben müssen unter größter Beobachtung und Vorsicht geführt werden.

MfG Fantho

@pRiot

Wenn das Dein Niveau der Beweisführung ist....

MfG Fantho

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@Fantho

Die Beweislast liegt auf der Seite der Behauptung. Ich habe bisher keine Beweisführung gesehen! ich weiß also nicht, wie du diese beurteilt hast.

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@pRiot

Es ist einfach, sich hinzustellen und nach Beweisen zu plärren in einem Bereich, in dem sich gerade jeder seine persönlichen Beweise ( =Erfahrungen) selbst erarbeiten muss. Ich brauche auch niemanden überzeugen, wenn Du also den Mangel an konsumierbaren Beweisen als Bestätigung nehmen willst, bei deinem angestammten Weltbild zu bleiben, ist dir das unbenommen. :)

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@tiara546

Erfahrungen sind keine Beweise. Hau das bitte nicht in einen Topf.

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@pRiot

Stimmt - wenn ich sehe, dass das Taxi vor der Tür steht, ist das noch kein Beweis, dass es tatsächlich existiert. Man kann aber auch ohne ganz gut im Alltag zurechtkommen und einfach einsteigen.

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@sventheman

Und wenn du eine Fata Morgana in der Wüste siehst ist es kein Beweis für Wasser. Und was eine optische Täuschung ist, weißt du auch. Sinneseindrücke sind eben Eindrücke der Wirkluchkeit.

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@pRiot

Das Einsteigen in das Taxi wird schon erfolgreicher sein, als das Trinken von Wasser einer Fata Morgana.

Das Sprechen einer Sprache während einer Reinkarnationserfahrung, ohne diese gelernt zu haben, bedarf für mich auch keiner weiteren (ausser der genanten Feststellung) Überprüfung.

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@sventheman

und wo ist die Dokumentation eines solchen Falles unter labor bedingungen denn nun?

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@pRiot

Erfahrungen sind keine Beweise.

Diese verallgemeinernde Aussage ist schlichtweg falsch!!

MfG Fantho

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@pRiot

Du denkst nicht nach!

Selbsterfahrenes sind Beweise für denjenigen selbst. Beispiel Herdplatte: Man hat mich in der Kindheit des Öfteren aufgeklärt, dass sie heiß ist, wenn sie eingeschaltet ist. Schön und gut, aber durch die Erfahrung des Sichverbrennens war für mich erst der Beweis erbracht worden. Für mich persönlich ist s dann ein Beweis, wenn ich dafür die für mich empirischen Werte gewonnen habe.

Ich schrieb nicht umsonst: Verallgemeinernde Aussage!

MfG Fantho

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@Fantho

Selbsterfahrenes sind Beweise für denjenigen selbst.

Das steht nicht in einklang mit der Definition die wir für Beweise anlegen. Wenn du dieses Wort zu missbrauchen willst, tu das, aber erwarte nicht, das andere dir in deiner nicht-koheränten Auslegung des begriffes folgen.

Schön und gut, aber durch die Erfahrung des Sichverbrennens war für mich erst der Beweis erbracht worden.

nein, die Aussage wurde empirisch bestätigt das ist etwas völlig anderes.

Für mich persönlich ist s dann ein Beweis,

wie gesagt, wie du persönlich ein Wort umdefinierst hat keine bedeutung für den Rest der Welt.

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@Fantho

ach ja und das:

Du denkst nicht nach!

ist ziemlich stumpf.

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@pRiot

nein, die Aussage wurde empirisch bestätigt das ist etwas völlig anderes.

Oh je, lassen wir das; Du willst es nicht! Bleib bei Deinen Verallgemeinerungen. Wenn Du nicht einmal den Begriff empirisch bzw. Empirie kennst, dann funktioniert das natürlich nicht für Dich.

Danke für Deine Bemühungen!

MfG Fantho

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@pRiot

Mir war, als hättest Du mir einen Schlusskommentar geschrieben, in dem Du mir mitteilen ließest, dass Du dich wieder meldest, sollte ich wieder Unsinn schreiben. Nur, wo ist dieser jetzt abgeblieben; hast Du ihn gelöscht?

