Religion - altmodisch?
Vorab gesagt geht es mir mit dieser Umfrage nicht darum gewisse Religionen zu bevorzugen oder zu verherrlichen, ebenso möchte ich keine Diskussionen darüber "was besser ist". Es können sehr unterschiedliche Meinungen aufeinander treffen und bitte startet keine Diskussion in den Kommentaren, wenn jemand komplett anders denkt oder auch handelt. Darum geht es nicht.
Ich möchte euch gerne fragen, wie ihr zu eurer Konfession steht. Seid ihr "brav", geht z.B. immer wieder in die Kirche / Moschee etc. und betet ihr?
Oder seid ihr "nur dabei" weil jemand anderes mal entschieden hat dass ihr so zu glauben habt und ihr toleriert es (Taufe z.B.)?
Es wäre sehr interessant zu sehen, wie ihr drauf seid.
34 Stimmen
13 Antworten
Ich stehe zu meiner Religion.
Ich bete aus Gründen die ich jetzt nicht nennen werde nicht wirklich oft, gehe zur Moschee.
Ich weiß aufjedenfall dass es auch bei mir so ist dass es bessere Muslimen gibt.
LG 🍀👋🏼
Danke für deine Beteiligung! Ich hoffe du fühlst dich wohl mit deiner Religion und es bringt dir auch persönlich was um deinen Horizont zu erweitern. Ich habe mich tatsächlich noch nicht so sehr damit beschäftigt, wie es als Muslim ist, wie man lebt, was den Glauben beinhaltet. Ich habe aber Interesse mich diesbezüglich einzulesen um auch das verstehen zu lernen. Liebe Grüße
Tut mir leid, verstehe nicht wirklich was Du meinst, könntest Du das bitte erklären?
Es geht darum
Das ein Muslim ( Mann oder Frau ) 5 mal täglich zu bestimmten Zeiten betet
Und das sollte auch dein Ziel sein
Bin Christ, aber eigentlich nur auf dem Papier. Also ich gehe nicht in die Kirche oder so.
- Mehrere Gebete am Tag (keine Pflichtgebete) - meist zu Tagesbeginn und -ende. Zu den Mahlzeiten. Wobei ich der Meinung bin, dass ein Gebet mit Kopf und Herz wichtiger ist als viele Gebete aus als Floskel.
- Jeden Tag ein Kapitel aus dem Neuen Testament. Ein Kapitel aus dem Alten Testament. Dazu ein Lied aus dem Evangelischen Gesangsbuch.
- Das Bestreben nach dem wichtigsten Gebot von Jesus zu leben: Liebe deinen Nächsten wie dich selbst.
- Gottesdienstbesuch am Sonntag oder Predigt auf youtube.
- 10 % des Einkommens als Spende an Hilfsorganisationen - soziale Projekte (keine Pflicht - es kann auch mal 8 % oder 13 % sein)
Es gibt viele junge gläubige Christen. Zu sehen auf youtube. 50.000 bis 80.000 Abonnenten bei Lobpreiskanälen.
https://www.youtube.com/watch?v=ThVUDTU4UK8
https://www.youtube.com/watch?v=uLVxk6rFI5g
Die Forschung sagt für 2060 voraus, dass Christentum und Islam in Prozenten und absoluten Zahlen zulegen werden. Die Zahl der Atheisten nimmt ab.
altmodisch?
Ich bevorzuge jedoch meinen Glauben etwas moderner auszuleben, mit akutellen Themen, einer Ethik auf heutigem Stand der allgemeinen Menschenrechte und mit hart verzerrten Gitarren.
Es sollte nicht negativ gemeint sein, mit dem "altmodisch". Ich höre es in diesem Kontext nur öfter, wenn ich mit jemand darüber spreche. Die Leute beziehen sich wahrscheinlich auf die Wissenschaft und deren Entdeckungen. Für sie ist es mehr und mehr unwahrscheinlich, dass die Bibel z.B. Realität gewesen sein könnte und verschreiben sich dem, was man wissenschaftlich weiß.
Ich zähle Hellenismos jetzt mal dazu.
Es gibt ja nicht wirklich Vorschriften wie z.B. eine heilige Schrift oder einen geistigen Führer. Es ist eine ziemlich "freie" Religion. Man kann sie also ziemlich individuell gestalten und an seine eigenen Bedürfnisse und sein eigenes Leben anpassen.
Ich versuche, meinen Glauben in mein Leben zu integrieren, auch mit Beten, Meditieren und auch dem Alltag, in meinen Gedanken und Aussagen.
sehr interessant, danke! Habe davon noch nichts gehört, werde mich aber darüber informieren.
Kannst dich hier mal umsehen, wenn du willst: https://hellenismos.org/
Ich bin Christ, gehe aber sehr selten in die Kirche, noch besuche ich den Religionsunterricht an meiner Schule. Daher nur aufm Papier.
Ich bin in der evangelischen Kirche und dort auch gerne Mitglied. :)
Mir ist mein Glaube sehr wichtig. Ich finde es schön, wenn Menschen aus ihrem Glauben Hoffnung, Trost und Kraft schöpfen können. Ein solcher Glaube kann das Leben meiner Meinung nach sehr bereichern.
