Für welche Religion soll ich mich Entscheiden?

50 Antworten

Hallo HansZimmer123,
es gibt wohl kaum ein Gebiet, auf dem es so viel Verwirrendes und Widersprüchliches gibt, wie auf dem Gebiet der Religion. Zudem gibt es eine wachsende Zahl von Personen, die behaupten, es gäbe keinen Gott. Ich kann sehr gut verstehen, dass Du deswegen total verunsichert bist! Du brauchst jedoch nicht zu verzweifeln, da es durchaus möglich ist, sich Klarheit zu verschaffen.

Überlege einmal: Würde Gott wohl all die vielen Religionen ins Dasein bringen, die so Unterschiedliches und sich Widersprechendes über ihn behaupten und die Menschen damit in große Verwirrung stürzen? Wohl kaum! Aber woher kommen dann die vielen verschiedenen Religionen? Ein großer Teil der heutigen Religionen hat seineWurzeln in dem alten Babylon. Ja, sie ist gleichsam die Wiege einiger Religionen, die noch heute existieren. Als Gott die Sprache der Menschen verwirrte, verließen die Bewohner die Stadt Babylon (Babel) und verteilten sich nach und nach auf der ganzen Erde. Sie nahmen auch ihre Religionen mit und entwickelten diese weiter. Daraus sind einige der großen religiösen Richtungen entstanden.

Professor Morris Jastrow jr. bestätigt das in seinem Werk The Religion of Babylonia and Assyria (1898, S. 699—701) diesbezüglich folgendes: „Im Altertum, noch bevor das Christentum aufkam, verspürten Ägypten, Persien und Griechenland den Einfluß der babylonischen Religion. .  .  . Der persische Mithrakult weist eindeutig babylonische Vorstellungen auf; und wenn man bedenkt, welche wichtige Rolle die mit diesem Kult verbundenen Mysterien schließlich unter den Römern spielten, kann ein weiteres Verbindungsglied zwischen den Verzweigungen antiker Kulturen und der Zivilisation des Euphrattales hergestellt werden.“ Abschließend spricht er von „der großen Wirkung, die die bemerkenswerten Äußerungen religiösen Gedankenguts in Babylonien und die religiöse Tätigkeit in diesem Gebiet auf die antike Welt gehabt haben“.

Du siehst also, dass die Entwicklung der Vielzahl von Religionen nicht auf Gott zurückgeht. Gott würde niemals einander widersprechende Religionen ins Dasein bringen. Statt die Menschen zu verwirren, sagt er uns in seinem geschriebenen Wort der Bibel, dem ältesten religiösen Buch überhaupt, immer ganz klar und deutlich, was sein Wille uns betreffend ist, auch im Hinblick auf die Religion. Gott überlässt es also nicht unserer Phantasie, herausfinden, wie er angebetet werden möchte. In der Bibel hat er uns klare Hinweise gegeben.

Jesus Christus verglich die Religionen einmal mit "Bäumen" und und ihre Handlungsweise mit "Früchten", indem er erkläre: "An ihren Früchten werdet ihr sie erkennen. Liest man vielleicht jemals Trauben von Dornsträuchern oder Feigen von Disteln?   Ebenso bringt jeder gute Baum vortreffliche Frucht hervor, aber jeder faule Baum bringt wertlose Frucht hervor;   ein guter Baum kann nicht wertlose Frucht tragen, noch kann ein fauler Baum vortreffliche Frucht hervorbringen.   Jeder Baum, der nicht vortreffliche Frucht hervorbringt, wird umgehauen und ins Feuer geworfen.   Ihr werdet also diese [Menschen] wirklich an ihren Früchten erkennen" (Matthäus 7:16-19). Nach Jesu Worten gibt es also "gute Bäume" und "faule Bäume".

Wie müsste denn so ein "guter Baum", also eine gute Religion aussehen? Jesus verwies, wie obiger Text ja zeigte, darauf, dass man eine Religion an ihrer Handlungsweise messen sollte. Wie müsste diese denn aussehen? Nun, die Bibel gibt die Richtlinien vor und zeigt, wie eine Religion beschaffen sein muss, damit sie Gottes Anerkennung finden kann.

