BRITA wasserfilter - frage zur filterkartuschenanzeige

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Hallo habe die Rezession bei Amazon gefunden. Der Kunde schreibt folgendes:

Wasserfilter schön und gut. In vielen Gebieten in Deutschland kann man aufgrund der Wasserhärte nur schwerlich auf Wasserfilter verzichten, zumindest wenn man den Geschmack von Kaffee oder Tee verbessern will. Aber ca. fünf Euro für ein einziges Exemplar ist verdammt viel Geld und auch nicht nötig, DENN

1.) Der Filter muss laut Anzeige alle drei Wochen ausgewechselt werden. Das ist aber völlig willkürlich. Denn der Filter schafft je nach Wasserhärte ein bestimmtes Wasservolumen und da spielt es absolut keine Rolle, wie lang er rumsteht. Lässt man den Filter drei Wochen lang unbenutzt ist er immer noch so gut wie am Anfang und muss nicht etwa, wie es die Anzeige fordert, ausgewechselt werden. Deswegen kann man die Anzeige getrost ignorieren.

2.) Der Filter muss, wenn er seine Filterwirkung verloren hat nicht etwa weggeworfen werden! Er kann einfach regeneriert werden und das beliebig oft. Wir verwenden dafür einen halben Liter Wasser in dem wir etwa 20 g Zitronensäure (gibts problemlos und vor allem günstig in jeder Apotheke) lösen. Das lassen wir drei bis viermal durch den verbrauchten Filter laufen, spülen danach noch zweimal und schon ist das gute Stück wie neu. Britta verschweigt diese Tatsache natürlich. Ist aber völlig logisch, dass das geht. Es würde auch keiner seine Spülmaschine wegwerfen, wenn der Ionentauscher nicht mehr ginge, sondern eher Spülmaschinensalz nachfüllen...

http://www.amazon.de/review/R137OQG667L2WE/ref=cmcdpg_pg3?ie=UTF8&cdPage=3#wasThisHelpful

Schon erstaunlich, wie hemmungslos wir abgezockt werden.

Man schreibt "gesund" drauf, und alle kaufen wie wild.

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Leider ist der Tipp mit der regeneration doch nich so gut.

hharbauer schreibt: Ich kann euch vor dieser Methode nur warnen. Brita Filter bestehen nicht nur aus Harz zum Ionenaustausch sondern auch aus einer Aktivkohle Schüttung diese Schüttung verkeimt rasend schnell, darum sollte er spätesten alle zwei Wochen ausgetauscht und weggeworfen werden. Wer die oben vorgeschlagene Methode anwendet kann zwar ein wenig Geld sparen, noch billiger ist es aber gleich mit dem Strohhalm aus der Wasserpfütze zu trinken. Wer wirklich sauberes Trinkwasser möchte muß etwas Geld investieren und einen ordentlichen Trinkwasserfilter kaufen. Rat gibt es beim Wasseringenieur. Viele Grüße

http://www.gutefrage.net/tipp/wasserfilter-z-b-von-brita-geld-sparen

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Hallo, ich kann Sie auch nur warnen vor diesen Kohlefiltern. Die Verkeimung kommt teilweise schon nach 2 Wochen. Da ich Wasserfilter vertreibe, lassen wir öfter auch mal eine Laboruntersuchung machen. Das Wasser wird mit Filter wesentlich schlechter als aus der Leitung,da der Kohlefilter sich anreichert mit allen Schadstoffen. Wenn Sie mehr Infos zu Wasserfilter möchten, können Sie mich unter woko(at)online gerne kontaktieren

Die Anzeige sollte ein oder zwei stäbe haben, die in der mitte ein Metall haben, fragen Sie mich nicht was das ist. Dieses misst die Wasserstärke, sprich die Verkalkung. Und je nachdem auch wie oft nachgefüllt wird, verbraucht sich die Kartusche schneller oder langsamer. Das zeigt unsere Erfahrung. Wir benutzen den Filter nun schon über ein Jahr. Unser Wasser ist sehr kalkhaltig und wir benutzen den Filter für Teewasser, Kochwasser (Nudeln, Suppe, etc.), zum Trinken mit Saft, Bügeleisen, ... also erst ist sehr stark in Betrieb. Wir müssen wirklich ca. 3-4 Wochen wechseln. Manchmal aber auch länger. Hoffe, meine Antwort hat geholfen.

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