Du willst die größte Herausforderung für uns Menschen im Turbotempo erledigen, quasi wie im ICE - warum?

Während Du im ICE sitzt, fliegen die Landschaften und Menschen nur so an Dir vorbei, ohne sie wirklich wahrzunehmen. Und DAS willst Du während Deines spirituellen Wachstums?

Das geht gar nicht. Hierbei geht es um die eigentliche Lehre, warum wir hier sind. Ziel ist, die ganzheitliche, überpersönliche Liebe zu üben, zu leben und schließlich zu sein.

Wenn mir eine solche Frage gestellt wird, frage ich: "Liebst du dich selbst? Bist du dir dein bester Freund?" Darauf höre ich fast immer: "Nein." - DAS aber ist der erste Schritt auf diesem Weg.

Liebe Dich selbst, einfach weil Du bist. Weil Du liebenswert bist. Du magst nicht alle Deine Taten lieben, musst Du auch nicht, denn Du bist ja Schüler, Schüler Deines Lebens. Liebe Dich als Mensch, so wie Du ein Baby lieben kannst, einfach weil es ist.

Wenn Du dann voll Liebe bist, läuft die Liebe in Dir über (so sag ich mal), und automatisch liebst Du auch andere; auch hier wieder nicht unbedingt alle ihre Worte und Taten, Du liebst einfach.

Hierfür brauchst Du Geduld, denn der Weg dahin ist lang und immer wieder unterschiedlich - mit Steinen und Blumen.

Es gibt hilfreiche Leitsätze wie:

Du darfst alles tun
nur nicht jemanden verletzen
weder andere noch dich selbst

Es scheint sehr leicht zu sein, hiernach zu leben. Als ich damit begann, merkte ich sehr schnell, dass es sich hierbei um einen Weg zur wahren Meisterschaft handelt.

Sehr schön auch:

Achte auf deine Gedanken, denn sie werden zu deinen Worten.
Achte auf deine Worte, denn sie werden zu deinen Taten.
Achte auf deine Taten, denn sie werden zu deinem Charakter.
Achte auf deinen Charakter, denn der ist dein Schicksal.

Siehst Du, es gibt keinen Turbogang im spirituellen Wachstum. Du brauchst vor allem Geduld, wie hier schon geschrieben wurde: Achtsamkeit - und Liebe, unbedingt zu Dir selbst, damit Du andere lieben kannst.

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Dein zwei Jahre älterer Bruder ist nicht Dein Erziehungsberechtigter, er hat gar nicht über Dich zu bestimmen. Er hat ein Problem mit dem Thema Macht, weil er sie unbedingt ausüben will.

Und Du hast wohl auch ein Problem mit dem Thema Macht, nur umgekehrt, dass Du in die Machtlosigkeit gehst. Du lässt Dich von ihm bevormunden.

Beides ist nicht gesund.

Auf die Empfehlung, mit Deinen Eltern zu reden, bist Du nicht eingegangen. Das wäre aber wichtig. Du solltest Dich Deinen Eltern anvertrauen, und die müssen Deinem Bruder dann die Grenzen seines Verhaltens aufzeigen.

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Mach den ersten Schritt. Prüfe Dich, was Dir Freude macht, so zum Beispiel:

Machst Du lieber etwas mit Menschen oder Maschinen?

Bist Du / arbeitest Du lieber alleine oder mit anderen zusammen?

Ist dein Ding mehr Logik oder Gefühl?

usw.

Ich denke, der zweite Schritt kommt dann von selbst. - Lass Dir Zeit. Das Gute an dieser verrückten Zeit ist ja, dass den Menschen Zeit gegeben wird. Nutze sie stressfrei, so gut es geht.

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Lies hier insbesondere die Antwort von kaykaiser:

https://hartz.info/index.php?topic=121438.0

Wenn Du (aber) über PayPal Einkommen / Gewinne machst, und Du gibst es beim Finanzamt nicht an, kann es Ärger geben.

Denk dran, Finanzamt und Jobcenter liegen zusammen in einem Bett, also die gleichen sich gegenseitig ab. Und so kriegen die Jobcenter über diesen Ausgleich raus, dass Du nicht angegebenes Einkommen hattest - was dir Ärger einbringt.

Freunde von mir haben ihr PayPal-Konto nicht angegeben, denn sie verkaufen nie etwas darüber, sondern kaufen / bezahlen nur.

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Google mit

forum mobbing

(habe ich eben gemacht) und schau, welches Forum das passende ist.

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Erst wenn Du Dich selbst liebst, kannst Du andere lieben. Solange Du Dich nicht selbst liebst, liebst Du andere, weil Du bedürftig bist.

Je mehr Du dich selbst liebst - so dass Du Dir selbst Dein bester Freund bist -, bist Du so voll mit Liebe, dass Du quasi überläufst und automatisch andere liebst.

Das bedeutet nicht, dass Du alles an dem anderen liebst, was er sagt oder tut. Du liebst einfach.

Klingt alles sehr leicht - und doch ist das eine Meisterschaftsleistung, solange man dies übt.

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Nimm Kontakt auf mit einer Arbeitsloseninitiative vor Ort. Wenn es keine gibt, mit einer Sozialberatung, google so mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, falls Deiner klein ist). Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen gezeigt wie die Diakonie / Diakonisches Werk, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO). Vereinbare einen Beratungstermin.

.

Wohnst Du in Hamburg, hole Dir Rat bei der sehr guten Beratungsstelle Arbeitslosen Telefonhilfe 0800 111 0 444 (Handy: 040 - 22 75 74 73). Dort ist man zu Fragen rund um das Thema Arbeitslosigkeit sehr erfahren (die dürfen nur Hamburger beraten). - Während bis vor nicht langer Zeit telefonisch beraten wurde, muss man nun (nach Terminvereinbarung) dort persönlich erscheinen. Lies dazu:

Beratung nicht mehr am Telefon – Verein Arbeitslosen-Telefonhilfe berät nur noch persönlich – neues Abrechnungssystem ist schuls https://www.elbe-wochenblatt.de/2019/08/20/beratung-nicht-mehr-am-telefon-verein-arbeitslosen-telefonhilfe-beraet-nur-noch-persoenlich-neues-abrechnungssystem-ist-schuld/

Oder wenn Du in Hamburg wohnst, geh zur Öffentlichen Rechtsauskunft und Vergleichsstelle (ÖRA) in der Dammtorstraße. Da bekommst Du fachkundigen Rat von ehrenamtlich arbeitenden Anwälten, Richtern und Fachbeamten. Diese halten sich an die Schweigepflicht genauso wie frei praktizierende Rechtsanwälte. - Und falls erforderlich, setzen sie auch Schreiben für Dich auf oder schreiben direkt an die Gegenseite. - Google dazu mit öra hamburg dammtorstraße

An die Telefonhilfe wende Dich zuerst.