Zum Beispiel beteiligen sich echte Christen weder an Kriegen noch an sonstigen gewaltsamen Auseinandersetzungen. Sie verweigern jegliche Form des Krieges und Wehrdienstes. Gottes Wort sagt darüber: "Und er wird gewiß Recht sprechen unter den Nationen und die Dinge richtigstellen hinsichtlich vieler Völker. Und sie werden ihre Schwerter zu Pflugscharen schmieden müssen und ihre Speere zu Winzermessern. Nation wird nicht gegen Nation [das] Schwert erheben, auch werden sie den Krieg nicht mehr lernen." (Jesaja 2:4). Ein Christ meidet jedoch nicht nur Krieg und gewaltsame Konflikte, sondern fördert aktiv den Frieden, indem er sich in jedem Bereich seines Lebens als ein Friedensstifter erweist.

Wahres Christentum ist so organisiert, wie die Christen im ersten Jahrhundert, die nach Jesu ursprünglichen Lehren lebten. Bei ihnen gab es keine hierarchischen Strukturen, also keine Geistlichenklasse. Jesus sagte einmal zu seinen Jüngern: "Ihr aber, laßt euch nicht Rabbi nennen, denn e  i  n  e  r ist euer Lehrer, während ihr alle Brüder seid. Des weiteren nennt niemand auf der Erde euren Vater, denn e  i  n  e  r ist euer Vater, der himmlische.   Auch laßt euch nicht ‚Führer‘ nennen, denn e  i  n  e  r  ist euer Führer, der Christus.   Der Größte aber unter euch soll euer Diener sein" ( Matthäus 23:8-11). Es gibt also bei echten Christen keine Unterscheidung in "Geistliche" und "Laien". Diejenigen unter ihnen, die als Hirten und Lehrer fungieren, haben keine Machtstellung inne, auch wenn sie nach biblischem Muster die geistige Führung übernehmen. Sie sind Mitarbeiter ihrer Glaubensbrüder und bemühen sich darum, ein gutes Vorbild zu sein.

Dann sollten sich echte Christen in allen Lebensbereichen durch absolute Ehrlichkeit auszeichnen. Das geht aus folgender biblischer Aussage deutlich hervor: "Betet weiterhin für uns, denn wir hegen das Vertrauen, ein ehrliches Gewissen zu haben, da wir uns in allen Dingen ehrlich zu benehmen wünschen." ( Hebräer 13:18). Für einen Christen gibt daher es weder Notlügen noch Halbwahrheiten. Sein Reden und sein Handeln zeichnet sich durch absolute Ehrlichkeit, auch in den vielen kleinen Dingen, des Lebens aus.

Ein weiteres Merkmal der wahren Religion ist auch, dass sich sämtliche Lehren und Handlungsweisen auf die Bibel stützen. Für Jesus Christus war das ganz selbstverständlich, denn er sagte über Gottes Wort: "Heilige sie durch die Wahrheit; dein Wort ist Wahrheit" ( Johannes 17:17).
Echter christlicher Glaube hält sich in jedem Bereich des Lebens eng an die Bibel. Für ihn haben die moralischen Standards der Bibel absolute Gültigkeit, auch wenn der Trend der Zeit oft in eine ganz andere Richtung weist.

Wahrer Glaube zeigt auch große Achtung vor Ehe und Familie. Auch wenn heutzutage Ehebruch und Ehescheidung an der Tagesordnung sind, sollte ein Christ den moralischen Standard der Bibel auch in diesem Bereich hochhalten. Sie billigt nämlich weder Ehebruch noch Ehescheidung. Das hob Jesus hervor, als er bzgl. Ehe folgendes sagte: "‚Darum wird ein Mann seinen Vater und seine Mutter verlassen und wird fest zu seiner Frau halten, und die zwei werden e  i  n Fleisch sein‘, so daß sie nicht mehr zwei, sondern e  i  n Fleisch sind? Was also Gott zusammengejocht hat, bringe kein Mensch auseinander.“ (Matthäus 19:5,6). Daher sehen wahre Christen in der Ehe eine lebenslange Bindung, die nur durch den Tod oder die eheliche Untreue des Partners zerstört werden kann.