Der gefiel mir doch so :-)

MfG Fantho

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Unser kompletter Organismus ist letztendlich auf eine einzige Zelle zurückzuführen, die sich geteilt hat. Es ist undenkbar, dass in ihr genügend Informationen gespeichert sein könnten, dass man in Betracht ziehen könnte, sie würde ein Erinnerungsvermögen von einem früheren Lebewesen beinhalten.

Diese Hypothese hinkt schon an diesem Punkt.

Deine Hypothese geht von einer falschen Prämisse aus, und deswegen hinkt diese.

MfG Fantho

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@Fantho

Das ist keine Hypothese, sondern eine Theorie mit guten Belegen. Außerdem: Wo soll denn die Prämisse sein?

Meinst du, dass ich davon "ausgehe", dass jeder Mensch kurzzeitig aus nur einer Zelle besteht?

http://de.wikipedia.org/wiki/Zygote

Oder dass in einer Zelle kein Apparat vorhanden ist, der dazu dient, individuelle Informationen zu speichern?

de.wikipedia.org/wiki/Zelle_%28Biologie%29

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@pheondiesn

Deine Prämisse ist der 'Glaube': Ich stamme vom 'Ur-Affen' ab. Meine liegt in dem Glauben: Ich stamme von Gott ab.

MfG Fantho

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@Fantho

Falls mit Aussage Nummer 1 die synthetische Evolutionstheorie gemeint ist, die ist allerdings mit wesentlich mehr Theorien über die Welt in EInklang zu bringen und vor allem überprüfbar, jedes Detail, jedes Fossil, jede DNA-Analyse bestätigte bisher ein weiteres mal diese Theorie.

Du hast das Recht auf deine eigene Meinung, ganz klar, aber das Recht auf eigene Fakten hat niemand...

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@pRiot

Es ist bis jetzt noch nicht bewiesen worden, dass der Mensch tatsächlich mit dem Affen gemeinsam einen irdischen Vorfahren hat. Die Wissenschaft hat nicht nur einmal versucht, die Welt täuschen zu wollen. Bis jetzt bleibt dies nur Hypothese und Wunschtraum. 'Wir' besitzen große Ähnlichkeiten in der DNA, ja, aber die haben wir auch mit Schweinen. Es gibt nur Annahmen, kein Connecting Link, und auch in der Genetik lassen sich die fossilen Lebewesen nicht direkt einordnen.

Man sollte schon die Kirche im Dorf lassen und nicht mit affigen Aussagen, wie 'die Zeit wird es schon noch richten' eine wissenschaftliche Aussage tätigen.

MfG Fantho

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@Fantho

okay, du kannst natürlich sämtliche Beweise leugnen und dir dir Ohren zu halten, aber das ändert nix an den Beweisen die es gibt. Gegen solche Ignoranz kann ich mit geschriebenen Worten nicht ankommen. adieu.

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@Fantho

Deine Prämisse ist der 'Glaube': Ich stamme vom 'Ur-Affen' ab. Meine liegt in dem Glauben: Ich stamme von Gott ab.

Und wie steht das in Zusammenhang mit meiner Antwort?

Hättest du auf den Wikipedialink geklickt, wüsstest du, was als Zygote bezeichnet wird. Das ist die Zelle, die bei einer Befruchtung entsteht. Nichts da mit Evolution oder so.

Unser Organismus nimmt nur die Informationen von einem "früheren Leben" mit, die auch in der Zygote vorhanden sind. Das ist der Flaschenhals. In ihr ist kein Medium enthalten, das Informationen enthält, bis auf die DNS. Und die enthält keine individuellen Informationen, also ein Erinnerungsvermögen, usw., sondern nur den Bauplan für unseren Körper, der bei allen Menschen fast identisch ist.

Egal, woher dieses "frühere" Leben kommen sollte, durch den Flaschenhals Zygote kommt es nicht, weshalb es aus logischer Sicht auszuschließen ist. Und bevor du wieder mit deiner "Materialismus ist so böse"-Mentalität anrückst: Ich spreche hier von Fakten. Diese zu leugnen erfordert schon ein hohes Maß an Ignoranz, oder ein niedriges an Intelligenz. Und mit Halbargumenten klingt man kein bisschen überzeugend.

