Auf Anhieb ohne jetzt Quellenforschung zu betreiben spontan aus der Überlegung heraus:

In vielen Kulturen war der Name etwas sehr intimes und wichtiges, ja fast etwas, mit dem man Kontrolle über etwas erlangen kann (siehe Rumpelstilzchen).

Könnte man daher durchaus als Aufforderung zu einer intimen Beziehung zum Vater (der je nach Religion gar keine Person, sondern ein Zustand, ein Betrachtungaspekt ist, das Erhebene, das Göttliche, das, was schafft)

Demnach ist auch das Königreich Gottes nicht unbedingt ein Ort, sondern kann auch ein Zustand sein. An welchen Zustand und an welche Bedingungen das geknüpft sein könnte kannst du dir sicher selber überlegen, genauso wie der Wille Gottes (dazu steht ja auch einiges in den abrahamitischen Schriften und natürlich könnte man dazu ganze Bilbiotheken füllen, aber evtl kannst du das ja aufs wesentliche reduzieren?)

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"Warum dürfen Frauen Männer schlagen, die Männer aber nicht zurück?

"

Weder das eine, noch andere. Hier darf niemanden irgendjemand schlagen, ausgenommen Notwehr (oder einvernehmlich z.b. im Sinne eines sportlichen Boxkampfes)

"Im Anschluss habe ich sie mit Kraft gegen das Geländer der Treppe geschubst! "

Schwierig, da ihr Angriff (der entweder als tätliche Beleidigung und/oder Körperverletzung gewerrtet werden kann) da offenbar ja schon abgeschlossen war.

Selbstjustitz oder das Handeln aus Rachelust ist nicht gestattet. Notwehr dient der Abwehr eines gegenwärtigen rechtswidrigen Angriffes.

Wenn ihr Angriff aber noch in Gange war oder sie z.b. nochmals ausgeholt hat, dann wäre die Situaiton eine andere

"HAT SIE ANGEMESSEN REAGIERT? "

Natürlich nicht - ein solcher Angriff ist nicht angemessen.

Ob deine Handlung angemessen war kann ich nicht abschließend beurteilen. Wenn es der Abwehr eines Angriffes gedient hat, dann dürfte das sicherlich in Ordnung gewesen sein, zumal schubsen ja ein relativ mildes Mittel ist (ein Faustschlag ins Gesicht wäre da ja ein anderes Kaliber)

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Das was du meinst ist eine Transkription.

Schaue mal hier:

https://de.wikipedia.org/wiki/Japanische_Transkription

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An sich ist das strafrechtlich nicht zu beanstanden, im Einzelfall könnte man natürlich Dinge wie Beleidigung, Nötigung oder gar Körperverletzung (z.b. Brüllen ins Ohr) prüfen, aber im Regelfall dürfte da nichts davon zutreffen.

Ansonsten bliebe noch der dienstrechtliche Weg, aber auch dort wirst du bzw dein Freund wohl im Regelfall eher mäßigen Erfolg haben.

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