Durchschnitts IQ trotz Teil Hochbegabung?

12 Antworten

stell dir die ergebnisse mehr wie ein persöhnlichkeitspfrofil deiner fähigkeiten vor das in balken angegeben ist.

da gibt es bei dir natürlich balken die länger sind (130+) und andere die kürzer sind (vorstelungesvermögen denke ich ist mit mathe gemeint <90).

diese balken di du nun erreichst werden nun zusammen gerachnet und durch die anzahl der bereiche geteilt was nun bei dir einen Ø-iq von 109 ausgegeben hat.

das ganze ist nicht schlimm bei gut 90% aller menschen sieht ein iq-test in den teilbereichen sehr variabel aus. menschen die es hinbekommen in jedem bereich 100 +/-2 punkte zu erzielen machen nichtmal einen ppm bereich aller menschen aus.

übrigens der mathe-teil den du so bezeichnest hat eigentlich fast nichts mit mathematik so zu tun. er misst eigentlich eher wieschnell du zahlen folgen erkennen kannst oder probleme löse oder abstrakte logische zusammenhänge aufbauen/erkenne kannst.

der niedrige wert sagt auch nichtd as du schlecht in mathe sein wirst, er gibt dir lediglich auskunft darüber das du sehrwarscheinlich in mathe mehr lernen werden musst als deine klassenkammeraden. durch sprachfächer wirst du dafür viel wenigerzeit benötigen um den selben stand zu erlernen ;)

Die Intelligenz beschränkt sich eben nicht nur auf einzelne Bereiche. Stell dir vor jemand hat eine Lernbehinderung, was den gesamten IQ angeht und alle unterdurchschnittlichen Ergebnisse werden gestrichen. In einem Teilbereich ist der Mensch überdurchschnittlich.

So würde dieser Mensch grundlegend überfordert sein.

Zahlen sind mit die wichtigsten Dinge, auf die es bei einem IQ-Test ankommt.
Es ist keine Seltenheit, dass Leute mit hohem verbalen IQ beispielsweise sich gut ausdrücken können, Sprachen sprechen, etc. und auch auf Universitäten gehen, aber eben keinen außerordentlich hohen IQ haben.

Das liegt daran, dass Zahlenreihen und Co. besser die allgemeine Intelligenz messen, während verbale Tests und Matrizentests (insbesondere Ravens Progressive Matrizen) eher spezialisierter sind.
Matrizentests haben tatsächlich mit der Zeit weniger und weniger mit allgemeiner Intelligenz zu tun gehabt und mehr mit äußerlichen Hilfen.

Mathematik hat nichts mit Zahlen, aber sehr viel mit Logik zu tun. Wahrscheinlich hast Du Dir da selbst auf den Füßen gestanden, weil Du so Angst vor den Zahlen hattest.

Und sich Dinge gut merken zu können, hat nichts mit Intelligenz zu tun.

Einen eher niedrigen IQ kann man durch Lesen, Lernen und sich interessieren sehr gut kompensieren.

Dein Ergebnis ist doch o.k.

Ich weiß nicht ob der Begriff hier passend ist, aber Menschen die eine Inselbegabung haben und vielleicht besonders gut mit Sprache umgehen können, haben ja auch keine Hochbegabung, sodass ihr IQ dementsprechend niedriger ausfällt.

Der IQ versucht ja eine Übersicht über die allgemeinen Fähigkeiten eines Menschen zu geben und bezieht sich nicht auf nur einen Ausschnitt wie beispielsweise die Sprache.

von einer inselbegabung spricht man oft bei menschen mit asberger-syndrom.

kurz erklärt ist es bei ihnen so das sie oft einen durchschnittlichen bis leicht unterdurchschnittlichen iq im gesamten haben. sie verfügen aber in einem teilbereich z.b. eine spitze (nur in einem teil vom teilbereich z.b. dem sprach bereich) die andere weit übertrifft z.b. 147 die anderen teilbereiche der sprache sind aber normal also im bereich von 85-115. somit hat die person nun im sprachbereich einen mittleren wert der leicht erhöht ist durch die inselbegabung wird aber alles mit den anderen bereichen (gedächnissbereich, vorstellungsvermögen, etc.) zusammen genommen landet der Ø-iq meist unter 100. ich hoffe das war verständlich ausgedrückt was eine inselbegabung ist.

scheint mir bei der person nicht der fall zu sein.

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