Wenn Du nicht in Hamburg wohnst, google zusätzlich mit Beratung für Arme plus Deinem Wohnort. In einigen Städten und Gemeinden gibt es spezielle Beratungsangebote, so wie in Hamburg, unter anderem zum Beispiel auch in Bremen.

.

Auch kannst Du Dir vom Amtsgericht einen Beratungsschein holen für ein Erstgespräch bei einem Rechtsanwalt für Sozialrecht - lies dazu:

https://www.rechtsanwaltsgebuehren.de/Infos/BerHilfe.html

und

http://www.akademie.de/wissen/beratungshilfeschein-kostenlose-rechtshilfe

.

Über die Kürzung hast Du sicherlich einen Bescheid erhalten, gegen den leg Widerspruch ein. Der Widerspruch muss bis zu dem Datum, den Du im Bescheid findest, im Jobcenter eingegangen sein (Poststempel reicht nicht).

Damit die Frist eingehalten wird, leg erstmal Widerspruch ohne Begründung ein, die reichst Du zeitnah nach. Für die Begründung lass Dir helfen von der Arbeitsloseninitiative oder der Sozialberatung.

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A n f a n g

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Dein Absender

Datum

Einschreiben/Rückschein

Anschrift Jobcenter

Betreff: Aktenzeichen ... / Bescheid vom ...

Sehr geehrte Damen und Herren,

sehr geehrte ...

  • wenn Du den Namen des Sachbearbeiters kennst

gegen obigen Bescheid lege ich hiermit

  • jetzt mittig, geht hier nicht

W i d e r s p r u c h

  • jetzt wieder linksbündig

ein.

Begründung folgt.

Hochachtungsvoll

(Deine Unterschrift)

.

E n d e

.

Ich wünsche Dir viel Erfolg, auch dass Du rasch einen Beratungstermin bekommst, bei dem Dir geholfen wird.

...zur Antwort

Für den logischen Menschenverstand ist es ungerecht, das Guthaben "aus alten Zeiten" anzurechnen. Hartz IV hat aber nicht immer unbedingt etwas mit gesundem Menschenverstand zu tun.

Dies habe ich zu Deinem Thema gefunden:

Hartz IV: Keine Anrechnung von Nebenkostenerstattung
https://www.hartziv.org/news/20200421-hartz-iv-keine-anrechnung-von-nebenkostenerstattung.html

Es gibt also die alte Entscheidung des Bundessozialgerichts (BSG) und die neue Entscheidung des Sozialgerichts Bayreuth. Die Jobcenter halten sich natürlich an die BSG-Entscheidung.

@isomatte hat Dir ja schon die Sache mit dem Zuflussprinzip erklärt. Wäre Dir das Guthaben spätestes im September 2020 auf Dein Konto geflossen, wäre es Deins gewesen.

Tut mir echt leid.

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Jetzt beglücke ich Dich noch mit meinen gesammelten Hinweisen. Der Anfang ist wegen der Corona-Zeit etwas kompliziert.

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Im folgenden empfehle ich, alles persönlich in Ämtern wie Jobcenter / Grundsicherungsamt abzugeben sowie die Begleitung mittels Ämterlotsen. Letzteres lassen viele dieser Ämter zur Zeit nicht zu, im Einladungsschreiben oder bei Terminvergabe wird hinzugefügt, dass "Kunde" alleine kommen muss. - Falls das für Dich zuständige Amt für "Kunden" noch nicht geöffnet ist, und Du nun etwas zu solchen Ämtern schickst, dann unbedingt per Einschreiben/Rückschein und den Beleg gut aufbewahren.

Zusätzlich empfehle ich, füge in Deinem Schreiben einen ähnlichen Absatz wie diesen hinzu:

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A n f a n g

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"Weil es in dieser Corona-Zeit nicht möglich ist, persönlich bei Ihnen vorbeizukommen, bitte ich, den Erhalt dieses Schreibens

  eventuell auch: "sowie der Anlagen"

auf dem beigefügten Doppel zu bestätigen und mir dies mit dem beigefügten Freimschlag zurückzusenden."

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E n d e

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Auf das Doppel schreibe dort, wo gut Platz ist:

"Brief unterschrieben erhalten" (oder: "... unterschrieben nebst Anlagen erhalten").

Denke unbedingt daran, den an Dich adressierten Freiumschlag mit einer Briefmarke zu versehen.

Wird Dir unterstellt, Du hättest Unterlagen nicht eingereicht oder hättest auf etwas nicht reagiert, könnte das ja Sanktionen (= Geldabzug) nach sich ziehen. Sicherheit, dass Dein Schreiben wirklich zum Sachbearbeiter gelangte, hast Du mit dem Erhalt der Bestätigung oder mit einer Reaktion auf Dein Schreiben. - Es kann hilfreich sein, wenn jemand, mit dem Du nicht verwandt bist und der nicht gemeinsam mit Dir in einer Wohnung wohnt, sieht, wie Du die Unterlagen in den Briefumschlag steckst. Vielleicht ist dieser freundliche Mensch sogar so freundlich und begleitet Dich zur Post, um zuzuschauen, wie Du genau diesen Brief dort aufgibst.

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Nun meine vorsorglichen Hinweise für Arbeitslose (ALG 1 und ALG 2 / Hartz IV) und Aufstocker sowie Grundsicherungsbezieher, wie ich sie vor der Corona-Zeit formulierte. Hier gehe ich auch auf das Thema Ämterlotsen ein. So wie berichtet wird, lassen zur Zeit viele Jobcenter Begleitungen nicht zu. Falls dies auf das für Dich zuständige Jobcenter zutrifft, wird man Dir dies mitteilen (NICHT vorher danach fragen, also keine "schlafenden Hunde wecken"). - Du wirst leicht erkennen, was auf Deine Situation zutrifft:

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Zum Thema Beistand lies aber auch dies:

https://www.gegen-hartz.de/news/hartz-iv-jobcenter-rudern-mit-skurriler-begruendung-zurueck

Umgang mit Sozialbehörden

Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. Dazu schreibe auf das Doppel dort, wo Platz für Stempel usw. ist: "Schreiben unterschrieben erhalten:" (oder: "... unterschrieben nebst Anlagen erhalten"). - Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“.

Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird - sind es mehrere Anlagen, diese mit Nummern versehen aufzählen. (Achtung! Anlagen immer als Kopie einreichen. Falls ausnahmsweise mal ein Original verlangt wird, dann davon für die eigenen Unterlagen eine Kopie machen.) - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Nicht (oder angeblich nicht) abgegebene Unterlagen kann als Verstoß gegen die Mitwirkungspflicht gedeutet werden, was zu Sanktionen führen kann = Kürzung von Geld. - Und: Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache zügiger bearbeitet.

Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit

jobcenter unterlagen verloren

und lies auch dies:

Hartz IV: Verschwundene Unterlagen mit System?

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-verschwundene-unterlagen-mit-system.php

und

Hartz IV Unterlagen verschwinden immer wieder spurlos – Das ist der Ausweg!

https://www.gegen-hartz.de/news/hartziv-unterlagen-verschwinden-immer-wieder-ausweg-666778

.

Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden. - Lies auch

Wichtige Tipps für Hartz-IV-Betroffene

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/wichtige-tipps-fuer-hartz-iv-betroffene.php

und

Die häufigsten Hartz IV Fehler der Jobcenter

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/die-haeufigsten-hartz-iv-fehler-der-jobcenter.php

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Deinen ePersonalausweis musst Du nicht kopieren lassen, alles Wichtige kann davon abgeschrieben werden:

Wann ist das Kopieren des Personalausweises erlaubt

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/wann-ist-das-kopieren-des-personalausweises-erlaubt/

und

LDI NRW: Personalausweis kopieren oftmals nach DSGVO verboten!

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/ldi-nrw-personalausweis-kopieren-oftmals-nach-dsgvo-verboten/

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Deine zur Bearbeitung Deiner Sache erforderlichen Bankbelege legst Du vor - sie werden eingesehen, aber NICHT fotokopiert - lies dazu dies:

Hinweise zur datenschutzgerechten Ausgestaltung der Anforderung von Kontoauszügen bei der Beantragung von Sozialleistungen

https://www.datenschutzzentrum.de/artikel/1109-Hinweise-zur-datenschutzgerechten-Ausgestaltung-der-Anforderung-von-Kontoauszuegen-bei-der-Beantragung-von-Sozialleistungen.html

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Immer wieder kommt es vor, dass Jobcenter / Sozialämter eine aktuelle Mietbescheinigung vom Vermieter verlangen, obwohl Mietvertrag und letzte Mietanpassung eingereicht sowie Bankbelege mit den Mietezahlungen vorgelegt wurden - dazu:

Jobcenter Regensburg: Vermieterbescheinigungen verstoßen gegen Datenschutz

https://kanzlei-hhs.de/jobcenter-regensburg-vermieterbescheinigungen-verstosen-gegen-datenschutz/

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Auch dieses Thema erinnert an "und ewig grüßt das Murmeltier": Handy-Nummern und Email-Adressen. - Lies dazu:

Hartz IV: Jobcenter erschleichen sich rechtswidrig Email-Adressen und Handynummern

https://www.gegen-hartz.de/news/hartz-iv-jobcenter-erschleichen-sich-rechtswidrig-email-adressen-und-handynummern

Ebenso darf das Jobcenter Deine privaten Daten wie zum Beispiel Handy-Nummer und Email-Adresse nicht an Dritte weitergeben. - Im folgenden Artikel ein Musterschreiben zur entsprechenden Datenlöschung:

Neue Jobcenter Hartz IV Kommandos: “Ich rufe sie an! Erwarten Sie meinen Anruf”

https://www.gegen-hartz.de/news/neue-jobcenter-hartz-iv-befehl-ich-rufe-sie-an-erwarten-sie-meinen-anruf

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Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand / Ämterlotsen als Begleitung mitzunehmen. Dieser Ämterlotse muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

  • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

Für einen ehrenamtlichen Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

  • Ämterlotsen
  • Behördenlotsen
  • Behördenbegleiter
  • Hartz IV Mitläufer

Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

In Hamburg z.B. bietet die Diakonie Begleitung durch Ämterlotsen an.

Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

Google mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

In der Info erfährst Du unter anderem, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

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A C H T U N G ! - sehr wichtig für Hartz IV-Bezieher:

Folge den Dir aufgegebenen Mitwirkungspflichten wie Bewerbungen schreiben, an Maßnahmen / Fortbildungen teilnehmen (auch falls Dir eine der Maßnahmen blöd, unsinnig oder für Dich unangemessen erscheinen mag). In solch einem Fall wende Dich an eine Arbeitsloseninitiative / Arbeitslosenberatung / Rechtsberatung. - Bezüglich fehlender Mitwirkung wurde das Gesetz für Hartz IV-Bezieher krass verschärft, und das kann sehr schmerzhafte finanzielle Folgen für Dich haben!

Das Jobcenter kann dann ihren "Kunden" berechnen, was das Jobcenter hätte sparen können, hätte der "Kunde" die Anweisung befolgt und dadurch Arbeit gefunden - und das nicht nur für die Vergangenheit, sondern auch für künftige Jahre. (Das ist also ein Schauen-wir-mal-in-die-Glaskugel-Gesetz, völlig gaga, leider aber real.) Und das kann sehr, sehr, sehr teuer für den "Kunden" werden.

U n d :

Sollst Du im Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung (EGV) unterschreiben, unterschreibe sie nicht dort, nimm sie mit nach Hause!! - Geh auf YouTube und gib dort ein: Eingliederungsvereinbarung. - So bekommst Du viele wertvolle Infos zu diesem Thema.

...zur Antwort

Allgemein kenne ich solch einen Begriff nicht als freundlich.

