Gibt es den Zufall wirklich?

26 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Für eine Beantwortung der Frage ist des Begriffs „Zufall“ zu klären, der verschiedene Bedeutungen hat. Außerdem ist die Bedeutung von „zufällig“ und „nicht vorherbestimmt“ nicht völlig gleich.

Das Wort „Zufall“ stammt von dem mittelhochdeutschen Wort „zuoval“ und hat die Bedeutung des Zuteilwerdens, Zufallens, Zustoßens, aber auch des Anfallens, Einfallens oder Überfallens. Zufall ist etwas, das nicht erzwungen werden kann.

Der Begriff „Zufall“ kann bedeuten:

1) Zufall als das nicht Notwendige(als Gegenteil von Notwendigkeit)

Zufall ist das, was nicht aufgrund von völlig unausweichlich bestimmenden Gesetzmäßigkeiten eintritt. Aus einer Ausgangslage kommt es nicht notwendig in einer Ursache-Wirkungs-Kette zu einer folgenden Lage. Zufall bezeichnet das, was weder notwendig noch unmöglich ist. Etwas kann so oder auch anders geschehen. Dafür gibt es auch das Fremdwort „Kontingenz“ als Bezeichnung.

Dies ist bei Ereignissen und Vorgängen der Fall, bei denen ein Wille beteiligt war, bei der Annahme von Willensfreiheit.

2) Zufall als das nicht Voraussehbare

Umgangssprachlich wird als Zufall bezeichnet, was Menschen nicht voraussehen und das dann z. B. für sie unerwartet geschieht. Zufällig ist dann alles, was Menschen nicht erklären können und für sie unberechenbar oder unvorhersehbar ist.

Möglicherweise durchschauen sie aber die Gründe und Zusammenhänge nur nicht ausreichend. Etwas erscheint zwar Menschen als Zufall, aber dies liegt nur an einem Mangel an Wissen und/oder Fähigkeiten.

In der Physik gibt es Bereiche, in denen Grenzen der Vorhersagbarkeit eine Rolle spielen. In der Quantenmechanik ist bei einem Experiment auf der Ebene von Atomen oder noch kleinerer Teile ein einzelnes Meßergebnis nicht vorhersehbar, aber die statistische Verteilung mehrerer Meßergebnisse. Die Chaosforschung beschäftigt sich mit geringen Abweichungen in den Ausgangsbedingungen, die sich in Prozessen verstärken und dazu führen, die Entwicklung eines Gesamtsystems nicht sicher voraussagen zu können. Dies betrifft allerdings praktische Schwierigkeiten. Die Abläufe selbst sind deshalb nicht zufällig.

3) Zufall als das Unabsichtliche/Nicht Geplante (Gegenteil von Absicht)

Zufall sind Ereignisse, die nicht beabsichtigt sind. Es gab keine Planung, die auf sie zielte. Die Handlungen von Menschen können Nebenwirkungen ohne Absicht haben. Dies kann bei zwei Handlungslinien eintreten, die sich an einer Stelle berühren. , ohne darauf gerichtet gewesen zu sein. Jemand trifft z. B. in einer Urlaubsreise auf einen Menschen, den er vor mehreren Jahren ein wenig kannte, aber mit dem er keinen weiteren Kontakt mehr gepflegt hatte und über dessen Urlaubsgewohnheiten ihm auch nicht viel bekannt war. Beide haben sich mit Absicht an den Ort begeben und sind dort zu der gleichen Zeit, aber das Zusammentreffen ist zufällig.

ein Überblick zum Begriff „Zufall:

Jan C. Schmidt, Zufall. In: Historisches Wörterbuch der Philosophie, Band 12: W – Z, Basel : Schwabe, 2004, Spalte 1408 – 1426

Determinismus in Bezug auf die Frage der Willensfreiheit verneint die Existenz von Zufall (1) als Gegenteil von Notwendigkeit.

Ich halte die Zukunft für nicht völlig festgelegt, sondern grundsätzlich offen. Unsere Entscheidungen haben Auswirkungen. Die Zukunft ist damit aber nicht auf zwingende Weise bestimmt, außer wenn es sich um Vorgänge mit naturgesetzlicher Kausalität, die auf notwendig Weise bestimmt, handelt (z. B. hat die Entscheidung, in die Pedale eines Fahrrads zu treten, Folgen nach physikalischen Gesetzmäßigkeiten).

