Braucht man auf dem MacBook einen Virenschutz?

5 Antworten

Vom Fragesteller als hilfreich ausgezeichnet

Auch wenn viele behaupten, für Mac-Rechner gäbe es garkeine Schadsoftware so ist es doch der Fall - allerdings viel weniger als für Windows-Rechner. Wenn Du Dir sicher sein willst, dass auf Deinem Rechner keine Viren oder besser Schadsoftware sich einisten kann, dann hast Du mit einem Mac eine gute Wahl getroffen, weil in ihm sich schon einige gute Abwehrmechanismen befinden. Du brauchst also nicht unbedingt Dir noch zusätzlich Anti-Viren-Programme besorgen. Wenn Du das trotzdem machen willst, dann rate ich Dir zu Malwarebites oder ClamXAV. Diese Programme müssen nicht ständig aktiv sein und so die Geschwindigkeit des Mac herabsetzen.

Was Du bei einem Mac machen solltest, ist die Firwall aktiv schalten. Zusätzlich kann man den Rechner so einstellen, dass nur von Apple zugelassene Software auf dem Mac verwendet wird. Das schließt automatisch Schadprogramme aus.

Ein echtzeit Virenschutzprogramm ist wahrscheinlich nicht angebracht, dafür ist die Kosten-Nutzen Rechnung einfach nicht gut genug. Es gibt sehr wenig Maleware für MacOS. Ich hatte mir in 10 Jahren MacOS hauptsächlich harmlose AdWare oder Windows Maleware eingefangen.
Es genügt, wenn du ein mal im Monat mit einem kostenlosen Programm einen Scan des Systems durchführst.

Wenn du private Fotos/Dokumente auf dem Gerät hast und es auch für Onlinebanking usw. verwendest wäre ein Virenschutz schon angebracht.

Klar, auf MacOS gibt es sehr wenige Viren. Aber gerade dieses Jahr hat Apple echt demonstriert wie viele Lücken die Produkte trotzdem haben. Ein Risiko besteht definitiv.

Es existieren weniger Viren für macos als für Windows das stimmt ja, aber die gefahr an sich besteht trotzdem.

Ich habe keinen, seit 15 Jahren kein Problem.

Ich seit 30 Jahren keine Probleme.

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