Wenn es Dir nicht gefällt, dass er Dich so nennt, dann sag es ihm möglichst freundlich. Wenn er Dich dann weiter so nennt, reagiere nicht darauf, denn das ist ja nicht Dein Name. Würde er sagen "Stuhl" oder "Tisch", würdest Du ja auch nicht reagieren.

...zur Antwort

Zu Hartz IV und Pflegegeld lies diesen Artikel:

https://www.anwalt.org/pflegegeld-hartz-4/

Wird auch das Pflegegeld Deines Vaters auf Dein Konto überwiesen? Wenn ja, hast Du deshalb ja keine Schwierigkeit mit dem Jobcenter. Dann solltest Du auch keines bekommen, wenn das Pflegegeld Deiner Mutter auf Dein Konto kommt.

Ich wünsche Dir viel Kraft und Liebe bei der Aufgabe, die Du durch die Pflege hast.

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So ein Mensch kann sich so gequält fühlen, dass er irgendwann ausrastet. Das kann sich nach außen wenden (gewalttätig werden bis hin zum Terroranschlag) oder nach innen (bis hin zu totalem Rückzug oder gar Selbstmord).

Ich hoffe sehr, dass Du Dich an solch Tun nicht beteiligst, sondern solch einem Opfer Hilfe anbietest. Zum Beispiel kann solch ein Opfer sich an den Weißen Ring (google so) wenden. Die helfen Mobbing-Opfern.

...zur Antwort

Ganz gleich ob in der Schule oder in der Familie: Mobber berauben ihr Opfer, sie klauen (vorverdaute) Energie, weil sie selbst zu trottelig sind, selbst positive Lebensenergie anzureichern.

Lies dazu meine Antwort an LIs1995:
https://www.gutefrage.net/frage/was-soll-ich-noch-tun-ich-weiss-einfach-nicht-mehr-weiter?foundIn=list-answers-by-user#answer-97110899

Mach auch den Test, ob Du hochsensibel bist. Hochsensibilität ist eine schöne und wertvolle Gabe, wenn man darum weiß und gelernt hat, damit umzugehen. Mir hilft dieses Wissen sehr.

In einigen Familien wird ein Familienmitglied "auserkoren" (läuft natürlich unbewusst ab), damit sie selbst sich und ihre Familie als super empfinden, nur dieses eine Mitglied ist angeblich schräg drauf. Oftmals sind aber alle anderen schräg, was sie aber nicht merken und es weit von sich weisen würden.

Möglicherweise kann eine Familientherapie helfen, dazu müssen aber alle bereit sein, was wohl selten der Fall ist.

Wende Dich beziehungsweise die Person, um die es geht, an den Weißen Ring. Google so, und dann nochmal so mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, falls Deiner klein ist).

Dort arbeiten ehrenamtlich Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Opfern zu helfen. Auch Mobbingopfern. Du hast damit einen Ansprechpartner, der auf Deiner Seite steht. Und möglicherweise findet Ihr gemeinsam heraus, wie man Dir (oder der jeweiligen Person) am besten helfen kann.

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Verstehe ich auch nicht. Rauch in der Lunge ist doch noch erholsamer als Bergluft oder Luft an der See. Deshalb atmen doch auch so viele Tiere liebend gern Rauchluft ein.

Also eigentlich solltest Du dank Rauchen supergesund an Deinen Atmungsorganen sein. - Dass das bei Dir nicht so ist, verstehe ich nicht.

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FALLS Du mit der Qualmerei aufhören möchtest, helfen Dir vielleicht diese Hinweise:

Hast Du ein Smartphone? Es gibt sehr gute Apps (habe bei Android = Play Store reingeschaut). In dem Fall gib im Play Store als Suchwort "rauchen" ein, klick die Angebote an, achte darauf, wieviele die App schon runtergeladen haben (5 Sterne und nur zwei haben die runtergeladen ist ja gaga, sind die Hersteller selbst), lies die Info und unbedingt die Bewertungen darunter. Da wird beschrieben, welche Apps besonders gut helfen und Mut machen.

In meiner ausführlichen Antwort an SchreibVehler auf die Frage

mit dem rauchen aufhören was tun?

https://www.gutefrage.net/frage/mit-dem-rauchen-aufhoeren-was-tun?foundIn=answer-listing#answer-182022200

gebe ich viele hilfreiche Tipps und Hinweise fürs Aufhören mit der Qualmerei.

Von den viel gepriesenen und beworbenen E-Dingern halte ich nichts - kosten ja weiter Geld, inhalierst weiter Sucht- und Giftstoffe, und wieder beglückst Du damit Hersteller und Verkäufer der Dinger.

Viele vor Dir haben aufgehört mit der Qualmerei - Du schaffst das auch, wenn Du das willst.

Ich wünsche Dir dann viel Erfolg!

...zur Antwort

Das Gießener Urteil bezieht sich nur auf Paare, die einfach so zusammenleben. Dass sie sich küssen und miteinander Sex haben, geht niemanden etwas an.

In Deinem Fall sind aber gemeinsame Kinder da, deshalb zieht in diesem Fall das Gießener Urteil nicht. Damit seid Ihr automatisch eine Bedarfsgemeinschaft
https://de.wikipedia.org/wiki/Bedarfsgemeinschaft

Falls noch nicht geschehen, setze Dich mit einer Arbeitsloseninitiative vor Ort in Verbindung oder mit einer Sozialberatung. Google so und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). Dir werden für Sozialberatung so (behördenunabhängige) Beratungsstellen gezeigt wie die Diakonie / Diakonisches Werk, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO).

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Wohnst Du in Hamburg, hole Dir Rat bei der sehr guten Beratungsstelle Arbeitslosen Telefonhilfe 0800 111 0 444 (Handy: 040 - 22 75 74 73). Dort ist man zu Fragen rund um das Thema Arbeitslosigkeit sehr erfahren (die dürfen nur Hamburger beraten). - Während bis vor nicht langer Zeit telefonisch beraten wurde, muss man nun (nach Terminvereinbarung) dort persönlich erscheinen. Lies dazu:

Beratung nicht mehr am Telefon – Verein Arbeitslosen-Telefonhilfe berät nur noch persönlich – neues Abrechnungssystem ist schuld

https://www.elbe-wochenblatt.de/2019/08/20/beratung-nicht-mehr-am-telefon-verein-arbeitslosen-telefonhilfe-beraet-nur-noch-persoenlich-neues-abrechnungssystem-ist-schuld/

Oder wenn Du in Hamburg wohnst, geh zur Öffentlichen Rechtsauskunft und Vergleichsstelle (ÖRA) in der Dammtorstraße. Da bekommst Du fachkundigen Rat von ehrenamtlich arbeitenden Anwälten, Richtern und Fachbeamten. Diese halten sich an die Schweigepflicht genauso wie frei praktizierende Rechtsanwälte. - Und falls erforderlich, setzen sie auch Schreiben für Dich auf oder schreiben direkt an die Gegenseite. - Google dazu mit öra hamburg dammtorstraße

An die Telefonhilfe wende Dich zuerst.

