Ist Gott real oder nicht (mit Begründung bitte)?

Das Ergebnis basiert auf 34 Abstimmungen

real 56%
fiktiv/nicht real 44%

42 Antworten

real

Hallo ubokuu,

für mich ist Gott real. Dabei spielt es für mich keine Rolle, dass ich ihn nicht sehen kann. Selbst in der Naturwissenschaft ist man von Dingen überzeugt, die man nicht sehen, deren Existenz man jedoch an gewissen Auswirkungen erkennen kann. Ich denke da z.B an die Schwerkraft oder den Wind. Gibt es denn auch "Auswirkungen", durch die die Existenz Gottes erkennbar wird? Ja, die gibt es und zwar mehr als genug.

Die Bibel sagte etwas sehr Interessantes, woran jedermann Gottes Existenz erkennen kann. Sie sagt im Hinblick auf Gott:"Denn seine unsichtbaren [Eigenschaften] werden seit Erschaffung der Welt deutlich gesehen, da sie durch die gemachten Dinge wahrgenommen werden, ja seine ewigwährende Macht und Göttlichkeit, so daß sie unentschuldbar sind" (Römer 1:20).

Mit den "gemachten Dingen" ist die gesamte Schöpfung Gottes gemeint, die ein beredtes Zeugnis, nicht nur von seiner Existenz, sondern sogar von einigen seiner Eigenschaften ablegt. Was offenbart denn die Natur über Gott?

Nehmen wir einmal die Gene einer "einfachen" Zelle. Die darin gespeicherten Baupläne enthalten eine solche Fülle an Informationen, dass, würde man sie aufschreiben, ca. 850 Buchbände von je 1.000 Seiten entstünden! Ist es vernünftig anzunehmen, eine solche umfangreiche "Büchersammlung" mit äußerst sinnvollen Informationen könne das Werk blinden Zufalls sein?

Ein einzelnes Gen enthält ca. 27.000 Buchstaben. Das Genom besitzt die gigantische Informationsfülle, die in etwa 3 Milliarden Basenpaaren abgespeichert sind. Um sich die Informationsdichte noch besser vorstellen zu können: Nur ein Gramm DNA enthält bereits so viele Informationen, wie auf einer Billion CD`s. Noch plastischer wird das Ganze, wenn man sich einmal klar macht, dass man auf einem einzigen Teelöffel die DNA der aktuellen Weltbevölkerung 350 mal unterbringen könnte!Kein von Menschen entwickelter Datenträger kann auch nur annähernd eine solche Kapazität erreichen. Ist es logisch anzunehmen, dass eine einzelne CD einen intelligenten Konstrukteur benötigt, die gerade beschriebene hoch komplexe DNA jedoch nicht?

Wenn man sich klar macht, welche Arten von Informationen in der DNA abgespeichert sein müssen, wird das Ganze noch beeindruckender. Sie enthält nämlich u. a. Informationen für den Bau, die Wartung und die Reparatur komplizierter "Maschinen". Allein die DNA-Verpackung im Zellkern ist eine technische Meisterleistung. Dazu ein Vergleich: Man müsste einen 40 km langen, sehr dünnen Faden in einen einzigen Tennisball unterbringen, wobei dieser Faden in einer ganz bestimmten Weise angeordnet sein muss. Das wäre in etwa so, als ob in einem riesigen Shop mit Millionen von Artikeln alles derart sinnvoll angeordnet wäre, dass man alles sofort findet. Würde man wohl jemals auf die Idee kommen, dass sich ein solcher Shop selbst organisieren könnte?

Es gibt einen eigenen Wissenszweig, die sogenannte Biomimetik. Diese beschäftigt sich mit den Formen und Strukturen verschiedener Lebewesen und versucht diese zu imitieren und für industrielle Produkte verwertbar zu machen.

Da gibt es z. B. Drohnen, die ihre Konstruktion der Seemöwe verdankt. Die Seemöwe wurde so erschaffen, dass sie aufgrund ihrer besonderen Flügelkonstruktion in der Lage ist, akrobatische Flugmanöver zu vollbringen. Diese besonderen Konstruktionsmerkmale der Möwen wurden auf die Drohnen übertragen, so dass diese in der Lage sind, schnelle Gleit- und Sturzflüge auszuführen.

