Was willst du denn mit dem iPad genau machen. Für manche Anwendungen ist das iPad ungeeignet, für andere wiederum sehr passend. Allgemein empfehle ich aber, dass du dir nur ein iPad holst, wenn du schon einen PC zuhause hast oder bereit bist die Uni eigenen PCs zu nutzen. Denn alleine mit einem iPad wird das Studium nicht sehr schön, wenn es auch trotzdem möglich ist.

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Wenn man selbst keine Erfahrung mit beiden Systemen gemacht hat, ist das sehr schwer zu empfehlen. Viele hier empfehlen Windows, die meisten haben aber kaum eine Erfahrung mit Mac OS gesammelt. Ein anderer Teil wird Apple empfehlen, aber nur weil sie dauernd Apple benutzen.

Selbst arbeite ich privat meist mit Apple und schulisch oder anderweitig mit Linux oder Windows. Jedes System hat seine vor und Nachteile. Bei Windows kann man sich darauf verlassen, dass alle Programme die man so braucht, auch laufen. Unter Linux hat man viele Anpassungsmöglichkeiten und grade für Netzwerktechniker oder generell für IT Angelegenheiten, ist dies sehr praktisch. Unter Mac OS hat man die beste Experience. Man merkt, dass das System an allen Stellen zusammenpasst und nicht an verschiedenen Stellen verschiedene Designphilosophien o.ä. verwendet werden.

An deiner Stelle würde ich dir aber entweder zu Windows oder Mac raten. Was die Kompatibilität betrifft, wirst du mit dem Mac (nicht wie viele hier sagen) keine Probleme haben. Einzig wenn du spezielle Programme benötigst, die es nur für Windows gibt, wirst du ein Problem haben.
Da hier aber niemand weiß, was deine Präferenzen sind, musst du die Wahl zwischen den Systemen selbst treffen. Wenn du aber billig davonkommen willst, ist Windows die bessere Wahl. Dort bekommst du Computer in mehreren Preissegmenten, während der Mac nur das Segment mit min. 1000€ bedient. Dafür bekommt man mit einem Mac das meiner Meinung nach ausgereiftere bzw. in sich stimmigere System. Das ist grade beim Arbeiten sehr praktisch. Ein Beispiel: Während man bei Windows an gefühlt 6 verschiedenen Stellen Einstellungen im System vornehmen kann (muss), gibt es beim Mac zwei Orte, an denen fast alle Einstellungen vorgenommen werden.

Alles in allem wird dir die Entscheidung aber keiner abnehmen. Ich würde dir raten, mal in einem Saturn oder im Internet etwas Erfahrung mit MacOS zu sammeln. Dann hat man einen Eindruck von beiden Seiten. Anzumerken ist auch noch: Du kannst auf einem Mac auch Windows installieren. Aber man sollte sich in erster Linie keinen Mac kaufen, damit man dann Windows draufspielt.

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Für diese Zwecke reicht es locker. Ich benutze seit 2 Jahren ein iPad Pro 2018 mit 64Gb für genau die selben Zwecke und habe knapp 20 Gb verbraucht. Dateien sind nicht sehr Datenhungrig. Mehr Sorgen müsstest du dir machen, wenn du beginnst mit hochauflösenden Fotos, Videos zu arbeiten oder sehr viele Spiele spielst.
Im Falle von Dateien, kannst du sie auch einfach in die Cloud verschieben.

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Nicht direkt. Man ist zwar weiter von dem Erdmittelpunkt entfernt, aber die Gravitation ist trotzdem nicht geringer. Grade über Gebirgsketten (und daher auch den höchsten Punkten der Erde), ist die Gravitation höher als über nicht Gebirgsketten. Dies liegt an der dort dickeren Erdkruste. Weiter/höher springt man daher eher an den Orten, an denen die Erdkruste am wenigsten dick ist, also über dem Meer. Ganz allgemein müsste man ebenfalls die nicht Kugelgestalt der Erde betrachten (https://deacademic.com/dic.nsf/dewiki/660834) und einige andere Faktoren. Man kann an folgender Karte erkennen, dass man über dem Meer (aufgrund der dünneren Erdkruste) tatsächlich eine geringere Fallbeschleunigung hat. Am niedrigsten ist sie jedoch im Süden von Indien, dort springst du also am weitesten

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Ich würde ein verpflichtendes Bildungsniveau einführen. Ich kenne mich im deutschen Schulsystem nicht so sehr aus, aber in Österreich hat man 9 Pflichtschuljahre. Ob man danach etwas kann, ist egal, hauptsache man saß diese Zeit in der Schule. Meiner Meinung nach sollte jeder der die Schule beendet, auch ein gewisses Niveau haben. Es soll keine Schüler geben die ihre Ausbildung fertig haben und nicht einmal wissen wie man die Fläche eines Vierecks ausrechnet oder die nicht einen Satz auf Englisch können.