Ich bin Christ. Gott liebt Dich. Wenn Du einiges wissen möchtest, was mich überzeugt, dass es Gott gibt, dann kannst Du mich z.b. fragen oder auf mein Profil gehen.
Ich finde am Christentum u.a. schön, dass man an einen liebenden, gnädigen Gott glaubt und das die Nächstenliebe sehr wichtig ist.
Da ich durch die Gnade und dem Geist Gottes berufen wurde, kann ich mit Gewissheit sagen, dass Religionen, die von Menschen erdacht wurden, am Ende sind. Das Licht verschlingt die Finsternis.
Altmodisch finde ich Religion nun nicht, sehe sie eher als zeitlos an. Bin Christ und dementsprechend auch fest im Glauben stehend. Von der Ausübung her begleitet er mich in meinem Alltag. Aufgrund der Umgebung aber leider nicht so, wie ich es gerne vom Praktizieren her hätte. Bin aber zufrieden und dankbar, das Gott mich auch so im Leben schützt und stärkt.
LG :-)
Aber nicht auf eine religiöse, auf Leistung ausgerichtete Art, sondern in Form einer Beziehung, welche ich mit Gott haben darf. Man kann sagen, was man möchte, aber Liebe, Hoffnung und Glaube sind alles, aber nicht altmodisch. Sie sind sogar sehr aktuell und die Liebe, die ist die Größte unter ihnen✝️❤️
LGuGS ♡
Aus katholischer Sicht ist Religion keineswegs altmodisch, sondern ein wesentlicher Bestandteil des Lebens und Glaubens. Die katholische Kirche sieht sich als Hüterin einer über 2000 Jahre alten Tradition und eines Glaubens, der sich ständig weiterentwickelt, um auf die Bedürfnisse und Fragen der modernen Gesellschaft einzugehen.
Die Frage, wie gläubig jemand ist und inwieweit er oder sie die religiösen Praktiken lebt, ist sehr individuell. Es gibt Katholiken, die regelmäßig zur Messe gehen, beten und aktiv am Gemeindeleben teilnehmen. Diese Gläubigen sehen in ihren religiösen Praktiken eine Quelle der Kraft, des Trostes und der Gemeinschaft.
Es gibt aber auch viele Menschen, die in die Kirche hineingetauft wurden und den Glauben mehr als kulturelles Erbe betrachten, ohne unbedingt regelmäßig am religiösen Leben teilzunehmen. Sie tolerieren die religiösen Bräuche und nehmen vielleicht an bestimmten Feierlichkeiten teil, ohne sich tief mit dem Glauben verbunden zu fühlen.
Die katholische Kirche ermutigt ihre Gläubigen, ihren Glauben aktiv zu leben und zu vertiefen, bietet aber auch Raum für diejenigen, die sich weniger intensiv damit auseinandersetzen. Religion kann also sowohl eine traditionelle als auch eine moderne und lebendige Erfahrung sein, je nachdem, wie sie individuell gelebt wird.
Mein Bekenntnis hat Konsequenzen für meine Lebensführung.
Ich distanziere mich auch klar von religiösen Menschen.
Da bin ich ja beruhigt. Aber Verrücktheit ist nicht ansteckend.
Ne, gar nicht. Ich habe keine Lust mich mit Verrückten zu beschäftigen. Dafür ist mir meine Zeit zu schade.
Dafür verschwendest du aber schon ziemlich viel Zeit im Themenbereich Religion.
Ich halte mich in keinem Themenbereich auf.
Manchmal sage ich etwas zu diesen "Religiösen" weil ich denke, dass hier auch junge Menschen sind und die muss man irgendwie schützen.
Deshalbanchmal einen Kommentar.
Persönlich würde ich mich mit religiösen Menschen nie unterhalten.
Stell dir vor, man kann sich mit religiösen Menschen auch über anderes als Religion unterhalten.
Das glaube ich. Aber am Ende dreht es sich doch immer um Religion.
Die verzerrte Wahrnehmung haben religiöse Menschen.
Aber wir sind auch mal wieder am Punkt, bei dem alle Diskussionen mit religiösen Menschen enden.
Warum hast du dann die Diskussion nicht schon eher abgebrochen?
Danke für deine Sichtweise und Beteiligung! Ich sehe das eher so, dass jeder ja an das glauben kann was er möchte. Es ist so ein individuelles Ding. Für mich hat das aber dann nicht gleich was mit psychischen Problemen zu tun oder dass die Leute dann gleich "komisch" sind. Komische Menschen gibt es mit und ohne Glauben. Man braucht keine Konfession um kein guter Mensch zu sein. Genauso gibt es viele Menschen, die eine Konfession haben und schreckliche Dinge tun. Lieben Gruß
In der Frage und in kennen Kommentaren, geht es nicht um Glaube sondern um Religion. Das ist ein großer Unterschied
Möge Allah dir ermöglichen das Gebet zu verrichten