Wenn Du nicht in Hamburg wohnst, google zusätzlich mit Beratung für Arme plus Deinem Wohnort. In einigen Städten und Gemeinden gibt es spezielle Beratungsangebote, so wie in Hamburg, unter anderem zum Beispiel auch in Bremen.

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Auch könntest Du für ein kleines Honorar einen Fachanwalt für Sozialrecht fragen. Geh dafür auf die Seite

Frag einen Anwalt

Auf der Seite wird Dir genau erklärt, wie es dort funktioniert.

Das kostenlose Forum dort empfehle ich nicht. Wenn ich mich dort umschaute, schien mir, dass gute verlässliche Antworten Glücksache sind. Besser ist, gegen ein kleines Honorar einen Fachanwalt für Sozialrecht zu fragen.

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Nun gebe ich Dir meine gesammelten Hinweise rein, die sind inzwischen viele. - Der Anfang ist wegen der Corona-Zeit etwas kompliziert.

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Im folgenden empfehle ich, alles persönlich in Ämtern wie Jobcenter / Grundsicherungsamt abzugeben sowie die Begleitung mittels Ämterlotsen. Letzteres lassen viele dieser Ämter zur Zeit nicht zu, im Einladungsschreiben oder bei Terminvergabe wird hinzugefügt, dass "Kunde" alleine kommen muss. - Falls das für Dich zuständige Amt für "Kunden" noch nicht geöffnet ist, und Du nun etwas zu solchen Ämtern schickst, dann unbedingt per Einschreiben/Rückschein und den Beleg gut aufbewahren.

Zusätzlich empfehle ich, füge in Deinem Schreiben einen ähnlichen Absatz wie diesen hinzu:

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A n f a n g

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"Weil es in dieser Corona-Zeit nicht möglich ist, persönlich bei Ihnen vorbeizukommen, bitte ich, den Erhalt dieses Schreibens

  eventuell auch: "sowie der Anlagen"

auf dem beigefügten Doppel zu bestätigen und mir dies mit dem beigefügten Freimschlag zurückzusenden."

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E n d e

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Auf das Doppel schreibe dort, wo gut Platz ist:

"Brief unterschrieben erhalten" (oder: "... unterschrieben nebst Anlagen erhalten").

Denke unbedingt daran, den an Dich adressierten Freiumschlag mit einer Briefmarke zu versehen.

Wird Dir unterstellt, Du hättest Unterlagen nicht eingereicht oder hättest auf etwas nicht reagiert, könnte das ja Sanktionen (= Geldabzug) nach sich ziehen. Sicherheit, dass Dein Schreiben wirklich zum Sachbearbeiter gelangte, hast Du mit dem Erhalt der Bestätigung oder mit einer Reaktion auf Dein Schreiben. - Es kann hilfreich sein, wenn jemand, mit dem Du nicht verwandt bist und der nicht gemeinsam mit Dir in einer Wohnung wohnt, sieht, wie Du die Unterlagen in den Briefumschlag steckst. Vielleicht ist dieser freundliche Mensch sogar so freundlich und begleitet Dich zur Post, um zuzuschauen, wie Du genau diesen Brief dort aufgibst.

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Nun meine vorsorglichen Hinweise für Arbeitslose (ALG 1 und ALG 2 / Hartz IV) und Aufstocker sowie Grundsicherungsbezieher, wie ich sie vor der Corona-Zeit formulierte. Hier gehe ich auch auf das Thema Ämterlotsen ein. So wie berichtet wird, lassen zur Zeit viele Jobcenter Begleitungen nicht zu. Falls dies auf das für Dich zuständige Jobcenter zutrifft, wird man Dir dies mitteilen (NICHT vorher danach fragen, also keine "schlafenden Hunde wecken"). - Du wirst leicht erkennen, was auf Deine Situation zutrifft:

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Umgang mit Sozialbehörden

Mit dem Amt nichts telefonisch klären (das kann man später nie beweisen). Alles schriftlich machen. Am besten Schreiben, Belege und Anträge persönlich abgeben. - Den Erhalt des Schreibens lässt man sich auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel, Datum und Unterschrift bestätigen. Dazu schreibe auf das Doppel dort, wo Platz für Stempel usw. ist: "Schreiben unterschrieben erhalten:" (oder: "... unterschrieben nebst Anlagen erhalten"). - Dies verlangt man mit ruhigem, freundlichem Ton und reicht das Schreiben rüber, „und hier brauche ich noch Stempel mit Datum und Unterschrift“.

Wenn man nur etwas abgeben will, dann wie üblich ein Schreiben aufsetzen, in dem erklärt wird, was "als Anlage" überreicht wird - sind es mehrere Anlagen, diese mit Nummern versehen aufzählen. (Achtung! Anlagen immer als Kopie einreichen. Falls ausnahmsweise mal ein Original verlangt wird, dann davon für die eigenen Unterlagen eine Kopie machen.) - Wiederum dieses Anschreiben auf einem mitgebrachten Doppel mit Stempel und Unterschrift bestätigen lassen.

Diese Bestätigungen sind Gold wert, sie sind mehr wert als ein Einschreibebeleg (mit dem ja nur der Eingang eines Umschlags bestätigt wird).

Mit einer solchen Bestätigung kann von Seiten der Behörde nicht behauptet werden, Schreiben und Belege seien nicht eingegangen. Und wenn doch, eine Fotokopie von deren Bestätigung vorlegen (das Original unbedingt wie eine Kostbarkeit hüten). - Nicht (oder angeblich nicht) abgegebene Unterlagen kann als Verstoß gegen die Mitwirkungspflicht gedeutet werden, was zu Sanktionen führen kann = Kürzung von Geld. - Und: Werden so die Unterlagen / Belege abgegeben, wird erfahrungsgemäß allgemein die Sache zügiger bearbeitet.