Beim Dingen in der Art eines Münzenwerfens, Würfelns oder einer Lottozahlenziehung gibt es Zufall in einem relativen Sinn (und in Bezug auf Zufall (3) normalerweise in vollem Sinn). Auch wenn aus dem gegebenen Impuls, den Umweltbedingungen und den Naturgesetzen ein Ergebnis folgt, ist dieses praktisch höchstens mit einem Riesenaufwand für Berechnung, Messung und Einjustierung des passenden Impulses steuerbar. In Bezug auf einen fehlenden systematischen Zusammenhang von Ausgangslage vor dem Geben eines Impulses und Ergebnis (einschließlich einer zugeschriebenen Bedeutung) und der Beliebigkeit in der Wahl des Impulses herrscht Zufall, wenn hinter dem Impuls auf irgendeine Art ein freier Wille steht.

Es kann verschiedenartige Ursachen geben, nicht nur eine naturgesetzliche Kausalität als Wirkursache. Bei dem Begriff Ursache sind auch andere Arten von Ursachen denkmöglich.

Menschen können mit freiem Willen handeln, aber Motive (Beweggründe) haben. Handlungen sterben einen Zweck an. Auch wenn es Ursachen/Gründe für das Geschehen gibt, ist damit nicht alles vorherbestimmt.

Die Deutung der Quantenmechanik ist nicht einheitlich. Ob Zufall herrscht oder eher Berechnungs- und Vorhersagbarkeitsschwierigkeiten vorliegen, ist wohl noch nicht restlos geklärt. Die Forschung hofft ja auch auf eine noch umfassendere Theorie, die bisher verborgene oder nicht genau zu erfassende Zusammenhänge erhellt.

Die möglichen Zustände eines Objekts werden beschrieben, aber es gibt keinen Zustand, bei dem Ort und Impuls zugleich scharfe Werte haben (Unschärferelation/Unbestimmtheitsprinzip). Allerdings gibt es für eine Anzahl von Messungen (eine Reihe von Versuchen) eine Wahrscheinlichkeit. Die klassische Physik kann nicht einfach angewendet werden. Eine Indeterminiertheit (in einem vollen Sinn) der quantenphysikalischen Teilchen geht aber auch nicht klar hervor. Eine mikrophysikalische Zufälligkeit im Sinn einer stochastischen Wahrscheinlichkeit findet bei „spontanen“ Zerstrahlungsprozessen statt (z. B. radioaktiver Zerfall). Bei sehr kleinen Teilchen (Mikroebene), z. B. Diffusionsprozesse (Ausbreitung von Regentropfen auf einer Fläche) oder die Brownsche Molekularbewegung, ist auch die Frage, ob es für den Einzelfall mehr als eine statistische Wahrscheinlichkeit gibt.

Beim Dingen in der Art eines Münzenwerfens, Würfelns oder einer Lottozahlenziehung gibt es Zufall in einem relativen Sinn (und in Bezug auf 3) normalerweise in vollem Sinn). Auch wenn aus dem gegebenen Impuls, den Umweltbedingungen und den Naturgesetzen ein Ergebnis folgt, ist dieses praktisch höchstens mit einem Riesenaufwand für Berechnung, Messung und Einjustierung des passenden Impulses steuerbar. In Bezug auf einen fehlenden systematischen Zusammenhang von Ausgangslage vor dem Geben eines Impulses und Ergebnis (einschließlich einer zugeschriebenen Bedeutung) und der Beliebigkeit in der Wahl des Impulses herrscht Zufall, wenn hinter dem Impuls auf irgendeine Art ein freier Wille steht.


Willensfreiheit ist Selbstbestimmung. Bei der Annahme von Willensfreiheit ist nicht alles schon vorherbestimmt. Allerdings kann Willensfreiheit nicht auf Zufälligkeit in im Sinne von Grundlosigkeit fußen.

Eine bloße Zufallswahl ist keine echte Freiheit. Nur bloßer Zufall, eine Entscheidung ohne Gründe wäre ein unkontrollierbarer Ablauf, keine Selbstbestimmung. Ein keinerlei Bedingungen unterliegender Wille, bei dem die Entscheidung auf beliebige Weise ausfallen kann, ist eine Illusion und auch gar nicht erstrebenswert. Steuerbarkeit und Zurechenbarkeit von Handlungen würden unmöglich. Ein auch nur einigermaßen stabiler individueller Charakter ist auch ausgeschlossen.

