Haben König Artus, Lancelot, Prinz Eisenherz, Merlin, Robin Hood und die Ritter der Tafelrunde wirklich existiert?

11 Antworten

Sie sind allesamt literarische Figuren.

Zwei deiner Figuren passen allerdings nicht mit hinein: Robin Hood soll der Legende nach im späten 12. und frühen 13. Jahrhundert gelebt haben und hat somit mit der Artussage nichts zu tun, die ihren historischen Schauplatz eher im Frühmittelalter, also zwischen dem 5. und 7. Jahrhundert findet. Prinz Eisenherz ist dagegen eine Comicfigur, die 1937 von Hal Foster erfunden und gezeichnet wurde. Zu Eisenherz gibt es deshalb keine mittelalterlichen Legenden.

Zuerst zu Robin Hood:

Die Wahrscheinlichkeit, dass dieser ein reales Vorbild hatte, ist zumindest gegeben, ich würde selbst sogar sagen, dass sie sogar recht hoch ist. Bereits in der Mitte des 13. Jahrhunderts war, wie sieben unabhängige Quellen belegen, der Name "Robin Hood" in England ein gebräuchlicher Spitzname für einen Gesetzesbrecher. Allerdings gibt es keine direkten Quellen, die seine Existenz belegen. Über die Identität von Robin Hood wurden bereits im späten Mittelalter, auch noch sehr viel später in der Neuzeit und auch heute noch zahlreiche Vermutungen veröffentlicht, mal mit mehr, meist mit nur wenig historisch glaubwürdiger Substanz.

In einer Quelle aus dem Jahre 1225 wird zum Beispiel ein Robert Hod beiläufig erwähnt, der zu einem Gerichtstermin wegen seiner Pachtschulden in York nicht erschien und dessen Vermögen man daraufhin konfiszierte. Drei Jahre später taucht dieser Name als Hobbehod ein weiteres Mal auf, hier ist er ein Geächteter Bandit, der wegen seiner Pachtschulden kriminell wurde - die beiden Erwähnungen können in Zusammenhang stehen und sich um ein und dieselbe Person drehen, die dann der historische Ausgangspunkt um die Robin-Hood-Sage wäre. Ein weiteres historisches Vorbild könnte Roger Godberd gewesen sein, ein Anhänger Simon de Montforts, der nach dessen erfolgloser Rebellion geächtet wurde und eine Schar Banditen in der Gegend um Nottinghamshire, Derbyshire und Leicestershire anführte. Godberd wurde nach jahrelanger Verfolgung schließlich festgenommen und starb 1276 im Gefängnisvon Newgate.

Es ist wahrscheinlich, dass die Geschichten mehrerer Figuren zum literarischen Stoff der Robin-Hood-Legende verwoben wurden - und dass es deshaln nicht "den" Robin Hood gab, sondern diese Figur mehrere Vorbilder hatte (wie es bei den meisten Legendenfiguren der Fall ist). In der Literatur ist Robin Hood stets ein Vertreter der von den Normannen unterdrückten Angelsachsen, oft auch mit Herkunft aus dem angelsächsischen Adel, der sich der ungerechten Herrschaft Johann Ohnelands (Prince John) in den Weg stellt, von den Reichen stiehlt und die verarmte Bevölkerung unterstützt. Und dieses Idealbild passt sehr gut literarisch in den historischen Kontext.

Zur Artussage:

Die Quellenlage für die Zeit, in welcher die Artussage spielen soll, ist extrem dürftig. Nachdem sich die Römer aus Großbritannien zurückzogen, fielen die Angelsachsen auf der Insel ein und eroberten sie nach und nach. In dieser Zeit des Umbruchs wurde nur wenig schriftlich festgehalten, kaum jemand in der Bevölkerung konnte überhaupt lesen und schreiben, sodass die Zeit auch als "Dark Ages" bezeichnet wird. Über viele Figuren, die in eben dieser Zeit gelebt haben sollen, ist außer dem Namen kaum etwas bekannt, Sagen und Legenden sind alles, was aus ihr geblieben ist. Dass es also tatsächlich einen König Artus gab, wie du ihn aus Filmen und Geschichten kennst, ist äußerst unwahrscheinlich.