Falls Du meinst, ich würde übertreiben, google mit

jobcenter unterlagen verloren

und lies auch dies:

Hartz IV: Verschwundene Unterlagen mit System?

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/hartz-iv-verschwundene-unterlagen-mit-system.php

und

Hartz IV Unterlagen verschwinden immer wieder spurlos – Das ist der Ausweg!

https://www.gegen-hartz.de/news/hartziv-unterlagen-verschwinden-immer-wieder-ausweg-666778

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Im Gespräch mit den Mitarbeitern immer korrekt und konzentriert sein. Wenn die Mitarbeiter freundlich und zugewandt sind: Auch Infos im Vertrauen landen in der Akte und können später gegen den „Kunden“ (wie es vollmundig bei Sozialbehörden heißt) verwendet werden. - Lies auch

Wichtige Tipps für Hartz-IV-Betroffene

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/wichtige-tipps-fuer-hartz-iv-betroffene.php

und

Die häufigsten Hartz IV Fehler der Jobcenter

http://www.gegen-hartz.de/nachrichtenueberhartziv/die-haeufigsten-hartz-iv-fehler-der-jobcenter.php

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Deinen ePersonalausweis musst Du nicht kopieren lassen, alles Wichtige kann davon abgeschrieben werden:

Wann ist das Kopieren des Personalausweises erlaubt

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/wann-ist-das-kopieren-des-personalausweises-erlaubt/

und

LDI NRW: Personalausweis kopieren oftmals nach DSGVO verboten!

https://www.datenschutzbeauftragter-info.de/ldi-nrw-personalausweis-kopieren-oftmals-nach-dsgvo-verboten/

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Deine zur Bearbeitung Deiner Sache erforderlichen Bankbelege legst Du vor - sie werden eingesehen, aber NICHT fotokopiert - lies dazu dies:

Hinweise zur datenschutzgerechten Ausgestaltung der Anforderung von Kontoauszügen bei der Beantragung von Sozialleistungen

https://www.datenschutzzentrum.de/artikel/1109-Hinweise-zur-datenschutzgerechten-Ausgestaltung-der-Anforderung-von-Kontoauszuegen-bei-der-Beantragung-von-Sozialleistungen.html

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Immer wieder kommt es vor, dass Jobcenter / Sozialämter eine aktuelle Mietbescheinigung vom Vermieter verlangen, obwohl Mietvertrag und letzte Mietanpassung eingereicht sowie Bankbelege mit den Mietezahlungen vorgelegt wurden - dazu:

Jobcenter Regensburg: Vermieterbescheinigungen verstoßen gegen Datenschutz

https://kanzlei-hhs.de/jobcenter-regensburg-vermieterbescheinigungen-verstosen-gegen-datenschutz/

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Auch dieses Thema erinnert an "und ewig grüßt das Murmeltier": Handy-Nummern und Email-Adressen. - Lies dazu:

Hartz IV: Jobcenter erschleichen sich rechtswidrig Email-Adressen und Handynummern

https://www.gegen-hartz.de/news/hartz-iv-jobcenter-erschleichen-sich-rechtswidrig-email-adressen-und-handynummern

Ebenso darf das Jobcenter Deine privaten Daten wie zum Beispiel Handy-Nummer und Email-Adresse nicht an Dritte weitergeben. - Im folgenden Artikel ein Musterschreiben zur entsprechenden Datenlöschung:

Neue Jobcenter Hartz IV Kommandos: “Ich rufe sie an! Erwarten Sie meinen Anruf”

https://www.gegen-hartz.de/news/neue-jobcenter-hartz-iv-befehl-ich-rufe-sie-an-erwarten-sie-meinen-anruf

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Oft ist es ratsam, zum Amt einen Beistand / Ämterlotsen als Begleitung mitzunehmen. Dieser Ämterlotse muss nur zuhören und kann dabei Protokoll führen, oder hinterher macht man gemeinsam ein Erinnerungsprotokoll. Der Beistand kann aber auch für Dich Erklärungen abgeben, dazu § 13, Absatz 4 SGB X (google mit 13 sgb 10):

  • (4) Ein Beteiligter kann zu Verhandlungen und Besprechungen mit einem Beistand erscheinen. Das von dem Beistand Vorgetragene gilt als von dem Beteiligten vorgebracht, soweit dieser nicht unverzüglich widerspricht.

Für einen ehrenamtlichen Behördenbegleiter = Beistand google jeweils mit Deinem Wohnort (oder dem nächstgrößeren, wenn Deiner klein ist) mit

  • Ämterlotsen
  • Behördenlotsen
  • Behördenbegleiter
  • Hartz IV Mitläufer

Diese Ämterbegleiter sind wertvolle Hilfen und notfalls auch Zeugen, und (die meisten? alle?) haben für diesen ehrenamtlichen Dienst eine kleine Ausbildung genossen und kennen sich bestenfalls mit den Gesetzen aus. (Sag beim Amt niemals, Du hättest einen Zeugen dabei! Zeugen dürfen des Raumes verwiesen werden - Beistände dagegen nicht, auf die hast Du ein Recht.)

In Hamburg z.B. bietet die Diakonie Begleitung durch Ämterlotsen an.

Lebst Du in einer Bedarfsgemeinschaft (oder Haushaltsgemeinschaft): Andere Mitglieder solch einer Gemeinschaft können für Dich kein Beistand sein, denn sie sind nicht neutral, sondern automatisch selbst Betroffene.

Google mit

legitimation eines beistands pdf (die Wörter genau so)

und lade Dir die Datei vom elo-forum runter. Darin erfährst Du die gesetzliche Grundlage für Beistände und dass jeder Bürger ein Recht darauf hat, sich bei Behördengängen von einem Beistand begleiten zu lassen.

In der Info erfährst Du unter anderem, dass wenn Dein Beistand für Dich etwas sagt, und Du widersprichst nicht, gilt es so, als hättest Du selbst es gesagt.

Wenn Du bei einer Sozialberatung bist, frage dort, ob dort Beistände / Ämterlotsen / Behördenbegleiter ehrenamtlich Dienst machen.

