Ich empfinde Gleichgültigkeit Ihm gegenüber / Glaube nicht an Ihn

Manche "Götter"-figuren sind von ihren Erfindern ganz sympathisch dargestellt worden. Zum Beispiel Shiva, der Zerstörer, der Herr des Yoga. Oder auch manche griechische "Götter", die mitunter sogar recht nahbar und menschlich wirken.

Andere "Götter", wie der christliche "Gottvater" oder der islamische "Allah" sind hingegen extrem unsympathische, narzisstische Gestalten, die beispielsweise keinerlei Skrupel haben, aus einer miesen Laune heraus mal eben so die gesamte Weltbevölkerung, einschließlich aller Tiere und unschuldigen Babys, in einer gigantischen Flutkatastrophe zu ersäufen.

Letzten Endes haben aber alle "Götter", ob sympathisch oder nicht, eines gemeinsam: es gibt sie nicht.

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Der ökologische Weltuntergang lässt sich eh nicht mehr abwenden.

Selbst wenn die "Grünen" im September mit 78% stärkste Partei werden und ihr komplettes Programm kompromisslos umsetzen, würde dies exakt nichts bewirken. Elektroautos und Co2-Preise retten niemanden vor irgendwas.

Der Zug ist abgefahren. Das hört natürlich niemand gern, und es wird sicher noch eine Weile dauern, bis sich diese Erkenntnis überall durchsetzen wird. Aber der Tag wird kommen.

Wenn es so weit ist, brauchen wir einen Plan B. Wie der aussehen soll? Keine Ahnung. Ich werde zu diesem Zeitpunkt wohl ohnehin nicht mehr da sein.

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Ich finde das albern und unnötig

Ich finde es vollkommen albern, aber in unserer freien Gesellschaft hat selbstverständlich jeder Mensch das Recht, sich auf eigenen Wunsch lächerlich zu machen.

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Ich fasse deinen Text mal zusammen:

"Ich möchte weiterhin an 'Götter'-gestalten, 'Nahtoderfahrungen' und anderen Unsinn glauben und ärgere mich darüber, wenn Menschen mit rationalem Verstand die Frechheit besitzen, mich mit realen Fakten zu konfrontieren!"

Auf dieser Seite ist es so, dass es nicht erlaubt ist, Andersdenkende von Fragen auszuschließen. Das heißt: du musst es erdulden, wenn Atheisten deine "religiöse" Seifenblase mit Fakten und realem Wissen zum Platzen bringen.

Wenn du ungestört über fiktive "Götter"-figuren und anderen Murks sinnieren möchtest, dann suche dir ein dafür passendes Forum, in dem atheistische Beiträge verboten sind.

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Meine Meinung ist, dass wir den Kampf gegen den Klimawandel längst verloren haben und jetzt eher damit anfangen sollten, zu überlegen, wie kommende Generationen in einer zunehmend lebensfeindlichen Welt zurechtkommen sollen.

Alle Versuche, durch Erhöhung der Benzinpreise, die Entwicklung von E-Autos oder den Bau von Windrädern noch etwas zu ändern, sind zum Scheitern verurteilt, weil a.) viel zu spät und b.) viel zu schwach. Das Kind ist längst in den Brunnen gefallen und hat sich dabei das Genick gebrochen.

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Ich finde beides gleich komisch

Ich finde es grundsätzlich komisch, wenn Menschen an fiktive Wesen glauben. Ganz gleich, ob es sich dabei um "Gespenster", um irgendwelche "Götter"-figuren, um Pikachu, Son-Goku, Luke Skywalker oder Spiderman handelt.

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Der letzte Satz, den du geschrieben hast, beantwortet deine eigene Frage bereits:

Nein, es ist nicht schlau, an fiktive "Götter"-figuren zu glauben, da man selbst gemäß deiner Argumentation erst einmal feststellen müsste, welche dieser Figuren "die richtige" ist.

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"Nachhaltigkeit" bedeutet, dass man bei der Nutzung von Ressourcen deren natürliche Regenerationsfähigkeit berücksichtigt und den bleibenden Impact des eigenen Verhaltens möglichst gering hält bzw. im Optimalfall vermeidet.

Beispiel: die Verwendung von Plastikverpackungen entspricht nicht im optimalen Maße dem Grundsatz der Nachhaltigkeit, da dieses Produkt nicht biologisch abbaubar ist und einen erheblichen Anteil an der Vermüllung der Welt, insbesondere der Meere, trägt.

Oder um es ganz einfach zu sagen: es soll nur in dem Maße konsumiert und produziert werden, dass das natürliche Gleichgewicht nicht beeinträchtigt wird.

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Es existiert bereits ein Grundeinkommen, wenn auch, zumindest auf dem Papier, nicht bedingungslos: es nennt sich Arbeitslosengeld II, im Volksmund auch "Hartz IV" genannt.

Dieses darfst du gern in Anspruch nehmen. Vergiss aber nicht, dich nebenbei zu bewerben. Wenn du mal an den falschen Sachberater gerätst, kann dir auch dieses Geld noch weiter gekürzt werden.

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Ich lese deutlich mehr

Da du explizit Medien außerhalb der Literatur mit einbeziehst: die rund sechs Stunden habe ich schon nach zwei Tagen erreicht.

Bücher lese ich tatsächlich weniger, als ich mir selbst wünschen würde. Auch, wenn ich mir kürzlich zum allerersten mal in meinem Leben einen Roman gekauft habe. Normalerweise kann ich mit Belletristik nichts anfangen...

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Die "Beweise", die du nennst, sind ein schlechter Scherz.

Blut kann nicht sprechen und erzählen, durch wessen Adern es einst geflossen ist. Zumindest kann man unmöglich sagen, ob es einst einer hypothetischen "Jesus"-figur gehört hat.

Das "Grabtuch" ist kein Beweis für nichts. Einige Wissenschaftler sagen, es handle sich um eine Fälschung aus dem Mittelalter. Genauere Untersuchungen sind nicht möglich, da die "Kirche" dies nicht zulässt. (Warum eigentlich? Wenn es wirklich das Grabtuch von "Jesus" wäre, gäbe es doch nichts zu befürchten...)

Und nein, es wurde auch keine "Arche Noah" gefunden. Solche Gerüchte tauchen seit mehr als hundert Jahren immer wieder auf, ohne, dass es irgendwelche Beweise gäbe.

Wir haben also wiedereinmal einen Haufen haltloser Behauptungen und "religiöser" Schwurbelei. Genau wie immer. Langweilig.

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Andere Meinung

In einem angeblich säkularen Staat sollte es überhaupt keine vom Staat eingetriebene "Kirchen"-steuer geben.

"Kirchen" dürfen gerne Club-Gebühren erheben, genau wie andere Freizeitvereine auch. Staatliche Insitutionen sollten mit der "Kirche" exakt so viel zu tun haben, wie mit dem "Nürnberger Verein der Zinnsoldaten-Sammler", dem "Club der Hürther Automobilfreunde" oder dem "Anglerclub Wixhausen".

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