Wer von Gott anerkannt werden möchte, der nimmt die Nachfolge Jesu Christi sehr ernst und lässt sein ganzes Leben davon bestimmen. Es ist so, wie der Apostel Petrus einmal schrieb: "In der Tat, zu diesem [Lauf] wurdet ihr berufen, weil auch Christus für euch gelitten hat, euch ein Beispiel hinterlassend, damit ihr seinen Fußstapfen genau nachfolgt" (1. Petrus 2:21).
Jemand, der diesen Rat befolgt, zeigt dies u.a. dadurch, dass für ihn materielle Werte nur eine untergeordnete Bedeutung haben und Dienst für Gott und für andere im Vordergrund steht. Er versucht in jedem Bereich seines Lebens das Beispiel und das Wesen Jesu Christi nachzuahmen und ihm widerstrebt jegliche Form von Heuchelei.

Ein echter Jünger Jesu Christi wird auch daran erkannt, dass er Gottes Wort anderen verkündigt . Außerdem bieten er anderen seine Hilfe an, ebenfalls Christi Nachfolger zu werden.
Jesus gab diesbezüglich folgenden Missionsauftrag an seine Jünger weiter: " Geht daher hin, und macht Jünger aus Menschen aller Nationen, tauft sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes, und lehrt sie, alles zu halten, was ich euch geboten habe. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis zum Abschluß des Systems der Dinge" ( Matthäus 28:19,20).
Im Mittelpunkt des Lebens Jesu stand sein Predigen und Lehren. Überall, wo er auf Menschen traf, erzählte er ihnen etwas von Gott und seinem künftigen Königreich. Der gleiche Eifer sollte auch einen Nachfolger Jesu kennzeichnen.

Als letzten Punkt möchte ich erwähnen, dass sich die wahre Religion auch dadurch auszeichnet, dass sie den Namen Gottes gebraucht und ihn bekannt macht. Auch Jesus verwendet den göttlichen Namen, denn er sagte einmal in einem Gebet zu Gott: "Und ich habe ihnen deinen Namen bekanntgegeben und werde ihn bekanntgeben, damit die Liebe, mit der du mich geliebt hast, in ihnen sei und ich in Gemeinschaft mit ihnen" ( Johannes 17:26). Ein echter Christ macht aus dem Namen Gottes (im deutschen Sprachraum gebräuchlich in der Form "Jehova") also keinen Hehl und gebraucht ihn ebenso freimütig, wie das Jesu und seine ersten Jünger taten.

Dies sind nur einige wesentlichen Merkmale, anhand derer erkannt werden kann, welche Religion von Gott anerkannt wird und welche nicht. Es lohnt sich daher, einmal einen genaueren Blick in die Bibel zu werfen, um noch weitere Erkennungsmerkmale für die wahre Religion herauszufinden.

LG Philipp

Der Versuch, Menschen mit Ängsten vor der Hölle emotional zu erpressen, ist absolut nicht in Ordnung. Lass dich nicht durch deinen Vater und Bruder verunsichern.

Es gibt keine Beweise für die Wahrheit überhaupt irgendeiner Religion. Eine Religion beruht nicht auf Fakten, sondern auf Glauben.

Egal welche angeblichen "Beweise" man dir vorlegt - die Existenz Gottes ist genau so wenig bewiesen, wie religiöse Aussagen über Himmel und Hölle.

Lasse dich also nicht durch Bekehrungsversuche manipulieren.

Ob du überhaupt gläubig bist, oder einer Religion angehören willst, ist ganz allein deine persönliche Entscheidung.

Wenn dir jemand seine Religion aufdrängen will, dann kannst du das ganz deutlich ablehnen - egal ob es dein Vater, Bruder, Freund, oder Lehrer ist.

Du musst dich nicht mit religiösen Dingen beschäftigen, nur weil es von dir verlangt wird. Sage einfach ganz klar, dass du dich nicht für Religion interessierst und sie dich in Ruhe lassen sollen.

Solltest du von deinen Familienmitgliedern weiter religiös genötigt werden, dann ist das gegen deutsches Recht.

Wenn dir der Druck zu viel wird, dann sprich mit einem Lehrer, oder einer anderen Vertrauensperson darüber. Es kann sogar das Jugendamt darüber informiert werden.

Lasse dir also keine Angst einjagen von "Höllengeschichten", die wissenschaftlich gesehen unsinnig sind.

Wenn du irgendwann in deinem Leben freiwillig einer Religion beitreten willst, dann kannst du das natürlich machen.

Dich zu einer Religion zu zwingen verstößt gegen deutsche Gesetze und dein Vater und Bruder machen sich dadurch sogar strafbar.

Ich selbst bin der einzige Buddhist in meiner Familie und ich habe noch nie versucht, irgendjemanden zu bekehren, oder zu missionieren.