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A C H T U N G ! - sehr wichtig für Hartz IV-Bezieher:

Folge den Dir aufgegebenen Mitwirkungspflichten wie Bewerbungen schreiben, an Maßnahmen / Fortbildungen teilnehmen (auch falls Dir eine der Maßnahmen blöd, unsinnig oder für Dich unangemessen erscheinen mag). In solch einem Fall wende Dich an eine Arbeitsloseninitiative / Arbeitslosenberatung / Rechtsberatung. - Bezüglich fehlender Mitwirkung wurde das Gesetz für Hartz IV-Bezieher krass verschärft, und das kann sehr schmerzhafte finanzielle Folgen für Dich haben!

Das Jobcenter kann dann ihren "Kunden" berechnen, was das Jobcenter hätte sparen können, hätte der "Kunde" die Anweisung befolgt und dadurch Arbeit gefunden - und das nicht nur für die Vergangenheit, sondern auch für künftige Jahre. (Das ist also ein Schauen-wir-mal-in-die-Glaskugel-Gesetz, völlig gaga, leider aber real.) Und das kann sehr, sehr, sehr teuer für den "Kunden" werden.

U n d :

Sollst Du im Jobcenter eine Eingliederungsvereinbarung (EGV) unterschreiben, unterschreibe sie nicht dort, nimm sie mit nach Hause!! - Geh auf YouTube und gib dort ein: Eingliederungsvereinbarung. - So bekommst Du viele wertvolle Infos zu diesem Thema.

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Willkommen im Club!

Meine Freunde denken auch so ähnlich wie wir. - Ist doch egal, wie einzelne das nennen ... Ich brauche dazu keinen feststehenden Begriff.

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Es gibt Kinder, die machen die Erfahrung, wenn sie etwas von den Eltern wollen, müssen sie nur hartnäckig quengeln. Das halten die Eltern nicht aus und geben nach.

Genauso hast Du Dein Unterbewusstsein diesbezüglich erzogen: Es muss nur "quengeln", dann wirst Du schon nachgeben und wieder qualmen. Die Erfahrung hat Dein Unterbewusstsein nun schon mehrmals gemacht.

Das ist die eine Seite

Die andere ist wenig bekannt: Die Hauptsucht gilt nicht dem Nikotin, sondern der Handlung des Rauchens: wann, mit wem, Gewohnheit der Bewegungen, das Hören des Knistern beim Schachtel öffnen, beim Feuerzeug anmachen ... Das ist wie bei Spielsüchtigen. Die sind ja auch nicht nach einem Stoff süchtig, sondern nach den Handlungen, an die sie gewöhnt sind.

Google mal nach

rauchstopp forum

oder nach

mit dem rauchen aufhören forum

Google auch nach

rauchstopp ohne zunehmen

Es gibt Foren, in denen sich die Teilnehmer liebevoll gegenseitig unterstützen und Mut machen. Schau mal, wo Du Dich engagieren möchtest.

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Das wichtigste beim Rauchstopp ist Dein Wille, also dass Du wirklich mit dem Qualmen aufhören willst. Schmeiß dazu alle Raucherutensilien weg beziehungsweise verschenke sie. Reinige die Klamotten, die nach Tabakrauch stinken beziehungsweise wasche sie. Damit Du den Rauchgestank aus Deiner Wohnung wegkriegst, soll helfen, wenn man Schalen mit Kaffee aufstellt (wird hier oft empfohlen). Falls Du ein Auto hast und darin rauchst, lass es so reinigen, dass der Gestank davon raus geht.

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Wenn so ein Schmacht kommt, beobachte ihn. So ein Schmacht kommt meist wellenförmig. Beobachte dann, wie er kommt, anschwillt und wieder abschwillt.

FALLS Du Dich dabei erwischt, doch zu qualmen, weil Du vielleicht ein Blackout hattest, mach sofort die Zigarette aus und entsorge sie. Wasche Dir danach wenn möglich die Hände. Vielleicht magst Du Pfefferminz oder anderes frisches lutschen, um den Geschmack schnell wieder loszuwerden.

Ach ja, hier schrieb auch mal jemand, wie er sich hilft: Er hat immer ein Döschen bei sich mit alter stinkender Asche. Kommt ein Schmacht: Döschen auf, Nase rein, Schmacht ist weg.

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Hast Du ein Smartphone? Es gibt sehr gute Apps (habe bei Android = Play Store reingeschaut). In dem Fall gib im Play Store als Suchwort "rauchen" ein, klick die Angebote an, achte darauf, wieviele die App schon runtergeladen haben (5 Sterne und nur zwei haben die runtergeladen ist ja gaga, sind die Hersteller selbst), lies die Info und unbedingt die Bewertungen darunter. Da wird beschrieben, welche Apps besonders gut helfen und Mut machen.

In meiner ausführlichen Antwort an SchreibVehler auf die Frage

mit dem rauchen aufhören was tun?

https://www.gutefrage.net/frage/mit-dem-rauchen-aufhoeren-was-tun?foundIn=answer-listing#answer-182022200

gebe ich viele hilfreiche Tipps und Hinweise fürs Aufhören mit der Qualmerei.

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Und dann noch dies, das wissen wohl wenige:

In Dir ist ein Teil fleißig und will Dich verführen, in das alte Verhaltensmuster zurückzufallen ‹(•‿•)›

Wir haben in uns so etwas wie einen Autopiloten, man kann auch sagen „Gewohnheitsviech“. Dieser Autopilot ist sehr wertvoll, denn ohne ihn müssten wir täglich alles neu lernen: essen, sitzen, laufen, Nase putzen - einfach alles. Sobald unser Unterbewusstsein eine erlernte Handlung für lebenserleichternd oder lebenserhaltend befunden hat, wird diese Handlung in den „Autopiloten“ integriert.

Willst Du nun eine fest integrierte Handlung im Autopiloten ändern, und das Unterbewusstsein sieht keinen zwingenden Überlebensgrund dafür, wird es versuchen, Dich (= Wachbewusstsein) mit aller Kraft daran zu hindern. Denn das Unterbewusstsein ist sich sicher, dass Du MIT dieser Handlung überlebst (schließlich lebst Du ja), und es weiß nicht, ob Du auch mit der neuen Handlung überlebst. (Es will also Dein Leben schützen und weiß nicht, dass es in diesem Fall so Dein Leben erschwert.)