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@pRiot

Du btauchst nur lesen; Informationen gibt es genügend, sogar in Wiki (brauchst nur mal z.B. 'Missing Link' (dieser Begriff wird jetzt als 'Connecting Link' bezeichnet) eingeben. Die Ignoranz liegt auf Deiner Seite. Leg bitte einfach die Scheuklappen ab; diese sind ja für Pferde, nicht für Menschen entwickelt worden ;-)

Servus!

MfG Fantho

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@pheondiesn

Deine Prämisse ist der 'Glaube': Ich stamme vom 'Ur-Affen' ab. Meine liegt in dem Glauben: Ich stamme von Gott ab.

Der Zusammenhang zu Deinen Antworten besteht darin, dass Du ein Materialist bist und an die darwinistische Evo-Theorie zu glauben scheinst: An die Abstammung des Menschen vom 'Ur-Affen'.

Als medizinisch Ausgebildeter ist mir der Fachbegriff Zygote bereits bekannt. NIchtsdestotrotz hatte die Erwähnung 'Zygote' für mich keine Relevanz in meinem Kommentar betreffend der Prämisse, da ich nicht vom menschlichen Körper allein ausgehe, sondern auch von einer Seele in diesem Körper, welche die Informationen aller Inkarnationen besitzt.

Irgendwann habe ich hier in GF bereits mal erklärt, wie die Verbindung Mensch/Seele vonstatten geht.

Nix für unguat.

MfG Fantho

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@Fantho

Es besteht kein Zusammenhang zu meiner Antwort, da

Deine Hypothese geht von einer (falschen) Prämisse aus

falsch ist.

Deshalb hat diese Diskussion keinen Wert.

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@Fantho

Als ob ich über den Unsinn des missing links nicht schon genug gelesen hätte...

Es ist eine sehr armselige Kritikform. "Ihr habt genau dieses Fossil nicht gefunden also stimmt die ganze Theorie nicht"

das alle bisher gefunden Fossile in die Theorie passen wird übergangen, Es ist das Pfeifen aus dem letzten loch der Kritiker.

hier aus deinem empfohlenen Artikel:

Die fossilen Missing Links stellen heute nur eine Fragestellung der Paläontologie dar. Daneben treten die Erkenntnisse der Genetik in den Vordergrund. Auch hier wird beständig nach Übergangsreihen von Mutationen gesucht. Man kann mit ihnen die Verwandtschaft zweier beliebiger rezenter Lebewesen bestimmen.

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@pheondiesn

Wenn Du das nicht erkennen kannst, sorry 4 u!

MfG Fantho

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@pRiot

Eine Beweiskette muss lückenlos sein, ansonsten....

Und hier besteht (immer noch) ein Lücke!

Wie Du schon selbst schriebst:

das alle bisher gefunden Fossile in die Theorie passen

Theorie! = ein Gedankenmodell zum Erklären von egal was. Ein Vorstellung, eine Erklärung, es könnte so sein.

Auch die Paläontologen pfeifen, weil sie die Lücke immer noch nicht schließen werden (können).

Erstaunlich auch, dass Du nicht den gesamten Text wiedergibst und den Rest 'unter den Teppich kehrst'. Weshalb eigentlich? Zumal ich diesen Teil bereits in obigem Kommentar erwähnt hatte.

Hier der Rest des Textes:

Die fossilen Lebewesen lassen sich damit allerdings nur indirekt einordnen.

Wie dem auch sei, für mich wird diese Lücke niemals geschlossen werden können, weil der Mensch und der Affe keinen gemeinsamen Vorfahren besitzen.

