Großmutter Jüdin = Ich auch?

6 Antworten

Theoretisch schon, aber damit das praktische Auswirkungen hat, musst du es nachweisen können, bereit sein, die Gebote des Judentums auf dich zu nehmen und einen "Giur lechumra" (Übertritt zur Sicherheit) machen...

d.h. wenn es dich nicht interessiert, jüdisch-orthodox zu sein, hat es praktisch keine Relevanz... ausser, du möchtest jemanden, der jüdisch ist, heiraten... dann hättest du da einen Dreh, aber auch nur, wenn du es nachweisen kannst.

Falls dich der Nachweis interessiert: es gibt ziemlich viele Ressourcen zur Genealogie-Forschung auf dem Internet, je nachdem von wo die Leute sind, die du suchst...

was die nazis nicht verstanden haben (und viele heute auch noch nicht verstehen) ist, dass religion nicht vererbt werden kann. es ist nur eine ideologie. wenn man sie ablegt, ist sie weg.

Hast du Papiere? Wenn nicht, musst du Gijur machen. Oder du lässt es sein :)

Warum solle Gott die Menschen erschaffen haben?

Ich mein wenn Gott eh alles tun kann was er will, so einzigartig ist, dass er alles erreichen kann, warum hat er dann uns Wesen bewusst erschaffen.. Ich mein er müsste doch wissen, dass wir Dinge tun werden, die ihm nicht gefallen würden, wenn wir sie tun. Klar könnte man jz meinen, dass er die Verbote/Gebote nicht für sich, sondern für Uns und nur unserem Profit erschaffen hat und dass er uns besser kennt, als wir uns selber kennen, doch dann bleibt mir trotzdem die Frage offen, warum er uns die allgemeine Entscheidungskraft verliehen hat.

Liegt es vielleicht daran, dass er alles was wir sehen hören .. Also erleben auch freiwillig erschaffen hat, und deswegen möchte, dass wir uns freiwillig an seinen geboten halten, damit wir mit ihm und unserem Mitmenschen, im Basis einer gleichgültigen Harmonie besser kennenlernen, obwohl wir zwischen uns Unterschiede haben? Damit das Wort "Sinn" für uns eine Bedeutung hat?

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Buch Genesis. Wieso will Gott nicht, dass die Menschen ewig Leben?

Habe gerade im Buch folgendes gelesen. Nach dem bekannten Teil mit der Schlange und dem Apfel sagt Gott, Jetzt wissen sie (Adam und Eva) was gut und böse ist. Damit sie nicht vom zweiten Baum der ewiges Leben verheißt essen, vertreibt er sie aus dem Paradies. Meine Frage: Wie wird das theologisch gerechtfertigt? Wieso will Gott nicht, dass die Menschen ewig leben? Warum schickt er sie in ein Schicksal des Todes, der dann mühsam erlitten werden muss, bevor dann irgendwann durch seinen Sohn die Sünden vergeben werden können, damit der Tod kein wirklicher Tod ist, sondern nur der Übergang zu einer ewigen Existenz im Himmel oder Hölle.
Das scheint vorsichtig gesagt, unfreundlich. Was sind die Antworten der verschiedenen Theologien?

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Wie können Muslime da noch an den Islam glauben?

Wie können Muslime noch an den Islam glauben, wo der Koran bestätigt, dass das Evangelium authentisch ist?

Da im Koran geschrieben steht, dass "Allah" das Evangelium und die Thora offenbart habe und dass "Allah sein Wort" beschützen würde. Die Bibel aber hat den absoluten Wahrheitsanspruch und jeder der daran glaubt muss den Islam automatisch ablehnen.

Doch auch wer nicht an die Bibel glaubt muss den Islam automatisch ablehnen, denn der Koran sagt die Bibel würde den Koran bestätigen, schaut man in die Bibel steht da geschrieben man müsse den Koran ablehnen.

Also wie argumentiert man das für sich als Muslim?

Beweise stehen unten. Zitiert aus dem Koran:

>>Er hat das Buch mit der Wahrheit auf dich herabgesandt als Bestätigung dessen, was vor ihm war. Und Er hat die Thora und das Evangelium herabgesandt [3:3] vordem als Rechtleitung für die Menschen, und Er hat (das Buch zur) Unterscheidung herabgesandt. Wahrlich, denjenigen, die die Zeichen Allahs verleugnen, wird eine strenge Strafe zuteil sein. Und Allah ist Allmächtig und Herr der Vergeltung. [3:4]<<

>>Und verlies, was dir von dem Buche deines Herrn offenbart wurde. Da ist keiner, der Seine Worte verändern könnte, und du wirst außer bei Ihm keine Zuflucht finden. [18:27]<<

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