Ich nehme die Existenz von Willensfreiheit an, wobei ich damit nicht Entscheidungen ohne Gründe meine und Einflüsse nicht bestreite. Es kann in Selbstbestimmung eine Wahl unter Alternativen getroffen werden. Entscheidungen stehen aber meiner Meinung nach am Ende eines Willensbildungsprozesses. Bestehende Regungen, Wünsche, Neigungen setzen sich nicht gleichsam automatisch in Handlungen um, sondern Personen haben die Freiheit, innezuhalten, zu überprüfen und sich von ersten Regungen (Impulsen) zu distanzieren. Wollen ist in das Handeln übergehendes Denken. Die Vernunft kann eine Leitung ausüben. So etwas kann nur selbstbestimmt stattfinden. Eine Einsicht in die Sache und eigene Urteilskriterien haben Bedeutung. Menschen haben Anteil an der intelligiblen Welt. Geist hat die Eigenschaft, nur in der Ausrichtung auf geistig Einleuchtendes bei sich selbst zu sein.

Eine Gegenposition (harter/radikaler Determinismus) bestreitet entschieden die Existenz von Willensfreiheit. Bei einem universalen Determinismus ist dann der ganze Weltlauf auf notwendige Art festgelegt.

Willensfreiheit bedeutet, selbst Auslöser seines Wollens zu sein, also wollen können, was man will (Selbstbestimmung). Es ist eine echte Wahl zwischen mindestens zwei Alternativen vorhanden. Willensfreiheit bedeutet nicht, ohne Gründe zu handeln, und ist mit dem Vorhandensein von Einflüssen verträglich, wenn diese ihn nicht auf notwendige Art bestimmen. Menschen haben ein inneres Erleben von Freiheit, was zumindest ein starkes Argument für die Existenz von Willensfreiheit ist, weil auch bei Vertretern eines Determinismus das subjektive Erleben nicht als durchschaute Täuschung verschwindet. Dies erzeugt eine intuitive Hinneigung zur Annahme, einen freien Willen zu haben. Die Existenz von Willensfreiheit wird mit Auffassungen bestritten, wonach er in Wirklichkeit ganz bestimmt ist und die Entscheidung notwendig so ausfällt, wie sie geschieht.

Solange die Existenz von Willensfreiheit in dem angegebenen Sinn nicht eindeutig widerlegt ist, besteht kein durchschlagender Grund, die Auffassung aufzugeben, die große Bedeutung für unser Selbstverständnis hat.

Willensfreiheit ist zwar von einigen für eine Illusion erklärt worden, aber bisher ist eine neuronale Determinierung, durch die der Wille auf völlig notwendige Weise festgelegt ist und keinerlei Spielraum für Freiheit besteht, nicht nachgewiesen worden.

Experimente von Benjamin Libet (es gibt Nachfolgeexperimente, z. B. von Patrick Haggard und Martin Eimer, bei denen die Versuche etwas geändert wurden) haben in der Erörterung des Problems der Willensfreiheit Bedeutung gehabt.

0

Bei Handbewegungen wird ein Bereitschaftspotential schon kurz vor einer bewußt empfundenen Handlungsentscheidung gemessen. Die gezogenen Schlüsse hängen von der Deutung ab. Benjamin Libet selbst hatte sogar ursprünglich angenommen, mit dem Experiment Willensfreiheit nachweisen zu können (die wenigstens implizite Annahme, mentale/geistige Willensakte seien ganz von physischen Dingen getrennt, lösten ganz von selbst Handlungen aus und es gehe im Gehirn nichts voraus, war wohl eine falsche Erwartung). Später hat er aus Messungen auf die Existenz einer Veto-Möglichkeit des Willens geschlossen (die geplante Handlung kann vor der Ausführung gestoppt werden). Damit vertritt er einen Indeterminismus.

Manche Deutungen leiteten aus dem Libet-Experiment eine Determination (Bestimmung auf eine notwendige Weise) durch neurophysiologische Prozesse ab, die in das Gebiet der Biochemie gehören. Solche radikalen Schlüsse haben vor allem, aber nicht ausschließlich einige (nicht alle) Hirnforscher (z. B. Gerhard Roth und Wolf Singer) gezogen. Willensfreiheit halten sie für eine Illusion. Die ursprünglichen Antriebe entstehen nach ihrer Auffassung im limbischen System, einem Bereich des Gehirns.

