Dürfen meine Eltern entscheiden, wieviel ich computerspiele?

26 Antworten

Ja dürfen sie.

Was sie nicht dürfen ist deinen Computer verkaufen oder zerstören. Da es dein eigentum ist.

Sie dürfen dir aber den Zugriff drauf verwehren oder ihn dir abnehmen. Zumindest bis du 18 bist.

Als tipp: Schlage deine eltern vor das du dir zeit dazuverdeinen kannst. z.b. für gute schulnoten. Oder aufgaben im haushalt. etc.

Woher ich das weiß:Eigene Erfahrung – Eigene Kinder.
Sie dürfen dir aber den Zugriff drauf verwehren oder ihn dir abnehmen. Zumindest bis du 18 bist.

Das dürfen sie genauso wenig wie verkaufen oder zerstören.

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@skiddy
Darunter können sie auch bestimmen wie viel Zeit du vor technischen Geräten verbringen darfst.

Dein Zitat.

Du wiederspricht dir selbst. Zugriff Verwehren bzw. abnehmen. Ist eine Möglichkeit das oben gesagte umzusetzen. Ergo muss das möglich sein.

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@FouLou

Ich widerspreche mich nicht. Ich habe gesagt "Darunter können sie auch bestimmen wie viel Zeit du vor technischen Geräten verbringen darfst". Vielleicht solltest du das mehrmals lesen. Da steht nirgends, dass die Eltern das Gerät abnehmen dürfen. Die Eltern müssen mehr oder weniger dem Kind vertrauen, dass es nur 2 Stunden den PC benutzt. Also habe ich mich in keinstem Fall widersprochen und habe mich korrekt ausgedrückt. Vielleicht interpretierst du das nur falsch.

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@skiddy

Ja ich interpretiere es anders.

Und nein müssen die eltern nicht. Zu dem recht das die Eltern dem kind verbieten dürfen dinge zu tun gehört auch das diese das verbot durchsetzen können. z.b. in dem der zugriff auf den rechner verwehrt wird. Wie es z.b. bei konsolen mit Parent Controls auch leicht umsetzbar ist.

Ansonsten macht das Recht keinen Sinn.

Natürlich ist es im Erzieherischem Sinne das das nicht die erste möglichkeit ist die genutzt wird. und das die abnahme auch nur im bezug auf die verhinderung der benutzung gilt. Das kind könnte den rechner ja auch z.b. wieder verkaufen. Das ist nicht damit abgedeckt.

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Wenn du den Kauf von deinem PC durch dein Taschengeld finanziert hast und deine Eltern dies nicht ausdrücklich verboten haben, dann gehören sämtliche Rechte schonmal dir. Die Nutzung jedoch obliegt den Eltern. Sie sind für dich verantwortlich und können dir verschiedene Regeln auferlegen. Darunter können sie auch bestimmen wie viel Zeit du vor technischen Geräten verbringen darfst. Aber du solltest es mal anders sehen: 2 Stunden sind für dein Alter teilweise recht großzügig im Vergleich zu dem, was ich in den Forenbeiträgen immer lese.

Außerdem solltest du, auch wenn momentan Corona-Krise ist, deine Zeit nicht vorm PC verschwenden, sondern sinnvoll in etwas anderes investieren.

Deine Eltern dürfen dir bis zur Vollendung deines 18. Lebensjahres alles vorschreiben, was sie wollen, solange es nicht gegen das Gesetz verstößt. Ab dem 19. Lebensjahr übernimmt diese Rolle dein Arbeitgeber.

Sie dürften dir auch verbieten einen PC zu kaufen. Also sag danke, und akzeptiere 2 Stunden...Sonst bekommst du keinen PC.

Deine Eltern dürfen dir bis zur Vollendung deines 18. Lebensjahres alles vorschreiben, was sie wollen, solange es nicht gegen das Gesetz verstößt.

Das geht nicht. Kinder sind keine Sklaven.

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Es spielt keine Rolle ob du dir den PC selber gekauft hast oder nicht. Du bist minderjährig und daher nicht unbeschränkt geschäftsfähig, sodass deine Eltern sogar vom Kaufvertrag zurücktreten dürfen.

Und selbst wenn deine Eltern dem Kauf zustimmen, dürfen sie immer noch darüber bestimmen, wie oft du diesen PC verwenden darfst. Dies dürfte aber selbsterklärend sein.

Gruß!

Woher ich das weiß:Berufserfahrung

Bei Summen, welche sich mit dem Taschengeld realisieren lassen kann auch ein eingeschränktes geschäftsfähiges Kind einen höheren Kauf tätigen. Fraglich wird es aber bei hohen Summen wie diesen. Da haben Eltern noch ein Wort mitzureden.

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@skiddy

Du kannst mir nicht sagen, das der Betrag von 1000 Euro noch unter den "Wurstsemmelparagraph" fällt. In diesem Fall haben die Eltern sehr wohl, mitzureden.

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@HelpMePls2k
Fraglich wird es aber bei hohen Summen wie diesen. Da haben Eltern noch ein Wort mitzureden.

Hohe Summen sind zwar vom Taschengeldparagraphen nicht beschrieben, jedoch können die Eltern bei mehreren Hunderten von Euros mitbestimmen. Das Risiko liegt dabei beim Verkäufer.

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Deine eltern dürfen ihn dir auch weg nehmen, wenn sie wollen...

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