MfG Fantho

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@Fantho

Wahnsinn wie hoch der Gradmesser an Wahrheit und Theorien sein kann, solange es um Theorien geht, die nicht ins Weltbild passen und wie schnell Mythen und Aberglauben über Geister, Monster und Götter übernommen werden, wenn sie ins Weltbild passen. Hättest du den gleichen Maßstab für Wahrheit hier wie da, wäre die Diskussion vielleicht interessant, ich meine, vielleicht kennst du dich mit der Evolutionbstheorie wirklich nur nicht genug aus, um die, wirklich unbestreitbaren Wahrheitsgehalt zu erkennen, aber ich habe eher den verdacht, dass für dich nicht wahr sein kann, was nicht wahr sein darf. -Das ist natürlich keine Grundlage für ein sinnvolles Gespräch.

Die fossilen Lebewesen lassen sich damit allerdings nur indirekt einordnen.

sage mal... was denkst du was das bedeutet? ;)

Wie dem auch sei, für mich

gut das es darum nicht geht.

weil der Mensch und der Affe keinen gemeinsamen Vorfahren besitzen.

ja. für dich besitzen die beiden Arten vielleicht keinen. Der Welt ist deine Meinung bezüglich ihrer Fakten zum Glück egal. Du bist mein Paradebeispiel für Ignoranz ab heute, okay?

achja: kennst du übrigens das Kind von Taung? http://upload.wikimedia.org/wikipedia/commons/thumb/5/59/Taung_child_%28Frankfurt_am_Main%29_1-EditMylius.jpg/400px-Taung_child_%28Frankfurt_am_Main%29_1-EditMylius.jpg

Du kannst dir ja mal eine Replika dieses Schädels in Frankfurt ansehen.

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@pRiot

Sorry, dass ich Dich wieder belästige und Deine Intelligenz strapziere, aber auch das Kind stellt keinen Bezug zur Theorie eines Urahnen für Mensch und Affe her. Oder habe ich da irgendwas verpasst mittlerweile?

Ich weiß nicht, wie Du darauf kommst, ich ignoriere, denn ich sehe auch all die Fossilienfunde und lese hin und wieder mal den aktuellen Stand der Paläonthologie. Die Ignoranz geht ganz zu Deinen Eigenschaften über, denn Du scheinst Dich nur mit einer Seite der Medaille zu befassen, ich dagegen mit beiden Seiten.

Der Welt ist deine Meinung bezüglich ihrer Fakten zum Glück egal

Der Welt bist auch Du nicht bekannt und interessiert sich genauso viel oder wenig über Deine Meinung oder Weltbild ;-) Ja, die Fossilien sind Fakten, aber die Idee eines gemeinsamen Hominiden-Urahnen bleibt Theorie. Und wenn Du diese Theorie als beweiskräftig erachten möchtest, bitte schön.

Wahnsinn wie hoch der Gradmesser an Wahrheit und Theorien sein kann,

Ja, hier gebe ich Dir recht, denn das frage ich auch ständig, wenn ich sehe, wie Menschen der Theorie eines 'Urahnen-Hominiden' hinterher lechzen.

MfG Fantho

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Es gibt Rückführungen mit und ohne Hypnose. Interessant ist, dass Menschen unabhängig von ihrer religiösen Ausrichtung von früheren Leben berichten. Michael Newton, ein Psychiater aus den USA, hat das bei einer großen Zahl von Rückführungen in Erfahrung gebracht.

Es ist allerdings nicht ganz einfach, so ein früheres Leben wirklich zu beweisen. Da müsstest du schon den damaligen Namen und das Geburtsdatum wissen (das ist nicht immer der Fall), und dann in einem Archiv Unterlagen dazu finden.

Wenn dich das Thema näher interessiert, liest doch mal auf www.esoterikforum.at

Habe das Buch Die Abenteuer der Seele von Michael Newton. Ist ein wunderbares Buch. Sehr schön, dass Du ihn hier erwähnst.

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Ja,man hat und in vielen Fällen gelingt es sogar an hand alter Unterlagen nachzuweisen.daß die Person in den angegebenen Lebensumständen gelebt hat,als welche der Patient sich in der Rückführung darstellt. Jedoch giebt es einige Menschen,welche in der Rückführung phantasieren. Dies kann ein guter Behandler aber leicht feststellen und verhindern.

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