Die Experimente widerlegen nicht zwingend die Existenz von Willensfreiheit. Das Bereitschaftspotential scheint vor einem Bewußtsein der Handlungsabsicht vorhanden zu sein, bei dem erst ein freies Wollen stattfinden könnte. Dies ist aber noch nicht mehr als eine gewisse Ausrichtung hin zu einer Handlung bzw. eine Vorbereitung. Ein Eingreifen eines kontrollierenden Bewußtseins/Denkens ist nicht ausgeschlossen. Das Bereitschaftspotential allein ist noch keine völlige Festlegung (kein nicht mehr rückgängig machbarer Handlungsimpuls). Eine Innensicht durch das Bewußtsein kann erst durch Aufmerksamkeit auf etwas Vorausgegangenes entstehen. Wichtige Handlungen, die für den Gebrauch von Willensfreiheit typischer sind als Handbewegungen ohne einen weiteren Zusammenhang, haben oft eine deutlich längere Zeit des bewußten Überlegens und anfänglichen Schwankens. Welche neuronalen Vorgänge in welcher Art eventuell Korrelate (Entsprechungen) zu mentalen (geistigen) Vorgängen sein könnten, ist ein kompliziertes Problem und auf keinen Fall schon restlos geklärt. Die Messungen suchen Willensfreiheit wohl dort, wo sie weder nachzuweisen noch zu widerlegen ist.

Als Grundhandlung des Denkens kann ein unterscheidendes Erfassen (das als solches ohne weitere Vorgänge nicht direkt als neuronale Aktivität identifiziert und gemessen werden kann), verstanden werden, nicht die Vergegenwärtigung in bewußten Vorstellungen. Wollen ist ins Handeln übergehendes Denken. Ein Gedanke kann formal grundsätzlich stets bejahend oder verneinend (eine einfache Unterscheidung) sein (A oder Nicht-A als Alternative). Daher kann auch eine Entscheidung getroffen werden, eine Handlung durchzuführen oder nicht. Ein Subjekt mit seinem Bewußtsein hat grundsätzlich bei Entscheidungen eine Kontrollmöglichkeit, nein zu sagen.

Menschen haben die Fähigkeit, sich etwas vorzustellen und auszudenken, das nicht in der gegenwärtigen Lage gegeben ist. Entscheidungen stehen am Ende eines Willensbildungsprozesses. Regungen, Wünsche und Neigungen setzen sich nicht automatisch durch. Menschen haben zumindest grundsätzlich die Möglichkeit, innezuhalten und zu ihnen auf Abstand zu gehen.

Bei den neurologisch argumentierenden Deterministen besteht oft eine Neigung zu Vorannahmen und begrifflichen Grundlagen im Bereich der Hirnforschung, die Fehlschlüsse (falsche Schlüsse vom Teil auf das Ganze) sind. Sie geben eine Darstellung des Gehirns oder Teile von ihm wie ein handelndes Subjekt, das (statt der Person insgesamt) Träger von Wahrnehmungen, Denken, Fühlen und Entscheidungen ist, also weit mehr als Ort des Geschehens.

methodische Kritik eines Biologen und eines Philosophen daran:

Maxwell R. Bennett/Peter M. S. Hacker, Die philosophischen Grundlagen der Neurowissenschaften. Aus dem Englischen übersetzt von Axel Walter. Mit einem Vorwort von Annemarie Gethmann-Siefert. Darmstadt :Wissenschaftliche Buchgesellschaft, 2010, besonders S. 87 - 142

0

Radikale Deterministen setzen oft einfach das Kausalprinzip (Jedes Ereignis hat eine Ursache), den Grundsatz, alles Geschehen aus dem Vorliegen eines Zusammenhangs von Ursache und Wirkung zu erklären, mit dem Determinismusprinzip gleich. Daraus, daß notwendigerweise jedes Ereignis eine Ursache/einen zureichenden Grund hat, kann jedoch nicht abgeleitet werden, daß jedes Ereignis unausweichlich notwendig ist.

Es gibt eine weitergehende (und daher zu begründende) Zusatzbehauptung, jedes Ereignis unterliege ausnahmslosen Gesetzen, die es mit strikter Notwendigkeit festlegen. Dabei ist offenbar an Naturgesetze gedacht (wobei nicht jede Art von Naturgesetzen für die These herangezogen werden kann, sondern nur Sukzessionsgesetze [Verlaufsgesetze]). Der Ablauf des Geschehens unterliegt angeblich ausnahmslosen Verlaufsgesetzen, die vereinfacht ausgedrückt Sätze der Form „immer wenn etwas der Art A geschieht, dann geschieht danach etwas in der Art B“ sind.