Ein anderes Beispiel sind die Möwenbeine. Möwen können sehr lange auf dem Eis stehen, ohne dass ihre Füße frieren oder sie dadurch Körperwärme verliert. Das ist nur deshalb möglich, weil das Möwenbein fazinierend konstruiert ist. Es funktioniert nach dem Prinzip eines Gegenstromwärmetauschers. Durch diesen Wärmetauscher wird das Blut, das von den kalten Füßen in den Körper zurückkehrt, erwärmt. Ein Ingenieur beschrieb diese Prinzip als "eine der effektivsten Methoden zur Wärmerückgewinnung.

Fortsetzung...

Fortsetzung...

Es gibt zahlreiche weitere Beispiele genialer Konstruktionen aus der Natur, die Wissenschaftler und Ingenieure nachzuahmen versuchen. Forscher bezeichnen sie als "biologische Patente".Welche Schlussfolgerungen kann man aus diesen Beispielen ziehen? Immer mehr Wissenschaftler sind der Meinung, dass Design einen Designer und wohldurchdachte Konstruktionen einen Konstrukteur benötigen.

Wenn es hochgebildeten Forschern nicht einmal gelingt, das "Original" auch nur nachzuahmen, wie viel intelligenter muss dann derjenige sein, der diese Originale erdacht und erfunden hat?

Der Wissenschaftler Wolf-Ekkehard Lönnig, der bereits viele Jahre am Max-Planck-Institut in der Züchtungsforschung tätig ist, sagte dazu: "Durch meine empirischen Forschungen in der Genetik sowie durch Studien biologischer Themen wie Physiologie und Morphologie komme ich mit der enormen, oft unfassbaren Komplexität der Lebewesen unmittelbar in Berührung. Meine einschlägigen Studien haben mich in der Überzeugung bestärkt, dass Lebewesen — selbst die einfachsten — einen intelligenten Ursprung haben müssen.Der Wissenschaftsgemeinde ist die Komplexität der Lebewesen wohl bekannt. Allerdings werden diese hochinteressanten Fakten allgemein in streng evolutionistischem Zusammenhang abgehandelt. Meiner Ansicht nach fallen die Argumente gegen den biblischen Schöpfungsbericht in sich zusammen, sobald sie einer wissenschaftlichen Prüfung unterzogen werden. Ich befasse mich seit Jahrzehnten eingehend mit solchen Argumenten. Nach dem gründlichen Studium der Lebensformen und der Betrachtung der im Universum geltenden Gesetze, die offenbar perfekt aufeinander abgestimmt sind, damit Leben auf der Erde existieren kann, ist es für mich zwingend, an einen Schöpfer zu glauben".Eine zunehmende Anzahl Wissenschaftler teilt inzwischen den Standpunkt Lönnigs in der Frage, ob es einen Schöpfer gibt.

Das sind für mich nur einige der wenigen Hinweise, die mich davon überzeugen, dass es einen Gott gibt. Ich bin mir bewusst, dass einige diese Dinge ganz anderes bewerten und zu anderen Schlussfolgerungen kommen. Daher ist Dogmatismus in jedem Fall sehr unangebracht.

LG Philipp

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Gibt es denn auch "Auswirkungen", durch die die Existenz Gottes erkennbar wird? 

Seit Jahrtausenden gibt es nichts, womit die unterstellte Existenz Gottes erkennbar wäre.

2
@Abahatchi

 Vor allem für den nicht, der vor lauter Bäumen den Wald nicht sieht! 

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@Philipp59

Wie gut, dasz ich Wälder trotz der Bäume erkenne. 

Nenne doch mal irgend etwas, das eine Existenz Gottes erkennbar macht. Bitte keine bloszen Behauptungen wie: Es gibt die Welt und weil in der Bibel steht, Gott hat die Welt erschaffen, ist sie ein Beweis, das es Gott gibt. 

Einfach etwas behaupten kann ich auch.

0
@Abahatchi

Hallo Abahatchi,

für mich ist Gott nicht einfach deswegen existent, weil es so in der Bibel steht. Das, was für jedermann sichtbar und erkennbar ist, sind seine Werke der Schöpfung. Allein die hochkomplexe Welt lebender Organismen zeigt mir mehr als deutlich, dass eine intelligente Macht sie ins Dasein gebracht haben muss.