Das Rittertum hatte sich in dieser Zeit noch gar nicht wirklich durchgesetzt, die Ritter der Tafelrunde, die wie kaum eine andere Gemeinschaft die ritterlichen Ideale und Tugenden verkörpern, sind deutlich als Leitmotiv aus dem spätmittelalterlichen Rittertum und Minnesang zu erkennen. Und genau aus dieser Zeit stammen die ersten literarischen Stücke zur Artussage - hier wird mit einem Stoff aus längst vergangener Zeit eben ein Ideal gezeichnet, dem es "heute" (also im 14. oder 15. Jahrhundert) nachzueifern gilt - ganz ähnlich wie in anderen Sagen wie dem Nibelungenlied. Falls es einen "echten" König Artus gegeben haben sollte, wäre dieser also keineswegs ein ritterlicher Edelmann mit schmucken Gewändern, schicker Rüstung und einem vortrefflich geschmiedeten Langschwert gewesen, sondern eher ein in Felle und Leder gewickelter Haudegen, vielleicht noch mit Resten einer römischen Legionärsrüstung obendrauf.

Doch wie bei allen Sagenfiguren gibt es auch zu Artus einen historischen Kern: In der Schlussphase der römischen Besatzungszeit in Großbritannien setzten die Römer vor allem auf ihre Auxiliartruppen, also auf Hilfskräfte und Söldner, die sie im Kampf gegen britannische Stämme wie die Pikten und Skoten unterstützten. Auch aus Sarmatien, den Steppen zwischen Weichsel und Wolga, wurden Söldner rekrutiert, die vortreffliche Reiter und Bogenschützen waren. Die sarmatischen Reiter könnten also der Kern der Ritter der Tafelrunde gewesen sein - und nicht zuletzt wird bei den Sarmaten von einem Kraftritual berichtet, wo der designierte Stammesanführer seine Stärke unter Beweis stellen musste, indem er ein in die Erde gerammtes Schwert (das dort ungeheuer fest sitzt!) herausziehen muss.

Ein möglicher historischer Ausgangspunkt und Vorbild für die Figur des König Artus könnte der Römer Lucius Artorius Castus gewesen sein. Dieser lebte allerdings bereits im 2. Jahrhundert, also zur Zeit von Marc Aurel und war ein Angehöriger des ordo equester, also des römischen Ritterstandes. Als Heerführer diente er, wie auf seinem Grabstein in Dalmatien (heutiges Kroatien) bezeugt ist, u.a. in Judäa, Bulgarien, Sarmatien (!) und auch mit der berühmten VI. Legion (Legio VI victrix) in Britannien. Die VI. Legion erlitt in der Zeit zwischen 180 und 185 schwere Verluste bei der Verteidigung des Hadrianswalls und zerfiel schließlich, als einige Jahre später viele Soldaten revoltierten und desertierten. Anders als mehrere andere Heerführer, die wegen ihres Versagens hingerichtet wurden, verlieh man Castus, der sich offenbar bewährt hatte, einen höheren Rang und setzte ihn bei Aufständen in Nordgallien ein, die er erfolgreich niederschlug. Danach diente er in Dalmatien, wo er schließlich auch starb.

Lucius Artorius Castus war also kein König, sondern ein sehr erfolgreicher Feldherr, an dem sich die kriegerischen Stämme Britanniens (vielleicht eben wegen seiner sarmatischen Reiter) lange Zeit die Zähne ausbissen - was zu einer Zeit eines instabilen Friedens geführt hatte. Dies könnte den Bewohnern Britanniens in Erinnerung geblieben sein, weshalb sie den römischen Heerführer als "Friedensstifter" und tapferen Helden weiterverehrt haben - woraus viele Jahrhunderte später dann der Stoff um die Artussage gewoben wurde.

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Da kann man nur salutieren - Respekt!! :) ... Ein kleiner Zusatz noch: eine wichtige Figur der frühen Artus-Geschichten scheint tatsächlich gelebt zu haben, nämlich der britische Kriegsherr/Hochkönig Vortigern. Er lebte wahrscheinlich einige Jahre vor dem historischen "Artus". Sein Name steht auf einer Säule, auf der der Familienstammbaum eines alten, walisischen Adelsgeschlechts dargestellt wird. Das ist zwar kein Beweis für seine Existenz (viele alte Herrscher führten mythische Figuren in ihren Stammbäumen), aber ein Indiz.