Weiters würde ich mir wünschen, dass die Allgemeinbildung nicht verloren geht. Ständig wird gefordert, dass Schüler nur das machen sollen, was ihnen Spaß macht, was sie gut können und was sie später im Leben brauchen. Dabei geht mir ein allgemeines Wissen über die Welt verloren. Natürlich braucht man einen Großteil der Sachen nicht direkt im späteren Leben. Aber es ist gut wenn man sie gehört hat: Man wird mit Allgemeinbildung in den Nachrichten konfrontiert, man erhält einen anderen Blick auf die Welt auch wenn man viele Sachen wieder vergisst und man kann sich vor allem leichter in die Themen wieder einarbeiten. Außerdem bezweifle ich, dass ein Schüler genau weiß, was er später einmal braucht (und sich daher zu sehr spezialisieren sollte). Wie oft höre ich hier auf GF Dinge wie „Ich habe beim Abitur Physik abgewählt, ist ein Physikstudium jetzt noch machbar für mich?“.

Als letzten Punkt würde ich mir wünschen, dass mehr Dinge unterrichtet werden, die man im Privaten braucht: Wie repariert man Dinge, wie geht man mit Geld um und vor allem: Wie macht man etwas aus seinem Leben und vegetiert nicht einfach vor sich hin.

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Das ist aber kein guter Preis. Für um die 500€ wäre es vielleicht ok, aber auch nur in sehr gutem Zustand. Updates wirst du aber nicht mehr lange bekommen, es ist nämlich zur Zeit die letzte MacBook Generation, welche die neueste Software bekommt. Man kann also damit rechnen, dass es in 1-2 Jahren Schluss ist.

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Ich benutze fürs Studium ein 11“ Pro von 2018. Mir reicht die Größe völlig aus. Wenn man nicht grade das 12.9“ gewöhnt ist, wird es kein Problem darstellen. Weiters hast du den Vorteil eines portablen und handlichen Gerätes. Das Pro 12.9“ hat ungefähr die Größe eines A4 Blockes. Mit Zubehörteilen wird dies aber schnell zu viel. Zumindest meiner Meinung nach.

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Das EKG verwendet man vielleicht 3 mal im Jahr. Ansonsten ist es das nicht wert. Vielleicht bekommst du aber irgendwo nun eine Series 5 in Aktion. Diese hat auch noch ein Always On Display.

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Natürlich kann man die Folgen des (anthropogenen) Klimawandels hinauszögern und natürlich sind wir schon mittendrin. Aber sollten wir genügend dagegen tun, so können wir das Schlimmste verhindern. Anstatt 5 Grad mehr im Sommer, sind es dann vielleicht nur noch 3 etc.

Wenn jemand sagt, man könne sowieso nichts mehr machen, ist das in manchen Fällen nur eine Ausrede um nichts machen zu müssen. Ich habe in letzter Zeit bemerkt, dass immer weniger den Klimawandel abstreiten aber immer mehr behaupten, dass es schon zu spät ist. Ich bekomme so das Gefühl, dass es den Menschen gar nicht um die Wahrheit geht, sondern eher darum, dass sie selbst nichts tun müssen und sie sich daher die beste Ausrede dazu suchen.

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Ich sehe hier kein Problem. Und das aus mehreren Gründen:

*Du selbst verkaufst die Waren ja nur, aber der Käufer ist im Prinzip der „Übeltäter“

*Man muss Prioritäten setzten. Natürlich ist mir Naturschutz etc. wichtig, aber es ist für mein Individuum wichtiger einen Job zu haben. Meine Meinung kann ich auch anderweitig vertreten.

*Nur weil man selbst sich für etwas einsetzt, muss das nicht heißen, dass man sein ganzes Leben dafür hingeben muss. Wenn ich mich für Klimaschutz einsetzte, so sollte ich dennoch nicht gezwungen sein kein Internet mehr zu nutzen oder kein Fleisch mehr zu essen. Alles mit Maß und Ziel. Aber das Argument der Doppelmoral, weil ich mich für Klima einsetzte und Netflix schaue, ist ziemlich realitätsfern.

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Es kommt natürlich an was du genau machst. Aber wenn es nicht grade sehr aufwendig wird, reicht es locker.

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Als erstes musst du einen Bachelor in Physik machen. Dort lernst du alle Grundlagen und auch etwas Quantenmechanik. Im Masterstudium kannst du dich dann spezialisieren. Meist gibt es keinen eigenen Zweig „Quantenphysik“. Du musst also in den meisten Fälle theoretische Physik studieren (was aber zum Großteil aus Quantenphysik besteht). Hast du das geschafft, musst du wahrscheinlich noch deinen Doktor anschließen.