Jedes Lebewesen hat einen eigenen genetischen Bauplan, der aus unzähligen Einzelinformationen entsteht. Solche Programme entstehen nicht einfach von selbst; damit sie entstehen können, muss jemand da sein, der sie sich ausdenkt und sie schreibt. Oder denke einmal an die verschiedenen molekularen Maschinen auf der Zellebene, die komplizierte Aufgaben selbsttätig ausführen und das oftmals in Bruchteilen von Sekunden.

Das ist für mich - und für viele andere ebenfalls - die einzige vernünftige Erklärung. Jedes einzelne Lebewesen trägt also in gewisser Weise den Beweis eines Schöpfers ins sich selbst. Die Frage ist einfach, wie ich als einzelner diese "Beweise" sehe und bewerte.

Wenn Wissenschaftler behaupten, dass solch komplexe Strukturen von selbst ins Dasein kommen konnten, dann haben sie dafür keinerlei Beweise in der Hand. Das, was deutlich erkennbar ist, sind die Veränderungen bereits bestehender Lebewesen, deren Evolution eben. Was jedoch nicht nachprüfbar ist, wie ganz neue Baupläne entstehen können. Trotzdem gehen die meisten Wissenschaftler davon aus, dass diese ohne Einwirken einer intelligenten Kraft zustande kommen konnten, da ihre Grundannahme darauf beruht, dass es keinen Gott gibt. Seine Existenz wird also von vornherein ausgeschlossen. Das ist aus meiner Sicht jedoch eher ein weltanschauliches als ein wissenschaftliches Problem. Der Glaube an Gott kann also aus wissenschaftlicher Sicht nicht ausgeschlossen werden.

1
real

Hallo,

Jeder hat einen andern Glauben. Während manche denken Die Welt wurde von Gott erschaffen, denken andere es gibt keinen Gott. Nur weil wir Gott nicht sehen, fühlen oder hören können, kann man nicht sagen das es ihn nicht gibt. Es gibt viele andere Beispiele für die Existenz Gottes. Wer hat sonst Die Welt erschaffen? Wer hat sonst die Lebewesen erschaffen? Wer hat sonst den Menschen erschaffen? In der Bibel wie auch im Koran wird von Adam berichtet. Wenn wir schon solch ein Buch vor uns liegen haben dann muss es Gott geben! Denn ich denke nicht das sich jemand vor tausend Jahren dachte: ,, Ach komm ich spiele den Menschen mal einen Streich!" Und einfach deshalb den Koran schrieb! Wer den Koran gelesen hat weiß was darin steht! Und dann brauchen wir uns nur die anderen Beispiele von Gott ansehen! Zum beispiel: vor Millionen Jahren als Gott den heiligen Propheten Mohammed auserwählt hatte, haben viele nicht glauben wollen das er recht hat. Also gab Gott ein Zeichen. Viele von diesen Zeichen gingen in Erfüllung. Also muss es einen Gott Geben!!!

Ich hoffe ich konnte dir helfen bzw. Meine Antwort war nicht allzu lang...😂😂

LG Valerie.

Woher ich das weiß:eigene Erfahrung
real

Gott ist begrifflich betrachtet nicht real. Weshalb?

'Real' kommt von Realität, welches aus dem lateinischen von 'res' kommt, was soviel wie 'Ding', 'Sache' bedeutet.

Da Gott weder Ding, noch Sache ist, also nichts Materielles, ist Gott nicht real.

Dagegen kann man jedoch von 'wahrhaftig' sprechen: Gott ist wahrhaftig, existierend...

Begründung? Diese Ge-WISS(en)-heit ist einfach da, so wie die bedingungslose Liebe zum eigenen Kind einfach da ist - ohne Wenn und Aber. Ich kann dieses Gefühl, diese Empfindung nicht ändern, auch dann nicht, wenn ich dies hätte ändern wollen...

Gruß Fantho

real

Für den tief Gläubigen kann Gott schon rea lsein.

Er kann einen ganz anderen Zugangzu den Dingen

haben, die sich hinter unserer sog. Realität befinden.