Das Unterbewusstsein ist sehr weise und kann enorm viel, es managt den ganzen Körper und noch viel mehr. Und es hat den Verstand eines etwa vierjährigen Kindes. Du als erwachsene Person, die erkannt hat, dass Deine alte Handlung Dein Leben erschwert und Dich vielleicht sogar krank macht und überhaupt willst Du jetzt damit aufhören, musst jetzt die Führung übernehmen.

Dazu brauchst Du Geduld und Durchhaltevermögen. - Das Unterbewusstsein ist natürlich nicht faul und versucht mit aller Raffinesse, Dich von Deiner Verhaltensänderung abzubringen (schließlich weiß es ja nicht, ob Du mit Deiner neuen Art zu handeln überlebst). Sei wachsam! Es wird sich vermutlich allerlei Tricks einfallen lassen, um Dich wieder zur alten Gewohnheit zu locken.

Boss über Dein Leben bist aber Du, nicht Dein Autopilot! Der ist nämlich Dein Diener.

Unser Autopilot reagiert wie ein großer Dampfer auf dem Meer: Will der Kapitän (also Du) den Kurs ändern, muss er (anders als beim Fahren eines Autos) lange das Steuer in die neue Richtung lenken. Hält er das Steuer nur kurze Zeit (wie bei einem Auto) in die neue Richtung, ändert sich sein Kurs nicht.

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Viele vor Dir haben erfolgreich mit der Qualmerei aufgehört - Du schaffst das auch. Hole Dir dazu die Hilfe, die Du dafür brauchst.

Viel Erfolg!

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In einem Kommentar schreibst Du, dass Du noch nicht ausziehen kannst, weil Du noch nicht volljährig bist.

Hast Du schon mal etwas vom Weißen Ring gehört? Da arbeiten ehrenamtlich Menschen, die es sich zur Aufgabe gemacht haben, Opfern zu helfen. Ich habe dort mal nachgefragt, ob sie auch Mobbing-Opfern helfen. Das haben sie mir bestätigt.

Damit hättest Du einen Ansprechpartner. Und bestenfalls fällt Euch gemeinsam etwas ein, wie Dir am besten geholfen werden kann. Man wird nichts unternehmen, das Du nicht willst.

Vielleicht gibt es ja eine Möglichkeit, dass Du trotz Deines jungen Alters ausziehen kannst. Besprech das doch mit so jemandem von Weißen Ring.

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Auf jeden Fall ist interessant, was Mobber vom Mobbing haben. Die leiden nämlich unter Energiemangel (auch wenn es anders scheint), und anstatt sich selbst mit Energie aufzufüllen, klauen sie Lebensenergie von anderen. - Lies dazu meine Antwort an LIs1995:

https://www.gutefrage.net/frage/was-soll-ich-noch-tun-ich-weiss-einfach-nicht-mehr-weiter?foundIn=list-answers-by-user#answer-97110899

Mach auch mal den Test, den ich dort erwähne, ob Du vielleicht hochsensibel bist. Das ist eine wundervolle Gabe. Seit ich weiß, dass ich hochsensibel bin, kann ich vieles von mir besser verstehen. Auch warum ich andere oftmals wie Holzklötze empfinde.

Weiter schreibe ich dort von den "Morgenseiten", die mir schon viel geholfen haben. Dieses Aufschreiben des Gedankenflusses, so wie die Gedanken gerade fließen, ist wie ein befreiendes Ventil. Vielleicht hilft Dir das auch, so wie mir.

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Ich wünsche Dir sehr, dass Du Hilfe von lieben Menschen bekommst, vielleicht von jemandem im Weißen Ring. Denn das, was Du schilderst, ist schon krass.

Deine Peiniger machen so lange weiter, wie sie von Dir Energie klauen können, also wie Du verletzbar bist. DASS Du verletzbar bist, hat ja auch schon mit der Pubertät zu tun, in der Du gerade bist. Neben all den Veränderungen in Dir und um Dich herum hast Du auch noch diese Mobber-Plagen am Hals.

Eine klitzekleine Episode fällt mir ein: An einem Eiswagen holten Freundin und ich (bin weiblich) Eis und schleckten freudig dran herum. Jemand rief: "Iss nicht so viel Eis, davon wirst Du fett!" Ich lachend: "Bin ich schon, und das will ich mir erhalten!" - Fand er vergnüglich, und ich auch.

Irgendwann kannst Du vielleicht auch so kontern, wenn Deine Wunden nicht mehr so frisch sind.

Ich wünsche Dir alles Gute und Liebe.

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Bitte wende Dich an eine Sozialberatung, google so und füge Deinen Wohnort hinzu (oder den nächstgrößeren, falls er klein ist). Dir werden so (behördenunabhängige) Beratungsstellen gezeigt wie die Diakonie / Diakonisches Werk, Caritas, Paritätischer Wohlfahrtsverband oder die Arbeiterwohlfahrt (AWO).

Die beraten auch in Sachen Arbeitslosigkeit (so kenne ich das in Hamburg).

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Wenn das nur einmal war, warte ab, ob sich die Situation ändert. Wenn ähnliches mehrmals passiert, bitte Deine Eltern, mit Dir zum Rektor zu gehen und dass sie von ihm verlangen, dass er dafür sorgt, dass das aufhört.

Wenn Deine Eltern mutig sind, können sie dem Rektor ankündigen: Wenn das nicht aufhört, werden sie ihn anzeigen wegen unterlassener Hilfeleistung. - Allgemein werden Schulleiter dann sehr schnell tätig.

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Hier lies, was Mobber vom Mobben haben - sie sind nämlich arme Würstchen, reine Vollpfosten, meine Antwort an LIs1995:

https://www.gutefrage.net/frage/was-soll-ich-noch-tun-ich-weiss-einfach-nicht-mehr-weiter?foundIn=list-answers-by-user#answer-97110899

Schon wenn Du das weißt, hilft es Dir vielleicht etwas. Beobachte mal, wie die es sonst noch machen, von anderen Energie zu klauen. - Sag ihnen das aber nicht, denn sonst können die aggressiver werden, beobachte einfach nur.

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