Ein universaler Universalismus dieser Art, der darauf hinausläuft, der gesamte Weltlauf sei durch Anfangsbedingungen und Naturgesetze ein für alle Mal alternativlos festgelegt, kann meiner Meinung nach nicht empirisch überprüft werden. Denn das Universum können wir nicht zweimal in den genau gleichen Zustand bringen, sozusagen mit einer Neustarttaste für den Weltlauf. Verlaufsgesetze für einen universalen Determinismus sind auch nicht angegeben worden.

Wer die Existenz von Willensfreiheit bejaht, ist nicht gezwungen, das Kausalprinzip aufzugeben und eine Welt anzunehmen, in der es „nicht mit rechten Dingen“ zugeht (Wunder). Der Begriff Ursache führt noch nicht als logisch einzige Möglichkeit zu der radikal deterministischen Auffassung, auch andere Auffassungen sind denkmöglich.

dazu ein Buch eines Verfechters der Willensfreiheit:

Geert Keil, Willensfreiheit. Berlin ; New York : de Gruyter, 2007 (Grundthemen Philosophie), besonders S. 15 – 49 (Determinismus) und S. 154 – 191 (Willensfreiheit und Hirnforschung)

0

@Albrecht_Danke. Ausführlich und verständlich. Wie immer ein Lesegenuss.

0
@eExistenz

So eine lange Antwort hab ich noch nie gesehen und gelesen...DH

0

Natürlich gibt es den Zufall. Heute habe ich zufällig jemanden getroffen, den ich seit 20 Jahren nicht mehr gesehen habe. Was er in meiner Stadt zu suchen hatte, war auch Zufall-, denn wir sind in einem kleinen Dorf aufgewachsen. Aber doch wiedererkannt. Schöner Zufall. Ich liebe solche Zufälle.

Nach den Erkenntnissen der Physik gibt es den Zufall wirklich, das heißt selbst, wenn wir alle Zustände zu einem bestimmten Zeitpunkt kennen würden und unbegrenzte Speicher- und Rechenkapazität zur Verfügung hätten, könnte man künftige Ereignisse nicht vorausberechnen (Quantenmechanik).

An was glaubt ihr? Zufall oder Schicksal?

Also das wichtigste steht ja oben, aber gibt es schicksal wirklich? Es kann ja nicht alles nur Zufall sein. Oder doch? Und wie definiert ihr Schicksal? liebe grüße.

...zur Frage

Gibt es überhaupt so etwas wie Zufall?

Wenn alles im Universum durch chemische Reaktionen und physikalische Gesetze gesteuert wird kann es dann so etwas wie Zufall geben?Wären dann nicht auch Genmutationen und somit die Evolution "kein Zufall" gewesen?

...zur Frage

Weshalb erinnere ich mich nur an die negativen Ereignisse in meinem Leben?!

Hey Leute!! ich erinnere mich wirklich immer nur an negative Ereignisse im Leben! sich immer an schlimme Ereignisse zu erinnern tut verdammt weh. Ich versuche diese erinnerungen zu ignorieren damit es mich nicht zerstört, doch das klappt leider nicht. Ich verstehe nicht warum ich mich an die schlimmsten Ereignisse erinnere,obwohl diese mich fertig machen. So langsam denk ich sogar das es überhaupt keine positiven erinnerungen in meinem Leben gab. Weshalb ist das so?? bitte helft mir..ich danke jeden für hifreiche antworten.

...zur Frage

Gibt es Schicksal wirklich oder alles doch nur Zufall?

...zur Frage

Wie erklären sich Atheisten die Entstehung des Universums und der Erde?Und wie erklären sie sich die Entstehung der Sonne?

Ich meine durch reine Zeit und Zufall und einen Urknall kann doch nicht so etwas Perfektes und so viel Leben entstehen?

...zur Frage

Die (britisch) englische Aussprache?

Hey!

Also ich habe jetzt schon mehrfach gehört, dass Engländer das a manchmal verschieden aussprechen. Ich meine jetzt nicht den Buchstaben, sondern das Wort wie:

ein Haus - a house

Manchmal sprechen sie es kurz aus und manchmal eher wie (äi). Kann mir das vielleicht jemand erklären, der sich damit auskennt. Ob das einen bestimmten Grund hat oder Zufall ist.

Danke schonmal:)

...zur Frage

Was möchtest Du wissen?