Der normale Mensch ist viel zu sehr auf Wissen und

Verstand fixiert und hat doch oft schon Probleme,

wenn es um Intuition und Gefühle geht.

Es existieren so viele Dinge und Rätsel zwischen

Himmel und Erde, die für uns Menschen mit unserem

begrenzten Verstand nicht erfassbar sind.

Von Sokrates, der für seine Zeit ein umfassendes Wissen

hatte, ist der Satz überliefert : "Ich weiß, dass ich

nichts weiß!" Hier scheint aber ein kirchlicher

Übersetzungsfehler vorzuliegen. Gemeint war wohl eher:

"Ich weiß, worüber ich nichts weiß!" oder "Je mehr ich

weiss, desto mehr weiss ich (erkenne ich?),

dass ich nichts (wenig) weiss".

Wenn ein weltberühmter Philosoph schon zu solchen

Erkenntnissen gelangt, sollten wir mit der

Selbsteinschätzung unseres Wissens doch echt etwas

bescheidener sein und nichts ausschliessen, was wir

mit unserem begrenzten Verstand nicht oder nur

unzureichend erfassen können.

Alles Gute !

Sehr schön und weise ausgedrückt und wir sollten unserem Herzen und dem Urwissen unserer Seele mehr vertrauen - danke für diese Antwort ! :)

9

In der Bibel wird der Gedanke wie folgt formuliert in Bezug auf das, was wir "erkennen" können:

Hiob 26:14 Siehe! Dies sind die Säume seiner Wege, Und welch Geflüster von einer Sache wird von ihm gehört!. . .

6

Lieber Mucker,

ich lese gerad zum allerersten Mal von diesem scheinbar kirchlichen Übersetzungsfehler. Ich bin tatsächlich sehr überrascht. Die Behauptung bzgl. des scheinbaren Übersetzungsfehlers klingt zwar interessant, ist aber meiner Meinung nach völliger Humbug.

Es kann aber sein, dass die Kirche, die ja davon ausgeht, dass weltliches Wissen von Wissen/von der Erfahrung über Gott wegführt  und salopp gesagt, einen damit ins Dunkel/ins Unglück stürzt (Bsp. Adam und Eva, Schlange, Apfel der Erknenntnis, Verbannung aus dem Garten Eden), dieses sokratische Erbe tatsächlich anders übersetzt als Menschen, die andere Menschen davon überzeugen wollen, dass nur weltliches Wissen zur "tatsächlichen" Erkenntnis führt bzw. diese Erkenntnis die einzige Erkenntnis ist, die ein Mensch haben kann und religiöser Glaube im Kontext der Erkenntnis keinen Platz haben sollte (weil Gott nicht real existiert etc. und man als Mensch nur das erkennen und erfahren kann, was sich auch allgemein messen und erfassen lässt usw. usf.). Die Wissenschaftsbetriebe mit ihrer Arroganz allen voran...(wundert mich, dass sich die "weltlichen" Medien dieses Argument noch nicht zu Nutze gemacht haben...das wäre ein echter Renner...)

Es kann also sein, dass die wohl spätere Übersetzung mit dem Einwand "Kirchlicher Übersetzungsfehler" - aus welchen Gründen auch immer - auf das Denken und die Überzeugungen des Wissenschaftsbetriebs bzw. auf den modernen Zeitgeist zugeschnitten wurde. 

Woher hast du das also? Kannst du da mehr drüber berichten? Danke und LG

1
@bluelelua

Die geläufige Übersetzung von oîda ouk eidōs (οἶδα οὐκ εἰδώς) trifft nicht den Sinn der Aussage. Wörtlich übersetzt heißt der Spruch „Ich weiß als Nicht-Wissender“ bzw. „Ich weiß, dass ich nicht weiß“. Das ergänzende „-s“ an „nicht“ ist ein Übersetzungsfehler, da die Phrase „Ich weiß, dass ich nichts weiß“ auf Altgriechisch οἶδα οὐδὲν εἰδώς (oîda oudén eidōs)[4] heißen würde.