Ich wünsche dir, dass du deine Familienmitglieder davon überzeugen kannst, ihre Bekehrungsversuche sein zu lassen.

Wie schon gesagt: Wenn das alles zu viel für dich wird, dann sprich mit einer Vertrauensperson.

Sprich darüber, dass du religiös von deinem Vater und deinem Bruder unter Druck gesetzt wirst. Gemeinsam könnt ihr dann eine Lösung erarbeiten.

Alles Gute. :-)

50

Da es offenbar noch nicht alle verstanden haben.

Der "Pfeil runter" dient der Abwertung inhaltlich minderwertiger
Antworten und ist nicht dazu da, anonym die eigene Meinung
durchzudrücken.

Da ich mich meist um eine gewisse Qualität meiner Antworten bemühe finde ich es ziemlich feige und schäbig, unbegründet abzuwerten.

Wer nicht in der Lage ist zu argumentieren, sei es, weil er keine Ahnung vom Thema hat, oder sich intellektuell unterlegen fühlt, sollte
am besten die Finger von Antworten lassen, die seinen geistigen 
Horizont übersteigen.

6

Halte dich an deine Mutter, du weisst Mütter haben immer echt ;)

Spass bei Seite. Beschäftige dich mit Religion und Wissenschaft, doch sei nicht zu voreilig wenn du irgendwelche Beweise für eine Religion findest. Ich wäre vor ein paar Monaten fast zum Islam übergetreten da ich dachte diese Religion sei Wissenschaftlich beweisbar. Die ganzen Beschreibungen über das Leben und das Universum haben mich so überzeugt.

Doch dann kamen Zweifel. Ich wollte sie unterdrücken, da ich wusste es ist falsch den Islam anzuzweifeln. Ich konnte mich aber überwinden und fing an den Zweifeln auf den Grund zu gehen. Ich las das Buch von Hamed Abdel Samad "Mohamed - eine Abrechnung" und began über die glaubwürdigkeit Mohameds nachzudenken.

Dann wollte ich den angbl. wissenschaftlichen Beweisen auf den Grund gehen und stiess darauf dass Allah angbl. gesagt haben soll dass er schlafende Vögel beim Fliegen in der Luft hält. Ich fand heraus dass die Vögel in wirklichkeit mit einer Gehirnhälfte wach, und mit der anderen schlafen, und dabei abwechseln. Sich also selbst in der Luft halten.

Es folgten noch andere an welche ich mich jetzt nicht erinnere, aber gestern fand ich eine weitere wissenschaftliche Erklärung für die angbl. Mondteilung, welche von Mohamed durchgeführt worden sein soll. Ich fand heraus dass Mond- und Sonnenlicht, von Eis-Christallen weit oben im Himmel gespiegelt, und damit doppelt da sein können. Es kommt sogar öfter vor dass es drei Sonnen gibt, wovon zwei durch Spiegelung entstehen. Es ist auch bewiesen dass man über solche Sonnen schon lange weiss. Zudem kommt es auch öfters vor dass man zwei Monde am Himmel hat, was auch darauf zurückzuführen ist. Zudem ist es nirgends auf der Welt gesehen worden, ich denke so ein Geschehnis hätte weltweite Panik verursacht und wäre irgendwo festgehalten worden.

Wenn es wahr ist dann könnte es also sein dass Mohamed dieses Fenomen abpasste und ausnutzte um die Leute von seiner Ideologie zu überzeugen. Damit wäre der Islam schonmal widerlegt.

Mit dem Christentum fange ich erst garnicht an. Denn schon die ersten Verse zeigen wie primitiv dieses Buch ist.

Einen letzten Rat gebe ich dir mit auf den Weg. Du musst wissen welche Religion, oder auch nicht, dir am meisten zusagt. Bei welcher fühlst du dich am wohlsten?

Welche Religion ist das?

Habt ihr eine Ahnung, welche Religion folgendem etwa entspricht ?

  • Man muss von der Religion aus so viele Kinder wie möglich haben bis "Gott" sagt, dass es genug ist.

  • Man darf keinen Sex vor der Ehe haben.

ABER!

Folgende Religionen sind schon ausgeschlossen : - Christentum

  • Muslime (Religion fällt mir gerade nicht ein)
  • Atheisten
  • Zeugen jehovas
  • Scientology^^

Gruss lufon

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