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Es gibt da noch ein Problem für die historische Wirklichkeit so mancher Könige: Sie mussten adelige Stammbäume haben. Entweder hatten sie diese nachweislich oder sie mussten ihren Adel durch wundervolle Taten beweisen, denn sie waren ja Halbgötter und ihre königliche Autorität mit einer "Unbesiegbarkeit" wurde ihnen von zumindest einem Gott geschenkt (Gottesgnadentum). War dieser König dann doch getötet, was ja unmöglich war, dann wollte eben "ein Gott" einen neuen.... (vgl. z. B. die römischen Caesaren, Shakespeares Drama über den "Des Schlafes Mörder" Macbeth). Alles ist so mystisch-historisch angehaucht, eine Welt der Geister als wirkliche Personen - bis ins beginnende 18. Jh.. Man glaubt es kaum!

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Zu Robin Hood und dem neuzeitlichen "Prinz Eisenherz" wurde ja schon einiges geschrieben, ich möchte mich nur auf die Artus-Sage beschränken.

Eine andere Theorie gibt es zum Vorbild für den Arthur/Artus: der sog. "Riothamus", der als "König der Brittonen" bezeichnet wurde, und um 470 n.Chr. herum aktiv gewesen sein soll. Diese Theorie (wenngleich ebenso wenig gesichert wie die andere mit Lucius Artorius Castus) hat immerhin drei Vorteile:
- sie passt zeitlich deutlich besser in die Völkerwanderungszeit
- er soll im französischen Avallon (Burgund) gestorben sein (und die Verbindung zum "Avalon" der Sage ist naheliegend)
- der Verrat des Mordred an Artus passt recht gut zu dieser Version 

Auch die Theorie des "Vortigern" weist verschiedene Probleme auf: zum einen, dass Geoffrey of Monmouth sowohl Artus (als Enkel eines gewissen Constantinus) als auch Vortigern erwähnt - offenbar für Geoffrey zwei verschiedene Personen. Nach dieser Darstellung lässt Vortigern einen Sohn des Constantinus ermorden, um selbst an die Macht zu kommen. Zudem ist die Darstellung des Vortigern bei Nennius sehr negativ, was nicht zu der späteren (sehr positiven) Darstellung des Artus passte. Bei Nennius war Vortigern kein Held, sondern im Gegenteil derjenige, der die Sache mit den Sachsen gründlich versemmelt hatte.

Eine sehr interessante Quelle aus dem Mittelalter (die auf älteren Quellen aus dem 6./7. Jahrhundert basiert) ist "Mal y kavas Kulhwch Olwen". Diese Geschichte ist in walisischer Sprache abgefasst, und ist noch nicht von der französischen oder englischen (romantisierenden) Artusepik beeinflusst worden.

https://de.wikipedia.org/wiki/Kulhwch_ac_Olwen

Dort werden - neben Arthur - auch andere Figuren erwähnt, die womöglich ein Vorbild lieferten für spätere Artusromane. Zum einen eine Frau namens Gwenhwyfar (> Lady Guinevere). Die keltische Silbe gwen/guin bedeutet "weiß" (und ist auch im Wort "Pinguin" enthalten), vielleicht eine Anspielung auf die damals als schön empfundene weiße Hautfarbe einer adligen Frau. Zum anderen wird ein Mann namens Llenleawg (> Lancelot?) erwähnt, der ein Schwert von Arthur bekam.

Was interessant ist: Kulhwch ac Olwen hat noch einen ganz anderen Stil als spätere Romane. Magie spielt eine große Rolle (unter anderem ein magischer Kessel), es werden Eber gejagt (mithilfe von Hunden) und zuvor das "Blut der pechschwarzen Hexe" besorgt. Eine wilde und fantastische Geschichte, die weniger einem Ritterroman ähnelt, eher mythologischen Geschichten, wie sie z.B. auch in Irland oder auf Island (z.B. in den zwei Fassungen der Edda) üblich waren.