Mit seiner Aussage behauptet Sokrates also nicht, dass er nichts wisse. Vielmehr hinterfragt er das, was man zu wissen meint. Denn dieses vermeintliche Wissen ist nur ein beweisloses Für-selbstverständlich-Halten, das sich bei näherer Untersuchung als unhaltbares Scheinwissen entpuppt.

Ein sicheres Wissen findet man bei den Menschen grundsätzlich nicht, deshalb kann man von seinen Ansichten nur vorläufig überzeugt sein.[5] Die Aussage birgt vordergründig das Paradoxon, dass auch das Wissen über das „Nichtwissen“ ein Wissen ist, von dem man nicht sicher wissen kann.

Es wird in den platonischen Dialogen von dem Protagonisten Sokrates selbst nicht aufgelöst. Vielmehr enden Platons frühe aporetische Dialoge häufig in Ratlosigkeit.[6] Das geflügelte Wort ist als Verkürzung der Verteidigungsrede des Sokrates entlehnt, die von Platon überliefert wurde:

https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F

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@Mucker

Stimmt, zu wissen, dass man etwas nicht weiß, ist auch zu wissen. Ich erinner mich dunkel ;)....

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@bluelelua

Weit schlimmer ist ja das Phänomen, Wissen zu leugnen und zu unterdrücken und die Leute aus pekunären Gründen mit gezielter Desinformation abzuspeisen, wie wir es insbesondere im Gesundheitssystem finden, das von Big Pharma gesponsert und gesteuert wird. In meinen Antworten zu Fragen der Organspende findest du einige deutliche Beispiele darüber, was die Wahrheit wert ist, wenn es um Profit geht.

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@Mucker

Mir ging es hier nur um die Unterscheidung zwischen wisschenschaftlicher bzw. weltlicher Erkenntnis und ich nenne es mal Erkenntnis im Sinne der Offenbarung, von der man wegsteuert, je mehr man sich der Welt zuwendet. 

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fiktiv/nicht real

Erstmal: Ich denke nicht, dass es einen Gott gibt!

Wie definiert man Gott? - Gott hat viele Bedeutungen!                                      Die meiner Meinung nach beste Übersetzung ist "höheres Wesen".                    Dieses höhere Wesen lebt wo? (Keiner Weiß es)                                                Dieses höhere Wesen dient welchem Zweck?                                                    

Das ist meine Meinung.                                                                                        -Falls Gott die Welt geschaffen hat, war seine Hauptsorge sicher nicht, sie so zu machen, dass wir sie verstehen können... (#AlbertEinstein)

Albert Einsteins Relativitätstheorie ist in sich logisch, wird aber wiederlegt durch die Quantentheorie - Bis heute keine Lösung in sicht. Jeder Priester kennt dies, und wird dir das vor die Nase halten. "Goooott steckt dahinter!..." - random priester 

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@DerVogelistTot

Albert Einsteins Relativitätstheorie ist in sich logisch, wird aber wiederlegt durch die Quantentheorie

hä? Was verstehst Du unter "widerlegt". Nur weil etwas nicht zusammen passt, wiederlegt das Eine nicht das Andere.

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 Dieses höhere Wesen lebt wo? (Keiner Weiß es)                                                Dieses höhere Wesen dient welchem Zweck?                                                   

Um das alles mal zu vereinfachen , gebe ich dir ein Beispiel , wie es jeder Mensch verstehen kann...

Du bist auf diese Welt gekommen , weil du einen Vater und eine Mutter hattest. Da Vater und Mutter ( nur im Vergleich ! ) dein Gott war , haben sie dich zwar er/ge-schaffen , aber werden dich nicht das ganzes Leben begleiten , weil du sonst nicht selbst lernen würdest,  zu Sein,... was auch du bist,...nämlich

Teil eines Ganzen... Was also von Gott kam , bleibt nicht irgendwo...

Der Zweck ist es,  als Ganzes zurückzukehren ...Der Weg dahin , bist du selbst...

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@AlphaundOmega

und was kann man nun durch Dein Beispiel nun besser verstehen? Etwa, dasz man für einen Glauben an übernatürliche Geistwesen immer konfusere Gedanken zu Papier bringen musz?

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@Abahatchi

Du würdest es auch nicht verstehen , selbst wenn ich es in 1000 Sprachen übersetzen würde...!

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