Jobs gibt es verschiedenste. Die meisten Physiker kommen jedoch als Quereinsteiger in die Industrie. Wenn dir das nicht zusagt und du wirklich als Quantenphysiker weiterarbeiten willst, bleiben die zwei Optionen:

*Du gehst in die Forschung. Dort unterzukommen ist jedoch ziemlich schwierig

*In HighTech Unternehmen. Dort wird teilweise an Quantentechnologien geforscht. Auch bei Halbleiterherstellern finden Quantenphysiker manchmal Platz, hier wäre es aber deutlich ratsamer Festkörperphysik zu studieren. Dies geht ja auch in eine ähnliche Richtung.

Insgesamt ist zu sagen: Als Physiker sind die Jobchancen sehr gut. Als Quantenphysiker direkt, sind sie eher schlecht.

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Das reicht auf alle Fälle. Den i7 würde ich mir aber sparen. Die Kühlung im MacBook Air ist nicht sehr gut und man muss hoffen, dass schon der i5 dabei ausgelastet wird.

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Medizin oder Physikstudium?

Heyho  

Von mir kommt jetzt die sehr häufig gestellte Frage nach der richtigen Studienwahl.

Ich hab halt irgendwie keine Ahnung was ich denn wirklich will.

Ich bin in einer Medizinerfamilie aufgewachsen und deshalb war natürlich von Anfang an klar, dass ich das auch machen will.

Dieser Gedanke hielt sich auch sehr lange bis ich ca. 15/16 wurde.

Da hab ich nämlich son Chemieschülerstudium gemacht und gemerkt wie sehr mir das gefällt. Ich konnte auch Vergleiche ziehen, da ich oft auch im Op mit meinem Vater war.

Das Ergebnis war für mich persönlich, dass die jeweiligen Gebiete kaum etwas miteinander zu tun haben. 

In den Mint-Fächern geht es eher um analytisches und logisches Denken und in der Medizin halt darum möglichst viele Informationen zu speichern(Medikamente, Krankheitsbilder...) und sie im richtigen Moment abrufen zu können. Die Praxis überwiegt.

Von der Seite aus würde ein Mintfach eher zu mir passen, zumal die wenigstens Mediziner tatsächlich im Forschungsbereich landen können (was mein Ziel wäre). 

Irgendwie will ich aber auch nicht nur den ganzen Tag in meinem Labor sitzen und ohne Kontakt zur Außenwelt an realitätsfernen Problemen arbeiten.

So ein bisschen Praxisbezug brauch ich schon.

In der Medizin sehe ich aber nur Praxis, kein theoretisches Denken.

Was allerdings für ein Medizinstudium spricht ist natürlich das Gehalt und der Arbeitsmarkt. Ärzte werden immer gebraucht und verdienen allgemein ordentlich Asche.

Reine Forschungsplätze dagegen sind sehr schwer zu bekommen und wenn man einen ergattern sollte ist die Bezahlung auch nur mittelmäßig. 

Hier hab ich das Gefühl schlecht beeinflussen zu können wo ich im Endeffekt lande und ich will in keinem Fall als Quereinsteiger in die Wirtschaft gehen oder Lehrer werden (wie so viele es dann tun, die keine Forschungsstelle bekommen haben).

Das ist halt ein relativ schwer wiegendes Argument, denn wenn es dann ungünstig läuft, würde ich mein Leben lang unglücklich sein. 

Ich bin mir nicht sicher was besser für mich.

Im Prinzip spricht für Medizin das Gehalt und die Jobsicherheit, sowie realitiätsbezogene Aufgaben am Tag. 

Und wenn mans schlau macht (und nicht sowas wie Internist wird) könnte man mit ganz viel Glück und dem richtigen Facharzt auch in der medizinischen Forschung landen.       Dagegen spricht, dass ich diese Entscheidung bereuen könnte, sollte ich doch nur in irgendeiner Klinik enden und jeden Tag die gleichen Untersuchungen/Eingriffe durchführen müssen. 

An meinen Eltern sehe ich, dass in der Medizin viel Routine ist und das mag ich eig gar nicht. 

Viel Abwechslung und wenig Praxis verspricht dafür ein Mintfach, aber hier ist halt auch die Frage, ob meine Beschäftigung dann nicht zu theoretisch werden könnte oder aufgrund der hart umkämpften Forschungsplätze was ganz andres wird, als ich eig. wollte.

Und natürlich der Aspekt der Bezahlung.

 

Was würdet ihr tun?

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Es gäbe auch die Möglichkeit Medizinphysik zu studieren. Dazu studierst du zuerst Bachelor Physik und spezialisierst dich entweder im Master oder danach auf Medizinphysik.

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