Es gibt etwa das Motiv der "magischen Fessel", so muss die Hundekoppel aus dem Barthaar einer bestimmten Person geflochten werden. Dies erinnert mich an die magische Fessel, die dem Fenriswolf (in der nordischen Mythologie) angelegt wurde. Nicht rohe Kraft hält den Wolf, sondern subtile Magie (die Fessel wurde von Zwergen unter anderem aus dem "Geräusch eines Katzentritts" gefertigt - ein Paradoxon).

In Kulhwch ac Olwen geht es um die Erfüllung von Aufgaben - damit ähnelt dies Werken wie z.B. der griechischen Herkules-Sage (der musste auch Aufgaben erledigen). Die Tafelrunde und die Suche nach dem Gral sind sicher spätere Ergänzungen (der Ur-Geschichte, die nicht mehr vorliegt) aus dem Mittelalter (in Kulhwch ac Olwen gibt es diese Motive noch nicht). Die Gralssuche hängt mit den Kreuzzügen zusammen.

Der "Merlin": er stammt nicht aus dem Kulhwch-Text, sondern u.a. aus der Historia Britonum von Nennius. Hierbei ist zu beachten, dass - falls diese Interpretation korrekt ist - auch mehr als ein Merdyn ("verrückter Mann") existiert haben könnte. Er steht wohl für einen Druiden (diese gab es tatsächlich, ob es diesen "einen" gab, weiß man natürlich nicht). In älteren Versionen galt er als "dämonisch", erst später wurde er als weiser (und eher sanfter) Mann geschildert.

Die Römer mochten die Druiden nicht, sie unternahmen sogar einen Kriegszug, um die Druiden zu bekämpfen (siehe auch den "Boudicca-Aufstand": einige Kelten überfielen römische Siedlungen im Osten Englands, als sich die römischen Truppen in Wales aufhielten). 

Darunter war auch Camulodunum, womöglich das Vorbild für "Camelot". Heute ist dort die Stadt Colchester. https://de.wikipedia.org/wiki/Camulodunum

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Die Konstellation Artus - Guinevere - Lancelot hat eine Parallele in der keltischen Literatur: König Marke will Isolde heiraten, doch Tristan verliebt sich in sie. "Drystan fab Tallwch" - im "schwarzen Buch von Carmarthen"

https://de.wikipedia.org/wiki/Drystan_fab_Tallwch

Daraus wurde unter anderem "Tristan" (Gottfried von Straßburg) und daraus die Oper "Tristan und Isolde" (Richard Wagner).

Auch die Opern "Parsifal" und "Lohengrin" hängen (eher indirekt) mit dem Artusstoff zusammen. Die Gralserzählung spielt hierbei eine wichtige Rolle. Auch der Parsifal scheint keltische Parallelen zu haben (Peredur fab Efrawg, im "weißen Buch von Rhydderch" und im "roten Buch von Hergest").

https://de.wikipedia.org/wiki/Peredur_fab_Efrawg

Peredur wird vom naiven Jüngling (ein typisches Parsifal-Motiv, "der reine Tor") zum Mitglied der Tafelrunde. Auch das ist ein mittelalterliches Werk, möglicherweise von kontinentaleuropäischen Rittervorstellungen beeinflusst.

 

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"Excalibur": das Schwertmotiv ist nicht einzigartig (auch im Rahmen der Nibelungensage gibt es ein sehr ähnliches Motiv, Siegmund zieht ein Schwert aus einer Esche). Es taucht in mind. 2 Texten des Mabinogion auf, einmal in

  • Kulhwch ac Olwen (wurde oben schon erwähnt), und in
  • the Dream of Rhonabwy

Im Walisischen "Caledfwlch", caled = hart, fwlch = Scharte (vermutlich im Sinne von "Klinge")

https://en.wikipedia.org/wiki/Excalibur#Other_development_of_the_legend

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Richard Löwenherz hat es wirklich gegeben. Er war in DE jahrelang als Gefangener auf der Burg Trifels. Seine Familie mußte ein hohes Lösegeld zahlen. Die Robin Hood Geschichten (ob es ihn nun gab oder nicht) sollen in dieser oder nach dieser Zeit entstanden sein, weil die Königsfamilie tonnenweise Silber liefern mußte und England hohe Steuern verlangte um es wieder aufzufangen.

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