Hat jemand Erfahrung mit Gebärmutterentzündung (Pyometra) bei Hündin nach Geburt?

5 Antworten

Erst mal Fieber messen und Hektik vermeiden. Bis 38,5° ist Normaltemperatur, 39,5° ist hohes Fieber. Eine Mutterhündin hat oft weichen Kot, sie leckt die Kleinen sauber und frisst auch sehr viel. Wenn immer möglich sollte der Tierarzt nach Hause kommen, die Ansteckungsgefahr in der Klinik ist enorm gross und der Stress  ist weder für die Mutter noch die Welpen gut. Schon nach deiner letzten Frage, fällt mir auf dass du nicht wirklich auf das Züchten vorbereitet bist. Kann mir kaum vorstellen, dass du einem Züchterverband angehörst. Da würdest du kompetente Hilfe bekommen.

Ich bin eben sehr unerfahren, es ist erst mein zweiter Wurf, beim ersten ging alles so reibungslos von statten und er ist schon über ein Jahr her, ich möchte nur einmal im Jahr einen Wurf haben und auch nur dann, wenn es die Zeit zulässt. Ich lebe auf dem Land, da ist es leider nicht leicht Züchterkollegen oder TA zu mir nach Hause zu bringen. Darüber hinaus ist ein Ultraschallgerät recht schwer, ob das der TA zu mir bringen könnte? Die ersten Tage nach der Geburt darf die Temperatur bis zu 39,5 ° betragen. Sie ist jedochmittlerweile schon wieder auf 38,6° gesunken - also kein Fieber. Aber auch Fieber ist kein MUSS bei einer Pyometra. Die Hündin hat nicht einfach weichen Kot, sie hat Durchfall mit Blut/Schleim, möchte alle 1-2 Stunden mal raus in den Garten. Danke trotzdem

 

Kannst du mir das beantworten? Kann nach einer Geburt auch eine geschlossene Pyometra vorkommen, wie üblich ist das, oder ist diese immer offen? Und wie schnell entwickelt sich diese?

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@werweissesschon

Hab dir eine persönliche Nachricht mit einer Adresse einer  sehr erfahrenen Züchterin / Tierärztin  geschickt. LG

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@Goodnight

Vielen Dank. Ich war bereits beim Tierarzt, ist alles ok mit den Kleinen. Der Hündin wurde gestern eine Infusion gemacht und etwas gegen eine Kolik gespritzt. Es ging ihr sofort wieder gut und sie frisst fleissig. Leider hat sie die Milchproduktion eingestellt... Vom einen Problem zum anderen, werden wohl wieder in der Klinik nachfragen müssen/hinfahren müssen. Danke nochmal, lg

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Wegen dem Gebilde soll ich mir keine Sorgen machen, das hängt nicht mit dem Durchfall zusammen (da hab ich anderes gelesen/gehört)...Sie hat zwar keinen eitrigen Ausfluss (nur den normalen, blutigen rot-bräunlichen Ausfluss), ist so ganz fit, hat aber immer noch den Durchfall und gestern bevor ich in der Klink anrief war er sogar blutig/schleimig.Heute nicht mehr. Ich werde darauf bestehen, dass ich vorbei kommen kann und etwas gegen den Durchfall bekomme und v.a. nochmal einen Ultraschall bekomme.

 

Kann nach einer Geburt auch eine geschlossene Pyometra vorkommen, wie üblich ist das, oder ist diese immer offen? (Blut/Schleim rinnt ja nach der Geburt auch einige Zeit lang ab, also müsste der Muttermund doch offen sein, oder?) Die arme Kleine, so ein Stress, wobei ich vermutlich mit der Übervorsicht auch viel dazu beitrage.

Also so ganz verstehe ich deine Aufregung nicht.

Normalerweise ist vor und nach der Geburt sowieso der Tierarzt zu konsultieren mit der Hündin (am Besten einer der die Hündin besucht=Hausbesuch) der alles Kontrolliert. Ob alle Welpen geboren wurden, ob alle Nachgeburten  abgegangen sind und ob sich die Geburtswege wieder normal verschließen und keine übermässigen Blutungen vorhanden sind.

Es ist möglich, dass sich die Darmentzündung schon vor der Geburt gebildet hat und dir nun jetzt erst aufgefallen ist. Darauf wird deine Hündin nun behandelt.

Durchfall vor und nach der Geburt ist normal (weicher Stuhlgang) ist der Stuhlgang wässrig und die Hündin hat Koliken und eine Aufblähung erst dann ist der Durchfall zu behandeln. Achte darauf, dass hier nun nicht die Chemiekeule zum Tragen kommt, es wird alles von den Welpen mit der Muttermilch aufgenommen.

Eine Pyometra deutet sich immer an, auch eine geschlossene. Das erste Alarmzeichen ist, dass die Hündin übermäßig viel Wasser aufnimmt. Also Wasseraufnahme jenseits allem Normalen. Ebenfalls kannst du steigendes Fieber und Lethargie bis hin zum völligen Darniederliegen feststellen.

Wenn deine Hündin hechelt kann das auch mit einer Wärmelampe oder einem zu warm geheizten Zimmer - für die Welpen - zusammen hängen.

Übrigens noch etwas: Eine Hündin die krank ist (Infektion) stellt die Versorgung der Welpen ein!

Wenn Du weiterhin unruhig bist und vermutest, dass da eine Entzündung lauern könnte, dann lass bitte beim Tierarzt / Klinik - ein "großes Blutsuchbild" anfertigen.

Dieses verrät dem Tierarzt und Dir alles was mit Organen oder Entzündung, Infektionen, Parasiten eventuell im Argen liegen könnte.

Allemal besser als den Hund und die Welpen auf Verdacht mit Medikamenten voll zu stopfen.

 

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